Das Berufsbild Erzieher*in

Der Beruf setzt mindestens einen Realschulabschluss voraus. Zudem sollte man ausreichende Deutschkenntnisse besitzen, Freude und Erfahrung im Umgang mit Kindern, die Bereitschaft zur Kooperation mit den Eltern und dem artsansässigen Jugendamt und deren sozialpädagogoischen Fachkräften, Verpflichtung zur gewaltfreien Erziehung, und keine gesundheitlichen Einschränkungungen haben.

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Gegen das Vergessen: Tagesausflug nach Verdun der Klassen 10a & 10b

Am Dienstag, 15.10.19 ging es für die Klassen 10a und 10b um 8Uhr los nach Verdun. Nach einer dreistündigen Busfahrt erreichten wir Verdun . Vor Ort trafen wir uns mit unserem Exkursionsleiter, der uns über den Tagesablauf informierte. Nach einer kurzen Pause ging es zuerst zum Fort Douaumont.

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Kanak Attack – feindliche Invasion oder Chance für Toleranz und Weltoffenheit?

Der nachfolgende Artikel enstammt der IGEL-Ausgabe von 2015. Er ist unserer Meinung nach wie vor brandaktuell, daher stellen wir den Text von Marie-Luise Zirbes und Antonia Post hier auch nochmal online ein.

Wortherkunft „Kanak
Entlehnt ist das Wort dem hawaiischen „kanaka“, was „Mensch“bedeutet.

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Poetry Slam Workshopfür Kurzentschlossene

Der Workshop bietet die Gelegenheit, kreative Texte zu verfassen und diese vorzutragen. Darüberhinaus wird gemeinsam gekocht. Ein Workshop mit viel Spaß, den Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet!
Workshop-Leiterin ist Frau Alissar Hawila.

eingestellt von Kristina Apke, 9c

Schlaft mal aus, ihr Zocker!

An der NoName-Schule xxx gab es einen Schüler namens Friedrich Istmiregal, der das Produkt LevlUp im Internet bestellt, mit Muttis Kreditkarte bezahlt (Mutti ist sehr tolerant und meistens müde), mit an die Schule genommen und dort verkauft (verschenkt) hatte. Als die „Kunden“ dieses Aufputschmittel während des Unterrichts nehmen wollten, wurden sie, da sie sich dumm dabei anstellten, von ihrem Lehrer Herr Ichweißallesbesser erwischt und da Herr Ichweißallesbesser meinte, LevlUp Gaming Supplement Booster sei eine Droge, hat er schnell allen Kolleg*innen Bescheid gegeben, die Klassenlehrerin alarmierte daraufhin die Polizei. Die Polizei konnte aber „leider“ gar nichts tun.

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