Eine Liebesgeschichte – Teil 5

Eine Geschichte in fünf Teilen
Fort­set­zung von „Eine Liebesgeschichte – Teil 4″, dies ist der let­zte Teil.

Max brach den Kon­takt mit Angeli­na ab, worüber Angeli­na sehr trau­rig
war. Max schrieb mit seinen Fre­un­den weit­er über Angeli­na, aber Angeli­na hat­te ihn nur ent­täuscht. Er bekam dann her­aus, dass Angeli­na schon seit ein­er lan­gen Zeit auf jemand anderes stand und dass die Beziehung zu ihm, Max, für sie nur dafür da war, mal zu sehen, wie es sich anfühlt, in ein­er Beziehung zu sein. Sie stand schon während ihrer Beziehung auf einen anderen Typen. Max wurde sehr sehr trau­rig und sein Fre­und, mit dem er son­st immer redete, war an der Nord­see und so kon­nte er mit nie­man­dem reden. Max wollte nie wieder was mit Angeli­na zu tun haben und hoffte, dass auch Angeli­na ihn ihn in Ruhe lassen würde, aber er hat­te keine Ahnung, wie es mit ihm weit­erge­hen sollte. Er weiß es nach wie vor nicht, denn die Zeit scheint keine Wun­den zu heilen bei ihm. Er fragt sich täglich, ob sie ihn wohl in Ruhe lassen würde, da im Moment Schulfe­rien sind. Für ihn ist diese Fre­und­schaft für immer been­det.

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Eine Liebesgeschichte – Teil 4

Eine Geschichte in fünf Teilen
Fort­set­zung von „Eine Liebesgeschichte – Teil 3

Max erzählte Angeli­na, wie es ihm im Moment gin­ge und Angeli­na wurde trau­rig. Sie dachte zuerst, dass Max sich nicht für ihre Fre­und­schaft ein­set­zen würde, aber ihre Mei­n­ung änderte sich spon­tan. Angeli­na fragte Max, ob er die Fre­und­schaft zu ihr abbrechen wolle. Max erwiderte„Nein!”, denn er bekam dies nicht übers Herz gebracht, da Angeli­na immer wieder beteuert hat­te, wie gut es ihr gin­ge, seit­dem sie befre­un­det seien. Kurz darauf bekam Max auch noch Stress mit seinen Eltern. in diesem Zeitraum ging es Max schlechter als je zuvor und als wenn das noch nicht genug wäre, hat­te er auch noch Prob­leme mit den Leis­tun­gen in der Schule. Was für ein Wun­der! Wie sollte man denn dort funk­tion­ieren und brav Leis­tung brin­gen, wenn doch nichts anderes in seinem Kopf herum­spuk­te als immer nur Angeli­na.

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Schlangenblut – Die Jagd der Letzten

Es war eine fin­stere und stür­mis­che Nacht. Der Regen pras­selte in Strö­men vom Him­mel und zer­schnitt die Blät­ter der Bäume, die in dem kleinen Wald, der um das alte Dorf herum wuch­sen, wie messer­scharfe Rasierklin­gen. Der kleine Weg, der mit­ten durch den Wald ins Nir­gend­wo zu führen schien, war schon fast voll­ständig mit Pfützen über­sät und in dem kleinen Graben seitlich des Weges hat­te sich ein reißen­der Fluss gegraben. Noch ehe der näch­ste Regen­tropfen die Erde erre­ichen kon­nte, huschte ein schat­tenähn­lich­es Wesen über den Weg, das die Wasser­lachen nach allen Seit­en hin auf­spritzen ließ, dicht gefol­gt von laut­en Maschi­nengeräuschen und ein­er dun­klen Män­ner­stimme.

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Eine Liebesgeschichte Teil 2

Hal­lo, liebe IGEL-Leser, hier kommt Teil 2 von Eine Liebesgeschichte. Viel Spaß dabei!

… Max griff nach der Vod­kaflache seines Brud­ers und wollte sie trinken wie Sprudel, er exte das 0,3‑Liter-Glas leer und es ging ihm direkt noch schlechter als vorher. Er kotzte den Boden voll, trotz­dem begann langsam die Wirkung des Alko­hols. Diese emp­fand er als so angenehm, dass er gle­ich noch ein Glas exte. Dieses Mal musste er nicht mehr brechen, die Flache war fast leer, also trank er sie ganz leer. Plöt­zlich ging es ihm sehr schlecht. Liegen ging nicht, auch im Sitzen war ihm schwindelig, also stand er auf und hielt sich schwank­end an einem der Essz­im­mer­stüh­le fest.

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Ein ganz normaler Tag im Leben des B. C.

Jeden Mor­gen in der Woche ste­he ich auf, esse etwas und gucke immer Insta­gram, bevor ich in die Schule gehe. Manch­mal möchte ich eigentlich nicht in die Schule, weil es mir nicht immer Spaß macht dort. Aber wenn wir Natur­wis­senschaft haben, dann ist das ein guter Tag! Die Frau Schröder ist auch eine nette Lehrerin, sie hat uns let­ztens in der zweit­en Stunde Brown­ies aus­gegeben, das war lieb von ihr.

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