Foto-Adventskalender 2024 #24 – Weihnachten in Prüm

Ho, ho, ho, lie­be Schü­ler und Lehrer!

Mit die­sen fan­tas­ti­schen Fotos des Hahn­plat­zes in Prüm öff­nen wir unser letz­tes Tür­chen des IGEL-FOTO-Advents­ka­len­ders 2024 und ver­ab­schie­den uns für die­ses Kalen­der­jahr von euch.

Wir wün­schen euch fro­he Weih­nach­ten, gefüllt mit so viel Freu­de, dass selbst das Christ­kind nei­disch wird.  Für das neue Jahr wün­schen wir euch, dass ihr all eure Vor­sät­ze ein­hal­tet – zumin­dest die, die mit „mehr Spaß haben“ zu tun haben! Möge 2025 vol­ler auf­re­gen­der Geschich­ten und unver­gess­li­cher Momen­te sein.

Eure IGEL-Redak­ti­on

Alle Auf­nah­men von Nic­las Hont­heim, 5c

4 Antworten auf „Foto-Adventskalender 2024 #24 – Weihnachten in Prüm“

  1. Her­vor­ra­gend das Foto des Prü­mer Klosters.

    Wir sind aus Por­tu­gal hier­her­ge­zo­gen. Unse­re Stadt
    in Zen­tral­por­tu­gal heißt Fati­ma. Der Ort zieht Men­schen an,
    die nach Frie­den suchen.

    Bei uns in Por­tu­gal gab es nicht den Zwei­ten Weltkrieg.

    Abends, wenn es dun­kel wird, machen wir eine Ker­ze an
    und beten:

    „Wie zer­brech­lich unse­re Sicher­hei­ten sind,
    wie gefähr­det unse­re Ordnung.
    Wir haben Angst vor dem Krieg,
    der so viel Leid bringt
    und für Men­schen in Ukrai­ne, in Russland
    und in ganz Europa.

    Seg­ne uns mit dei­nem Frieden,
    damit der Friede
    sich auf Erden ausbreitet”

  2. „Bit­te lass die Kir­che im Dorf!” _ was mei­nen die Leu­te damit?

    _ Nicht zu über­trei­ben und auf dem Boden der Tat­sa­chen bleiben.

  3. Wir waren auf der Hei­li­gen Messe.
    Der Pater erzähl­te die­se Geschichte: 

    Auf einer See­fahrt ist ein gro­ßer Sturm. Die Schiffs­leu­te haben
    Angst, dass Schiff run­ter­geht, weil so ein Sturm ist und die gehen unter das Deck.

    der Schiffs­mann (Matro­se),
    der oben steht, guckt ob jemand noch da ist,
    ob er noch jeman­den nach unten mit­neh­men kann.

    Da steht ein klei­ner Jun­ge, er hat über­lebt ohne Angst.
    Da fragt der Schiffsmann:
    „Hast du denn kei­ne Angst?”
    Das Kind antwortete:
    „Nein, mein Vater steht am Steuer.”

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