Wie viele Geschenke kann der Nikolaus in den leeren Stiefel stecken?
Nur eins. Denn wenn das erste drin ist, ist der Stiefel ja nicht mehr leer…
Wie nennt man einen Keks unter einem Baum? Ein schattiges Plätzchen!
Auf dem Weg zur Schule: „Du, heute haben wir 20 Grad unter null.” Vielleicht bekommen wir hitzefrei!”, sagt ein Pinguinkind zum anderen.
Der Lehrer fragt die Klasse: „Also angenommen, ich springe jetzt über das Pult hier. Welche Muskeln werden dann betätigt?” Antwortet ein Schüler: „Unsere Lachmuskeln!”
Die Passagiere eines Flugzeuges sehen, dass der rechte Flügel des Flugzeugs Feuer gefangen hat. Kurz darauf brennt auch der linke. Der Pilot kommt aus dem Cockpit, den Fallschirm umgeschnallt. „Keine Sorge”, ruft er den Passagieren beschwichtigend zu, „ich hole nur schnell Hilfe!” „Witzeecke“ weiterlesen
Am 9.3.23 hielt Frau Meyers bei uns in der 9a den Kniggetag ab, dort erklärte sie uns, wieso Milch so wichtig ist, kochte mit uns, machte mit uns Butter selbst, zeigte uns, wie man einen Tisch richtig eindeckt und vieles mehr.
Zum Tagesbeginn zeigte Frau Meyers uns unterschiedliche Milchsorten und erklärte uns den Unterschied von haltbarer und frischer Milch. Zu dieser Erklärung gab sie jedem eine Tasse H–Milch und eine Tasse frische Milch, sie erklärte uns, dass der Unterschied von dem Geschmack daran liegt, dass die frische Milch nicht hocherhitzt, wird, was sie ebenfalls nicht so lange haltbar macht wie die haltbare Milch.
Nach dieser theoretischen und ebenfalls praktischen Erklärung gingen wir zur gesunden Ernährung hinüber dazu gab sie jedem in 2er-Gruppen einen verschlossenen Becher mit Sahne, unsere Aufgabe war, selbst Butter herzustellen.
Diese durften wir danach natürlich noch probieren ( :
Zur gesunden Ernährung erklärte sie uns, was für Inhaltsstoffe Milch enthält und wieso es so wichtig ist, 3 Milchprodukte am Tag zu trinken oder essen: Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Milch sind Calcium und am wichtigsten für unseren Körper die Fette, die Milch enthält.
Mit dieser Überleitung von der gesunden Ernährung brachten wir ein gesundes Frühstück zuwege. Dazu teilten wir uns in vier Gruppen auf und bereiteten Ofen Kartoffeln mit Dip, Käsespieße, Obstsalat, Brote mit Aufstrich, Gemüse-/Obst Teller, Käsebrote, sogenannter „Spaß im Glas“-Nachtisch bestehend aus Joghurt und verschiedenem Obst mit einer Hafer-Honig Glasur und natürlich selbstgemachter Bananenmilch. Nach einer längeren Kochzeit eröffneten wir gemeinsam das Buffet. Davor zeigte uns Frau Meyers aber selbstverständlich noch, wie ein Tisch ideal eingedeckt wird, dazu gehörte das Besteck zur richtigen Seite in die richtige Richtung legen so wie eine Serviette fehlerfrei zu falten, die Erklärung zur richtigen Haltung während dem Essen durfte natürlich nicht fehlen. Dazu gehörte z. B. nicht die Ellbogen auf den Tisch zu legen, während dem Essen und das Besteck richtig auf die Serviette zu legen, wenn man sich noch einmal am Buffet bedienen möchte sowie den Unterschied das Besteck auf den Teller zu platzieren, wenn man fertig ist und wenn man gerade nur eine Pause macht. Sie erklärte uns auch, dass man, wenn man gerade eine Suppe oder einen Nachtisch am Essen ist, die andere Hand bis zum Handende an die Tischkannte, gehört. Nach diesen Knigge-Tisch-Regeln durften wir unser gesundes Gemeinschaft-Frühstücksbuffet genießen.(;
Nachdem wir mit Essen und natürlich Aufräumen fertig waren, machte Frau Meyers noch ein Experiment mit uns zum Beweis des Milchfettanteils. In diesem Beweis durften wir in Dreiergruppen auf einem Kaffeefilter einmal Milch mit einem 0,3 % Fettanteil verteilen, dann Sahne und einmal die normale Vollmilch mit 3,5 % Fettanteil. Von allem verteilten wir einen Tropfen auf den Kaffeefilter. Die Sahne und die 0,3 %-Milch zogen schnell in den Kaffeefilter ein, wo hingegen die Vollmilch mit 3,5 % Fettanteil auf dem Kaffeefilter blieb und nicht einzog, so erkennt man das enthaltene Fett. Im Anschluss darauf teilte Frau Meyer uns noch einen Test aus, mit dem Inhalt, was wir an diesem Tag mit ihr gelernt hatten. Nachfolgend der Abgabe des Testes war der Vormittag auch schon vorbei und der interessante Kniggetag auch schon beendet.
Wir Schüler aus der 9a fanden diesen Tag sehr interessant und es hat uns viel Spaß gemacht. Wir würden uns auf einen weiteren Kniggetag freuen und bedanken uns herzlichst bei Frau Meyers für diesen Vormittag. ((:
Meine Klasse 9a war zusammen mit der 8a und den Klassenlehrern am Freitag auf der Eisbahn in Bitburg und da haben wir uns gefragt, wer die erste Eisbahn eigentlich erfunden hat und wie sie damals aussah.
Klasse 8a
Wann wurde die erste Eisbahn erfunden?
Vor 6000 Jahren wurde aus der Idee sich schneller über das Eis bewegen zu können bald schon ein richtiger Sport. Sie banden sich Tierknochen an ihre Schuhe. Archäologen bezeugten diese Funde und das mach das Eislaufen zur ältesten Wintersportart.
Die erste schriftliche Erwähnungen des Eislaufens stammen aus Großbritannien. Von England aus verbreitete sich der Sport nach und nach in Europa und galt zunächst als Sport der Oberschicht – der Reichen und der Mächtigen.
Wie wird eine Eisbahn gebaut?
Eine Eisbahn ist eine von einer umlaufenden Bande begrenzte Fläche, auf der künstlich, das heißt mit Hilfe einer Kältemaschine, eine Eisschicht erzeugt und gefroren gehalten wird.
Für den Aufbau einer Eisbahn ist zunächst ein ebener, tragfähiger und planierter Untergrund nötig. Auf dem Boden wird eine so genannte Kältedecke aus vernetzten Rohren installiert, die einen geschlossenen Kreislauf bilden. Diese Kältedecke ist an Hauptsammler angeschlossen, die sich auf einer oder beiden Seiten neben der Bahn befinden. Die Hauptsammler sind an eine Wasserpumpe, einen Tank und schließlich an die Kältemaschine angeschlossen. Diese Elemente bilden gemeinsam einen geschlossenen Kreis, der die Grundlage der zukünftigen Eisbahn darstellt.„Eisbahn – damals und heute“ weiterlesen
Lisa zu Opa: „Danke Opi, dass du mir zu Weihnachten so eine wunderschöne Geige geschenkt hast. Ich habe noch nie so ein tolles Geschenk bekommen!”
Erwidert Opa: „Wirklich?”
„Ja, Mami gibt mir jedes Mal zwei Euro, wenn ich anfange zu spielen. Und das nur, damit ich mit Geigen aufhöre!”
Max läuft mit seinen Eltern über den Weihnachtsmarkt. An einem Stand ist eine Krippe aufgebaut. Max nimmt Maria und Josef und steckt sie in den Manteltasche.
Zu Hause entdeckt die Mutter die Figuren und fragt böse: „Max, was soll das?” Er antwortet: „Wenn ich zum Weihnachten vom Christkind keine Carrerabahn bekomme, sieht es seine Eltern nie wieder!”
„Mama, was bekomme ich zu Weihnahten?” möchte Franz wissen.
„Du bekommst das, was der Weihnachtsmann dir bringt.” Erwidert Franz: „Aber den Weihnachtsmann gibt es doch gar nicht!”
„Tja dann sieht nicht so gut aus für dich.”
Ein Mann fragt seine Frau: „Schatz, was wünschst du dir dieses Jahr denn zu Weihnachten?”
Antwortet die Frau: „Ich weiß nicht,”
„Gut, dann schenke ich dir ein weiteres Jahr zum Überlegen!”
Lisa erzählt ihrer Freundin: „Dieses Jahr bekomme ich extra viele Geschenke.”
„Warum das denn?”
„Keiner war so artig wie ich; eigen-artig, un-artig, ab-artig und bös-artig.” „Witzeecke“ weiterlesen
Als Jugendlicher hat man noch viel Zeit, um sich zu überlegen, wo und wie man wohnen will, allerdings schadet es nicht, sich mal darüber zu informieren, schließlich gibt es viele verschiedene Arten des Wohnens. Es gibt zum Beispiel in Deutschland schon seit einer Weile Arten des Wohnens, die es früher noch nicht hier gab oder wieder in Mode kommen. Über diese Häuser würde ich euch gerne in dem folgenden Text informieren.
Floating Homes, sie schwimmen auf dem Wasser und sehen oft etwas moderner aus. Manche werden auch aus Materialien gebaut, die sonst nicht mehr gebraucht werden würden, so tun sie auch was für die Umwelt. Eine andere gute Sache ist, dass sie sich dem Wasserspiegel anpassen, das heißt, dass wenn das Wasser steigt, das Haus mitkommt. Sowas ist praktisch, falls es wieder ein Hochwasser gibt. Das erste Floating Home wurde 2006 von Martin Förster in Hamburg gebaut. Eine Basis Version der Floating Homes kostet so rund um 170.000 und 220.000 Euro. Basisversion heißt, dass es nur das Haus an sich ist und keine Einrichtung. Wenn man aber ein Floating Home in Deutschland will, muss man allerdings zuerst einen Liegeplatz besitzen, von denen es nicht viele gibt. Zudem gibt es ein langes Genehmigungsverfahren für solche Heuser.
Ein Tiny House ist perfekt für Leute, die nicht viel brauchen. Sie sind klein, meistens aus Holz und mit Rädern drunter. Diese Heuser stehen für Minimalismus, weil man sich auf das Wesentliche konzentriert. „Wo möchtest du später mal wohnen?“ weiterlesen
An einem Montag im November hörte Herr Hackenberg auf dem Rückweg von der Mensa einen ihm unbekannten Vogelruf. Ein orangefarbener Kanarienvogel saß auf dem Rand einer Mülltonne von der Berufsbildenden Schule .
Er ließ sich leicht mit der Hand einfangen, denn es handelte sich um einen entflogenen Käfigvogel. Hätten sich die SchülerInnen der 6A nicht um den Vogel, den sie Oskar nannten, gekümmert, dann wäre er in der freien Natur sicherlich von einer Hauskatze oder von einem Sperler gefressen worden. Oskar ist sehr zutraulich. Die Klasse suchte im Netz und mit Steckbriefen nach dem Besitzer von Oskar. Oskar trägt einen Ring am Bein mit einer Aufschrift.
Die 6a kümmerte sich sehr um das Wohl von Oskar, der mit seinem lauten, schönen Gesang den Unterricht in der Klasse auflockerte.
UPDATE: Juhu, der Vogel hat ein neues Zuhause unter vielen Artgenossen gefunden. Lara R. aus der 9a hat ihn zu Hause bei sich aufgenommen.
Text und Bild von Aalia Tiseth und Julian Mieczkowski
Nach den Sommerferien startet das Schuljahr 2023/24 im neuen Gebäude in der Wandalbertstraße. Seither wurde viel umgebaut, saniert, renoviert, modernisiert.
Ein aktueller Blick ins Gebäude (Fotos: Christian Hontheim): Das Parterre bekommt Farbe
Zu weiteren Artikel, Infos, Fotos rund um das neue Gebäude geht es hier:
Jeder hat seine Lieblinge, wenn es um Kinderserien geht. Viele wurden aber auch vergessen. Deshalb habe ich mich nochmal in die Welt der Kinderserien gestürzt und habe meine Top 20 – meine Favoriten – für euch rausgesucht:
20. Marsupilami
Im tiefsten Urwald von Palumbien finden Spirou und Fantasio das Marsupilami. Das gelbschwarze Tier mit dem acht Meter langen Schwanz lebt hier idyllisch und friedlich mit seiner Frau und seinen Kindern. Doch unverbesserliche Jäger sind auf der Suche nach Marsupilami, um ihn in die Zivilisation zu bringen – ein begehrtes Tier mit unverwechselbaren Eigenschaften.
19. Doc McStuffins
Doc McStuffins ist ein 6‑jähriges kleines Mädchen, das in seinem Garten ein Krankenhaus für Kuscheltiere und Spielsachen führt. Die liebenswerte „Ärztin“ erweckt auf zauberhafte Weise die Kuscheltiere und Spielzeuge zum Leben, um herauszufinden, wo es ihren Patienten wehtut. Mit großer Hingabe pflegen Doc und ihre Freunde die Patienten, so dass diese wieder gesund werden. Währenddessen geben sie den Kindern zu Hause wertvolle Tipps, wie sie gesund leben und sich gegenseitig helfen können, und vermitteln die Wichtigkeit von Fantasie und Vorstellungskraft.
18. Zig&Sharko- Meerjungfrauen frisst man nicht!
Zig & Sharko haben ein gemeinsames Interesse – die hübsche Meerjungfrau Marina. Die drei leben in einer paradiesischen Lagune mit Strand und Palmen. Die hungrige Hyäne Zig möchte die schöne Meerjungfrau Marina am liebsten verspeisen, doch der Hai Sharko weiß dies zu verhindern und beschützt seine hübsche Meerjungfrau.
17.Wissen macht Ah!
„Wissen macht Ah!“ versorgt Klugscheißer – und alle, die es werden wollen – mit Wissen von Ah! wie Astronautenpups bis Z wie Zitronenbatterie. „Die 20 besten Kinderserien“ weiterlesen
Kennt ihr alle unsere Berufsberaterin der Schule? Nein? Wir waren extra für euch bei ihr und haben ein Interview mit unserer Berufsberaterin Manuela Belling geführt. Sie hat uns viel über ihr Leben und ihren Beruf preisgegeben. Sie hat mittlerweile fast alle Klassen unserer Schule besucht und die meisten kennen sie bereits. Die Vielseitigkeit ihrer Erfahrungen können jedem Schüler auf unserer Schule weiterhelfen, der noch unschlüssig bei der Berufswahl ist. Aber was sind eigentlich die Aufgaben eines/ einer Berufsberater*in?
Als Berufsberater hat man nicht immer unbedingt nur mit Jugendlichen zu tun. Je nach dem, auf welchen Bereich man sich fokussiert, arbeitet man auch öfter mal mit Erwachsenen zusammen. Dies muss aber nicht unbedingt einfacher sein, da sie viel mehr Hürden zu überwinden haben. Zum Beispiel: Kosten der eigenen Familie oder mangelnder Berufserfahrungen.
Auch Manuela Belling hat vorher mit Erwachsenen gearbeitet. Fünf Jahre hat sie sich mit der Berufsberatung befasst. Jedoch erkannte sie, dass es nicht die richtige Richtung war, weswegen sie sich bewusst für die Zusammenarbeit mit Jugendlichen entschieden hat.
Bevor sie jedoch diesen Weg einschlug, absolvierte sie ein acht Semester langes Diplomverwaltungswirt Studium an der Fachhochschule Mannheim. Sie arbeitete 30 Jahre auf dem Arbeitsamt. 20 Jahre davon arbeitete sie in Trier für Vermittlung und Beratung von Frauen und Mädchen.
Manuela hatte schon immer ein Händchen für Zahlen und Mathe, deswegen arbeitete sie 16 Jahre in der Kontrollierten Statistik. Jedoch wechselte sie ihren Beruf, weil ihr die Ergebnisse und den Kontakt zu „normalen” Menschen fehlte. Deswegen absolvierte sie vor 16 Jahren ihre Beratungsqualifikation.
Sie hat zwei Kinder. Verheiratet ist sie mit ihrem Mann seit 15 Jahren und ist 51 Jahre alt. Sie wuchs in Prüm auf und wohnt jetzt immer noch hier. Jedoch war es nie ein Problem, die Stadt oder das Land zu wechseln.
Sie besuchte für ein halbes Jahr Paris und arbeitete dort in der Informatik. Bevor sie damit beginnen konnte, musste sie eine 3‑Wöchige Probezeit absitzen. Dies war für Manuela kein Problem, da sie Französisch, Englisch, Luxemburgisch und Eifler Platt verstehen und reden kann. Nun arbeitet sie schon seit 2 Jahren als Begleitperson und Berufsberaterin für alle Schüler und Schülerinnen an den Schulen von Prüm.
Sie erhofft sich noch ein paar weitere Jahre an unserer Schule, um unseren Schülern einen Weg in das spätere Berufsleben zu garantieren.
Wir haben viel über unsere Berufsberaterin kennengelernt und wissen, dass sie immer für ein Gespräch bereit ist. Manuela ist jeden Dienstag im Raum 50 in unserer Schule für eine Terminvereinbarung vorhanden. Falls man allerdings nicht die Zeit findet, kann man ihr ganz einfach unter der Email: Trier.Berufsberatung@arbeitsagentur.de einen Termin ausmachen. Da viele Jugendliche auch Angst vor der falschen Berufswahl haben, sagte Manuela auch, dass es keine falschen Entscheidungen gäbe. Mit ihrer neutralen Meinung, hilft sie Schülern und lernt auch noch immer etwas Neues dazu.
„Papa, zu Weihnachten wünsche ich mir ein Einhorn!”
„Sei realistisch!”
„Okay, dann wünsche ich mir die wahre Liebe!”
„Na gut, welche Farbe soll das Einhorn haben?”
Fragt die Lehrerin: „Wer kann einen Satz mit Weihnachtsfest bilden?”
Darauf Leon: „Der Elch hält ein Geweih nachts Fest:”
Sabine hantiert seit einer halben Stunde in der Küche herum. Kommt die Mutter und fragt: „Was machst du die ganze Zeit in der Küche?”
Sabine antwortet: „Mir sind die Eiswürfel ins kochende Wasser gefallen und ich finde sie einfach nicht wieder!”
Warum können Weihnachtsbäume nicht gut häkeln?
Nach einer gewissen Zeit lasse sie immer die Nadeln fallen.
Fred erzählt seinem Freund Hanno: „Ich habe zu Weihnachten ein Geschicklichkeitsspiel bekommen.”
„Und, wie ist es?”
Antwortet Fred: „Das wüsste ich auch gerne, aber ich bekomme die Verpackung nicht auf.” „Witzeecke“ weiterlesen
Bist du gut im Schreiben oder Fotografieren und hast Lust, dein Wissen oder deine Story auf Instagram zu teilen? Dann bist du genau hier, beim Igel, genau richtig.
Bei Interesse könnt ihr euch sehr gerne bei allen Redakteuren, den aktuellen Chefredakteuren Pia Leifgen, Lara Ocak und Leonie Kramm oder bei Frau Jacobs, der Leiterin des Igel-Teams, melden. Jeder ist WILLKOMMEN.
Hier noch ein paar Informationen:
- Die Artikel kannst du in Ruhe und ohne Zeitdruck Zuhause schreiben 🙂
– Es gibt keine Altersbeschränkung 🙂
– Es steht am Ende des Jahres auf deinem Zeugnis 🙂
– Du kannst dein Wissen mit deinen Lehrern und Mitschülern teilen 🙂
– Beim Abschluss gibt es Geschenke 🙂
– Unter den Artikeln und Fotos steht dein Name, wenn du möchtest 🙂
– Du lernst neue Lehrer beim Willkommensinterview kennen 🙂
Die Stiftsklause Prüm befindet sich am Hahnplatz 29, 54595 Prüm. Die Telefonnummer lautet: 06551 9817755
Man kann dort den Beruf Kellner ausüben, aber auch in der Küche helfen.
Mein Praktikumsberuf
In der Stiftsklause Prüm habe ich den Beruf „Kellner” ausgeübt und ich muss sagen, dass Kellner ein unterschätzter Beruf ist. Beim Kellnern ist vor allem die Ausdauer benötigt. Aber auch die Konzentration ist ein wichtiger Faktor beim Kellnern. Es gibt viele Situationen, wo die Konzentration eine große Rolle spielt. Zum Beispiel beim Bestellungen aufnehmen. Da sollte man sich immer einen kleinen Block und einen Stift mitnehmen, um die Bestellungen aufzuschreiben. Während man eine Bestellung aufnimmt, muss man ganz genau hinhören, denn niemand möchte die falsche Bestellung bekommen. Meistens wird es aber erst stressig, wenn mehrere Tische mit über 4 Personen besetzt sind. Sehr wichtig ist aber auch die Geduld, wenn man mal ungeduldige Gäste hat. Meine Arbeitszeiten waren jeden Tag von 11Uhr – 14Uhr und dann von 17Uhr – 21Uhr. Natürlich hat sich das auch mal nach hinten gezogen, wenn man das Restaurant mal voll war, aber das war kein Problem. Ein Praktikum in der Stiftsklause zu machen ist eigentlich kein Problem. Jedoch sollte man wissen, dass die Arbeitszeiten ziemlich spät sein können. Es gibt aber auch Dinge, auf die man sich vorbereiten sollte. Zum Beispiel das Tragen der Getränke und Speisen auf den Tabletts. Das Gewicht wird ziemlich schnell unterschätzt, was zum Runterfallen der Getränke und Speisen führen könnte. Wenn man einzelne Speisen per Hand trägt, sollte man wissen, dass der Teller sehr heiß ist. Man kann den Teller also nicht einfach fallen lassen und muss dann halt eine leichte Verbrennung aushalten. Dennoch macht der Beruf sehr viel Spaß und man lernt, vernünftig mit fremden Menschen umzugehen und zu reden. „Mein Praktikum in der Stiftsklause Prüm“ weiterlesen
Erntearbeiterinnen mit kräftigen Beißzangen zwicken Blattstücke ab und lassen sie zu Boden fallen. Sammlerinnen heben die Beute auf und tragen sie ins Nest. Dabei legen sie nicht selten 50 oder sogar 100 Meter zurück. Auf dem Rücken der Lasttiere reiten oft Miniarbeiterinnen mit, um die Blattstücke schon einmal von schädlichen Mikroben zu reinigen. Andere wehren Angriffe von Schmarotzerfliegen aus der Luft ab, die ihre Eier auf den Ameisen ablegen wollen.
Arbeit wie am Fließband
Im Nest läuft die Verarbeitung der Ernte wie am Fließband. Von Arbeitsschritt zu Arbeitsschritt kommen immer kleinere Ameisen zum Einsatz. Die fertigen Klümpchen aus Blätterbrei werden mit Kot gedüngt und in die Zuchtkammern geschafft. Dort bepflanzen Gärtnerarmeisen die neuen Beete mit Pilzsetzlingen, die sie aus älteren Pflanzungen gerupft haben. Ist der Pilz angewachsen, übernehmen die winzigsten Arbeiterinnen seine Pflege. Sie sind so zierlich, dass sie durch die Poren des schwammartigen Pilzgeflechts krabbeln können. Ihre Aufgabe ist es, den Garten sauber zu halten und Sporen von schädlichen Pilzen zu entfernen. Denn sonst würde die Ameisenspeise schnell von ungenießbarem Schimmel überwuchert.
Geht alles gut , bildet der Pilz dichte Fadenbüschel, die von den Ameisen geerntet und an ihre Larven verfüttert werden. Auch erwachsene Tiere fressen vom Pilz. Die Arbeiterinnen im Außendienst leben vor allem von Pflanzensäften. Die Königin wiederum zieht es vor, unbefruchtete Eier ihrer Töchter zu verspeisen.
Country ist eine Musikrichtung aus den USA: Um das Jahr 1920 begannen vor allem Einwanderer aus Großbritannien und Irland damit, Volksmusik aus ihrer Heimat mit dem damals beliebten Blues zu verbinden. So entstand die Country-Musik. Country ist das englische Wort für Land, hier im Sinne einer ländlichen Gegend. Manchmal sagt man auch Country and Western. Wester ist eine andere Musikrichtung.
Viele Lieder der Country-Musik handeln vom „amerikanischen Lebensgefühl“ aber auch von Alltagsproblemen oder von Dingen, di der Musiker hat. Bei der klassischen Country-Musik wird der Gesang meist nur von einer Akustikgitarre, einem Banjo, einer Fidel oder einem ähnlichen Saiteninstrument begleitet. Manchmal wird auch Mundharmonika oder Akkordeon gespielt. Instrumente wie die Elektrogitarre, das Schlagzeug oder gar elektronische Klänge findet man eher bei moderner Country-Musik, die man an den Geschmack der Massen angepasst hat.„Country-Musik ist noch lange nicht out“ weiterlesen
Mein Praktikumsberuf in Klasse 9: Kauffrau im Einzelhandel/Buchhändlerin
Verschiedene Tätigkeiten: In dem Betrieb Arbeitet man mit Menschen, also Kunden. Es wird im Büro gearbeitet und öfters bei der Kasse. In der Zwischenzeit erledigt man noch die angezeigten Tätigkeiten: - Bücher sortieren - Schulsachen auszeichnen (neue Preise/neue Artikel) - Auf dem Telefon Bestellungen (Bücher und sonstiges) Annehmen - Namen auf bestellte Bücher drauf tun
– Büroarbeit
– Arbeit in der Post
Fähigkeiten und Fertigkeiten, die man benötigt: - Konzentration - Spaß an der Arbeit - Gutes Verhältnis zu Menschen - Kenntnisse für die Arbeit - Freundlichkeit und Höflichkeit
Informationen zum Praktikumsplatz
1. Name des Betriebs/ der Firma: Hildesheim
2. Adresse: Hahnstraße 18 3. Telefonnummer: 06551 2489 4. Name des Betreuers: Sabine Rehm 5. Weg zur Arbeit: zu Fuß Arbeitszeit: von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr Pausen: von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr In welcher Abteilung ich ich zugeteilt war: Ich hab bei den Schulsachen und Büchern meistens gearbeitet. Besondere Arbeitskleidung braucht man in dem Betrieb nicht.
Regionaler Honig ist besser für uns Honig ist ein reines Naturprodukt und ganz besonders gesund, wenn er unserer Region stammt. Uns wir wissen nur beim Honig vom Imker, dass wir Honig im Supermarkt in den meisten Fällen stehen lassen sollten. Regionalen Honig zu kaufen, nutzt allen. Wir unterstützen damit die Imker und deren Bienen, denn ohne die Honigbienen wäre unser Speiseplan drastisch kleiner. Auf ihren Flügen bestäuben die Bienen schließlich quasi nebenbei eine Unzahl an Nutzpflanzen von Obstbäumen bis hin zu Gemüse. Zwar tun Honigbienen uns Wildbienen das nicht allein, aber sie sind die effizientesten Insekten: 90 Prozent der Obstbäume werden von Bienen bestäubt. Für 500 Gramm Honig müssen Bienen zu 40.000 Flügen starten und 120.000 Flugkilometer hinter sich bringen. „Warum Honig vom Imker aus der Region kaufen?“ weiterlesen
Karneval – wie und wieso feiert man Karneval? Wie hat man Karneval früher gefeiert und wie feiert man es heute und wie es an der Kaiser-Lothar-Realschule plus in Prüm gefeiert wird, erfahrt ihr in unserem folgenden Beitrag.
Seit dem 11. Jahrhundert feiert man in Venedig, Italien mit venezianischen Masken das Karnevalsfest. Ende des 17. Jahrhunderts kam es nach Deutschland und man feierte so das erste Mal Karneval. Das Fest Karneval hat den Ursprung der Idee, den Winter zu vertreiben und den Frühling zu begrüßen, man setzt sich gruselige Masken auf und machten ordentlich Lärm, um die Wintergeister davon zu jagen.
Wie feiert man Karneval heute? Heute gibt es für das Fest viele Traditionen, Schlachtrufe, Fettgebäck, Süßigkeiten, Karnevalsorden, ausschweifende Umzüge oder an Weiberfastnacht die Krawatten kürzen – diese Traditionen sind bekannt für das Karnevalsfest. Natürlich gibt es auch den Karnevalsumzug, der als Rosenmontagsumzug bekannt ist. Karnevalsfeste, die man auch Kappensitzungen nennt gibt es ein vielseitiges Programm, ein paar Beispiele davon sind: viele Jugendliche tanzen in einer Garde, deren Kostüme es in vielen unterschiedlichen Farben gibt, lustige Sketche, Alkohol, Musik und vieles mehr.
An unserer Schule wird es am Weiberdonnerstag eine Kappensitzung geben, wo die Jungs der Abschlussklassen Männerballett aufführen und die meisten Klassen werden ein zwei- bis dreiminütiges Programm aufführen. Dazu wird das beste Kostüm der Schule von dem SV-Team gewählt. Außerdem gibt es einen PAUSENVERKAUF:) „Viel Spaß am heutigen Weiberdonnerstag!!!“ weiterlesen
Helau!! Karneval steht wieder vor der Tür. Doch wo kommts eigentlich her? Warum ists so bunt und laut woher kommt der Brauch? Wieso so bunte Kostüme?
Wo liegt die Herkunft von Karneval?
Karneval, Fastnacht oder auch Fasching bezeichnen heute dasselbe Phänomen: das gemeinsame Feiern und Verkleiden vor Aschermittwoch. Verortet wird der ursprüngliche Anlass oftmals im alten römischen Jahresbeginn. Damals begann das Jahr im März und nicht im Januar. Doch so wie wir den Karneval heute kennen, liegt sein Ursprung im Christentum. „Karneval – Herkunft und Brauch – und welche Musik?“ weiterlesen
Nach drei Jahren, in denen wegen Corona nur eingeschränkt gefeiert werden konnte, steigen die verschiedenen Bundesländer dieses Jahr wieder voll in den Straßenkarneval ein und wir zeigen euch wie.
Niedersachsen: Besonders beliebt ist der Karnevalsumzug: Am Samstag vor Rosenmontag ziehen rund 2.500 Karnevalisten auf Festwagen und Cabrios oder zu Fuß durch Hannovers Innenstadt. Traditionell findet der Karnevalsumzug am Sonntag vor Rosenmontag statt. Unter dem diesjährigen Motto „Lachen, tanzen überall, so feiert Brunswiek Karneval” zieht sich der Umzug am 23. Februar ab 12:40 Uhr vom Europaplatz durch die Innenstadt. Etwa vier Stunden schlängelt sich der Narrenlindwurm durch die Straßen und „Kamelle“ fliegen in die fröhliche Menge.
Der Braunschweiger Umzug ist mit mehr als sechs ein halb Kilometern Länge der größte Karnevalsumzug Norddeutschlands. Rund 5.000 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Musik- und Spielmannszügen und rund 130 Motivwagen sorgen für Unterhaltung und ausgelassene Stimmung.
Nord-Hessen: Traditionell sind es besonders die Frauen, die es am Karnevalsdonnerstag oder auch Altweiberfastnacht (auch Weiberfasching oder Altweiber-Fasching, Weiber-Karneval, etc.) besonders bunt treiben. Viele gehen verkleidet zur Arbeit oder in die Schule. Mit im Gepäck der „Weiber“: eine Schere. Die rückt Krawatten und Schnürsenkeln der Herren zu Leibe.
Das Wetter ist immer noch ein wenig kalt.
Doch die Rosen werden blühen schon ganz bald.
Verschiedene Farben scheinen in den Schaufenstern ganz hell.
Das Pralinenfach im Geschäft ist leer ganz schnell.
Man spürt die Herzen schlagen überall,
„Wird er mich fragen? Auf keinen Fall!”
Viele sagen zwar: „ Dieses ganze liebes Gedöns interessiert mich nicht.” Wenn sie aber eine kleine Geste erhalten, haben sie trotzdem ein Lächeln im Gesicht.
Es ist ein großer Aufwand für diesen einen Tag,
damit mich diese eine Person sehr mag.
Valentinstag ist für jede Überraschung zu haben.
Darum möchte ich dich fragen, willst du meinen Namen tragen?
Wer feiert alles Valentinstag und wie? Im folgendem Text haben wir für euch Informationen zusammen gesucht und aufgeschrieben. Wir wünschen euch viel Freude beim Lesen.
Entstehung:
Ursprünglich war der 14. Februar ein Gedenktag an den heiligen Valentin, den Papst Gelasius I. 469 für die Kirche eingeführt hatte. 1969 wurde der Tag aber aus dem römischen Generalkalender gestrichen, weil die Person des Valentins historisch nicht belegt werden kann. Der heilige Valentin von Rom lebte im dritten Jahrhundert nach Christus im heutigen Italien. Es hieß, dass er bekannt dafür war, Paare mit Blumen aus seinem Garten zu beschenken. Er habe auch heimlich Liebespaare getraut, die nach den Standesregeln nicht hätten heiraten dürfen. Von besagtem 5. Jahrhundert bis tief hinein ins 20. Jahrhundert war der 14. Februar als kirchlicher Feiertag fest verankert.
Wie wird der Valentinstag gefeiert?
Die Menschen feiern den Valentinstag jedes Jahr, indem sie Karten oder Briefe verschicken, Geschenke wie Schokolade oder Blumen überreichen und in Restaurants essen gehen. Falls ihr einen Crush habt könnt ihr auch Anonym Rosen verschicken bei dem Rosenverkauf unserer Schule.
Die besten Geschenke zum Valentinstag:
Es müssen nicht immer teure Geschenke sein um Freude zu bereiten. Bastel ihr doch einfach einen Blumenstrauß aus Papier oder schreib ihr einen langen Brief über deine Liebe zu ihr oder ihm. Ihr oder sein Lieblings Red bull mit einer Tafel Schokolade und einer süßen Notiz reicht auch vollkommen aus. Und wenn du doch traditionell bleiben willst dann schenk ihr einen Blumenstrauß. Es müssen keine Rosen sein, schenk ihr ihre Lieblingsblumen.
Auf individuellen Rundgängen lernten zahlreiche Viertklässler mit ihren Eltern die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm kennen. Gezeigt wurden verschiedene Stationen des Schullebens, an denen die jeweiligen Fachkollegen einzelne Projekte vorstellten und Inhalte der Fachbereiche erläuterten. Ebenfalls wurde über die Möglichkeiten von differenziertem Deutschunterricht sowie über die Ganztagsschule informiert. Zahlreiche Arbeitsgemeinschaften wie zum Beispiel die Band-AG, Kreativ-AG, Garten-AG, Mofa-AG, Kinder helfen Kindern, Schülerzeitung „Igel“, Fahrrad-AG sowie die Judo-AG stellten sich an Infopunkten vor. So erhielten die Besucher einen vielfältigen intensiven Eindruck in das Schulleben der Prümer Realschule plus Prüm.
Hintergrund: Die Prümer Realschule plus bietet neben den üblichen Wahlpflichtfächern Französisch, HuS (Hauswirtschaft und Soziales), TuN (Technik und Naturwissenschaft) und WuV (Wirtschaft und Verwaltung) weitere schuleigene Wahlpflichtfächer ab Klassenstufe 7 an: TZE (Technisches Zeichnen/Elektronik), Sport und DS (Darstellendes Spiel). Außerdem ist die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm eine Realschule plus in kooperativer Form. Nach Klassenstufe 6 werden Realschul- und Berufsreifeklassen gebildet, um den unterschiedlichen Stärken der Kinder gerecht zu werden, damit ist für alle Kinder die Anschlussfähigkeit in den Beruf oder die weiterführende Schule gewährleistet.
Eine Besonderheit an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm sind die Sportklassen der Orientierungsstufe, in denen jeden Tag eine Sportstunde ohne Kürzung von Fachunterricht erteilt wird. Dadurch werden Selbstvertrauen, Sozialkompetenz und die Gesundheit der Kinder gefördert.
„Ich muss nochmal Fotos machen. Ich habe schon zu lange kein Bild mehr gepostet“ oder „Ich würde so gerne noch einmal ein Bild mit meinem Mann machen, aber ich verstehe die neue Kamera nicht“ – der Unterschied der heutigen Generationen. Jung und Alt driften auseinander.
Aber warum ist dies so?
Es gibt einige Probleme, warum Jung und Alt auseinander driften. Erwachsene verlieren den Anschluss bei der Jugend, weil sie als Beispiel die Jugendsprache nicht verstehen. „Allerdings bleibt uns natürlich auch nicht verborgen, dass die Zahl der älteren Menschen zunimmt und jüngeren abnimmt“, so erzählte Roland Mecklenburg, der Vorsitzende des Landes Jugendrings Nordrhein-Westfalen. Der rasche soziale Wandel in der modernen Gesellschaft führt zu einer starken Auseinanderentwicklung der Lebenswelten der verschiedenen Generationen. Auch subjektiv hat eine breite Mehrheit das Gefühl, dass die Ansichten, Einstellungen und Prioritäten der verschiedenen Altersgruppen heute sehr unterschiedlich sind. So sehen rund drei Viertel der Bevölkerung starke oder sogar sehr starke Unterschiede zwischen den Lebenswelten Jugendlicher bzw. junger Erwachsener und deren Elterngeneration.
Die Lösung für die Probleme wäre der regelmäßige Kontakt zwischen den Generationen. Durch den Kontakt mit Jugendlichen kommt die ältere Generation auf den neusten Stand. Für 58 Prozent der 30- bis 59-Jährigen sind solche Gespräche hilfreich, um die Lebenswelt der Jugendlichen besser zu verstehen. Durch den Austausch mit Jugendlichen kommt jeder zweite Erwachsene mit neuen Themen in Kontakt und lernt andere Sichtweisen und Standpunkte kennen. „Jung und Alt driften auseinander – oder etwa doch nicht? „Empathie ist dazu der Schlüssel!”“ weiterlesen
Das Jahr 2023 beginnt mit einem fantastischen Ereignis am Himmel! Denn der Komet C/2022 E3 (ZTF) wird seinen hellsten Punkt am 1. Februar erreichen und an der Erde vorbeifliegen. Er ist sogar mit bloßen Augen zu sehen.
Entdeckung und Beobachtung des Kometen
Der C/2022 E3 (ZTF) wurde am 2. März 2022 mit der Zwicky Transient Facility (ZTF) am Palomar-Observatorium bei einer scheinbaren Helligkeit von etwa 17m entdeckt. An der Entdeckung waren die Astronomen Bryce Bolin und Frank Masci beteiligt. Nachträglich konnte der Komet bereits auf Aufnahmen Pan-STARRS auf Hawaii vom 10. Juli 2021 bei einer Helligkeit von 23m nachgewiesen werden. Auch mit der ZTF war der Komet bereits unbemerkt im Oktober und November 2021 beobachtet worden.
Kurz nach seiner Entdeckung wurde erwartet, dass er eine Helligkeit von unter 6m erreichen würde, so dass er dann bei guten Sichtbedingungen mit bloßen Auge gesehen werden könnte. Bis zum Jahreswechsel 2022/2023 war die Helligkeit bis auf ungefähr 7,5m angestiegen. Während der maximalen Annäherung an die Erde am 1. Februar 2023 wird mittlerweile eine scheinbare Helligkeit von sogar 5m erwartet. Vielleicht werdet ihr also sogar seinen grünen Strahl erkennen. Mit bloßem Auge!
Aufnahme vom 11. Januar 2023 mit einer scheinbaren Helligkeit von 7m von Padua aus (Universität Padua). Die mit einer Kometenbewegung gegenüber dem Fixsternhimmel. Nachgeführte Aufnahmen wurde aus drei aufeinanderfolgenden monochromatischen Langzeitbelichtungen in den drei Primärfarben hergestellt, die anschließend übereinandergelegt und zu einem Bild zusammengefügt wurden.
Der Komet hat sein Perihel am 12. Januar 2023 mit einer scheinbaren Helligkeit von 7m erreicht, wobei die Entfernung von der Sonne gut 1,11 AE betrug, und er von der Erde aus gesehen im Sternbild Nördliche Krone (Corona Borealis) zu sehen war. Die größte Erdnähe wird er am 1. Februar 2023 im Sternbild Giraffe (Camelopardalis) erreichen, nachdem er in einem Winkelabstand von knapp 10 Grad am Polarstern im Sternbild Kleiner Bär (Ursa Minor) vorbeigezogen ist. An diesem tag kulminiert (Höhepunkt erreichen) er von Mitteleuropa aus gesehen gegen 22 Uhr (MEZ) zwischen Polarstern und Zenit auf dem nördlichen Meridian. Am Abend des 4. Februars erreicht der Komet eine Deklination von 53 Bogengrad und kann in dieser nördlichen geografischen Breite (Zum Beispiel in Bremen) dann dabei beobachtet werden, wie er beim Stundenwinkel Null durch den Zenit und somit von Osten nach Westen über den Meridian zieht. Danach wandert er weiter in Richtung Sternbild Fuhrmann (Auriga), wo er am 6. Februar 2023 dicht am Stern Capella vorbeiziehen wird. Anschließend erreicht er am 11. Februar erst den Planeten Mars und am 15. Februar dann den Roten Riesen Aldebaran im Sternbild Stier (Taurus).
In nördlichen Breiten wie in Deutschland kann er somit im Januar und Februar 2023 fast die gesamte Nacht lang beobachtet werden, ab Mitte Februar geht er in den Morgenstunden zusammen mit dem Sternbild Stier (Taurus) am westlichen Himmel unter.
C/2023 E3 (ZTF) und seine Lage zwischen dem 14. und 16. Februar 2023
So wie jedes Jahr möchten wir einen Rosenverkauf für euch organisieren. Wie gewohnt habt ihr die Möglichkeit, am 02.02.2023 und 03.02.2023 in den beiden Pausen bei dem SV-Team Rosen für euren Liebsten zu kaufen (schulintern). Eine Rose kostet 2 Euro.
Dieses Jahr gibt es außerdem ein besonderes Highlight, denn dieses Jahr gibt es verschiedene Farben. Zur Auswahl stehen rot, weiß, rosa und gelb.
Schulzeugnisse wie heute sind schulgeschichtlich eine relativ junge Erscheinung, die es erst ab dem 18. Jahrhundert in den Schulen Einzug gab, Vorläufer lassen sich aber schon zweihundert Jahre früher nachweisen. Die ersten Zeugnisse waren „Benefizienzeugnisse”, eine Art Empfehlungsschreiben, um einem armen Schüler durch ein Stipendium den Besuch der Lateinschule zu ermöglichen. Dabei ging es weniger um Kenntnisse, sondern eher um Lebenswandel, Charakter und Fleiß. Mit der Einführung und Durchsetzung der allgemeinen Schulpflicht in Deutschland im Laufe des 18. Jahrhunderts gewinnen Schulzeugnisse eine immer größere Bedeutung und entwickeln sich vom Einzelnachweis, der auf Antrag ausgestellt wird, zur verordneten Sache für eine Schülergruppe. Um 1800 setzt sich auch immer mehr durch, dass die Erfüllung der Schulpflicht durch ein Zeugnis bescheinigt wird.
Warum braucht man eigentlich Zeugnisse? Heute gehören Zeugnisse zum schulischen und universitären Alltag. Es gibt Versetzungszeugnisse, Halbjahreszeugnisse, Abschlusszeugnisse, Abgangszeugnisse und Ausbildungsabschnittszeugnisse. Ein Leben ohne Zeugnisse? Heute undenkbar. Wir sind daran gewöhnt, dass unsere Leistung bewertet wird. Benotet werden aber nicht nur die schulischen Leistungen wie das Wissen und Engagement im Unterricht, auch Kopfnoten, die über das Sozial- und Arbeitsverhalten, aber auch allgemeines Benehmen des Schülers oder der Schülerin Aufschluss geben, gibt es. Nicht relevant für die Versetzung, jedoch vermitteln sie Eltern oder potentiellen Arbeitgebern einen Eindruck vom Verhalten. Wir wissen nun, dass diese Beurteilung der Anfang der Zeugnisse im 18. Jahrhundert war. Warum diese jedoch heute noch teilweise von Bedeutung ist, hängt mit der deutschen Geschichte zusammen.
Wie ein Schulzeugnis im Jahr 1913 in Prüm aussah, seht ihr hier:
Die chemische Elemente sind aus Atomen aufgebaut. Damit bezeichnet man diejenigen Stoffe, die man chemisch nicht zerlegen kann. Man kennt heute insgesamt 118 Elemente. Für jedes Element gibt es ein Kurzzeichen. Zum Beispiel stehen die Kürzel H, O und Au für die Elemente Wasserstoff, Sauerstoff und Gold.
Rekord 5000
Schneekristalle hat der Schneeforscher Wilson Bentley durch das Mikroskop fotografiert. Alle sehen unterschiedlich aus.
Was sind Kristalle?
Ein Kristall ist ein Festkörper. Das heißt, er ist nicht flüssig und nicht gasförmig. Die Bausteine eines Kristalls sind Atome, die regelmäßig in einem Gitter angeordnet sind. Jedes Atom nimmt im Gittermuster einen bestimmten Winkel mit den benachbarten Atomen.
Sobald sie sich zu einem Mineral zusammenschließen, müssen sie diesen Bauplan einhalten. Der Bauplan ergibt einen Kristall. Stoffe, die uns täglich in Form von Kristallen begegnen, sind Kochsalz, Zucker und Schnee.
Es gibt drei Möglichkeiten der Kristallisation, das heißt der Entstehung Kristallen: Bei der ersten Art wird zum Beispiel aus flüssigem Wasser festes Eis. Beim Gefrieren werden die Wassermoleküle dazu gezwungen, eise feste Ordnung anzunehmen. Die zweite Art der Kristallisation sehen wir beispielweise, wenn Meerwasser verdunstet und das enthaltene Salz in Form von Kristallen zurückbleibt. Bei der dritten Art werden bestehende Kristalle in eine andere Kristallart umgewandelt. Dazu bedarf es meist großer Hitze bis 600 Grad Celsius und hohen Drucks.
In diesem Schuljahr hatten wir 9er nochmal die Möglichkeit, ein zweiwöchiges Betriebspraktikum im September zu absolvieren. Welche interessanten Berufe und Betriebe wir kennengelernt und welche Erfahrungen wir gemacht haben, stellen wir euch in unserer IGEL-Serie zu unseren Praktika vor. Vielleicht ist etwas Interessantes für euch dabei und ihr möchtet auch in einem der vorgestellten Betriebe ein Praktikum oder sogar eure Ausbildung absolvieren.
Heute starte ich, Elisa aus der 9a, mit der Vorstellung meines Praktikums, bei dem ich sehr viel Spaß hatte.
Mein Praktikumsbetrieb: Mein zehntägiges Praktikum habe ich bei der Tierpension Tannenhof vom 19.09.22 bis zum 30.09.22 absolviert. Die Angebote dort sind Hundestunden alleine oder auch mit anderen Hunden zusammen, der Tannenhof nimmt Tierschutz Hunde auf, ist eine Tierpension also so zusagen ein Tier Hotel, bildet Blindenführhunde aus und schert und frisiert Hunde. Der Betrieb hat einen Mitarbeiter und zwei Auszubildende. Die Kollegen üben die Berufe Tierpfleger und Kundenempfang aus. Der Betrieb bildet aus.
Mein Praktikumsberuf: Tierpfleger
Welche Stärken man braucht: Man muss gut mit Tieren umgehen können, man darf keine Angst haben/zeigen, man sollte schnell denken können und man sollte ein Gefühl für die ganze Sache haben.
Mäuse, Foto: Elisa Blasen 9a
Was man in dem Beruf macht: Man kümmert sich um verschiedene Tiere. Dazu gehört füttern und Wasser geben, putzen, spazieren gehen, Decken waschen und Tiere, die verletzt sind versorgen oder mit ihnen zum Tierarzt fahren.
Die Maschinen, Gegenstände, mit denen man arbeitet: Schermaschine, Waschmaschine, Trockner, Mistboy, Leinen, Schlauch, Besen und Wasserschieber.
Ein Tag während meines Praktikums:
Tara und Sweaper auf dem Weg zum Futter, Foto: Tierpension Tannenhof
Wieso, weshalb, warum? Die legendäre Sesamstraße kennt jeder. Motto: Wer nicht fragt, bleibt dumm!
Es war ein kleine TV-Sensation: Am 8. Januar 1973 startet die deutsche Ausgabe der Sesamstraße, ein tägliches Bildungsfernsehen für Kinder. Als eines der ersten Länder importierte die Bundesrepublik damals die geniale Idee aus den USA, die heute in über 150 Staaten ausgestrahlt wird. Bunte Plüschtiere erklären den Jüngsten das Alphabet, bringen ihnen das Zählen bei, zeigen, wie man Streitschlichtet – und stopfen sich nebenbei Kekse in den Mund, quasseln ohne Punkt und Komma oder leben in einer Tonne. So mancher Experte protestierte Anfang der 1970er oder besuchte sogar, die Ausstrahlung zu verhindern, aber Ernie und Bert brachten alle Kritiker zum Schweigen. Jeder Zuschauer hat im Lauf der Jahre seinen Liebling gefunden, ob nun Samson, Tiffy, Herren von Bödefeld, Elmo, Grobi, das Krümelmonster, Oscar oder eben Ernie und Bert. Die Puppen sind die Stars – und Puppenspieler wie Carsten-Morar Haffke hauchen ihnen Leben ein. Seit 17 Jahren schenkt der Mann aus Hürth Bert seine Stimme, bewegt Mund und Arm und rutscht hinter der Bühne auf einen Holzwagen sitzend hin und her, wenn der wortkarge Bert doch mal wieder näher an Kumpel Ernie heranrücken möchte. An Bert liebe ich, dass er in einem Sketch alle Emotionen durchmacht, so Haffke. Erst genervt, dann begeistert, plötzlich am Boden, und alles endet in einem cholerischen Anfall. In der allerersten Folge, die 1969 in den USA ausgestrahlt wurde, hatte Bert noch keine Ecken und Kanten-die kamen erst mir den Jahren. Alle Charaktere haben sich im Lauf der Zeit gewandelt.
Die Puppen sind die Stars
Dass die Macher der Sesamstraße den Nerv der Kinder treffen, zeigte sich früh: In Deutschland wurden 1972 synchronisierte Originalfolgen ausgestrahlt, um zu prüfen, ob das Format begeistert. Das tat es! Doch in Kindergärten und Universitäten rümpften einige Pädagogen die Nase: Zu bunt! Zu schrill! „Ernie & Bert feiern Geburtstag – 50 Jahre Sesamstraße“ weiterlesen
Es hat sich einiges getan in unserem zukünftigen Schulgebäude.
Die Eltern und Erziehungsberichtigten der aktuellen Grundschulklassen 4, die an unserem Informationsabend am Montag, 30.1.23 um 19 Uhr teilnehmen möchten, dürfen sich freuen: Dieser Infoabend findet bereits in unserem neuen Schulgebäude statt.
Unser neues Schulgebäude – Stand Januar 2023
Danke an den Hausmeister des Gebäudes, Christian Hontheim, für die aktuellen Fotos und vielen Dank fürs Weiterleiten an unsere Sekretärin Andrea Neuerburg .
Das ist Kathrin Leifgen mit ihrem leckeren Honigkuchen, den sie zu Weihnachten für ihre Familie gebacken hat. Das Rezept hat sie von ihrem Auslandspraktikum im Riga mitgebracht. Dort war sie anderthalb Monate in der Patisserie @raunasdarzs und hat neue Produkte, Herstellungsweisen und Leute kennengelernt. Die Torte besteht aus vielen dünnen Honigkuchenböden und einer Schmand-Sahnecreme.
Kathrin Leifgen – 2018 machte sie an der Prümer Realschule ihren Realschulabschluss. Ihr damaliger Klassenlehrer war Herr Jacobs. Schon damals liebte sie das Backen und ihr Berufswunsch stand fest: Konditorin.
Seither hat sie einen beachtlichen Werdegang hinter sich. Neben Ausbildung und Meisterschule sammelte sie jede Menge unterschiedliche Erfahrungen bei Auslandsaufenthalten in Italien, Lettland, Frankreich, Österreich und Spanien. Unglaublich! Die IGEL-Redaktion wurde bei Instagram aufmerksam, als sie tolle Tortenwerke von ihrem letzten Auslandaufenthalt präsentierte und kontaktierte Kathrin Leifgen. Sofort war sie bereit, der Schülerzeitung ihrer alten Schule ausführlich davon zu erzählen. Exklusiv für euch! Herzlichen Dank, liebe Kathrin.
Ihr beruflicher Werdegang
Ausbildung zur Konditorin: Conditorei Weber (06.08.2018 – 30.06.2021)
Ort: Müllenborn, Land: Deutschland Kathrin Leifgen: „Ich habe bei der Teigherstellung und der Verarbeitung zu Plunder und Teilchen geholfen. Das Tourieren von Plunder- und Blätterteigen zählte auch zu meinen Aufgaben, zudem auch das Backen von Berlinern. Außerdem half ich bei der Herstellung von Obstkuchen, Sahne- und Cremetorten, ‑Schnitten und Sahnedessert. Das Herrichten von Sonderkuchen gehörte auch zu meinen Aufgaben.”
Meine Heimat – Probetorte für die Gesellenprüfung
1. Arbeitsstelle: Conditorei Weber (01.07.2021 – 13.08.2021)
Ort: Müllenborn, Land: Deutschland Kathrin Leifgen: „Das Herstellen von Sahnetorten, Cremetorten und Cremeschnitten und das Ausdekorieren gehörten zu meinen täglichen Aufgaben.”
Hochzeitstorte in der Conditorei Weber
Auslandsjahre:
– Pasticceria Giorgio Bolzani (23.08.2021 – 15.10.2021)
Ort: Vicenza, Land: Italien Kathrin Leifgen: „Das Herstellen von Mignon, Torten, Biscotti und Macaron gehörte zu meinen Aufgaben. Des Weiteren bereitete ich Croissants und Plunder zu.”
Italien
- K. U. K. Hofzuckerbäcker CH. Demel’s Söhne GMBH (02.11.2021 – 30.12.2021) Ort: Wien, Land: Österreich Kathrin Leifgen: „Das Herstellen von Teegebäck, Christstollen und Kaiserschmarrn gehörte zu meinen täglichen Aufgaben.”
– Eklērnīca Raunas Dārzs (17.01.2022 – 28.02.2022)
Ort: Riga, Land: Lettland
Lettland
Kathrin Leifgen: „Das Herstellen von Eclairs, Macarons, Plätzchen und Torten gehört zu meinen täglichen Aufgaben.”
– Patisserie Rebert (15.03.2022 – 06.05.2022)
Ort: Wissembourg, Land: Frankreich Kathrin Leifgen: „Das Herstellen von Torten und Törtchen gehörte zu meinen täglichen Aufgaben. Außerdem das Ausdekorieren der einzelnen Produkte, die ausgeliefert wurden oder für den Laden waren.”
Frankreich
- Pastelería Galán S.L (24.05.2022 – 24.06.2022)
Ort: Albal (Valencia), Land: Spanien Kathrin Leifgen: „Das Herstellen von Bisquitböden, Baguettes belegen und Sahnetorten einsetzen und ausdekorieren gehörten zu meinen täglichen Aufgaben.”
Spanien
Am 1.7.2022 kehrte Kathrin wieder zu ihrem Ausbildungsbetrieb in Müllenborn, Conditorei Weber (01.07.2022 – 31.12.2022), zurück. „Seit Anfang Januar 2023 bin ich Vollzeit auf der Meisterschule”, erzählt Kathrin Leifgen dem IGEL.
Was ist das Schöne an meinem Beruf?
Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht! Oft denken andere, wenn man den ganzen Tag in der Backstube steht, dass man keine Lust mehr aufs Backen zu Hause hat. Dies ist bei mir nicht der Fall. Ich liebe es zu Hause neue Kreationen von Desserts über Gebäck bis hin zu neuen Torten auszuprobieren. Ich freue mich immer wieder, wenn ich anderen Menschen eine Freude machen kann. Auch wenn es nicht lange dauert bis es verputzt ist. Das Leuchten in den Augen, wenn sie meine Produkte sehen und essen, erinnert mich daran wieso ich diesen Beruf so liebe.
Als Konditorin ist die Arbeit sehr vielfältig, da das Berufsfeld breit aufgestellt ist. Die Konditorei deckt viele verschiedene Bereiche ab (z.B. die Eisherstellung, die Chocolaterie, die Patisserie, …). Man produziert jeden Tag was anderes, wobei mit der Zeit eine Routine entsteht. „Was wurde aus…? Eine ehemalige Schülerin der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm berichtet“ weiterlesen
Vor dem Fall der Mauer versuchten immer wieder DDR-Bürger die streng bewachte Grenze zwischen Ost und West zu durchbrechen. Meistens endeten diese „unerlaubten Grenzdurchbrüche” tödlich. Der Ost-Berliner Winfried Freudenberg war nach seiner gescheiterten Ballonflucht im März 1989 das letzte Opfer der Berliner Mauer vor dem Mauerfall am 09.11.1989.
Die Grenzsicherung der DDR beschränkte sich nicht nur auf die Berliner Mauer, mit dem von Westen aus gesehen dahinter liegenden Todesstreifen usw., sondern erfolgte auch zu Wasser mit Patrouillenbooten und vielen anderen Überwachungsmaßnahmen.
Es handelte sich hierbei mit Sicherheit um die am strengsten bewachte Grenze der Welt. Die Staatsmacht der DDR nannte diese Grenze des Todes „antifaschistischer Schutzwall” und wollte seinen Bürgern damit eine angebliche Schutzfunktion vorgaukeln. Stattdessen wurden die Menschen in der DDR in ihrem eigenen Land eingesperrt.
Hier geht’s zu weiteren Zeitzeugengeschichten dieser Serie:
Geschichtslehrer zu Frida: ”Wo wurde der Friedensvertrag von 1806 unterschrieben?”
Nach längerem Überlegen meint sie: ”Unten rechts.”
Ein Mann überlegt, wie er Urlaub bekommen kann. Er stellt sich auf den Schreibtisch seiner Kollegin. Wenig später kommt sein Chef und fragt: ”Warum stehen sie auf dem Schreibtisch?” Antwortet der Mann: ”Ich bin eine Schreibtischlampe!”
Darauf der Chef: ”Sie sind ja total verrückt. Gehen sie mal nach Hause und ruhen sie sich aus.” Als der Mann das Büro verlässt, folgt ihm seine Kollegin. ”Wohin gehen Sie denn?”, fragte der Chef. Sie antwortete: ”Im dunklen kann ich nicht arbeiten!”
Sagt der eine Ballon zum anderen: ”Du ‚ich glaube, ich habe Platzangst.”
Während der Schulpause spielen Sven und Tom ”Mensch ärgere dich nicht”. Plötzlich ruft Tom ”Schachmatt!” Sven daraufhin wütend: ”Bist du dumm, seit wann gibt es denn bei Halma Elfmeter?”
Kommt ein Mann zum Arzt und sagt: ”Immer wenn ich Kaffee trinke, bekomme ich so ein fieses Stechen im Auge. Was kann das sein?”
Darauf der Arzt: ”Sie müssen vor dem Trinken den Löffel rausnehmen.” „Witzeecke“ weiterlesen
Die Fotos bei Tageslicht zeigen die „Straße des 17. Juni”, wenige Tage vor dem Mauerfall 1989. Die Berliner Mauer durchschneidet hier noch wie ein Fallbeil den sich anschließenden Weg in Richtung der Straße „Unter den Linden” im ehemaligen Ost-Berlin (heute Berlin Mitte) und verhindert das Durchgehen oder Durchfahren des Brandenburger Tors. Für die Menschen im Westteil Berlins war hier abrupt die Welt zu Ende. Ebenso für die Bürger der DDR auf der anderen Seite des Brandenburger Tors (Foto bei Dunkelheit mit der Quadriga in Frontansicht ).
Am Abend des 09.11.1989 haben die Menschen von Ost-Berlin aus die Berliner Mauer durch ihren friedlichen Protest gegen das DDR-Régime zu Fall gebracht.
Die Tatsache, dass wir heute ungehindert durch das Brandenburger Tor gehen können, verdanken wir dem Freiheitsdrang der ostdeutschen Bevölkerung.