Musik und Sprache

Am 17. März ver­an­stal­te­te Musik­schu­le Kalim­ba Offe­nes Singen
im Prü­mer Kon­vikt. Gemein­sa­mes Sin­gen ver­bin­det, macht Freude,
baut Brü­cken zwi­schen Kul­tu­ren. Das Anhö­ren von Lie­dern unter­bricht Unter­richts­all­tag, wirkt bele­bend, macht den Lern­pro­zess unter­halt­sa­mer. In Songs wird leben­di­ge Spra­che ver­wen­det. Gesun­ge­ne Wor­te las­sen sich leicht ein­prä­gen. Musik erleich­tert den Sprach­er­werb durch Rhyth­mus, Melo­die und Wie­der­ho­lun­gen. Musik gleicht aus, ent­spannt. Vie­le Kin­der sind nach kur­zen musi­ka­li­schen Aus­zei­ten aus­ge­gli­che­ner und kon­zen­trier­ter beim Lernen.
Musik ist eine uni­ver­sel­le Spra­che. Lie­der sind vor allem Tex­te, sie erleich­tern Aus­spra­che und ver­mit­teln Lan­des­kun­de. Unse­re Schul­lei­tung berück­sich­tig­te Inter­es­sen und musi­ka­li­sche Vor­lie­ben der DaZ- Klas­se. Wir waren dabei, haben mit­ge­lernt, mitgesungen.

Text und Foto: Pirim­ze Dressler

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