
9 – KLR-Adventskalender 2022


Eure Online-Schülerzeitung der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm




Dass der Nikolaus Geschenke und Süßigkeiten bringt, weiß natürlich jeder. Doch wer war das eigentlich und warum wird ausgerechnet am 6. Dezember Nikolaustag gefeiert? Der Nikolaus als Geschenkebringer geht auf die Legende des Bischofs Nikolaus von Myra, einer Stadt in der Türkei, zurück. Im 4. Jahrhundert verteilte er barmherzig und selbstlos sein Vermögen, das er von seinen Eltern geerbt hat, an arme und kranke Menschen. An einem 6. Dezember starb der heilige Nikolaus. Die Jahreszahl ist nicht genau bekannt, liegt Überlieferungen zufolge um 350 nach Christus.




Eine Vielzahl von Legenden und Geschichten berichten von selbstlosem Handeln und frommen Taten des Bischofs. So half er auch in einer großen Hungersnot in Myra. Eines Tages legte ein großes Schiff im Hafen an, das hoch beladen mit Korn war. Von diesem Korn konnten alle satt werden. Aber die Seeleute wollten zunächst nichts von dem Korn abgeben, aber der Heilige Nikolaus überzeugte sie. Er sagte: „Helft doch den armen Menschen! Wenn ihr uns ein paar Säcke Korn abgebt, braucht ihr keine Angst zu haben, denn bei Eurer Ankunft wird kein einziges Korn fehlen.” Sie schleppten viele Kornsäcke vom Schiff herunter und schenkten sie den Leuten. Der Bischof sorgte dafür, dass das Mehl gemahlen wurde, dass Brot gebacken werden konnte und jeder seinen gerechten Anteil erhielt. Alle aßen und wurden satt. Als die Seeleute bei dem Eigentümer des Schiffes ankamen, stellten sie fest, dass nicht ein einziges Korn aus ihrer Ladung fehlte. Bischof Nikolaus hatte sie nicht belogen.

Traditionell war der Nikolaus mit seinen Engelchen (Schülersprecherteam) auch in den drei fünften Klassen der Kaiser-Lothar-Realschule plus unterwegs, verteilte Schokonikoläuse und erinnerte die Kinder daran, wie wichtig Teilen und hilfsbereites Handeln ist. Die 5er waren begeistert, sangen und sagten Gedichte auf. In der Vorweihnachtszeit werden an der Prümer Realschule außerdem Adventskalendertürchen geöffnet und die schönste Weihnachtsklasse ausgezeichnet, damit die Zeit bis Heilig Abend nicht mehr so lange dauert. „Ho Ho Ho – der Nikolaus unterwegs an der KLR+“ weiterlesen
Wir haben uns das neue Schulgebäude (oben auf der anderen Seite der Bushaltestelle) unserer Schule angeschaut und haben die Fortschritte der Bauarbeiten betrachtet. Das neue Schulgebäude sieht sehr vielversprechend aus und hat bereits tolle Fortschritte gemacht.
Das neue Schulgebäude ist viel moderner und ist mit Steckdosen an den Tischen und WLAN ausgestattet. Alle Klassenzimmer sollen Smartboards bekommen und keinerlei Kreidetafeln. Damit wäre das Problem mit „ kann mal jemand in die Nachbarklasse Kreide holen gehen” ja auch geklärt.

Das neue Gebäude hat einen Aufzug und ist damit auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

Das Gebäude besteht aus drei Etagen und einer Turnhalle, welche wir jedoch noch nicht betreten durften. In der ersten Etage befinden sich die Toiletten, die Pausenhalle, Klassenzimmer und der Lehrerflur. Auf die zweite und dritte Etage konnte man sehen, aber betretbar sind sie noch nicht. Für die Sicherheit ist jedoch gut gesorgt mit Feuermeldern und Feuerlöscher.
Hier drauf sind wahrscheinlich alle Lehrer gespannt und zwar das Lehrerzimmer. Der Lehrerflur ist fast fertig nur noch ein paar Einzelheiten müssen erledigt werden. Das Lehrerzimmer ist sehr groß und hat eine eigene Küche und Toiletten mit automatischem Licht. Das Sekretariat ist groß und hat viel Platz zum verstauen von Akten und Papierkram. Außerdem gibt es extra Meetingräume (zumindest sahen die so für uns aus).

Das Beste kommt gewöhnlich ja zum Schluss nämlich: Neue Toiletten. Ich glaube, dies ist eine der Sachen, auf die sich die meisten freuen. Die Toiletten sind sehr schön und hell. Außerdem sind die Toiletten sauber und das kann auch so bleiben, jedoch müssen dafür alle Schüler zusammenarbeiten und aufhören verschiedenste Experimente auf den Toiletten durchzuführen.

Es muss natürlich noch einiges gemacht werden, bis wir alle einmal in diesem Gebäude unterrichtet werden können (vielleicht im nächsten Schuljahr). Aber bis dahin kann uns niemand unsere Vorfreude wegnehmen. Es ist ein großes Projekt und große Projekte brauchen Zeit. Damit muss man rechnen und wenn es soweit ist, werden die Schüler und die Lehrer der Kaiser-Lothar Realschule plus genauso gut arbeiten wie jetzt auch. Vielleicht sogar noch besser, wenn wir so modern sind. 😉
Text: Pia Leifgen, 9a
Fotos: Pia Leifgen, Lara Ocak (beide 9a)
Hier geht’s zu weiteren Informationen, Fotos der Bauphase und zu vorherigen Texten zu unserem neuen Schulgebäude:
http://igel.klrplus.de/unser-neues-schulgebaeude-ist-in-der-mache-fotos-und-hintergrundinformationen/




Am 23.11.2023 fuhren wir, die Klassen 10a und 10b, der Kaiser- Lothar- Realschule plus zusammen mit unseren Lehrkräften Frau Genc, Frau Martini und Frau Krebs zur Kriegsgräberstätte nach Verdun.

Unsere Fahrt startete um 8 Uhr morgens an der Schule. Von dort aus fuhren wir knapp 3 Stunden bis zum champ de bataille in Verdun.

Nach der Ankunft sammelten wir unseren Tourguide ein und begannen unseren Ausflug gegen 11.15 Uhr am Museum „Memorial de verdun“. Dort hatten wir einen Aufenthalt von ca einer Stunde. Wir bekamen einen ersten Einblick zum Thema „1. Weltkrieg und das Schlachtfeld Verdun“. Dort bestaunten wir verschiedene persönliche Gegenstände von Soldaten, Sammlungen von Kurz- und Langwaffen, das Gepäck der Soldaten, die unterschiedlichen Kampffahrzeuge sowie den Alltag und Ablauf des Krieges in Bildern und Filmmaterial. In 3 unterschiedlichen Sprachen wurde Hörmaterial zur Verfügung gestellt. Anschließend sind wir im Bus gemeinsam mit unserem Tourguide zum Fort douaumont gefahren. Dort sind wir in einen riesigen kalten Bunker gegangen.

Gemeinsam sind wir durch verschiedene Räume wie bspw. den Schlafraum und den Waschraum gelaufen und haben einige erschreckende Informationen erhalten: die Anzahl an Menschen für die wenigen Betten, wobei die Betten nur aus Holz und Metall bestanden, die Waschräume, die lediglich mit Plumpsklos und Rinnen ausgestattet waren. Weiter durch gelangten wir zu einem Schacht, der bis zu 40m unter die Erde gelangt. Diesen nutzten die Soldaten zum Lagern von Munition und Waffen. Bevor wir auf das Dach des Bunkers gingen, sahen wir einen Kanonenturm. Per Mannstärke und mit einem Aufzugssystem wurde dieser betrieben. Aus diesem Turm wurde mit bis zu 15cm breiten Granaten geschossen. Am Dach angelangt, konnten wir den Turm herabgesenkt von außen betrachten. Er ließ sich im Krieg vollständig versenken. Auf dem Dach konnte man unzählige Einschusslöcher und Abnutzungen erkennen. Aufgrund der abgerundeten Oberflächen sind die Einschüsse meist abgeprallt und konnten somit das Dach nicht zerstören.

Das Dach wurde umgeben von vielen Hügeln/ Granattrichtern, die durch Bombeneinschläge entstanden sind.

Im Anschluss haben wir das Beinhaus, Ossuaire de Douaumont, besichtigt. Dort gibt es 54 Kammern, in denen mehr als 130000 Knochen der gefallenen Soldaten aufbewahrt werden. Diese kann man durch kleine Fenster an der Außenseite begutachten. In 2 der 54 Kammern liegen Knochen, die den Bereichen nicht mehr zugeordnet werden konnten. Das Innere des Beinhauses zeigt eindeutig, dass es sich um eine Gedenkstätte handelt. Dort herrscht absolute Ruhe, um den Respekt der Toten zu wahren. Die Gedenkstätte ist ein länglicher breiter Gang. An den Wänden und an der Decke stehen die Namen, Geburtsdaten und teilweise die Marken/ Erkennungsnummern der gefallenen französischen Soldaten und eines deutschen Soldaten.
Leider konnten wir aufgrund des einsetzenden Regens den letzten Stop nur noch aus dem Bus heraus begutachten. Dort wurde uns einer von 9 zerstörten Orten, der „Fleury-devant- Douaumont“ gezeigt. Bei der Schlacht im Jahre 1916 wurde dieses ehemalige Bauerndorf, welches immer wieder den Besitzer wegen verschiedener Gründe wechselte, bis auf einzelne Steine komplett zerstört. Der Boden war durch unterschiedliche Sprengstoffe und Gifte, sowie Munitionsreste verseucht. Heute steht dort, zum Gedenken an die Taten, eine Kapelle.
Nach einigen intensiven Stunden sind wir wieder zurück nach Prüm gefahren. Der Tag war sehr ereignisreich und interessant für uns alle. Aufgrund des Geländes, Museums und der einzelnen Gedenkstellen konnte man sich in die damalige Zeit ein wenig zurückversetzen und feststellen, welch grausame Zeiten es gewesen sein mussten.
Fotos/geschrieben von der Klasse 10b



Ho ho ho, endlich ist es wieder soweit.
Heute ist der 1. Dezember und wir öffnen das erste Türchen an unserer Kaiser-Lothar- Realschule plus Prüm.
Beim weihnachtlichen Malwettbewerb haben sich viele Klassen der Schule beteiligt. Danke dafür!
Die Fachkonferenz Bildende Kunst hat die besten 24 Werke ausgewählt und daraus den Adventskalender, der im Eingangsbereich ausgestellt ist, aufgebaut. Wir zeigen euch hier beim IGEL täglich ein Gewinnerbild.
Viel Spaß beim KLR+-Adventskalender und eine schöne Adventszeit.
Wie geht es nach der Schule weiter? Wo liegen meine Stärken? Was sind meine Interessen?
Im Auftrag des Berufsbildungszentrum Bitburg-Prüm unterstützen drei Berater junge Leute beim Einstieg in den Job. An unserer Schule hilft Übergangscoach Andrea Becker euch weiter. Sprechzeiten an unserer Schule sind dienstags und donnerstags, jeweils von 8.30 bis 14 Uhr oder nach Vereinbarung.


Auch in diesem Jahr nahm die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm beim 64. Vorlesewettbewerb für die Klassenstufe 6 teil. Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Alle Schüler durften teilnehmen und eine Stelle aus dem Lieblingsbuch vorlesen. Die besten Leser traten im Finale, bei dem ein Wahl- und ein Fremdtext vorgelesen wurden, gegeneinander an. „Dabei kam es auf eine nachvollziehbare Textstellenauswahl, die Lesetechnik sowie die passende Betonung und einen lebendigen Vortrag an“, erklärten Coralie Martini und Janine Bujara (Fachkonferenzleitung Deutsch) die Bewertungskriterien.




Die schulinterne Jury legte fachkundig die Gewinner fest: Den ersten Platz belegte Carla Heinisch, für sie geht es jetzt weiter zum Kreisentscheid. Alle konnten sich über Buchpreise freuen, für die Erstplatzierte gab es zusätzlich sogar noch einen Büchergutschein. Die Preise wurden auch in diesem Jahr von Simone Behme (Buchhandlung J. Behme Prüm) zur Verfügung gestellt. „Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen – Carla Heinisch ist Schulsiegerin“ weiterlesen

Endlich – bald ist es wieder so weit. Groß und Klein freuen sich darauf, am 1. Dezember das 1. Türchen eines Adventskalenders zu öffnen. Süßigkeiten, Kosmetik, Spielsachen, Sprüche – die Inhalte können ganz verschieden sein. Wir haben uns gefragt, wie Adventskalender eigentlich entstanden sind, wann der 1. Adventskalender erfunden wurde und ob es Adventskalender auch in anderen Ländern gibt.
Wie sind Adventskalender entstanden?
Seit dem 19. Jahrhundert gehört ein Adventskalender in der Zeit des Advents zum christlichen Brauchtum. In der Regel zeigt ein Kalender, in verschiedenen Formen und Ausprägungen, die verbleibenden Tage bis Weihnachten an. Entweder in Bezug auf das Kirchenjahr oder auf den bürgerlichen Kalender zählen Adventskalender. Bis Weihnachten oder Heilige Drei Könige umfassen Adventkalender, die sich auf das Kirchenjahr beziehen, den ganzen Advent (der erste Adventssonntag kann zwischen den 27. November und den 3. Dezember fallen). An Heilig Abend, dem 24. Dezember, enden die kalendarischen Adventskalender, da sie am 1. Dezember begonnen haben. Die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest wird, ähnlich wie mit dem Adventskranz, mit dem Adventskalender verkürzt und so wird die Vorfreude gesteigert. In christlich geprägten Ländern gehört der Adventskalender zur Vorbereitung auf die Festlichkeiten der Geburt Jesu Christi, welche ursprünglich aus einer lutherischen Sitte Deutschlands stammen. Vor allem im deutschsprachigen Raum haben Kinder einen Adventskalender. Es gibt auch solche die eher für Erwachsene angelegt worden sind. Sehr weit verbreiten sind Kalender wo sich Türchen öffnen lassen und man dort kleinere Überraschungen findet. Selbst gebastelte Kalender werden durch ihr oft ähnliches Prinzip genauso oft verwendet.
Wann wurde der erste Adventskalender erfunden?
1902 wurde der erste Adventkalender in Form einer Weihnachtsuhr erfunden. Diese Adventskalender hatten deshalb nur 12 Türchen und gingen somit nur vom 13. bis zum 24. Dezember. Erst seit 1920 gibt es Adventskalender in der Form in der wir sie heutzutage kennen und haben deshalb 24 Türchen die vom 1. bis zum 24. Dezember ausreichen. Da es in anderen Länder Tradition ist erst am Tag nach Heilig Abend zu feiern gibt es Adventskalender welche sogar 25 Türchen besitzen.
Wie sehen Adventskalender in anderen Ländern aus? „Noch 3 Tage – Infos rund um die beliebten Adventskalender“ weiterlesen

Das Wort Advent kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Ankunft. Der volle Name wäre eigentlich „adventus domini“, „Ankunft des Herrn“, also Ankunft Gottes. Den Advent feiern die katholischen und die evangelischen Christen ab dem vierten Sonntag vor Weihnachten. In der orthodoxen Kirche entspricht der Advent der Weihnachts-Fastenzeit. Sie dauert 40 Tage und beginnt somit etwas früher.
Die Daten der Adventssonntage wechseln vor Jahr zu Jahr. Die Regel lautet: Der vierte Adventssonntag ist spätestens der 24. Dezember. Also ist das früheste Datum für den vierten Advent der 18. Dezember – wie in diesem Jahr, der 4. Advent ist der 18.12.2022. Der erste Advent ist dann bereits heute am 27. November. Im Jahr 2017 zum Beispiel war der vierte Advent am 24. Dezember und der erste Advent am 3. Dezember. „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ weiterlesen

In den ersten Jahren des Yellowstone-Nationalparks waren noch die berittenen Soldaten für Sicherheit, Ordnung und Naturschutz zuständig. Zu den Aufgaben dieser Truppe gehörte es, verirrte Touristen zu finden, Wilderer zu verhaften und Wölfe zu schießen.
Mit der Jagd auf Wölfe wollte man vor allem den Wapitis helfen. Der letzte Wolf im Yellowstone-Nationalpark wurde im Jahr 1926 erschossen.
Biber und Bären kehren zurück
Ohne den begrenzenden Einfluss der Wölfe wuchsen die Bestände der Wapitis in wenigen Jahren auf knapp 25000 Tiere an. In manchen Wintern verhungerten sie zu Hunderten, weil es einfach zu viele Tiere gab. Sie fraßen einander die Nahrung weg.

Nach mehreren wissenschaftlichen Studien entschied sich die Nationalparkverwaltung, Wölfe im Parkgebiet freizulassen. 1995 wurden 33 Wölfe im benachbarten Kanada eingefangen und in Yellowstone freigesetzt.
Heute ist der Bestand der Hirsche halbiert und im Großraum des Nationalparks gibt es gut 500 Wölfe. Nach und nach breiteten dich Pappeln und Weiden und auch Bodenvegetation wie Beerensträucher aus, weil es im Winter für die Wapitis mehr zu fressen und auch für andere Arten wie Grizzlybär und Biber wurden die Nahrungsverhältnisse deutlich besser.

Aber es passierte noch mehr: Durch den beschattenden Bewuchs der Fluss- und Bachufer wurden Gewässer für Fische, Frösche uns auch für manche Vogelarten attraktiver.
Quellen:
Was ist was 2023
Pixabay
Am Dienstag, den 15.11.2022 war Frau Meyers, von der Milag in unserem HuS Kurs zu Besuch. Sie informierte uns über die Inhaltstoffe der Milch und warum Milchprodukte so wichtig in unserer Ernährung sind.
Wir durften verschiedene Milchsorten probieren und aus Sahne Butter geschüttelt.
Außerdem haben wir Käsehäppchen, eine Rohkostplatte, belegte Brote und eine Obstplatte mit Joghurt zubereitet. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt und die Zubereitung des Frühstücks hat viel Spaß gemacht.
Carla, Lorena, Sofie, Alexandra, Daniel, Denise Klasse 6b

Am Mittwoch besuchte uns (10a und 10b) in der dritten und vierten Stunde im Rahmen des Demokratietages der Bundestagsabgeordneter Patrick Schnieder.
Aber wer ist das eigentlich? Patrick Schnieder ist 45 Jahre alt, und kommt aus Arzfeld. Er ist deutscher Politiker und Rechtsanwalt. Nach seinem Beruf als Rechtsanwalt, ist er zum Bürgermeister von Arzfeld gewählt wurden. Dann ging es weiter in die „große” Politik. Er wurde zum Bundestagsabgeordneten. Er gehört der Partei CDU/CSU an, und ist dort Parlamentischer Geschäftsführer.
Unser Termin mit Patrick Schnieder Am Anfang, als Herr Schnieder zu uns kam, hat er sich vorgestellt und über sein Leben berichtet. Er hat uns einiges über seine Arbeit als Bundestagsabgeordneter erzählt. Und wie das im Bundestag so abläuft. Danach durften wir ihm Fragen stellen. Als Erstes interessierten wir uns natürlich über die Politik. Über „seine” Partei und über Sachen aus dem Bundestag. Danach fragten wir allgemeine Themen, die gerade aktuell sind. Wir wollten natürlich auch von Sachen bzw. Themen seine Meinung hören. Intensiv aber haben wir über die Bedeutung von Politik und Wahlen vor dem Hintergrund der deutschen NS-Vergangenheit diskutiert.
Wir danken Herrn Schnieder herzlich, dass er sich die Zeit genommen hat, um mit uns über verschiedene Themen zu sprechen und unsere Fragen beantwortet hat. „Patrick Schnieder zu Besuch an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm“ weiterlesen

Am Samstag habe ich zusammen mit Stadtbürgermeister Johannes Reuschen und der Initiative „Frauenschuh” den Weihnachtsbaum auf dem Hahnplatz geschmückt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir freuen uns darauf, wenn der Baum beleuchtet ist.
„Willkommen zurück! Der Prümer Weihnachtsbaum steht wieder“ weiterlesen


Das Foto zeigt das Berliner Reichstagsgebäude unmittelbar vor dem Mauerfall am 09.11.1989. Das Reichstagsgebäude befand sich damals im Westteil der Stadt, die Berliner Mauer verlief unmittelbar hinter dem Gebäude entlang. Da zu dieser Zeit die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland noch Bonn hieß, wurde das Reichstagsgebäude für kulturelle Veranstaltungen wie beispielsweise die historische Ausstellung „Fragen an die deutsche Geschichte” genutzt.

Obwohl die parlamentarischen Sitzungen des Deutschen Bundestages vor der Wiedervereinigung logischerweise in Bonn stattfanden, lud der damalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Alfred Dregger die Abgeordneten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion einmal pro Jahr zu einer Fraktionssitzung in das Reichstagsgebäude nach West-Berlin ein. Mit dieser Maßnahme wollte die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ihre Verbundenheit mit dem Reichstagsgebäude und mit der geteilten Stadt zum Ausdruck bringen. Man wollte sich nicht mit dem Zustand der Teilung abfinden und das Reichstagsgebäude als Ort eines demokratischen Parlaments für ganz Deutschland als Zukunftsperspektive erhalten. Aus mehreren persönlichen Gesprächen vor Ort mit dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten der CDU und Vorsitzenden des Sportausschusses im Deutschen Bundestag Peter Rauen weiß ich, dass in der Zeit des kalten Krieges die Spionagetätigkeiten und nachrichtendienstlichen Aktivitäten sowohl bei den Westalliierten (USA, Großbritannien, Frankreich) als auch auf der Seite der Ostblockstaaten des Warschauer Paktes (vor allem DDR und UDSSR) auf Hochtouren liefen. Konkret wurde jede Gelegenheit genutzt, um sich an der Schnittstelle zwischen Ost und West gegenseitig zu bespitzeln und mit Hilfe von ausgefeilter Nachrichtentechnik abzuhören, zu überwachen und auszuspionieren. Diese Tatsache war jedem politischen Amtsträger voll und ganz bewusst und deshalb konnte man auch ganz offen und ohne Geheimniskrämerei zu betreiben, darüber reden und diskutieren. Nach der Aussage Peter Rauens ging diese Offenheit sogar soweit, dass zu Beginn der o. g. jährlich stattfindenden Fraktionssitzung im Reichstagsgebäude, also an der Nahtstelle zwischen Ost und West, der CDU/CSU-Fraktionschef Alfred Dregger nicht nur die anwesenden Bundestagsabgeordneten ganz offiziell begrüßte, sondern auch die mithörenden Geheim- und Nachrichtendienste in Ost und West. Es war also völlig normal und selbstverständlich, dass im Berliner Reichstagsgebäude die Wände Ohren hatten und man sich deshalb nie alleine in einem Raum aufhalten konnte.
Als dagegen vor einigen Jahren bekannt wurde, dass das Mobiltelefon von Angela Merkel jahrelang angeblich von der NSA abgehört wurde, ging ein Aufschrei der Entrüstung durch unser Land.
Zu weiteren Zeitzeugengeschichten:
Zu dem o. g. Bericht und dem dazugehörigen Foto vom damaligen West-Berliner Reichstagsgebäude in Frontansicht mit dem Haupteingang („Dem Deutschen Volke”) habe ich noch ein passendes Foto vom Süd-Ost-Flügel und seitlicher Rückansicht des Reichstaggebäudes gefunden (Anmerkung der Redaktion: aus fotorechtlichen Gründen dürfen wir dieses Foto nicht ohne Genehmigung im IGEL veröffentlichen). Im Gegensatz zu dem Foto mit Frontansicht (vom Tiergarten aus aufgenommen) wurde das Foto des Süd-Ost-Flügels im Jahr 1982 von Ost-Berlin aus aufgenommen. Man erkennt im unteren Bereich des Fotos einen kleinen Teil der Berliner Mauer von Osten aus fotografiert und sieht sehr gut, wie nah das Reichstagsgebäude damals an der Berliner Mauer stand. Die beiden Häuser am linken und rechten Bildrand befanden sich auf Ost-Berliner Seite und damit auf dem Staatsgebiet der DDR. „Das Berliner Reichstagsgebäude an der Nahtstelle zwischen Ost und West – Erinnerungen an die Novembertage 1989 bis zum Mauerfall am 09.11. (Teil 8)“ weiterlesen
Treffen sich drei Buntstifte auf dem Schulhof.
Es kommen noch weitere Buntstifte dazu.
Sagt der eine Buntstift: ”Komm, lass uns gehen. Hier wird’s mir zu bunt.”
” Wer hat dir denn eben den Spickzettel rüber geschoben, Josef?” fragt der Lehrer streng.
”Ich petze nie, Herr Müller”, antwortet Josef, ”und meinen Freund Tim würde ich sowieso nie verpfeifen!”
Was hat ein Engel, der in den Misthaufen gefallen ist?
Kotflügel!
Drei Häschen wetten, wer am höchsten eine Mauer springt.
Das erste springt und schafft es fast 10 Zentimeter darüber.
Das zweite springt und schafft es 15 Zentimeter darüber. Das dritte springt und kracht mit dem Kopf gegen die Mauer.
Als es wieder bei Selbstbewusstsein ist, sagt es: ”Ich bin am höchsten gesprungen. Ich habe sogar die Sterne gesehen.”
Zwei Bratkartoffeln in der Mikrowelle. Sagt die eine zur anderen: ”du, es ist ganz heiß hier!” Meint die andere: ”Oh, eine sprechende Bratkartoffel!” „Witzeecke“ weiterlesen
Unser IGEL ist auch außerhalb unserer Schulgemeinschaft bekannt: Lydia Schumacher der ORANGE7 stellte eine Anfrage an unsere Schule, denn sie interessierte sich für die Arbeit hinter den Kulissen unserer Schülerzeitung. Natürlich waren wir Chefredakteurinnen Pia Leifgen und Lara Ocak (beide 9a) sogar während des Praktikums, Leonie Kramm (10a) und unsere betreuende Lehrerin Frau Jacobs gerne zu Gesprächen bereit. So sieht unsere Seite 33 in der aktuellen Ausgabe der ORANGE7 aus:

Und hier der Text von Lydia Schumacher über uns und unsere Arbeit:
Sprungbrett für Journalisten?
Wer für die Schülerzeitung arbeitet, der lernt zwangsläufig viel über Medien. Das frühe Interesse kann zum Wegweiser für eine berufliche Zukunft werden. Umso mehr, wenn sie regelmäßig Preise abräumt – so wie der IGEL.
Leonie Kramm (15) aus Dausfeld hat sie im achten Schuljahr gepackt, die Lust am Schreiben. Pia Leifgen (14) aus Dahnen und ihrer Freundin Lara Ocak (14) aus Arzfeld ging es ähnlich – sie haben vor zwei Jahren begonnen. Nachdem sie alle drei Erfahrungen als Redakteure gesammelt haben, sind sie jetzt die Chefredakteurinnen des IGEL geworden, der Schülerzeitung der Kaiser-Lothar-Realschule plus in Prüm. Was ihre Aufgaben sind? „Wir sind die Ansprechpartner für Themen, Ideen oder Bilder – also für alles, was die Schüler unserer Schule gerne veröffentlichen wollen“, sagt Lara. Bei der Auswahl gehe es darum, dass die Themen für möglichst viele interessant sein sollten. Auch sollen Leser von außen sehen, was gerade in der Schule passiert. Und sie vertreten die Zeitung nach außen, beispielsweise dann, wenn o7 anfragt. Projektleiterin ist Sandra Jacobs, die in der KLR die Fächer Deutsch und Gesellschaftslehre unterrichtet. Sie steht den jungen Redakteuren mit Rat und Tat zur Seite, prüft Quellenangaben und Rechtschreibung und stellt die Themen online. „Unsere Schülerzeitung „IGEL” in der ORANGE 7“ weiterlesen
Kürzlich hatte der WPF-HuS Kurs 9 einen etwas „besonderen“ Unterricht, denn es war Ursula Elsen der AOK zu Besuch. Zusammen mit den HuS-Lehrkräften Frau Gerigk, Frau Krebs und Frau Blum sowie der päd. Fachkraft Frau Hilden hat der HuS-Kurs verschiedene Finger-Food-Gerichte und gesunde Partysnacks erstellt und entschieden, welches davon das gesündeste und welches das ungesündeste ist.

Bei den Kochworkshops, die KLASSE!-Partner AOK Rheinland-Pfalz seit vielen Jahren anbietet, durften 25 Klassen im Jahr 2022 teilnehmen. Darunter unsere Schule. Unter Anleitung von Ursula Elsen von der AOK wurden gesunde, schnelle und leckere Fingerfood-Gerichte hergestellt. Gemüsesticks, Avocadoquarkdip und Pfannkuchenrolle mit Rucola – die Rezepte waren vielseitig und ausgefallen. Neben der Zubereitung des Fingerfoods standen auch Infos zu gesundem Essen und Trinken auf dem Programm. „Mir hat besonders gefallen, dass alle viel Spaß bei der Zubereitung der Rezepte hatten“, resümierte Ursula Elsen, „alles hat sehr gut geschmeckt.“



Rezepttipp: „Power Kugeln“
Dazu benötigt ihr folgende Dinge:

Mein Praktikumsberuf: Ich habe vom 19.09–30.09 mein zweiwöchiges Praktikum beim Amtsgericht Prüm gemacht. Ich bin gleich ein zweites Mal dort gewesen, weil es mir beim ersten Mal so viel Spaß gemacht hat. Dort habe ich mir viele Berufe mal etwas genauer angeguckt. Das waren die Berufe: Justizwachtmeister, Justizfachwirt, Rechtspfleger und Richter. Ich durfte an einigen Sitzungen teilnehmen und konnte mir die Anwälte und den Richter mal etwas genauer anschauen und von ihnen lernen.
Ich musste um 8 Uhr da sein, aber die Sitzungen begonnen immer erst um 9:15 Uhr. So hatte ich immer genügend Zeit, um mir die Akten zu den Fällen durchzulesen.
Mein Praktikumsbetrieb: Amtsgericht
Adresse: Teichstraße 18, 54595
Telefonnummer: 06551/951–124
Name meines Betreuers: Otmar Klaes
Ich habe während meines Praktikums in die verschiedensten Abteilungen reinschauen dürfen z.B. Strafsachen, Bußsachen, Zivilsachen, Betreuungssachen und Familiensachen.
Im Amtsgericht werden Streitfälle geklärt. Das Amtsgericht hat 25 Mitarbeiter. Meine Kollegen üben die Berufe Justizwachtmeister, Justizfachwirt, Rechtspfleger und Richter aus. Mein Betrieb bildet für folgende Berufe aus: Justizwachtmeister , Rechtspfleger, Justizangestellter und den Justizfachwirt.
Eine Woche während meines Praktikums „Mein Praktikum im Amtsgericht“ weiterlesen
https://www.youtube.com/watch?v=9tj54f-B-9E
Dieses Youtube-Video zeigt das berühmte Treffen mit der Presse am 9. November 1989.Am 9. November 1989 entschloss sich die Regierung der DDR dazu, dass die Einwohner den Westen eher besuchen durften, damit sie glücklicher sind. Allerdings mussten sie das vorher anmelden und eine Erlaubnis bekommen. Die kommunistische Partei der DDR wollte dies der Presse erzählen. Ein hoher Vertreter der Partei, Günther Schabowski, erzählte es vor vielen Leuten von Zeitungen und Fernsehen. Aber eigentlich sollten die Einwohner erst später davon erfahren. Als ein Journalist fragte, ab wann die neue Regel gilt, sagte Schabowski einfach: „ab sofort“. Er wusste es nicht besser. Als die DDR-Einwohner davon im Fernsehen hörten, gingen viele schnell zur Berliner Mauer und wollten in den Westen. Die Wachleute an der Grenze waren hilflos. Die Regierung war nicht zu erreichen. So ließ man die Menschen einfach durch. Am Abend waren schon viele auf die Berliner Mauer gestiegen und tanzten vor Freude darauf herum.

Das Foto zeigt das Brandenburger Tor mit der vorgelagerten Berliner Mauer von West-Berlin aus in Richtung Ost-Berlin aufgenommen. Man erkennt auf dem „Dach” des Brandenburger Tors die Rückseite der berühmten Quadriga. Nach Wikipedia handelt es sich bei einer Quadriga um einen antiken zweirädrigen Streitwagen der von vier nebeneinander laufenden Pferden gezogen wird.
Das Warnschild „Achtung Sie verlassen jetzt West-Berlin” stammt noch aus der Zeit vor dem Mauerbau (13.08.1961) und sollte die Passanten darauf hinweisen, dass hinter dem Warnschild der sowjetische Sektor beginnt.
Nach dem zweiten Weltkrieg teilten die vier Siegermächte USA, Großbritannien, Frankreich und Sowjetunion die Stadt Berlin in vier Sektoren bzw. Besatzungszonen ein. Jede Besatzungszone wurde von einer Siegermacht verwaltet. Durch entsprechende Schilder wurde auf die Sektorengrenzen hingewiesen (zweites Foto). Nach Fertigstellung der Mauer hätte man auf das Warnschild vor dem Brandenburger Tor verzichten können, denn durch die Mauer wurde ein Verlassen West-Berlins in Richtung Ost-Berlin verhindert. Insofern erscheint die Frage eines unbekannten Sprayers „Wie denn? auf dem Warnschild durchaus berechtigt.

Hier geht’s zu weiteren Zeitzeugengeschichten:

Es beginnt ein neues Schuljahr und somit dürfen wir auch neue Lehrer herzlich willkommen heißen. Dieses Mal wird die neue didaktische Koordinatorin Frau Schmitz interviewt.
Igel: Herzlich willkommen an unserer Schule Frau Schmitz. Weil Sie neu sind, würden wir Sie gerne direkt mit neugierigen Fragen bewerfen.
Frau Schmitz: Das dürft ihr gerne machen.
Igel: Fangen wir mit einer einfachen Frage an. Wie geht es Ihnen und wie fühlen Sie sich, dass Sie es auf unsere Schule geschafft haben?
Frau Schmitz: Ich fühle mich gut. Ich wurde sehr gut empfangen.
Igel: Wo haben Sie vorher gearbeitet?
Frau Schmitz: An der Grund- und Realschule plus Neuerburg.
Igel: Warum sind Sie von Neuerburg nach Prüm gekommen?
Frau Schmitz: Ich bin aus familiären Gründen nach Prüm gekommen.
Igel: Wollten Sie schon immer Lehrer werden oder mussten Sie sich „spontan” umentscheiden?
Frau Schmitz: Ich wollte schon immer unbedingt Lehrerin werden.
Igel: Hatten Sie Probleme bei der Ausbildung oder lief alles, wie Sie es sich gewünscht hatten?
Frau Schmitz: In der Schule hatte ich immer gute Noten. Aber bei einem Praktikum während des Studiums hatte ich Probleme, weil eine Leiterin ein Problem mit mir hatte und mich schlecht behandelt hat.
Igel: Welche Fächer werden Sie denn an unserer Schule unterrichten?
Frau Schmitz: Ich unterrichte Musik, HuS, WuV und Kunst.
Igel: Warum wollten Sie genau diese Fächer unterrichten?
Frau Schmitz: Musik wollte ich schon immer unterrichten. Die anderen Fächer haben sich einfach so ergeben.
Igel: Sie sind ein Teil der Schulleitung, um genau zu sein didaktische Koordinatorin. Wie haben Sie es geschafft, obwohl Sie neu an der Schule sind?
Frau Schmitz: Ich war schon in Neuerburg didaktische Koordinatorin. Hier war die Stelle frei, also wollte ich es wieder machen.
Igel: Was genau ist eine didaktische Koordinatorin und was macht man da.
Frau Schmitz: Ich bin Stufenleitung der Klassenstufen 7 und 8.
Igel: Haben Sie sich denn gut zurecht gefunden bisher?
Frau Schmitz: Ich war hier schon bekannt, da ich früher selber hier zur Schule gegangen bin.
Bisher waren es nur schulische Fragen. Jetzt wird´s privat! „Neues Schuljahr, neue Lehrer/innen – heute im Interview: Unsere neue didaktische Koordinatorin Frau Schmitz“ weiterlesen
Der Vater fragt seinen Sohn: ”Was steht diese Woche auf dem Kalander?”
Dieser blättert eifrig und sagt: ”Montag, Dienstag, Mittwoch…”
Was hat man im Dezember, das man in keinem anderen Monat hat?
Den Buchstaben „D”.
Treffen sich ein Stein und ein Brett. Fragt das Brett: „Wer bist du?”
Darauf der Stein: „Ich bin ein Stein.”
Erwidert das Brett lachend: „Wenn du Einstein bist, dann bin ich Brad Pitt!”
Anfang Dezember rennt klein Lieschen durch den Garten und schreit immer wieder aus vollem Hals: „Lieber Weihnachtsmann, schenk mir ein neues Fahrrad.”
Daraufhin der Vater: „Schrei doch nicht so, der Weihnachtsmann ist ja nicht schwerhörig.”
Darauf Lieschen: „Der Weihnachtsmann nicht, aber Oma im ersten Stock schon.”
„Du hast ja einen schwarzen und einen blauen Schuh an!”, wundert sich Max, antwortet Karlchen: „Ja, ich weiß. Aber weißt du, was komisch ist? Zu Hause habe ich noch so ein merkwürdiges Paar…” „Witzeecke“ weiterlesen
Das folgende Foto zeigt keine aktuell zerstörte Kirche nach einem russischen Raketenangriff in der Ukraine, sondern die Turmruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Berliner Breitscheidplatz, fotografiert von mir im November 1989.
Der „hohle Zahn”, wie die Berliner dieses Anti-Kriegs-Denkmal nennen, wurde im Bombenhagel des zweiten Weltkriegs stark beschädigt und galt bis zum Mauerfall 1989 als ein Wahrzeichen des damaligen Zentrums Westberlins zwischen KuDamm und KaDeWe (Kaufhaus des Westens).
Auf einen vollständigen Wiederaufbau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche wurde ganz bewusst verzichtet, um der Bevölkerung und den Touristen die Schrecken von Krieg und Zerstörung im Bewusstsein zu halten. Die Turmruine der Gedächtniskirche lässt uns heute noch erahnen, wie es unmittelbar nach Beendigung des zweiten Weltkriegs im gesamten Berlin aussah und aktuell in weiten Teilen der Ukraine aussehen muss. Die extrem lange Friedensphase in Westeuropa seit Beendigung des zweiten Weltkriegs sollte für uns alle keine Selbstverständlichkeit sein.
Sowohl die Turmruine der Berliner Gedächtniskirche als auch die kriegsbedingten Zerstörungen in der Ukraine zeigen uns die Verwundbarkeit von Frieden und Freiheit.
Hier geht’s zu weiteren Artikeln:
Erinnerungen an die Novembertage 1989 bis zum Mauerfall am 09.11. (Teil 5)
Noch kein Kostüm für Halloween?
Hier findest du bestimmt ein passendes Kostüm für dich allein oder auch mit Freunden!
Gruselige Kostümideen:
Disney Prinzessin ohne Happy End:

Vogelscheuche:

Verlassene Braut:
Süßes oder Saures? Heute ist Halloween. Schon was vor? Infos zu den Hintergründen erhaltet ihr schonmal hier. Der Name „Halloween“ kommt aus dem Englischen und ist eine Abkürzung für „All Hallows“ Evening“. Übersetzt bedeutet das: der Abend der Allerheiligen. Eigentlich kommt Halloween aus Irland, also aus Europa. Dort feierten die Einwohner Irlands, die Kelten, schon vor vielen hundert Jahren dieses Fest.
In der keltischen Geschichte sagt man, dass die Bedeutung von Halloween auf dem keltischen Fest „Samhain“ beruht und schon 500 v. Chr. gefeiert wurde – immer am keltischen Neujahr, dem 31. Oktober! Die Kelten glaubten daran, dass an diesem Abend die Welten der Lebenden und der Toten aufeinander stoßen.
Was ist Halloween und warum wird es gefeiert? „Happy Halloween 31.10.2022“ weiterlesen

Collage: Catrin Stecker




Die Klasse 9c auf dem Weg 4 und den Rückweg durch den Kurpark.
Fotos: Daniel Jacobs, Christiane Schleßmann, Brigitte Richter-Weber

Bei meinem Praktikum habe ich mich für Floristik entschieden, weil es interessant ist, die verschiedenen Blumenarten kennenzulernen. Ich entschied mich für den Raiffeisenmarkt Prüm, weil dort von Anfang an eine fröhliche Atmosphäre war. Beim Raiffeisenmarkt ist das Personal hilfsbereit, wenn man Hilfe benötigt und sehr nett zu den Kunden. Sie behandeln jeden mit dem nötigen Respekt, den sie auch verdienen.
Was findet man im Markt?
Im breitem Sortiment finden Sie beim Raiffeisenmarkt rund um die Uhr alles für Ihren Garten, zum Thema Haus & Hof, Heimtier, Reitsport und Textil. Bei der Sortimentsauswahl haben sie großen Wert auf die Qualität und Vielfalt der Produkte gelegt und somit unter anderem eine Auswahl vieler Eigenmarken für jeden zusammengestellt.

Die Gründung des Raiffeisen Verbands „Mein Praktikum beim Raiffeisenmarkt Prüm“ weiterlesen