Jugend forscht: Künstliche Besamung von Bieneneiern

Na erkennt ihr sie? Frau Lau­res nahm 2001 mit zwei wei­te­ren Mit­schü­le­rin­nen an JUGEND FORSCHT teil.

Kürz­lich (22. FEBRUAR 2023War­um Honig vom Imker aus der Regi­on kau­fen?) erschien in unse­rem IGEL ein Arti­kel über die Vor­tei­le, Honig beim regio­na­len Imker zu kau­fen. Dar­auf wur­de Herr Lau­xen auf­merk­sam: „Ein wich­ti­ges Argu­ment für die Unter­stüt­zung der regio­na­len Imker lau­tet: „Weil die regio­na­len Imker die Schu­len beim The­ma „Bie­nen” auch unter­stüt­zen.” Näm­lich bei JUGEND FORSCHT. Frau Lau­res, 2001 Schü­le­rin der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le Prüm, befass­te sich zusam­men mit zwei Mit­schü­le­rin­nen aus­führ­lich mit dem The­ma „Künst­li­che Besa­mung von Bie­nen­ei­ern”. Und zwar mit Unter­stüt­zung eines orts­an­säs­si­gen Imkers. Genaue­res erfahrt ihr hier:

Rahmen mit herausgeschnittener Bienenwabe
Bienenwabe mit Königin
Bienenstock mit leeren Waben
Bienenkönigin markiert
Bienenstock geschlossen
Besamung von Bieneneiern mit Insulinspritze

Kurz­zu­sam­men­fas­sung der For­schungs­ar­beit 2001
Wir inter­es­sier­ten uns beson­ders für die männ­li­chen Bie­nen – die Droh­nen – wel­che kei­nen Vater haben und somit auch nie selbst Söh­ne haben wer­den. Durch die Tat­sa­che, dass Droh­nen aus unbe­fruch­te­ten Eiern, die die Köni­gin in spe­zi­el­le in Droh­nen­war­ben legt, schlüp­fen, kamen wir auf die Fra­ge, ob eine Künst­li­che Besa­mung der unbe­fruch­te­ten Eier auch zu deren Befruch­tung führt bzw. Droh­nen­war­ben ver­las­sen. Wei­ter­hin wol­len wir her­aus­fin­den, wie die Ammen­bie­nen im Bie­nen­stock reagie­ren, wenn man ihren Droh­nen­war­ben mit künst­lich besam­ten Eiern vor­setzt. Zur Beant­wor­tung die­ser Fra­gen muss­ten wir uns zunächst ein­mal mit Hil­fe unse­res  Betreu­ungs­leh­rers uns eines orts­an­säs­si­gen Imkers beschie­de­ne Grund­kennt­nis­se und Tech­ni­ken aus der Imke­rei aneig­nen. „Jugend forscht: Künst­li­che Besa­mung von Bie­nen­ei­ern“ weiterlesen

Die innerdeutsche Grenze – ein Zeitzeugenbericht


Die bei­den Fotos der inner­deut­schen Gren­ze wur­den Anfang der 1980er Jah­re als Schü­ler der Cle­mens-Bren­ta­no-Real­schu­le in Koblenz wäh­rend einer mehr­tä­gi­gen Exkur­si­on in das Grenz­ge­biet zwi­schen Hes­sen und Thü­rin­gen geschos­sen. Im Gegen­satz zur DDR wur­den in der BRD schu­li­sche Exkur­sio­nen an die inner­deut­sche Gren­ze zu die­ser Zeit finan­zi­ell geför­dert und päd­ago­gisch als sinn­voll aner­kannt. Wäh­rend die DDR ihre Bevöl­ke­rung von der Gren­ze fern­hal­ten woll­te, för­der­te die BRD sämt­li­che Maß­nah­men, um die Tei­lung Deutsch­lands im Bewusst­sein der Men­schen zu halten.

Die Gren­ze zwi­schen der DDR und der BRD ver­lief damals von der Ost­see aus in einem ca. 1400 Kilo­me­ter lagen Grenz­strei­fen bis unge­fähr zur tsche­chi­schen Gren­ze und war als Teil des Eiser­nen Vor­hangs eine der am bes­ten gesi­cher­ten Gren­zen der Welt. Wie man auf den Fotos erken­nen kann bestand die inner­deut­sche Gren­ze außer­halb Ber­lins aus zwei Grenz­zäu­nen und einem dazwi­schen­lie­gen­den Todes­strei­fen mit wei­te­ren nicht sicht­ba­ren Vor­keh­run­gen, wie z. B. die Ver­mi­nung des Gelän­des, um eine uner­laub­te Grenz­über­que­rung gewalt­sam zu verhindern.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur inner­deut­schen Gren­ze erhält man u. a. in der Stasi-Mediathek.

Zu wei­te­ren Zeit­zeu­gen­be­rich­ten geht es hier:

West-Ber­lin vor der Wie­der­ver­ei­ni­gung – die „Insel des Wes­tens“ – Erin­ne­run­gen an die Novem­ber­ta­ge 1989 bis zum Mau­er­fall am 9.1. (Teil 11) in der DDR

„Die inner­deut­sche Gren­ze – ein Zeit­zeu­gen­be­richt“ weiterlesen

Der Regenwald als Apotheke

 

Kostenlose Fotos zum Thema Rosiges immergrün
Eine Lia­ne gegen Krebs, eine Baum­rin­de gegen Mala­ria? Kein Mär­chen! Von den rund 3000 Pflan­zen­ar­ten, denen man heu­te eine krebs­hei­len­de Wir­kung zuschreibt, stam­men 70 Pro­zent aus den Regenwäldern.

Hei­len­de Pflanzen
Das Rosi­ge Immer­grün, das zum Bei­spiel auf Mada­gas­kar wächst, ent­hält eine hoch­wirk­sa­me Sub­stanz gegen Leuk­ämie. Seit den 1960er-Jah­ren ist es wis­sen­schaft­lich erwie­sen: Vier von fünf Kin­dern über­le­ben die­se gefähr­li­che Krank­heit dank der Wir­kung des Immer­grüns. Auch Chi­nin, ein wich­ti­ges Mit­tel gegen Mala­ria, stammt aus dem Regen­wald. Es wird aus der Rin­de des süd­ame­ri­ka­ni­schen Fie­ber­rin­den­baums gewon­nen. Den Ama­zo­nas- Urein­woh­nern sind weit mehr als tau­send Heil­pflan­zen bekannt, die bis­her noch nicht erforscht wur­den. Auch Cura­re, das die Indi­ge­nen seit Gene­ra­tio­nen als Pfeil­gift ver­wen­den, wird heu­te zur Mus­kel­ent­span­nung bei Ope­ra­tio­nen ein­ge­setzt. „Der Regen­wald als Apo­the­ke“ weiterlesen

Von der Lochkarte bis zum Computer

 

Datei:Konrad Zuse und Heinz Nixdorf.JPG

Der deut­sche Inge­nieur Kon­rad Zuse (1910–1995) bau­te 1941 den ers­ten voll funk­ti­ons­fä­hi­gen Com­pu­ter der Welt, den er Z3 nann­te. Er bestand aus Relais, also elek­tro­ma­gne­ti­schen Schaltern.

Robo­ter – künst­li­che Intelligenz?
Einen Robo­ter zu bau­en, ist gar nicht so einfach.
Erst recht nicht, wenn es ein huma­no­ider, also ein men­schen­ähn­li­cher Robo­ter sein soll. Zu den vie­len Pro­ble­men, die gelöst wer­den muss­ten, zähl­ten die Gelen­ke, der Antrieb und die Steue­rung von Armen und Bei­nen. Das größ­te Pro­blem aber war die Intel­li­genz. Bis zum Ende des Zwei­ten Welt­krie­ges stan­den den Erfin­dern nur Loch­kar­ten und mecha­ni­sche Appa­ra­tu­ren wie Zahn­rä­der zur Fla­schen­zü­ge zur Ver­fü­gung. Erst nach der Ent­wick­lung des Com­pu­ters und des Tran­sis­tors konn­ten Robo­ter mit etwas mehr Intel­li­genz aus­ge­stat­tet werden.

Löcher als Informationen?

„Von der Loch­kar­te bis zum Com­pu­ter“ weiterlesen

Witzeecke

Im Ski­kurs fragt eine Frau den ein­hei­mi­schen Ski­leh­rer: „Sagen Sie mal, Toni, wie heißt eigent­lich der gro­ße Berg da drüben?”
„Wos für oana?”
„Ah ja, der Wos­füro­a­na, sehr inter­es­sant, danke

Felix kommt mit einer neu­en Bril­le in die Schule.
„Siehst du plötz­lich schlecht?”, fragt ihn sein Nachbar.
„Nein, rei­ne Vor­sichts­maß­nah­me. Ich möch­te mir nicht, wenn ich ein­schla­fe, mit dem Stift aus Ver­se­hen ins Auge stechen!”

Was steht beim Mathe­leh­rer auf dem Grabstein?
Damit hat er nicht gerechnet…

Es ist kurz vor Weih­nach­ten. Nils geht zu sei­ner Mut­ter und sagt: „Du, Mama, du kannst die Eisen­bahn vom Wunsch­zet­tel strei­chen, ich habe näm­lich zufäl­lig eine im Wand­schrank gefunden!”

Was ist der Unter­schied zwi­schen einem Ein­bruch und einem Beinbruch?
Nach dem Bein­bruch muss man zwei Mona­te lie­gen, nach dem Ein­bruch zwei Jah­re sitzen!

„Sag mal, woher hast du denn die dicke Beu­le am Kopf?”, fragt Alex sei­nen Freund, als sie sich nach Weih­nach­ten wie­der treffen.
„Ach, ich hab einen neu­en Bume­rang geschenkt bekom­men und ver­sucht, den alten wegzuwerfen.”

Marie und Max unter­hal­ten sich über ihre Zukunftspläne.
Max sagt:
„Ich möch­te ger­ne Mil­li­ar­där wer­den, so wie mein Vater!”
Marie ist beeindruckt:
„Wow, dein Vater ist Milliardär?”
Dar­auf Max:
„Nein, aber er wäre es gerne!”

Ein Schiff ist in See­not. Das SOS wur­de längst gesen­det, aber die Ret­ter las­sen auf sich war­ten. Da ent­schließt sich der Kapi­tän, eine Leucht­ku­gel abzu­schie­ßen. Kurz dar­auf betritt ein Pas­sa­gier die Kom­man­do­brü­cke und meint: „In Anbe­tracht der gefähr­li­chen Situa­ti­on fin­de ich es sehr unan­ge­mes­sen, ein Feu­er­werk abzu­bren­nen!” „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Ostern – Bedeutung und Herkunft – wir wünschen schöne Osterferien

Offi­zi­ell darf es erst am Kar­sams­tag ab 6 Uhr wie­der lau­ter wer­den. Am Kar­frei­tag selbst blei­ben die Geschäf­te zu, auch Wett­bü­ros. Es dür­fen außer­dem kei­ne Wochen­märk­te, gewerb­li­che Aus­stel­lun­gen, Brief­mar­ken­tausch­bör­sen, Zir­kusauf­füh­run­gen oder Volks­fes­te stattfinden.
Am Oster­sonn­tag gibt es Osterlamm.
Dabei kann das Lamm als kräf­ti­ger Bra­ten, zar­te Lamm­ko­te­let­tes oder fei­ne Spieß­chen zube­rei­tet wer­den. Auch ein zar­ter Hasen­bra­ten, fei­ne Oster­schin­ken und def­ti­ge Pas­te­ten dür­fen nicht feh­len, da am Oster­sonn­tag wie­der Fleisch geges­sen wer­den darf.
Was hat der Oster­ha­se mit Ostern zu tun? Der Hase ist ein Sym­bol für Frucht­bar­keit und Geburt. Zudem ist er ein Früh­lings­bo­te und meist bei den ers­ten war­men Son­nen­strah­len im Früh­ling im Wald und auf den Wie­sen anzu­tref­fen. Weil die­se zwei Kom­po­nen­ten auf­ein­an­der tref­fen, ist der Hase ein Sym­bol­trä­ger für Ostern. 

Kostenlose Fotos zum Thema Ostern

Wann fin­det Ostern statt?
Ostern ist ein beweg­li­cher Fei­er­tag, jedes Jahr fällt der Ter­min auf ein ande­res Datum. Auf dem Kon­zil von Nicaea, 325 nach Chris­tus, wur­de das Oster­fest ver­mut­lich von Erz­bi­schof Atha­na­si­us auf den Sonn­tag nach dem ers­ten Früh­lings­voll­mond fest­ge­legt. Inso­fern bewegt sich das Oster­da­tum zwi­schen dem 22. März und dem 25. April. Die Berech­nung des Oster­ter­mins folgt dem Mond- und nicht dem Son­nen­ka­len­der und steht damit in der semi­ti­schen Tra­di­ti­on des jüdi­schen Pessach Fes­tes. Das ägyp­ti­sche Fest­jahr dage­gen ori­en­tier­te sich am Son­nen­ka­len­der. Maxi­mal kann der Ter­min um 34 Tage pen­deln, denn ein Mond­um­lauf beträgt 28 Tage zuzüg­lich sechs Werk­ta­ge. Am Ter­min für Ostern ori­en­tie­ren sich auch alle ande­ren beweg­li­chen christ­li­chen Fei­er­ta­ge wie Chris­ti Him­mel­fahrt, Pfings­ten und Fron­leich­nam. Die ortho­do­xen Kir­chen fei­ern Ostern nach wie vor nach dem julia­ni­schen Kalen­der, das heißt der Früh­lings­be­ginn am 21. März wird 13 Tage spä­ter als im gre­go­ria­ni­schen Kalen­der gefei­ert und somit ver­schiebt sich Ostern um den­sel­ben Zeit­raum. Die Abstim­mung des lit­ur­gi­schen mit dem astro­no­mi­schen Früh­lings­be­ginn war ein wich­ti­ger Beweg­grund für die Ein­füh­rung des gre­go­ria­ni­schen Kalen­ders. Ostern geht eine 40-tägi­ge Fas­ten­zeit vor­aus, die an Ascher­mitt­woch beginnt und an Kar­frei­tag endet. Die 40 Tage sol­len an die Zeit erin­nern, die Jesus in der Wüs­te fastete.

Cait­lyn Hobusch 9a, Lina Schier 9a

Foto: Pix­a­bay
Quel­le: Pla­net-Wis­sen, Wikipedia

Ostergedichte

Kostenlose Illustrationen zum Thema Ostern

Wollt ihr jeman­dem zu Ostern eine Kar­te schen­ken und wisst nicht genau, was ihr schrei­ben sollt?
Hier sind Oster­ge­dich­te, die dei­ne Kar­te ver­schö­nern können:

Hen­ne oder Ei?

Die Gelehr­ten und die Pfaffen
strei­ten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen
wohl die Hen­ne, wohl das Ei!

Wäre das so schwer zu lösen
erst­lich ward ein Ei erdacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen
dar­um hat’s  der Has gebracht!
Edu­ard Möri­ke (1804–1875)

Das Spiegelei

Jetzt ist sie da: die Qual der Wahl!
Sicher ist nur: es bleibt oval.
Form ich eins aus grü­ner Knete?
Färb ich schnell mit roter Beete?
Bun­te Mus­ter auf der Schale?
Ist es bes­ser, wenn ich male?
Ach, es ist doch einerlei,
Ich mach mir eh nur Spiegelei!
Ronald Rothen­bur­ger

Die Regenbogenhand 

Ja Lukas, was hast du gemacht
Spricht sei­ne Mut­ter aufgebracht
Die eine Hand rot, oran­ge, gelb, grün
Die ande­re tut blau-lila glühen

Ach Mama, du musst vor Schreck
nicht sterben
Das kommt doch nur…
… vom Eier-Färben!
Phil­ipp Hof­mann „Oster­ge­dich­te“ weiterlesen

Die ISS – Satellit der Zukunft

 

Astronomie, Marsch, Raum, Stern, Planet

Was ist die ISS? 

Fast jeder kennt sie. Die „Inter­na­tio­nal Space Sta­ti­on” (ISS). Sie ist die bis­lang größ­te und lang­le­bigs­te Raum­sta­ti­on der Mensch­heit. Zunächst als mili­tä­ri­sche Sta­ti­on von den USA geplant, wird sie seit Beginn ihres Auf­baus 1998 in inter­na­tio­na­le Koope­ra­ti­on von 16 Staa­ten bzw. 5 Raum­fahrt­agen­tu­ren betrie­ben und wei­ter­ent­wi­ckelt. Sie ist der größ­te Satel­lit im Erd­or­bit und das größ­te men­schen­ge­mach­te Objekt im All. Die Kos­ten für den Bau und den Betrieb belie­fen sich bis 2018 auf mehr als 100 Mil­lio­nen Euro (108.762.000 USD).

Die Vor­ge­schich­te der ISS

Ers­te Initia­ti­ven für eine bewohn­te Sta­ti­on im Welt­all kamen bei der NASA (Natio­nal Aero­nau­tics and Space Admi­nis­tra­ti­on) schon sehr früh auf. Zu Beginn der 1960er Jah­re, also noch lan­ge vor der ers­ten Mond­lan­dung, dach­te man an eine Raum­sta­ti­on, die von etwa 10 – 20 Per­so­nen bewohnt sein soll­te. Nach dem Abschluss des Apol­lo Pro­gramms wand­te man sich kon­kre­ter dem Bau von Raum­sta­tio­nen zu, um den Anschluss an die Sowjet­uni­on nicht zu ver­lie­ren, die 1971 mit Sal­jut 1 ihre ers­te Raum­sta­ti­on gestar­tet hat­te. So wur­de im Jahr 1973 die US-ame­ri­ka­ni­sche Sta­ti­on Sky­lab gestar­tet, die ins­ge­samt 171 Tage bewohnt war. Danach wand­ten sich die US-Ame­ri­ka­ner jedoch der Ent­wick­lung des Space Shut­tles zu, wäh­rend die Sowjet­uni­on sechs wei­te­re Sal­jut-Sta­tio­nen und vor allem die modu­la­re Raum­sta­ti­on „Mir” in die Umlauf­bahn brach­te und umfang­rei­che Erfah­rung mit Lang­zeit­auf­hal­ten im All sam­meln konn­te. „Die ISS – Satel­lit der Zukunft“ weiterlesen

Witzeecke

„Nun Jen­ny”, fragt der Vater, „Was hat dein Leh­rer zu den Rechen­auf­ga­ben gesagt, die ich ges­tern für dich gemacht habe?” Dar­auf Jen­ny: „Er hat gleich gemerkt, dass du mir gehol­fen hast. Denn er mein­te, so vie­le Feh­ler könn­te ich unmög­lich haben.”

Felix macht Gri­mas­sen. Leh­re­rin: „Felix als in dei­nem Alter war und Gri­mas­sen mach­te, sag­te man mir immer, dass man spä­ter kein nor­ma­les Gesicht mehr machen kann und für immer häss­lich bleibt.” „Zumin­dest kön­nen sie nicht sagen, dass man sie nicht gewarnt hätte.”

Sagt Simo­ne zu ihrem Mann: „Schatz liebst du mich eigent­lich nur, weil mir mein Vater ein gro­ßes Ver­mö­gen hin­ter­las­sen hat?” Dar­auf ihr Mann: „Schatz, natür­lich nicht! Ich wür­de dich immer lie­ben, egal von wem du das ver­mö­gen hast!”

„Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Bibliotheken haben eine Geschichte

Kostenlose Fotos zum Thema Bücher
Stu­den­ten Bibliothek

Wer ein Buch lesen, aber nicht kau­fen möch­te oder kann, der geht in eine Biblio­thek. Dort kann er sich Bücher gegen gerin­ge Gebühr oder sogar kos­ten­los aus­lei­hen. Es gibt Stadt­bi­blio­the­ken für jeder­mann und Fach­bi­blio­the­ken, etwa Uni­ver­si­täts­bi­blio­the­ken für Stu­den­ten und Wis­sen­schaft­ler. Eine von ihnen ist die Klos­ter­bi­blio­thek im Bene­dik­ti­ner­stift Admont in Österreich.

Schon seit der Anti­ke gibt es in vie­len Städ­ten Bibliotheken.
Berühmt waren etwa jene von Alex­an­dria, Per­ga­mon oder Kon­stan­ti­no­pel. Im Mit­tel­al­ter rich­te­ten Klös­ter und die ers­ten Uni­ver­si­tä­ten Biblio­the­ken ein, die nor­ma­le Bür­gern aller­dings nicht zugäng­lich waren. Auch der Vati­kan ver­füg­te über eine sol­che Biblio­thek. Das Biblio­theks­we­sen ändert sich umfas­send nach der Erfin­dung des Buch­drucks. Dank stei­gen­der Auf­la­gen und sin­ken­der Prei­se konn­te nun auch rei­che Bür­ger klei­ne pri­va­te Biblio­the­ken auf. Zugang hat­ten aber nur Pro­fes­so­ren und Stu­den­ten. „Biblio­the­ken haben eine Geschich­te“ weiterlesen

Witzeecke

Wie vie­le Geschen­ke kann der Niko­laus in den lee­ren Stie­fel stecken?
Nur eins. Denn wenn das ers­te drin ist, ist der Stie­fel ja nicht mehr leer…

Wie nennt man einen Keks unter einem Baum? Ein schat­ti­ges Plätzchen!

Auf dem Weg zur Schu­le: „Du, heu­te haben wir 20 Grad unter null.” Viel­leicht bekom­men wir hit­ze­frei!”, sagt ein Pin­guin­kind zum anderen.

Der Leh­rer fragt die Klas­se: „Also ange­nom­men, ich sprin­ge jetzt über das Pult hier. Wel­che Mus­keln wer­den dann betä­tigt?” Ant­wor­tet ein Schü­ler: „Unse­re Lachmuskeln!”

Die Pas­sa­gie­re eines Flug­zeu­ges sehen, dass der rech­te Flü­gel des Flug­zeugs Feu­er gefan­gen hat. Kurz dar­auf brennt auch der lin­ke. Der Pilot kommt aus dem Cock­pit, den Fall­schirm umge­schnallt. „Kei­ne Sor­ge”, ruft er den Pas­sa­gie­ren beschwich­ti­gend zu, „ich hole nur schnell Hil­fe!” „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Der Kniggetag in der 9a – Tischregeln und gesunde Ernährung

Am 9.3.23 hielt Frau Mey­ers bei uns in der 9a den Knig­ge­tag ab, dort erklär­te sie uns, wie­so Milch so wich­tig ist, koch­te mit uns, mach­te mit uns But­ter selbst, zeig­te uns, wie man einen Tisch rich­tig ein­deckt und vie­les mehr.

Zum Tages­be­ginn zeig­te Frau Mey­ers uns unter­schied­li­che Milch­sor­ten und erklär­te uns den Unter­schied von halt­ba­rer und fri­scher Milch. Zu die­ser Erklä­rung gab sie jedem eine Tas­se H–Milch und eine Tas­se fri­sche Milch, sie erklär­te uns, dass der Unter­schied von dem Geschmack dar­an liegt, dass die fri­sche Milch nicht hoch­er­hitzt, wird, was sie eben­falls nicht so lan­ge halt­bar macht wie die halt­ba­re Milch.

Nach die­ser theo­re­ti­schen und eben­falls prak­ti­schen Erklä­rung gin­gen wir zur gesun­den Ernäh­rung hin­über dazu gab sie jedem in 2er-Grup­pen einen ver­schlos­se­nen Becher mit Sah­ne, unse­re Auf­ga­be war, selbst But­ter herzustellen.

Die­se durf­ten wir danach natür­lich noch pro­bie­ren ( :

Zur gesun­den Ernäh­rung erklär­te sie uns, was für Inhalts­stof­fe Milch ent­hält und wie­so es so wich­tig ist, 3 Milch­pro­duk­te am Tag zu trin­ken oder essen: Die wich­tigs­ten Inhalts­stof­fe der Milch sind Cal­ci­um und am wich­tigs­ten für unse­ren Kör­per die Fet­te, die Milch enthält.

Mit die­ser Über­lei­tung von der gesun­den Ernäh­rung brach­ten wir ein gesun­des Früh­stück zuwe­ge. Dazu teil­ten wir uns in vier Grup­pen auf und berei­te­ten Ofen Kar­tof­feln mit Dip, Käse­spie­ße, Obst­sa­lat, Bro­te mit Auf­strich, Gemü­se-/Obst Tel­ler, Käse­bro­te, soge­nann­ter Spaß im Glas“-Nach­tisch bestehend aus Joghurt und ver­schie­de­nem Obst mit einer Hafer-Honig Gla­sur und natür­lich selbst­ge­mach­ter Bana­nen­milch. Nach einer län­ge­ren Koch­zeit eröff­ne­ten wir gemein­sam das Buf­fet. Davor zeig­te uns Frau Mey­ers aber selbst­ver­ständ­lich noch, wie ein Tisch ide­al ein­ge­deckt wird, dazu gehör­te das Besteck zur rich­ti­gen Sei­te in die rich­ti­ge Rich­tung legen so wie eine Ser­vi­et­te feh­ler­frei zu fal­ten, die Erklä­rung zur rich­ti­gen Hal­tung wäh­rend dem Essen durf­te natür­lich nicht feh­len. Dazu gehör­te z. B. nicht die Ell­bo­gen auf den Tisch zu legen, wäh­rend dem Essen und das Besteck rich­tig auf die Ser­vi­et­te zu legen, wenn man sich noch ein­mal am Buf­fet bedie­nen möch­te sowie den Unter­schied das Besteck auf den Tel­ler zu plat­zie­ren, wenn man fer­tig ist und wenn man gera­de nur eine Pau­se macht. Sie erklär­te uns auch, dass man, wenn man gera­de eine Sup­pe oder einen Nach­tisch am Essen ist, die ande­re Hand bis zum Han­den­de an die Tischkann­te, gehört. Nach die­sen Knig­ge-Tisch-Regeln durf­ten wir unser gesun­des Gemein­schaft-Früh­stücks­buf­fet genießen.(;


Nach­dem wir mit Essen und natür­lich Auf­räu­men fer­tig waren, mach­te Frau Mey­ers noch ein Expe­ri­ment mit uns zum Beweis des Milch­fett­an­teils. In die­sem Beweis durf­ten wir in Drei­er­grup­pen auf einem Kaf­fee­fil­ter ein­mal Milch mit einem 0,3 % Fett­an­teil ver­tei­len, dann Sah­ne und ein­mal die nor­ma­le Voll­milch mit 3,5 % Fett­an­teil. Von allem ver­teil­ten wir einen Trop­fen auf den Kaf­fee­fil­ter. Die Sah­ne und die 0,3 %-Milch zogen schnell in den Kaf­fee­fil­ter ein, wo hin­ge­gen die Voll­milch mit 3,5 % Fett­an­teil auf dem Kaf­fee­fil­ter blieb und nicht ein­zog, so erkennt man das ent­hal­te­ne Fett. Im Anschluss dar­auf teil­te Frau Mey­er uns noch einen Test aus, mit dem Inhalt, was wir an die­sem Tag mit ihr gelernt hat­ten. Nach­fol­gend der Abga­be des Tes­tes war der Vor­mit­tag auch schon vor­bei und der inter­es­san­te Knig­ge­tag auch schon beendet.

Wir Schü­ler aus der 9a fan­den die­sen Tag sehr inter­es­sant und es hat uns viel Spaß gemacht. Wir wür­den uns auf einen wei­te­ren Knig­ge­tag freu­en und bedan­ken uns herz­lichst bei Frau Mey­ers für die­sen Vormittag. ((:

Text und Fotos: Anna Mey­er, 9a

Eisbahn – damals und heute

Mei­ne Klas­se 9a war zusam­men mit der 8a und den Klas­sen­leh­rern am Frei­tag auf der Eis­bahn in Bit­burg und da haben wir uns gefragt, wer die ers­te Eis­bahn eigent­lich erfun­den hat und wie sie damals aussah.

Klas­se 8a

Wann wurde die ers­te Eis­bahn erfunden?

Vor 6000 Jah­ren wur­de aus der Idee sich schnel­ler über das Eis bewe­gen zu kön­nen bald schon ein rich­ti­ger Sport. Sie ban­den sich Tier­kno­chen an ihre Schu­he. Archäo­lo­gen bezeug­ten die­se Fun­de und das mach das Eis­lau­fen zur ältes­ten Wintersportart.

Die ers­te schrift­li­che Erwäh­nun­gen des Eis­lau­fens stam­men aus Groß­bri­tan­ni­en. Von Eng­land aus ver­brei­te­te sich der Sport nach und nach in Euro­pa und galt zunächst als Sport der Ober­schicht – der Rei­chen und der Mächtigen.

Wie wird eine Eis­bahn gebaut?

Eine Eis­bahn ist eine von einer umlau­fen­den Ban­de begrenz­te Flä­che, auf der künst­lich, das heißt mit Hil­fe einer Käl­te­ma­schi­ne, eine Eis­schicht erzeugt und gefro­ren gehal­ten wird.
Für den Auf­bau einer Eis­bahn ist zunächst ein ebe­ner, trag­fä­hi­ger und pla­nier­ter Unter­grund nötig. Auf dem Boden wird eine so genann­te Käl­te­de­cke aus ver­netz­ten Roh­ren instal­liert, die einen geschlos­se­nen Kreis­lauf bil­den. Die­se Käl­te­de­cke ist an Haupt­samm­ler ange­schlos­sen, die sich auf einer oder bei­den Sei­ten neben der Bahn befin­den. Die Haupt­samm­ler sind an eine Was­ser­pum­pe, einen Tank und schließ­lich an die Käl­te­ma­schi­ne ange­schlos­sen. Die­se Ele­men­te bil­den gemein­sam einen geschlos­se­nen Kreis, der die Grund­la­ge der zukünf­ti­gen Eis­bahn dar­stellt. „Eis­bahn – damals und heu­te“ weiterlesen

Witzeecke

Lisa zu Opa: „Dan­ke Opi, dass du mir zu Weih­nach­ten so eine wun­der­schö­ne Gei­ge geschenkt hast. Ich habe noch nie so ein tol­les Geschenk bekommen!”
Erwi­dert Opa: „Wirk­lich?”
„Ja, Mami gibt mir jedes Mal zwei Euro, wenn ich anfan­ge zu spie­len. Und das nur, damit ich mit Gei­gen aufhöre!”

Max läuft mit sei­nen Eltern über den Weih­nachts­markt. An einem Stand ist eine Krip­pe auf­ge­baut. Max nimmt Maria und Josef und steckt sie in den Manteltasche.
Zu Hau­se ent­deckt die Mut­ter die Figu­ren und fragt böse: „Max, was soll das?” Er ant­wor­tet: „Wenn ich zum Weih­nach­ten vom Christ­kind kei­ne Car­re­r­abahn bekom­me, sieht es sei­ne Eltern nie wieder!”

„Mama, was bekom­me ich zu Weih­nah­ten?” möch­te Franz wissen.
„Du bekommst das, was der Weih­nachts­mann dir bringt.” Erwi­dert Franz: „Aber den Weih­nachts­mann gibt es doch gar nicht!”
„Tja dann sieht nicht so gut aus für dich.”

Ein Mann fragt sei­ne Frau: „Schatz, was wünschst du dir die­ses Jahr denn zu Weihnachten?”
Ant­wor­tet die Frau: „Ich weiß nicht,”
„Gut, dann schen­ke ich dir ein wei­te­res Jahr zum Überlegen!”

Lisa erzählt ihrer Freun­din: „Die­ses Jahr bekom­me ich extra vie­le Geschenke.”
„War­um das denn?”
„Kei­ner war so artig wie ich; eigen-artig, un-artig, ab-artig und bös-artig.” „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Wo möchtest du später mal wohnen?

Als Jugend­li­cher hat man noch viel Zeit, um sich zu über­le­gen, wo und wie man woh­nen will, aller­dings scha­det es nicht, sich mal dar­über zu infor­mie­ren, schließ­lich gibt es vie­le ver­schie­de­ne Arten des Woh­nens. Es gibt zum Bei­spiel in Deutsch­land schon seit einer Wei­le Arten des Woh­nens, die es frü­her noch nicht hier gab oder wie­der in Mode kom­men. Über die­se Häu­ser wür­de ich euch ger­ne in dem fol­gen­den Text informieren.

Floa­ting Homes, sie schwim­men auf dem Was­ser und sehen oft etwas moder­ner aus. Man­che wer­den auch aus Mate­ria­li­en gebaut, die sonst nicht mehr gebraucht wer­den wür­den, so tun sie auch was für die Umwelt. Eine ande­re gute Sache ist, dass sie sich dem Was­ser­spie­gel anpas­sen, das heißt, dass wenn das Was­ser steigt, das Haus mit­kommt. Sowas ist prak­tisch, falls es wie­der ein Hoch­was­ser gibt. Das ers­te Floa­ting Home wur­de 2006 von Mar­tin Förs­ter in Ham­burg gebaut. Eine Basis Ver­si­on der Floa­ting Homes kos­tet so rund um 170.000 und 220.000 Euro. Basis­ver­si­on heißt, dass es nur das Haus an sich ist und kei­ne Ein­rich­tung. Wenn man aber ein Floa­ting Home in Deutsch­land will, muss man aller­dings zuerst einen Lie­ge­platz besit­zen, von denen es nicht vie­le gibt. Zudem gibt es ein lan­ges Geneh­mi­gungs­ver­fah­ren für sol­che Heuser.


Ein Tiny House ist per­fekt für Leu­te, die nicht viel brau­chen. Sie sind klein, meis­tens aus Holz und mit Rädern drun­ter. Die­se Heu­ser ste­hen für Mini­ma­lis­mus, weil man sich auf das Wesent­li­che kon­zen­triert. „Wo möch­test du spä­ter mal woh­nen?“ weiterlesen

Ein Vogel namens Oskar

An einem Mon­tag im Novem­ber hör­te Herr Hacken­berg auf dem Rück­weg von der Men­sa einen ihm unbe­kann­ten Vogel­ruf. Ein oran­ge­far­be­ner Kana­ri­en­vo­gel saß auf dem Rand einer Müll­ton­ne von der Berufs­bil­den­den Schule .

Er ließ sich leicht mit der Hand ein­fan­gen, denn es han­del­te sich um einen ent­flo­ge­nen Käfig­vo­gel. Hät­ten sich die Schü­le­rIn­nen der 6A nicht um den Vogel, den sie Oskar nann­ten, geküm­mert, dann wäre er in der frei­en Natur sicher­lich von einer Haus­kat­ze oder von einem Sper­ler gefres­sen wor­den. Oskar ist sehr zutrau­lich. Die Klas­se such­te im Netz und mit Steck­brie­fen nach dem Besit­zer von Oskar. Oskar trägt einen Ring am Bein mit einer Aufschrift.

Die 6a küm­mer­te sich sehr um das Wohl von Oskar, der mit sei­nem lau­ten, schö­nen Gesang den Unter­richt in der Klas­se auflockerte.

UPDATE: Juhu, der Vogel hat ein neu­es Zuhau­se unter vie­len Art­ge­nos­sen gefun­den. Lara R. aus der 9a hat ihn zu Hau­se bei sich aufgenommen.

Text und Bild von Aalia Tiseth und Juli­an Mieczkowski

Der Umzug rückt näher – das Parterre bekommt Farbe

Nach den Som­mer­fe­ri­en star­tet das Schul­jahr 2023/24 im neu­en Gebäu­de in der Wan­dal­bert­stra­ße. Seit­her wur­de viel umge­baut, saniert, reno­viert, modernisiert.
Ein aktu­el­ler Blick ins Gebäu­de (Fotos: Chris­ti­an Hontheim):
Das Par­terre bekommt Farbe



Zu wei­te­ren Arti­kel, Infos, Fotos rund um das neue Gebäu­de geht es hier:

Ein aktu­el­ler Blick in unser neu­es Schulgebäude

Zur Geschich­te #histo­ry der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le Prüm:

#histo­ry: Kai­ser-Lothar-Real­schu­le Prüm – der geschicht­li­che Hin­ter­grund unse­rer Schule

Die 20 besten Kinderserien

Jeder hat sei­ne Lieb­lin­ge, wenn es um Kin­der­se­ri­en geht. Vie­le wur­den aber auch ver­ges­sen. Des­halb habe ich mich noch­mal in die Welt der Kin­der­se­ri­en gestürzt und habe mei­ne Top 20 – mei­ne Favo­ri­ten – für euch rausgesucht:

20. Marsu­pi­la­mi

Kostenlose Fotos zum Thema Marsupilami

Im tiefs­ten Urwald von Pal­um­bi­en fin­den Spi­rou und Fan­ta­sio das Marsu­pi­la­mi. Das gelb­schwar­ze Tier mit dem acht Meter lan­gen Schwanz lebt hier idyl­lisch und fried­lich mit sei­ner Frau und sei­nen Kin­dern. Doch unver­bes­ser­li­che Jäger sind auf der Suche nach Marsu­pi­la­mi, um ihn in die Zivi­li­sa­ti­on zu brin­gen – ein begehr­tes Tier mit unver­wech­sel­ba­ren Eigenschaften.

19. Doc McS­tuf­fins

Kostenlose Fotos zum Thema Spielzeug

Doc McS­tuf­fins ist ein 6‑jähriges klei­nes Mäd­chen, das in sei­nem Gar­ten ein Kran­ken­haus für Kuschel­tie­re und Spiel­sa­chen führt. Die lie­bens­wer­te „Ärz­tin“ erweckt auf zau­ber­haf­te Wei­se die Kuschel­tie­re und Spiel­zeu­ge zum Leben, um her­aus­zu­fin­den, wo es ihren Pati­en­ten weh­tut. Mit gro­ßer Hin­ga­be pfle­gen Doc und ihre Freun­de die Pati­en­ten, so dass die­se wie­der gesund wer­den. Wäh­rend­des­sen geben sie den Kin­dern zu Hau­se wert­vol­le Tipps, wie sie gesund leben und sich gegen­sei­tig hel­fen kön­nen, und ver­mit­teln die Wich­tig­keit von Fan­ta­sie und Vorstellungskraft.

18. Zig&Sharko- Meer­jung­frau­en frisst man nicht!

Kostenlose Vektorgrafiken zum Thema Flosse

Zig & Shar­ko haben ein gemein­sa­mes Inter­es­se – die hüb­sche Meer­jung­frau Mari­na. Die drei leben in einer para­die­si­schen Lagu­ne mit Strand und Pal­men. Die hung­ri­ge Hyä­ne Zig möch­te die schö­ne Meer­jung­frau Mari­na am liebs­ten ver­spei­sen, doch der Hai Shar­ko weiß dies zu ver­hin­dern und beschützt sei­ne hüb­sche Meerjungfrau.

17.Wissen macht Ah!

Wis­sen macht Ah!“ ver­sorgt Klug­schei­ßer – und alle, die es wer­den wol­len – mit Wis­sen von Ah! wie Astro­nau­ten­pups bis Z wie Zitro­nen­bat­te­rie. „Die 20 bes­ten Kin­der­se­ri­en“ weiterlesen

Manuela Belling – Berufsberaterin unserer Schule

Kennt ihr alle unse­re Berufs­be­ra­te­rin der Schu­le? Nein? Wir waren extra für euch bei ihr und haben ein Inter­view mit unse­rer Berufs­be­ra­te­rin Manue­la Bel­ling geführt. Sie hat uns viel über ihr Leben und ihren Beruf preis­ge­ge­ben. Sie hat mitt­ler­wei­le fast alle Klas­sen unse­rer Schu­le besucht und die meis­ten ken­nen sie bereits. Die Viel­sei­tig­keit ihrer Erfah­run­gen kön­nen jedem Schü­ler auf unse­rer Schu­le wei­ter­hel­fen, der noch unschlüs­sig bei der Berufs­wahl ist. Aber was sind eigent­lich die Auf­ga­ben eines/ einer Berufsberater*in?

Als Berufs­be­ra­ter hat man nicht immer unbe­dingt nur mit Jugend­li­chen zu tun. Je nach dem, auf wel­chen Bereich man sich fokus­siert, arbei­tet man auch öfter mal mit Erwach­se­nen zusam­men. Dies muss aber nicht unbe­dingt ein­fa­cher sein, da sie viel mehr Hür­den zu über­win­den haben. Zum Bei­spiel: Kos­ten der eige­nen Fami­lie oder man­geln­der Berufserfahrungen.
Auch Manue­la Bel­ling hat vor­her mit Erwach­se­nen gear­bei­tet. Fünf Jah­re hat sie sich mit der Berufs­be­ra­tung befasst. Jedoch erkann­te sie, dass es nicht die rich­ti­ge Rich­tung war, wes­we­gen sie sich bewusst für die Zusam­men­ar­beit mit Jugend­li­chen ent­schie­den hat.
Bevor sie jedoch die­sen Weg ein­schlug, absol­vier­te sie ein acht Semes­ter lan­ges Diplom­ver­wal­tungs­wirt Stu­di­um an der Fach­hoch­schu­le Mann­heim. Sie arbei­te­te 30 Jah­re auf dem Arbeits­amt. 20 Jah­re davon arbei­te­te sie in Trier für Ver­mitt­lung und Bera­tung von Frau­en und Mädchen.
Manue­la hat­te schon immer ein Händ­chen für Zah­len und Mathe, des­we­gen arbei­te­te sie 16 Jah­re in der Kon­trol­lier­ten Sta­tis­tik. Jedoch wech­sel­te sie ihren Beruf, weil ihr die Ergeb­nis­se und den Kon­takt zu „nor­ma­len” Men­schen fehl­te. Des­we­gen absol­vier­te sie vor 16 Jah­ren ihre Beratungsqualifikation.
Sie hat zwei Kin­der. Ver­hei­ra­tet ist sie mit ihrem Mann seit 15 Jah­ren und ist 51 Jah­re alt. Sie wuchs in Prüm auf und wohnt jetzt immer noch hier. Jedoch war es nie ein Pro­blem, die Stadt oder das Land zu wechseln.
Sie besuch­te für ein hal­bes Jahr Paris und arbei­te­te dort in der Infor­ma­tik. Bevor sie damit begin­nen konn­te, muss­te sie eine 3‑Wöchige Pro­be­zeit absit­zen. Dies war für Manue­la kein Pro­blem, da sie Fran­zö­sisch, Eng­lisch, Luxem­bur­gisch und Eif­ler Platt ver­ste­hen und reden kann. Nun arbei­tet sie schon seit 2 Jah­ren als Begleit­per­son und Berufs­be­ra­te­rin für alle Schü­ler und Schü­le­rin­nen an den Schu­len von Prüm.
Sie erhofft sich noch ein paar wei­te­re Jah­re an unse­rer Schu­le, um unse­ren Schü­lern einen Weg in das spä­te­re Berufs­le­ben zu garantieren.

Wir haben viel über unse­re Berufs­be­ra­te­rin ken­nen­ge­lernt und wis­sen, dass sie immer für ein Gespräch bereit ist. Manue­la ist jeden Diens­tag im Raum 50 in unse­rer Schu­le für eine Ter­min­ver­ein­ba­rung vor­han­den. Falls man aller­dings nicht die Zeit fin­det, kann man ihr ganz ein­fach unter der Email: Trier.Berufsberatung@arbeitsagentur.de einen Ter­min aus­ma­chen. Da vie­le Jugend­li­che auch Angst vor der fal­schen Berufs­wahl haben, sag­te Manue­la auch, dass es kei­ne fal­schen Ent­schei­dun­gen gäbe. Mit ihrer neu­tra­len Mei­nung, hilft sie Schü­lern und lernt auch noch immer etwas Neu­es dazu.

Text: Lara Ocak und Pia Leifgen

Bild: Gian­lu­ca Saccomanno

Witzeecke

„Papa, zu Weih­nach­ten wün­sche ich mir ein Einhorn!”
„Sei realistisch!”
„Okay, dann wün­sche ich mir die wah­re Liebe!”
„Na gut, wel­che Far­be soll das Ein­horn haben?”

Fragt die Leh­re­rin: „Wer kann einen Satz mit Weih­nachts­fest bilden?”
Dar­auf Leon: „Der Elch hält ein Geweih nachts Fest:”

Sabi­ne han­tiert seit einer hal­ben Stun­de in der Küche her­um. Kommt die Mut­ter und fragt: „Was machst du die gan­ze Zeit in der Küche?”
Sabi­ne ant­wor­tet: „Mir sind die Eis­wür­fel ins kochen­de Was­ser gefal­len und ich fin­de sie ein­fach nicht wieder!”

War­um kön­nen Weih­nachts­bäu­me nicht gut häkeln?
Nach einer gewis­sen Zeit las­se sie immer die Nadeln fallen.

Fred erzählt sei­nem Freund Han­no: „Ich habe zu Weih­nach­ten ein Geschick­lich­keits­spiel bekommen.”
„Und, wie ist es?”
Ant­wor­tet Fred: „Das wüss­te ich auch ger­ne, aber ich bekom­me die Ver­pa­ckung nicht auf.” „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Das Igel-Team sucht Nachwuchs

Bist du gut im Schrei­ben oder Foto­gra­fie­ren und hast Lust, dein Wis­sen oder dei­ne Sto­ry auf Insta­gram zu tei­len? Dann bist du genau hier, beim Igel, genau richtig.

Bei Inter­es­se könnt ihr euch sehr ger­ne bei allen Redak­teu­ren, den aktu­el­len Chef­re­dak­teu­ren Pia Leif­gen, Lara Ocak und Leo­nie Kramm oder bei Frau Jacobs, der Lei­te­rin des Igel-Teams, mel­den. Jeder ist WILLKOMMEN.

Hier noch ein paar Informationen:

- Die Arti­kel kannst du in Ruhe und ohne Zeit­druck Zuhau­se schreiben 🙂
– Es gibt kei­ne Altersbeschränkung 🙂
– Es steht am Ende des Jah­res auf dei­nem Zeugnis 🙂
– Du kannst dein Wis­sen mit dei­nen Leh­rern und Mit­schü­lern teilen 🙂
– Beim Abschluss gibt es Geschenke 🙂
– Unter den Arti­keln und Fotos steht dein Name, wenn du möchtest 🙂
– Du lernst neue Leh­rer beim Will­kom­mens­in­ter­view kennen 🙂

Wir freu­en uns auf euch!
Euer Igel-Team

Text: Eli­sa Bla­sen          Bild: Eli­sa Blasen

Mein Praktikum in der Stiftsklause Prüm

Foto

(Quel­le Fotos: Home­page der Stiftsklause)

Infor­ma­tio­nen zum Prak­ti­kums­platz

Die Stifts­klau­se Prüm befin­det sich am Hahn­platz 29, 54595 Prüm. Die Tele­fon­num­mer lau­tet: 06551 9817755
Man kann dort den Beruf Kell­ner aus­üben, aber auch in der Küche helfen.

Mein Prak­ti­kums­be­ruf

In der Stifts­klau­se Prüm habe ich den Beruf „Kell­ner” aus­ge­übt und ich muss sagen, dass Kell­ner ein unter­schätz­ter Beruf ist. Beim Kell­nern ist vor allem die Aus­dau­er benö­tigt. Aber auch die Kon­zen­tra­ti­on ist ein wich­ti­ger Fak­tor beim Kell­nern. Es gibt vie­le Situa­tio­nen, wo die Kon­zen­tra­ti­on eine gro­ße Rol­le spielt. Zum Bei­spiel beim Bestel­lun­gen auf­neh­men. Da soll­te man sich immer einen klei­nen Block und einen Stift mit­neh­men, um die Bestel­lun­gen auf­zu­schrei­ben. Wäh­rend man eine Bestel­lung auf­nimmt, muss man ganz genau hin­hö­ren, denn nie­mand möch­te die fal­sche Bestel­lung bekom­men. Meis­tens wird es aber erst stres­sig, wenn meh­re­re Tische mit über 4 Per­so­nen besetzt sind. Sehr wich­tig ist aber auch die Geduld, wenn man mal unge­dul­di­ge Gäs­te hat. Mei­ne Arbeits­zei­ten waren jeden Tag von 11Uhr – 14Uhr und dann von 17Uhr – 21Uhr. Natür­lich hat sich das auch mal nach hin­ten gezo­gen, wenn man das Restau­rant mal voll war, aber das war kein Pro­blem. Ein Prak­ti­kum in der Stifts­klau­se zu machen ist eigent­lich kein Pro­blem. Jedoch soll­te man wis­sen, dass die Arbeits­zei­ten ziem­lich spät sein kön­nen. Es gibt aber auch Din­ge, auf die man sich vor­be­rei­ten soll­te. Zum Bei­spiel das Tra­gen der Geträn­ke und Spei­sen auf den Tabletts. Das Gewicht wird ziem­lich schnell unter­schätzt, was zum Run­ter­fal­len der Geträn­ke und Spei­sen füh­ren könn­te. Wenn man ein­zel­ne Spei­sen per Hand trägt, soll­te man wis­sen, dass der Tel­ler sehr heiß ist. Man kann den Tel­ler also nicht ein­fach fal­len las­sen und muss dann halt eine leich­te Ver­bren­nung aus­hal­ten. Den­noch macht der Beruf sehr viel Spaß und man lernt, ver­nünf­tig mit frem­den Men­schen umzu­ge­hen und zu reden. „Mein Prak­ti­kum in der Stifts­klau­se Prüm“ weiterlesen

Milchtag in der Klasse 6c


Am 23.02.2022 fand in der Klas­se 6c im Fach Haus­wirt­schaft und Sozi­al­we­sen an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le ein Milch­tag statt.

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Frau Wirtz von der Milch­wirt­schaft­li­chen Arbeits­ge­mein­schaft Rhein­land-Pfalz-Saar e.V. (MilAG) erklär­te den Schü­lern die ernäh­rungs­phy­sio­lo­gi­sche Bedeu­tung der Milch und Milch­pro­duk­te anhand der Ernäh­rungs­py­ra­mi­de. Eben­so lern­ten die Kin­der diver­se Milch­sor­ten ken­nen. Neben­bei berich­te­te Frau Wirtz von der Kuh­hal­tung und Rin­der­zucht. Mit gro­ßem Inter­es­se ver­folg­ten die Schü­ler den Erläu­te­run­gen. Das gemein­sa­me Zube­rei­ten und anschlie­ßen­de Ver­kos­ten des gesun­den Früh­stücks bestehend aus Obst­sa­lat mit Joghurt, Käse- und Obst­spie­ßen, Voll­korn­brot mit selbst her­ge­stell­ter But­ter und Käse­auf­stri­chen sowie einer Roh­kost­plat­te und diver­sen Milch­sor­ten waren das High­light des Vormittags.

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 Vie­len Dank an Frau Wirtz für den infor­ma­ti­ven und inter­es­san­ten Vor­mit­tag. „Milch­tag in der Klas­se 6c“ weiterlesen

„Kinder helfen Kindern“-AG der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm feierte mit den Carikids Karneval


Die AG Kin­der hel­fen Kin­dern der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus orga­ni­sier­te zusam­men mit den Cari­kids – ein Pro­jekt des Fami­li­en­ser­vices des Cari­tas­ver­ban­des West­ei­fel – eine Kar­ne­vals­fei­er für Kin­der und Jugend­li­che mit Beeinträchtigung.

Neben Kos­tü­mie­rung, Spiel und Spaß stan­den das gemein­sa­me Zube­rei­ten des Mit­tag­essens und das Bas­teln von Kon­fet­ti­ka­no­nen auf dem Pro­gramm. Außer­dem wur­den Mas­ken gestal­tet, die Kin­der wur­den geschminkt, es wur­de getanzt, gespielt, gesun­gen und viel gelacht. Zum Schluss der Ver­an­stal­tung erhielt jeder einen selbst­ge­bas­tel­ten Karnevalsorden.

Im Vor­hin­ein pla­nen die Schü­ler der AG, die jewei­li­gen Akti­vi­tä­ten und füh­ren die­se wäh­rend eines Akti­ons­ta­ges auch gemein­sam mit den Cari­kids durch. Der­zeit sind 23 Schü­le­rin­nen und Schü­ler in der Schul-AG, die sich auch in ihrer Frei­zeit für ande­re Kin­der enga­gie­ren.  Von die­sen Begeg­nun­gen pro­fi­tie­ren sowohl die Besu­cher­kin­der als auch die Kin­der der AG. Inklu­si­on wird bei die­sen Tref­fen selbst­ver­ständ­lich gelebt.

„„Kin­der hel­fen Kindern“-AG der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm fei­er­te mit den Cari­kids Kar­ne­val“ weiterlesen

Die Pilzzucht der Blattschneiderameise

Ern­te­ar­bei­te­rin­nen mit kräf­ti­gen Beiß­zan­gen zwi­cken Blatt­stü­cke ab und las­sen sie zu Boden fal­len. Samm­le­rin­nen heben die Beu­te auf und tra­gen sie ins Nest. Dabei legen sie nicht sel­ten 50 oder sogar 100 Meter zurück. Auf dem Rücken der Last­tie­re rei­ten oft Mini­ar­bei­te­rin­nen mit, um die Blatt­stü­cke schon ein­mal von schäd­li­chen Mikro­ben zu rei­ni­gen. Ande­re weh­ren Angrif­fe von Schma­rot­zer­flie­gen aus der Luft ab, die ihre Eier auf den Amei­sen able­gen wollen.

Arbeit wie am Fließband
Im Nest läuft die Ver­ar­bei­tung der Ern­te wie am Fließ­band. Von Arbeits­schritt zu Arbeits­schritt kom­men immer klei­ne­re Amei­sen zum Ein­satz. Die fer­ti­gen Klümp­chen aus Blät­ter­brei wer­den mit Kot gedüngt und in die Zucht­kam­mern geschafft. Dort bepflan­zen Gärt­ner­ar­mei­sen die neu­en Bee­te mit Pilz­setz­lin­gen, die sie aus älte­ren Pflan­zun­gen gerupft haben. Ist der Pilz ange­wach­sen, über­neh­men die win­zigs­ten Arbei­te­rin­nen sei­ne Pfle­ge. Sie sind so zier­lich, dass sie durch die Poren des schwamm­ar­ti­gen Pilz­ge­flechts krab­beln kön­nen. Ihre Auf­ga­be ist es, den Gar­ten sau­ber zu hal­ten und Spo­ren von schäd­li­chen Pil­zen zu ent­fer­nen. Denn sonst wür­de die Amei­sen­spei­se schnell von unge­nieß­ba­rem Schim­mel überwuchert.
Geht alles gut , bil­det der Pilz dich­te Faden­bü­schel, die von den Amei­sen geern­tet und an ihre Lar­ven ver­füt­tert wer­den. Auch erwach­se­ne Tie­re fres­sen vom Pilz. Die Arbei­te­rin­nen im Außen­dienst leben vor allem von Pflan­zen­säf­ten. Die Köni­gin wie­der­um zieht es vor, unbe­fruch­te­te Eier ihrer Töch­ter zu verspeisen.

Quel­le; WAS IST WAS 2023

Country-Musik ist noch lange nicht out

Coun­try ist eine Musik­rich­tung aus den USA: Um das Jahr 1920 began­nen vor allem Ein­wan­de­rer aus Groß­bri­tan­ni­en und Irland damit, Volks­mu­sik aus ihrer Hei­mat mit dem damals belieb­ten Blues zu ver­bin­den. So ent­stand die Coun­try-Musik. Coun­try ist das eng­li­sche Wort für Land, hier im Sin­ne einer länd­li­chen Gegend. Manch­mal sagt man auch Coun­try and Wes­tern. Wes­ter ist eine ande­re Musikrichtung.

Vie­le Lie­der der Coun­try-Musik han­deln vom „ame­ri­ka­ni­schen Lebens­ge­fühl“ aber auch von All­tags­pro­ble­men oder von Din­gen, di der Musi­ker hat. Bei der klas­si­schen Coun­try-Musik wird der Gesang meist nur von einer Akus­tik­gi­tar­re, einem Ban­jo, einer Fidel oder einem ähn­li­chen Sai­ten­in­stru­ment beglei­tet. Manch­mal wird auch Mund­har­mo­ni­ka oder Akkor­de­on gespielt. Instru­men­te wie die Elek­tro­gi­tar­re, das Schlag­zeug oder gar elek­tro­ni­sche Klän­ge fin­det man eher bei moder­ner Coun­try-Musik, die man an den Geschmack der Mas­sen ange­passt hat. „Coun­try-Musik ist noch lan­ge nicht out“ weiterlesen

Mein 9er-Praktikumstipp: Buchhandlung Hildesheim Prüm

Mein Prak­ti­kums­be­ruf in Klas­se 9: Kauf­frau im Einzelhandel/Buchhändlerin
Ver­schie­de­ne Tätig­kei­ten: In dem Betrieb Arbei­tet man mit Men­schen, also Kun­den. Es wird im Büro gear­bei­tet und öfters bei der Kas­se. In der Zwi­schen­zeit erle­digt man noch die ange­zeig­ten Tätigkeiten:
- Bücher sortieren
- Schul­sa­chen aus­zeich­nen (neue Preise/neue Artikel)
- Auf dem Tele­fon Bestel­lun­gen (Bücher und sons­ti­ges) Annehmen
- Namen auf bestell­te Bücher drauf tun
– Büroarbeit
– Arbeit in der Post

Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten, die man benötigt:
- Kon­zen­tra­ti­on
- Spaß an der Arbeit
- Gutes Ver­hält­nis zu Menschen
- Kennt­nis­se für die Arbeit
- Freund­lich­keit und Höflichkeit

Infor­ma­tio­nen zum Praktikumsplatz
1. Name des Betriebs/ der Fir­ma: Hildesheim
2. Adres­se: Hahn­stra­ße 18
3. Tele­fon­num­mer: 06551 2489
4. Name des Betreu­ers: Sabi­ne Rehm
5. Weg zur Arbeit: zu Fuß
Arbeits­zeit: von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Pau­sen: von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
In wel­cher Abtei­lung ich ich zuge­teilt war:
Ich hab bei den Schul­sa­chen und Büchern meis­tens gearbeitet.
Beson­de­re Arbeits­klei­dung braucht man in dem Betrieb nicht.

Berufs­bild vor­stel­len: „Mein 9er-Prak­ti­kum­stipp: Buch­hand­lung Hil­des­heim Prüm“ weiterlesen

Warum Honig vom Imker aus der Region kaufen?

Kostenlose Fotos zum Thema Bienen

Regio­na­ler Honig ist bes­ser für uns
Honig ist ein rei­nes Natur­pro­dukt und ganz beson­ders gesund, wenn er unse­rer Regi­on stammt. Uns wir wis­sen nur beim Honig vom Imker, dass wir Honig im Super­markt in den meis­ten Fäl­len ste­hen las­sen soll­ten. Regio­na­len Honig zu kau­fen, nutzt allen.  Wir unter­stüt­zen damit die Imker und deren Bie­nen, denn ohne die Honig­bie­nen wäre unser Spei­se­plan dras­tisch klei­ner. Auf ihren Flü­gen bestäu­ben die Bie­nen schließ­lich qua­si neben­bei eine Unzahl an Nutz­pflan­zen von Obst­bäu­men bis hin zu Gemü­se. Zwar tun Honig­bie­nen uns Wild­bie­nen das nicht allein, aber sie sind die effi­zi­en­tes­ten Insek­ten: 90 Pro­zent der Obst­bäu­me  wer­den von Bie­nen bestäubt. Für 500 Gramm Honig müs­sen Bie­nen zu 40.000 Flü­gen star­ten und 120.000 Flug­ki­lo­me­ter hin­ter sich brin­gen. „War­um Honig vom Imker aus der Regi­on kau­fen?“ weiterlesen

Viel Spaß am heutigen Weiberdonnerstag!!!


Kar­ne­val – wie und wie­so fei­ert man Kar­ne­val? Wie hat man Kar­ne­val frü­her gefei­ert und wie fei­ert man es heu­te und wie es an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus in Prüm gefei­ert wird, erfahrt ihr in unse­rem fol­gen­den Beitrag.

Seit dem 11. Jahr­hun­dert fei­ert man in Vene­dig, Ita­li­en mit vene­zia­ni­schen Mas­ken das Kar­ne­vals­fest. Ende des 17. Jahr­hun­derts kam es nach Deutsch­land und man fei­er­te so das ers­te Mal Kar­ne­val. Das Fest Kar­ne­val hat den Ursprung der Idee, den Win­ter zu ver­trei­ben und den Früh­ling zu begrü­ßen, man setzt sich gru­se­li­ge Mas­ken auf und mach­ten ordent­lich Lärm, um die Win­ter­geis­ter davon zu jagen.

Wie fei­ert man Kar­ne­val heu­te? Heu­te gibt es für das Fest vie­le Tra­di­tio­nen, Schlacht­ru­fe, Fett­ge­bäck, Süßig­kei­ten, Kar­ne­vals­or­den, aus­schwei­fen­de Umzü­ge oder an Wei­ber­fast­nacht die Kra­wat­ten kür­zen – die­se Tra­di­tio­nen sind bekannt für das Kar­ne­vals­fest. Natür­lich gibt es auch den Kar­ne­vals­um­zug, der als Rosen­mon­tags­um­zug bekannt ist. Kar­ne­vals­fes­te, die man auch Kap­pen­sit­zun­gen nennt gibt es ein viel­sei­ti­ges Pro­gramm, ein paar Bei­spie­le davon sind: vie­le Jugend­li­che tan­zen in einer Gar­de, deren Kos­tü­me es in vie­len unter­schied­li­chen Far­ben gibt, lus­ti­ge Sket­che, Alko­hol, Musik und vie­les mehr.

An unse­rer Schu­le wird es am Wei­ber­don­ners­tag eine Kap­pen­sit­zung geben, wo die Jungs der Abschluss­klas­sen Män­ner­bal­lett auf­füh­ren und die meis­ten Klas­sen wer­den ein zwei- bis drei­mi­nü­ti­ges Pro­gramm auf­füh­ren. Dazu wird das bes­te Kos­tüm der Schu­le von dem SV-Team gewählt. Außer­dem gibt es einen PAUSENVERKAUF:) „Viel Spaß am heu­ti­gen Wei­ber­don­ners­tag!!!“ weiterlesen

Karneval – Herkunft und Brauch – und welche Musik?

Hel­au!! Kar­ne­val steht wie­der vor der Tür. Doch wo kommts eigent­lich her? War­um ists so bunt und laut woher kommt der Brauch? Wie­so so bun­te Kostüme?

Wo liegt die Her­kunft von Karneval?
Kar­ne­val, Fast­nacht oder auch Fasching bezeich­nen heu­te das­sel­be Phä­no­men: das gemein­sa­me Fei­ern und Ver­klei­den vor Ascher­mitt­woch. Ver­or­tet wird der ursprüng­li­che Anlass oft­mals im alten römi­schen Jah­res­be­ginn. Damals begann das Jahr im März und nicht im Janu­ar. Doch so wie wir den Kar­ne­val heu­te ken­nen, liegt sein Ursprung im Chris­ten­tum. „Kar­ne­val – Her­kunft und Brauch – und wel­che Musik?“ weiterlesen

Wie wird Karneval in Deutschland gefeiert?

Nach drei Jah­ren, in denen wegen Coro­na nur ein­ge­schränkt gefei­ert wer­den konn­te, stei­gen die ver­schie­de­nen Bun­des­län­der die­ses Jahr wie­der voll in den Stra­ßen­kar­ne­val ein und wir zei­gen euch wie.

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Beson­ders beliebt ist der Kar­ne­vals­um­zug: Am Sams­tag vor Rosen­mon­tag zie­hen rund 2.500 Kar­ne­va­lis­ten auf Fest­wa­gen und Cabri­os oder zu Fuß durch Han­no­vers Innen­stadt. Tra­di­tio­nell fin­det der Kar­ne­vals­um­zug am Sonn­tag vor Rosen­mon­tag statt. Unter dem dies­jäh­ri­gen Mot­to „Lachen, tan­zen über­all, so fei­ert Bruns­wiek Kar­ne­val” zieht sich der Umzug am 23. Febru­ar ab 12:40 Uhr vom Euro­pa­platz durch die Innen­stadt. Etwa vier Stun­den schlän­gelt  sich der Nar­ren­lind­wurm durch die Stra­ßen und „Kamel­le“ flie­gen in die fröh­li­che Menge.
Der Braun­schwei­ger Umzug ist mit mehr als sechs ein halb Kilo­me­tern Län­ge der größ­te Kar­ne­vals­um­zug Nord­deutsch­lands. Rund 5.000 akti­ve Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer in Musik- und Spiel­manns­zü­gen und rund 130 Motiv­wa­gen sor­gen für Unter­hal­tung und aus­ge­las­se­ne Stimmung.

Nord-Hes­sen:
Tra­di­tio­nell sind es beson­ders die Frau­en, die es am Kar­ne­vals­don­ners­tag oder auch Alt­wei­ber­fast­nacht (auch Wei­ber­fa­sching oder Alt­wei­ber-Fasching, Wei­ber-Kar­ne­val, etc.) beson­ders bunt trei­ben. Vie­le gehen ver­klei­det zur Arbeit oder in die Schu­le. Mit im Gepäck der „Wei­ber“: eine Sche­re. Die rückt Kra­wat­ten und Schnür­sen­keln der Her­ren zu Leibe.

Karneval - Faschung - Fastenacht - Fastnacht - (c) Frau mit Makske von Kira Hoffmann auf Pixabay

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Die Arbeitsgemeinschaft „Kinder helfen Kindern” unterstützt Papillon, ein Projekt von Annas Verein e.V.

Am Mon­tag, den 30.01.2023 fand in den Räum­lich­kei­ten der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm eine Spen­den­über­ga­be der Arbeits­ge­mein­schaft „Kin­der hel­fen Kin­dern” an das Pro­jekt Papil­lon von Annas Ver­ein e.V. aus Trier statt.

Bereits seit 2015 unter­stützt die Arbeits­ge­mein­schaft Kin­der aus der Regi­on, denen es finan­zi­ell oder gesund­heit­lich nicht so gut geht durch Spen­den oder gemein­sa­me Akti­ons­ta­ge. Zur­zeit arbei­ten 23 Schü­le­rIn­nen aktiv in der AG. Dabei wird der Fokus auf das sozia­le Enga­ge­ment und einen respekt­vol­len Umgang mit sozi­al benach­tei­lig­ten oder beein­träch­tig­ten Kin­dern gelegt.

Das Pro­jekt Papil­lon aus Trier berät und beglei­tet Kin­der und Jugend­li­che, deren Eltern an Krebs erkrankt sind. Die Bera­tungs­stel­le Papil­lon ist ein spen­den­fi­nan­zier­tes Pro­jekt und bie­tet unter ande­rem erleb­nis­päd­ago­gi­sche Grup­pen­an­ge­bo­te für Kin­der an. Zudem wer­den den Kin­dern die Krebs­er­kran­kung der Eltern und medi­zi­ni­sche not­wen­di­ge Maß­nah­men und deren Neben­wir­kun­gen alters­ge­recht erklärt. Außer­dem unter­stützt das Pro­jekt beim Abschied­neh­men und beglei­tet in Form von Erin­ne­rungs­grup­pen die Trau­er der Kinder.

Frau Brit­ta Käs­tel, Psy­cho­on­ko­lo­gin, M. Sc. Psy­cho­lo­gin kam am 30.01.2023 in die Real­schu­le plus, um die Spen­den­sum­me in Emp­fang zu neh­men. Sehr ein­drucks­voll berich­te­te Frau Käs­tel von der Arbeit mit den betrof­fe­nen Fami­li­en. Dabei stell­te sie das kind­ge­rech­te Mate­ri­al vor und hat aus dem All­tag der zu unter­stüt­zen­den Fami­li­en berichtet.

Text: Bri­git­te Richter-Weber
Foto: Andrea Neuerburg

Ein Gedicht zum Valentinstag

 

Das Wet­ter ist immer noch ein wenig kalt.
Doch die Rosen wer­den blü­hen schon ganz bald.
Ver­schie­de­ne Far­ben schei­nen in den Schau­fens­tern ganz hell.
Das Pra­li­nen­fach im Geschäft ist leer ganz schnell.
Man spürt die Her­zen schla­gen überall,
„Wird er mich fra­gen? Auf kei­nen Fall!”
Vie­le sagen zwar: „ Die­ses gan­ze lie­bes Gedöns inter­es­siert mich nicht.” Wenn sie aber eine klei­ne Ges­te erhal­ten, haben sie trotz­dem ein Lächeln im Gesicht.
Es ist ein gro­ßer Auf­wand für die­sen einen Tag,
damit mich die­se eine Per­son sehr mag.
Valen­tins­tag ist für jede Über­ra­schung zu haben.
Dar­um möch­te ich dich fra­gen, willst du mei­nen Namen tragen?

Gedicht: Pia Leifgen
Foto: Pixabay

Heute ist Valentinstag

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Wer fei­ert alles Valen­tins­tag und wie? Im fol­gen­dem Text haben wir für euch Infor­ma­tio­nen zusam­men gesucht und auf­ge­schrie­ben. Wir wün­schen euch viel Freu­de beim Lesen.

Ent­ste­hung:
Ursprüng­lich war der 14. Febru­ar ein Gedenk­tag an den hei­li­gen Valen­tin, den Papst Gel­asi­us I. 469 für die Kir­che ein­ge­führt hat­te. 1969 wur­de der Tag aber aus dem römi­schen Gene­ral­ka­len­der gestri­chen, weil die Per­son des Valen­tins his­to­risch nicht belegt wer­den kann. Der hei­li­ge Valen­tin von Rom leb­te im drit­ten Jahr­hun­dert nach Chris­tus im heu­ti­gen Ita­li­en. Es hieß, dass er bekannt dafür war, Paa­re mit Blu­men aus sei­nem Gar­ten zu beschen­ken. Er habe auch heim­lich Lie­bes­paa­re getraut, die nach den Stan­des­re­geln nicht hät­ten hei­ra­ten dür­fen. Von besag­tem 5. Jahr­hun­dert bis tief hin­ein ins 20. Jahr­hun­dert war der 14. Febru­ar als kirch­li­cher Fei­er­tag fest verankert.

Wie wird der Valen­tins­tag gefei­ert?
Die Men­schen fei­ern den Valen­tins­tag jedes Jahr, indem sie Kar­ten oder Brie­fe ver­schi­cken, Geschen­ke wie Scho­ko­la­de oder Blu­men über­rei­chen und in Restau­rants essen gehen. Falls ihr einen Crush habt könnt ihr auch Anonym Rosen ver­schi­cken bei dem Rosen­ver­kauf unse­rer Schule.

Die bes­ten Geschen­ke zum Valentinstag:
Es müs­sen nicht immer teu­re Geschen­ke sein um Freu­de zu berei­ten. Bas­tel ihr doch ein­fach einen Blu­men­strauß aus Papier oder schreib ihr einen lan­gen Brief über dei­ne Lie­be zu ihr oder ihm. Ihr oder sein Lieb­lings Red bull mit einer Tafel Scho­ko­la­de und einer süßen Notiz reicht auch voll­kom­men aus. Und wenn du doch tra­di­tio­nell blei­ben willst dann schenk ihr einen Blu­men­strauß. Es müs­sen kei­ne Rosen sein, schenk ihr ihre Lieblingsblumen.

Der belieb­tes­te Brauch an Valentinstag: 

„Heu­te ist Valen­tins­tag“ weiterlesen

Ein Blick in unsere Schule – Tag der offenen Tür 2023 an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

Auf indi­vi­du­el­len Rund­gän­gen lern­ten zahl­rei­che Viert­kläss­ler mit ihren Eltern die Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm ken­nen. Gezeigt wur­den ver­schie­de­ne Sta­tio­nen des Schul­le­bens, an denen die jewei­li­gen Fach­kol­le­gen ein­zel­ne Pro­jek­te vor­stell­ten und Inhal­te der Fach­be­rei­che erläu­ter­ten. Eben­falls wur­de über die Mög­lich­kei­ten von dif­fe­ren­zier­tem Deutsch­un­ter­richt sowie über die Ganz­tags­schu­le infor­miert. Zahl­rei­che Arbeits­ge­mein­schaf­ten wie zum Bei­spiel die Band-AG, Krea­tiv-AG, Gar­ten-AG, Mofa-AG, Kin­der hel­fen Kin­dern, Schü­ler­zei­tung „Igel“, Fahr­rad-AG sowie die Judo-AG stell­ten sich an Info­punk­ten vor. So erhiel­ten die Besu­cher einen viel­fäl­ti­gen inten­si­ven Ein­druck in das Schul­le­ben der Prü­mer Real­schu­le plus Prüm.

Hin­ter­grund: Die Prü­mer Real­schu­le plus bie­tet neben den übli­chen Wahl­pflicht­fä­chern Fran­zö­sisch, HuS (Haus­wirt­schaft und Sozia­les), TuN (Tech­nik und Natur­wis­sen­schaft) und WuV (Wirt­schaft und Ver­wal­tung) wei­te­re schul­ei­ge­ne Wahl­pflicht­fä­cher ab Klas­sen­stu­fe 7 an: TZE (Tech­ni­sches Zeichnen/Elektronik), Sport und DS (Dar­stel­len­des Spiel). Außer­dem ist die Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm eine Real­schu­le plus in koope­ra­ti­ver Form. Nach Klas­sen­stu­fe 6 wer­den Real­schul- und Berufs­rei­fe­klas­sen gebil­det, um den unter­schied­li­chen Stär­ken der Kin­der gerecht zu wer­den, damit ist für alle Kin­der die Anschluss­fä­hig­keit in den Beruf oder die wei­ter­füh­ren­de Schu­le gewährleistet.
Eine Beson­der­heit an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm sind die Sport­klas­sen der Ori­en­tie­rungs­stu­fe, in denen jeden Tag eine Sport­stun­de ohne Kür­zung von Fach­un­ter­richt erteilt wird. Dadurch wer­den Selbst­ver­trau­en, Sozi­al­kom­pe­tenz und die Gesund­heit der Kin­der gefördert.

Tag der offenen Tür 2023

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