IGEL-Rezept für gute Laune

Reizwörter Home­school­ing, Elearn­ing

Es ist schon frus­tri­erend, stun­den­lang an diesen „blö­den” Schu­lauf­gaben zu hän­gen und die Fam­i­lie zu ertra­gen. Sind wir mal ehrlich, jed­er braucht mal eine Auszeit von der geliebten Fam­i­lie. Und ger­ade in Zeit­en ‎wie diesen ist gute Laune eines der wichtig­sten Medika­mente, um Schule und Fam­i­lie daheim aushal­ten zu kön­nen. Doch wie brin­gen wir diese gute Laune in unseren All­t­ag? Mit diesem Beitrag möchte ich euch einige Tipps geben, wie Ihr Euch gute Laune „ein­fangt”.

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Die Welt geriet aus den Fugen oder wehe, man nahm dem Leutschen sein Klopapier

Vor­ab: Unsere Auf­gabe lautete „Schreibe eine Reiz­wort­geschichte mit fol­gen­den Reizwörtern: Coro­n­akrise, Elearn­ing, Home­school­ing, Medi­enkom­pe­tenz, Klopa­pi­er, 550er Mehl!”, Anmerkung der Redak­tion

Teil 1: Ein Gespenst mit Kro­ne ging herum

Es gab einst eine Zeit, da lebten die Men­schen nahezu ohne Sor­gen in einem fried­lieben­den Land namens Leutschdand. Natür­lich gab es auch Armut, Arbeit­slosigkeit, Krankheit, auch Obdachlosigkeit, aber dies ver­gaßen die ver­wöh­n­ten Bewohn­er sehr schnell, als im Jahre 20 ein Gespenst mit Kro­ne herumgeis­terte. Zunächst war es noch weit weg von dem schö­nen und mod­er­nen und friedlichen und reichen Leutschdand; die Men­schlein gin­gen ihrer Arbeit nach, sie wussten ihre Kinder in Kitas und Schulen gut ver­sorgt und umhegt; die Super­märk­te waren  gut bestückt und gefüllt mit allem, was des Leutschen Herz begehrte – es fehlte eigentlich an Nichts. „Die Welt geri­et aus den Fugen oder wehe, man nahm dem Leutschen sein Klopa­pi­er“ weit­er­lesen

Verschleppt und gefangen auf der Krim – Frau Krebs erzählt von ihrem Großvater

Ver­schleppt und gefan­gen auf der Krim

In diesem Artikel möchte ich Euch meinen Groß­vater Paul Reusch vorstellen, der trotz viel­er Tief­punk­te und unschön­er Erfahrun­gen immer wieder nach vorne geblickt hat und unglaublich lebens­froh war. Er starb am 01.01. 2015. Seine pos­i­tive Leben­se­in­stel­lung hat mir selb­st durch die ein oder andere Krise geholfen.

Paul und seine geliebten Pferde
Paul und seine geliebten Pferde

Mein Opa, Paul Reusch, wurde am 16. April 1922 in Bleialf geboren. Nach sein­er Schulzeit wurde er zunächst ein­mal Milchkon­trolleur. Es zog ihn hin­aus nach Kleve, um sein Handw­erk zu ler­nen. Schon nach einem hal­ben Jahr dort durfte er die großen und reichen Höfe in Tri­er kon­trol­lieren. „Ver­schleppt und gefan­gen auf der Krim – Frau Krebs erzählt von ihrem Groß­vater“ weit­er­lesen

Raiffeisen-Waren-GmbH Westeifel spendet 500 Euro

Die Ag Kinder helfen Kindern bei der Scheck-Übergabe

„Kinder helfen Kindern“-AG sagt DANKE

Im Rah­men des 40-jähri­gen Betrieb­sju­biläums von Peter Back­es spendet die Raif­feisen-Waren-GmbH West­eifel (Wein­sheim) 500 Euro an die „Kinder helfen Kindern“-AG der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. „Wir haben uns sehr darüber gefreut und bedanken uns her­zlich“, sagt Brigitte Richter-Weber, die Lei­t­erin dieser Arbeits­ge­mein­schaft, „das Geld wird für gemein­same Aktion­stage mit den CariKids und mit sozial schwachen Kindern ver­wen­det.“

Foto und Text: San­dra Jacobs