Mein Praktikum bei Zahnen Technik als Technischer Produktdesigner

Mein Arbeit­splatz während meines Prak­tikums bei Zah­nen Tech­nik (Fotos: Alexan­der Spartz)

Mein Prak­tikums­be­trieb: Zah­nen Tech­nik in Schönecken

 1. Was wird hier hergestellt, verkauft oder repariert ?
Es wer­den Kläran­la­gen, Pump­sta­tio­nen , Regen­be­wirtschaf­tungsan­la­gen und Bio­gasan­la­gen gebaut.

2. Welche Dien­stleis­tun­gen wer­den angeboten
Aus­bil­dungs­beruf, Entwürfe für  Baustellen , Entwick­lung unter­schiedlich­er Produkte.

 3. Wie viele Mitar­beit­er hat der Betrieb?
Mit­tler­weile 140+.

4. Welsch berufe üben deine Kolleginnen/ Kol­le­gen aus ?
Auch den Tech­nis­chen Pro­duk­t­de­sign­er (in mein­er Abteilung).

5. Für welchen Beruf bildet der Betrieb aus ?
Elektroniker/in für Betrieb­stech­nik, Duales Studi­um der Elek­trotech­nik, Groß ‑und Außenhandelskaufmann/frau, Bürokauffrau/mann, Tech­nis­ch­er Pro­duk­t­de­sign­er, Tech­nis­ch­er Sys­tem­plan­er und Fachkraft für Lagerlogistik.

Auf­gaben­bear­beitung

Eine  Woche während meines Prak­tikums: „Mein Prak­tikum bei Zah­nen Tech­nik als Tech­nis­ch­er Pro­duk­t­de­sign­er“ weiterlesen

Mein Praktikum bei Tesla als Design Ingenieur

Mein Prak­tikums­be­trieb: TESLA in Wein­sheim (Foto: Toni Neunkirchen)

Mein Prak­tikums­beruf: Design Inge­nieur ist der Beruf, den ich im Prak­tikum ken­nen gel­ernt habe.

1. Welche ver­schiedene Tätigkeit­en wer­den ausgeübt?
Wir machen hier 3d-Zeich­nun­gen am PC oder Tech­nis­che Zeich­nun­gen auf Papier.

2. Welche Fähigkeit­en und Fer­tigleit­en wer­den ausgeübt?
Fan­tasie, Vorstel­lungskraft und PC-Erfahrung.

Mein Prak­tikums­be­trieb: „Mein Prak­tikum bei Tes­la als Design Inge­nieur“ weiterlesen

Aktionstag mit den Carikids in Prüm: „Kinder helfen Kindern“-AG der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm unterstützt Carikids

Die AG „Kinder helfen Kindern“ organ­isierte zusam­men mit den Carikids – ein Pro­jekt des Fam­i­lienser­vices des Car­i­tasver­ban­des West­eifel – einen Aktion­stag in Prüm für Kinder und Jugendliche mit Behin­derung. Neben Spiel und Spaß standen eine Schnitzel­jagd, Piz­z­abrötchen back­en und Basteln von Insek­ten­ho­tels auf dem Pro­gramm. An einem Sam­stag besucht­en 13 Kinder mit drei Betreuerin­nen des Car­i­tasver­ban­des West­eifel die Kinder helfen Kindern AG der Realschule plus in Prüm. Die Schü­lerin­nen und Schüler der AG planten im Vorhinein die jew­eili­gen Aktiv­itäten und führten diese gemein­sam mit den Carikids aus. „Bei diesem Tre­f­fen waren das Anfer­ti­gen der Insek­ten­ho­tels und die Schnitzel­jagd das High­light“, waren sich die Teil­nehmer einig.

Bei dem Pro­jekt Carikids geht es darum, Fam­i­lien mit kranken und behin­derten Kindern zu helfen. „Von diesen Begeg­nun­gen prof­i­tieren sowohl die Besucherkinder als auch die Mit­glieder der AG. Inklu­sion wird bei diesen Tre­f­fen selb­stver­ständlich gelebt“, sagt Brigitte Richter-Weber, die seit 2015 die AG „Kinder helfen Kindern“ an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm leit­et. Derzeit zählt die Arbeits­ge­mein­schaft 23 Mit­glieder, die sich auch in ihrer Freizeit engagieren.

Für ihre beson­ders engagierte und inte­gra­tive Arbeit erhielt die Arbeits­ge­mein­schaft „Kinder helfen Kindern“ 2019 den Inklu­sion­spreis des Lan­des Rhein­land-Pfalz und erre­ichte 2021 Platz 22 beim Deutschen Engagementpreis.

„Aktion­stag mit den Carikids in Prüm: „Kinder helfen Kindern“-AG der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm unter­stützt Carikids“ weiterlesen

Klassenfahrt 9b- 4.5.–6.5.22: Straßburg und Europapark Rust


Am 04.05.2022 ist unsere Klasse 9b um 6:00 Uhr in der Schule ges­tartet, um 3 schöne Tage in Straßburg zu ver­brin­gen. Wir braucht­en etwa 4Stunden, bis wir in Straßburg anka­men. Wir haben nochmal geschaut, ob alle da sind und anschließend gin­gen wir zur Kathe­drale. Dort in der Nähe kauften wir uns Tick­ets für eine Boots­fahrt auf der Ill inmit­ten von Straßburg. Am Boot angekom­men haben wir Ohrstöpsel bekom­men. Dadurch wurde uns alles über die Stadt erzählt. Nach der 1,5 stündi­gen Fahrt mit dem Boot haben wir alle zusam­men noch in die Kathe­drale im Zen­trum von Straßburg besichtigt. Bevor wir auf eigene Faust los­ge­zo­gen sind, haben wir natür­lich noch ein paar schöne Klassen­fo­tos vor der Kathe­drale gemacht. Danach durften wir uns in 3er Grup­pen aufteilen und ver­schiedene Dinge unternehmen, wie shop­pen, etwas essen oder die Stadt erkun­den. Was man halt so macht, wenn man in ein­er Stadt ist, die man das erste Mal besucht. Um 17 Uhr haben wir uns alle dann nochmal vor der Kathe­drale ver­sam­melt und sind zusam­men wieder zum Bus zurückgekehrt.

Von dort aus waren es nochmal etwa 45min bis nach Rust in den Europa­park.  Dort über­nachteten wir im direkt angren­zen­den Camp- Resort. Wir haben in solchen Tip­pis geschlafen, in denen je 12 Bet­ten drin­nen waren. Als wir anka­men, haben wir unsere Sachen aus dem Bus geladen, sie in die Tip­pis gebracht und uns erst­mal aus­geruht. Am sel­ben Abend waren wir noch in einem Restau­rant im Camp direkt etwas essen. Es war etwa 20 Uhr und von dort an durften wir den Abend frei gestal­ten. Manche saßen zusam­men im Tip­pi, andere haben Fußball auf einem Fußballplatz direkt am Camp gespielt . Um 23 Uhr war dort Nachtruhe. Also mussten wir in unsere Tip­pis zurück und möglichst schnell schlafen.

Am näch­sten Mor­gen sind wir um 6 Uhr aufgewacht und haben uns alle fer­tig für den Tag gemacht. Um 8 Uhr sind wir dann im sel­ben Restau­rant wie am vorheri­gen Tag, früh­stück­en gewe­sen. Jed­er durfte sich am Buf­fet selb­st nehmen, worauf er Lust hat­te. Es gab Brötchen, Crois­sants, Würstchen, Joghurt, Müs­li, Obst, Säfte usw… Als wir fer­tig gegessen haben, sind wir um 9 Uhr in den Europa­park hineinge­gan­gen. Frau Schnitz­ius teilte uns die Tick­ets aus und schon ging es los. Lei­der hat es die erste Stunde ein wenig gereg­net, aber es war nicht so schlimm, weil deshalb weniger los war und wir direkt die Attrak­tio­nen genutzt haben, die über­dacht waren. Wir haben uns wieder in min­destens 3er Grup­pen aufgeteilt und durften machen, worauf wir Lust hat­ten. Wir sind mit Achter­bah­nen gefahren und haben etwas gegessen. Frau Schnitz­ius und Frau Plötzer haben zwis­chen­durch Tre­ff­punk­te mit uns aus­gemacht, um gemein­sam ver­schiedene Attrak­tio­nen zu besuchen.

Um 18 Uhr war am Aus­gang wieder Tre­ff­punkt. Von dort sind wir zurück ins Camp. Wir waren duschen und sind anschließend in eine Pizze­ria in Rust, ca 1,5km, außer­halb vom Europa­park essen gegan­gen.  Gegen 21.30 waren wir zurück und durften die restliche Zeit gemein­sam ver­brin­gen. Manche haben Fußball gespielt, manche haben auch Karten mit den Lehrkräften gespielt. Um 23Uhr war wieder Nachtruhe, wo wir dann auch wieder geschlafen haben. „Klassen­fahrt 9b- 4.5.–6.5.22: Straßburg und Europa­park Rust“ weiterlesen

Mein Praktikum beim Amtsgericht in Prüm

Das Amts­gericht in Prüm (Foto: Lara Ocak)

Mein Prak­tikums­beruf: Ich habe vom: 2.5. – 6.5.22 mein ein­wöchiges Prak­tikum beim Amts­gericht gemacht. Dort habe ich mir viele Berufe mal etwas genauer angeguckt. Das waren die Berufe: Jus­tizwacht­meis­ter, Jus­tiz­fach­wirt, Recht­spfleger und Richter. Ich durfte an eini­gen Sitzun­gen teil­nehmen und kon­nte mir die Anwälte und den Richter mal etwas genauer anschauen und von ihnen lernen.

Ich musste um 8 Uhr da sein, aber die Sitzun­gen begonnen immer erst ab 9:15 Uhr. So hat­te ich immer genü­gend Zeit, um mir die Akten zu den Fällen durchzulesen.

Mein Prak­tikums­be­trieb: Amts­gericht
Adresse: Teich­straße 18, 54595
Tele­fon­num­mer: 06551/951–124
Name meines Betreuers: Otmar Klaes

Ich habe während meines Prak­tikums in die ver­schieden­sten Abteilun­gen rein­schauen dür­fen. Z.B. Straf­sachen, Bußsachen, Zivil­sachen, Betreu­ungssachen und Familiensachen.

Im Amts­gericht wer­den Stre­it­fälle gek­lärt. Das Amts­gericht hat 26 Mitar­beit­er. Meine Kol­le­gen üben die Berufe Jus­tizwacht­meis­ter, Jus­tiz­fach­wirt, Recht­spfleger und Richter aus. Mein Betrieb bildet für fol­gende Berufe aus: Jus­tizwacht­meis­ter , Recht­spfleger und den Justizfachwirt.

Ausstel­lung im Amts­gericht mit his­torischen Gegen­stän­den (Foto: Lara Ocak)

Ein Tag während meines Prak­tikums „Mein Prak­tikum beim Amts­gericht in Prüm“ weiterlesen

Wie kamen die Ureinwohner Nordamerikas von der Arktis bis nach Mexiko?

Kostenlose Illustrationen zum Thema Malen

Wie kamen die ersten Men­schen auf den Kon­ti­nent, den die Europäer viele Jahrtausende später Ameri­ka nan­nten? Darauf gibt es ver­schiedene Antworten. Ver­mut­lich sind die ersten Men­schen aus Ostasien zu Fuß einge­wan­dert. Das war vor rund 11500 Jahren, als das Wass­er des heuti­gen Nord­po­larmeeres noch in riesi­gen Gletsch­ern gefroren war und sich zwis­chen Asien und Ameri­ka eine große Land­brücke erstreck­te. „Wie kamen die Ure­in­wohn­er Nor­damerikas von der Ark­tis bis nach Mexiko?“ weiterlesen

Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

Quer durch die Eifel hieß es für alle Schüler und Lehrer der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm am heuti­gen Mittwoch – zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Da kamen einige Kilo­me­ter bei hitzigem Wet­ter und guter Laune zus­tande.  In unser­er großen Foto­ga­lerie zeigen wir euch die High­lights des Tages:

5a, 5b, 5c: Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

IMG-20220615-WA0012
IMG-20220615-WA0011
IMG-20220615-WA0014
IMG-20220615-WA0013
IMG-20220615-WA0015
IMG-20220615-WA0016
IMG-20220615-WA0008
IMG-20220615-WA0019
IMG-20220615-WA0007
IMG-20220615-WA0018
IMG-20220615-WA0010
IMG-20220615-WA0009
IMG-20220615-WA0017
IMG-20220615-WA0012 IMG-20220615-WA0011 IMG-20220615-WA0014 IMG-20220615-WA0013 IMG-20220615-WA0015 IMG-20220615-WA0016 IMG-20220615-WA0008 IMG-20220615-WA0019 IMG-20220615-WA0007 IMG-20220615-WA0018 IMG-20220615-WA0010 IMG-20220615-WA0009 IMG-20220615-WA0017
5a, 5b, 5c: Unter­wegs wurde Müll gesam­melt und Pick­nick gemacht. An der End­sta­tion im Kur­park hat­ten die Schüler viel Spaß. (Fotos: Brigitte Richter-Weber, Malin Knauer)

6a und 6b: Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-16-07-33-28-541
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-16-07-35-22-181
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-23-40-16-854
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-23-43-20-112
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049
signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-16-07-33-28-541 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-16-07-35-22-181 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-23-40-16-854 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-23-43-20-112 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049 signal-2022-06-15-17-50-57-049
6a und 6b kom­men aus den Tiefen des Waldes (Fotos: Andrea Berg­er-Jaroszews­ki, Han­na Seevogel-Schmitt)

7a und 8a: Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

IMG-20220616-WA0000
IMG-20220615-WA0000
Screenshot_20220616-090930_Instagram
IMG-20220615-WA0003
IMG-20220615-WA0005
Screenshot_20220616-090926_Instagram
IMG-20220615-WA0002
IMG-20220616-WA0000 IMG-20220615-WA0000 Screenshot_20220616-090930_Instagram IMG-20220615-WA0003 IMG-20220615-WA0005 Screenshot_20220616-090926_Instagram IMG-20220615-WA0002
7a und 8a: Fast 12 km ging es über Wiesen, Felder und durch den Wald Rich­tung Gonden­brett, vor­bei am neuen Pestkreuz, der Hosiushütte, dem Kur­park zurück zur Schule. (Fotos: Daniel und San­dra Jacobs)
8b im Dirt-Bike-Park-Prons­feld (Foto: Markus Wagner)
8c und 8d in den Weit­en der Eifel (Foto: Chris­tiane Schleßmann)

10a: Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-57-272
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-49-316
signal-2022-06-15-17-50-41-481
signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-57-272 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-41-481 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-49-316 signal-2022-06-15-17-50-41-481
10a: Wer sein Rad liebt, der schiebt 🙂 Über Prons­feld ging es mit dem Fahrrad bis nach Bleialf mit Grill­pause und zurück – 42 km (Fotos: Christi­na Krebs)

Witzeecke

Ste­fan fragt Sascha „Was heißt noch mal Bürg­er­meis­ter auf Englisch?” Darauf Sascha: „Burg­erk­ing”

Marie und ihre Mut­ter essen Suppe „Mama”, fängt Marie an. Die Mut­ter unter­bricht sie: „Marie”, beim Essen spricht man nicht!” Nach­dem sie aufgegessen haben, fragt die Mut­ter: „Was woll­test du denn sagen?” Darauf Marie: „Jet­zt hast du die Fliege schon mit­gegessen, die in deinem Teller saß!”

„Welche drei Sinne kennst du neben dem Tastsinn und dem Geschmackssinn denn noch?” Antwortet der Schüler der Lehrerin: „Den Blödsinn, den Schwachsinn und den Unsinn.”

Eine ältere Dame im Restau­rant: „Herr Ober, es tut mir leid, aber ich schaffe es nicht, alles auf zu essen. Wären Sie so lieb und pack­en mir das zum Mit­nehmen ein?” Darauf der Ober: „Aber das ist ein Buffet!”

Quelle: Schüler­witze 2021: Tages-Abreis­skalen­der für Kinder mit genialen Witzen für jeden Tag „Witzeecke“ weiterlesen

Mein Praktikum bei der Firma Zahnen Technik als Industriekauffrau

Mein Prak­tikums­be­trieb Zah­nen Tech­nik (Fotos: Pia Leifgen)

Ich habe vom 02.05 bis zum 03.05 mein Betrieb­sprak­tikum in der Fir­ma Zah­nen Tech­nik als Indus­triekauf­frau aus­ge­führt. Die Fir­ma Zah­nen Tech­nik mod­ernisiert und opti­miert Wasser­an­la­gen z.B. Kläranlagen.
Es wer­den Dien­stleis­tun­gen wie Elektroniker/in, Konstruktionsmechaniker/in für draußen oder in Hallen, Produktdesigner/in oder Technische/r Systemplaner/in. Der Betrieb hat 130 Mitar­beit­er und 37 Azu­bis. Meine Kol­le­gin und auch Betreuerin Ele­na H. arbeit­et als Indus­triekauf­frau im Bere­ich Finanzen.

Der Betrieb bildet Berufe aus wie:
– Elektroniker/in für Betrieb­stech­nik oder Automatisierungstechnik
– Technische/r Systemplaner/in
– Industriekaufleute
Technische/r Produktdesigner/in
– Fachinformatiker/in
– Fachkraft für Lagerlogistik
– Konstruktionsmechaniker/in
– Kom­bi-Aus­bil­dung Elek­tro oder Metall.

Mein Prak­tikum­splatz

Tages­bericht von Mon­tag: „Mein Prak­tikum bei der Fir­ma Zah­nen Tech­nik als Indus­triekauf­frau“ weiterlesen

Hurra, noch ein langes Wochenende. Aber warum feiern Christen überhaupt Pfingsten?

Kurz: An Pfin­g­sten wird die Entsendung des Heili­gen Geistes gefeiert!

Kostenlose Illustrationen zum Thema Pfingsten

Da Pfin­g­sten immer 49 Tage nach Oster­son­ntag gefeiert wird, fällt es jedes Jahr auf ein anderes Datum. Der Pfin­gst­son­ntag ist immer der 50. Tag nach der Osterzeit. Das kann man sich so merken: Das Wort Pfin­g­sten kommt vom alt­griechis­chen Wort „Pen­tekoste”. Und das heißt so viel wie „der fün­fzig­ste Tag”. Jeden­falls trafen sich Jesu Fre­unde, die Apos­tel, zum Pfin­gst­fest. Sie saßen in einem Haus zusam­men und feierten. Plöt­zlich kam vom Him­mel ein lautes Brausen, das sich anhörte wie ein Sturm.

Der Heilige Geist erschien den Apos­teln als Flam­men aus Feuer. So kon­nten sie ihn dann doch sehen. Danach soll­ten sie allen von Jesus und Gott erzählen. Sie soll­ten allen sagen, dass sie sich taufen lassen sollen, um zu Gott zu gehören. Sie soll­ten an Gott glauben und allen von sein­er Liebe erzählen. In Jerusalem gab es aber Men­schen aus vie­len ver­schiede­nen Län­dern. Fast jed­er sprach eine andere Sprache. Damit aber die Apos­tel jed­er ver­ste­hen kon­nte, machte der Heilige Geist, dass sie jede Sprache sprechen kon­nten. Sofort ran­nten sie aus dem Haus und erzählten jedem die Geschichte von Jesus.

Chris­ten feiern an diesem Tag die angekündigte Entsendung  des Heili­gen Geistes: In der Bibel ste­ht, dass die zwölf Apos­tel, die Jünger Jesu, an diesem Tag den Heili­gen Geist empfin­gen und von da oben an den Auf­trag hat­ten, die Lehren Jesu und das Evan­geli­um zu verkün­den und zu verbreiten.

Später kamen immer mehr Men­schen hinzu, die sich taufen ließen. Seit­dem gilt Pfin­g­sten als der Geburt­stag der Kirche. Die Chris­ten beteten seit­dem gemein­sam und lobten und dank­ten Gott im Gebet. Sie glaubten an den einen Gott, der aus dem Vater, dem Sohn und dem Heili­gen Geist beste­ht – eben­so wie wir Chris­ten es noch heute tun. Das Chris­ten­tum ist über die vie­len Jahrhun­derte riesig gewor­den: Heute ist fast jed­er dritte Men­sch auf der Erde Christ. Alleine in Deutsch­land sind fast 50 Mil­lio­nen Men­schen Christen.

An Pfin­g­sten feiern wir nicht nur, dass der Heilige Geist zum ersten Mal zu den Jüngern hinab kam. Bis heute soll das Fest auch daran erin­nern, dass man nicht dieselbe Sprache sprechen muss, um an das­selbe zu glauben. Was Gott einem sagen will, kann jed­er ver­ste­hen – egal, welche Sprache man spricht.

Kostenlose Illustrationen zum Thema Pfingsten

„Hur­ra, noch ein langes Woch­enende. Aber warum feiern Chris­ten über­haupt Pfin­g­sten?“ weiterlesen

Der Mandela-Effekt

Datei:Emil Kraepelin - Porträts. Willkommen L0001859 (beschnitten).jpg

Was genau ist der Mandela-Effekt?
„Man­dela-Effekt” bedeutet „Erin­nerungsver­fälschung”  also eine unab­sichtliche Ver­fälschung beste­hen­der eigen­er Gedächt­nis­in­halte. Es ist aber unter­schiedlich  zu ein­er falschen Erin­nerung, da die falsche Erin­nerung eine fan­tasierende Ein­bil­dung neuer eigen­er Gedächt­nis­in­halte ist. Aber eine Gemein­samkeit haben sie. Näm­lich sind bei­de Vorgänge Selb­st­täuschun­gen, die sich von ein­er Falschaus­sage (Lüge) unter­schei­den, dass die sich erin­nernde Per­son selb­st ihre Aus­sage richtig hält. Der Man­dela-Effekt ist auch ein großes The­ma in der Psy­chi­a­trie und vor Gericht, wo Aus­sagen auf Erin­nerungsver­fälschung und falsche Erin­nerung über­prüft werden.

Seit wann beschäfti­gen sich Forscher/innen schon mit dem Mandela-Effekt?
Seit über 100 Jahren ist die Erin­nerungsver­fälschung (Man­dela-Effekt) ein Gegen­stand in psy­chol­o­gis­ch­er und in neuer­er Zeit auch zunehmend in der  neu­ro­phys­i­ol­o­gis­chen Forschung.

Woher kom­men die Begriffe?
Emil  Krae­pelin führte die Begriffe „Erin­nerungsver­fälschung” und „Erin­nerungs­fälschung” erst­mals 1886 in seinem Artikel „über Erin­nerungs­fälschun­gen” ein und hat­te sie auch definiert.
1987 ergänzte Emil Krae­pelin die zwei gle­ich­nami­gen Artikel. In dem Artikel von 1987 verdeut­lichtete er die Begriffe durch Fall­beispiele. In dem Artikel von 1986 schrieb er, er wolle neben bere­its bekan­nten Begrif­f­en zur quan­ti­ta­tiv­en Unter­schei­dung der „Störung des Gedächt­niss­es” wie all­ge­meine Amne­sie, par­tielle Amne­sie und Hyper­mne­sie, Begriffe zur qual­i­ta­tiv­en Unter­schei­dung ein­führen.  Den Ana­log zur Unter­schei­dung von Illu­sion und Hal­luz­i­na­tion wolle er deshalb zwis­chen Erin­nerungs­fälschung und Erinnerungsverfälschung. 

Was sind die Ursachen? 
Wahrnehmung und Erin­nerung sind neu­ronale Ver­ar­beitung­sprozesse. Dabei kön­nen manch­mal Fehler auftreten. Wahrnehmungsstörun­gen wur­den schon seit län­gerem erforscht, Erin­nerungstäuschun­gen aber erst in den 1960er  Jahren.  In Exper­i­menten ist es seit­dem gelun­gen, durch unter­schiedliche Ver­fahren die Erin­nerun­gen von Proban­den in Bezug auf schw­er­wiegende Einzel­heit­en zu verz­er­ren oder gar  Pseu­do­erin­nerun­gen an neue Ereignisse ins Gedächt­nis einzupflanzen.

Was ist die Suggestion?

„Der Man­dela-Effekt“ weiterlesen

Mein Praktikum bei der Tierphysiotherapie

Muskel­train­ing für Hunde (Foto: pri­vat von Elisa Blasen)

In diesem Schul­jahr hat­ten wir 8er endlich nochmal die Möglichkeit, ein ein­wöchiges Betrieb­sprak­tikum im Mai zu absolvieren. Welche inter­es­san­ten Berufe und Betriebe wir ken­nen­gel­ernt und welche Erfahrun­gen  wir gemacht haben, stellen wir euch in ein­er neuen IGEL-Serie zu unseren Prak­ti­ka vor. Vielle­icht ist etwas Inter­es­santes für euch dabei und ihr möchtet auch in einem der vorgestell­ten Betriebe ein Prak­tikum oder sog­ar eure Aus­bil­dung absolvieren.

Heute starte ich, Elisa aus der 8a, mit der Vorstel­lung meines Prak­tikums, bei dem ich sehr viel Spaß hatte.
Mein Prak­tikums­be­trieb:
Mein fün­ftägiges Prak­tikum habe ich bei der Tier­phys­io­ther­a­pie und Osteopathie Han­na Rings vom 02.05.22 bis zum 06.05.22 absolviert. Die Ange­bote dort sind Aquather­a­pie, Blutegelther­a­pie und Physio. Der Betrieb hat drei Mitar­beit­er. Die Kol­le­gen üben die Berufe Hun­de­physio, Pfer­de­physio und Kun­den­emp­fang aus. Der Betrieb bildet nicht aus.

Don­ny hat­te viel Spaß beim Hun­de­train­ing. (Foto: pri­vat von Elisa Blasen)

Mein Prak­tikums­beruf: Tier­phys­io­ther­a­peutin
Welche Stärken man braucht: Man muss gut mit Tieren umge­hen kön­nen, man darf keine Angst haben/zeigen, man sollte schnell denken kön­nen und man sollte ein Gefühl für die ganze Sache haben.
Was man in dem Beruf macht:  Man sucht Tiere nach Block­aden und Verspan­nun­gen ab. Wenn das Tier welche hat wer­den diese gelöst. Außer­dem kom­men auch viele alte Hunde um Muskeln aufzubauen.
Die Maschi­nen, Gegen­stände, mit denen man arbeit­et: Aqua Train­er, Laser, Matrix und Akupunk­tur nadeln

Ein Tag während meines Prak­tikums: „Mein Prak­tikum bei der Tier­phys­io­ther­a­pie“ weiterlesen

Aktionstag in Prüm für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Am 11.06.2022 von 11 bis 15 Uhr find­et gemein­sam mit unser­er AG „Kinder helfen Kindern“ ein Aktion­stag der Carikids (Car­i­tasver­band West­eifel) statt. Spiel und Spaß, eine Schnitzel­jagd, Piz­z­abrötchen back­en und Insek­ten­ho­tels basteln ste­hen auf dem Programm.

Info und Anmel­dung: 06561–9671125, carikids@caritas-westeifel.de

 

Das HdJ Prüm nach Hochwasserkatastrophe an neuem Standort

Von links nach rechts: Pia Leif­gen, Gian­lu­ca Sac­co­man­no, Anna Mey­er (IGEL-Redak­tion), Alexan­dra Hirsch­er und Jochen Pauls vom HdJ Prüm, Mieke Lefel, Elisa Blasen, Lara Reichel, Lara Ocak (IGEL-Redak­tion)

Wir – 7 Mit­glieder der IGEL-Redak­tion – haben am 19.05.2022 das Haus der Jugend in Prüm besucht, welch­es schon seit 31 Jahren existiert. Unsere Gast­ge­ber waren Jochen Pauls und Alexan­dra Hirsch­er. Jochen Pauls arbeit­et schon seit 15 Jahren im HdJ und ist der 3. Leit­er. Alexan­dra arbeit­et seit Okto­ber let­zten Jahres dort und hil­ft seit den Ren­ovierun­gen durch die Flutkata­t­ro­phe. Das Haus der Jugend ist nun im Haus des Gastes am Hah­n­platz 1 in Prüm im 2. Stock. Wegen den Zer­störun­gen vom Hochwass­er mussten sie umziehen. Wir haben mit ihnen über den Schaden des Hochwassers gesprochen, über den Neuauf­bau des ehe­ma­li­gen Gebäudes und das Pro­gramm sowie die Angebote.

Zuerst haben wir eine Rund­tour durch den 2.  Stock gemacht, dadurch haben wir einen Ein­blick in die jet­zige Sit­u­a­tion bekom­men. Viele Gegen­stände sind vom Hochwass­er zer­stört wor­den. Glück­licher­weise haben viele Men­schen bei den Aufräu­mungsar­beit­en geholfen und viele Leute haben Spenden geschickt, welch­es das HdJ vor­angetrieben haben. Es wur­den viele Sachen gerettet und repari­ert. Deshalb ist es wieder sehr schön und gemütlich. Hinge­hen lohnt sich.(Textbeitrag: Pia Leifgen)

Neuer Stan­dort: Nach der Flutkatas­tro­phe am 14. Juli 2021 war das HdJ am ursprünglichen Stan­dort in der Prüm­tal­straße nicht mehr nutzbar. Seit Ostern 2022 wur­den neue – vorüberge­hende – Räum­lichkeit­en gefun­den: Am Hah­n­platz 1 im Haus des Gastes

Flutkatas­tro­phe beim HdJ: Am 14.07.2021 stand das Haus der Jugend unter Wass­er. Das Wass­er stand in der oberen Etage 60 cm hoch. Im Keller war die Holzw­erk­statt und viele Spiel­ma­te­ri­alien. Alles kaputt! Aber unge­fähr 70% der Strom betriebene Werkzeuge kon­nten zum Glück noch gerettet wer­den. Möbel, wie der Bil­lardtisch, mussten wegge­wor­fen wer­den. Der HdJ-Bus wurde vom Wass­er weggetrieben. Diesen wollte Jochen Pauls noch ret­ten, was jedoch nicht mehr gelang.
Durch viele frei­willige Arbeit­er wurde das HdJ geräumt. Der Sach­schaden war sehr groß. Er betrug unge­fähr 60 000 Euro. Für den Über­gang ist das Haus der Jugend erst­mal in das Haus des Gastes gezo­gen. Mit Spenden, der Ver­sicherung und son­sti­gen Hil­fen, wird das Haus der Jugend aktuell ren­oviert. „Wann wir wieder zurück­kön­nen, ist noch nicht klar, vielle­icht in 2 bis 3 Jahren”, schätzt Jochen Pauls.
Der Umzug war stres­sig und zeitaufwendig. Das HdJ hat­te von dem 14.07.2021 bis zu den Oster­fe­rien 2022 geschlossen. „Es hat alles sehr lange gedauert, Handw­erk­er waren schwierig zu find­en, aber die Reparat­u­rar­beit­en und Umzüge von Pri­vathaushal­ten hat­ten natür­lich Vor­rang”, erin­nert sich Jochen Pauls.
Zum Glück kon­nten viele Geräte gerettet wer­den , wie z.B. : PC’s ( bis auf einen) , Stüh­le und Fernse­her. Was z.B. nicht gerettet wer­den kon­nte war, eine Playsta­tion. Aber in naher Zukun­ft wollen sie sich eine neue besor­gen.(Textbeitrag: Elisa Blasen und Lara Ocak)

F0BE09A8-D34E-4AFC-817D-AD8EE8F9C024
4F359610-09E4-4734-BEDE-11B9B846E224
09F2BE96-10D5-41D1-8EDE-C883D905429A
2898C51C-A1CC-4BA1-BB93-4512357D79A0
3A63ACC6-27A6-4C8E-9021-6EAB2F56E18D
C06D1C45-523B-41FD-AFEF-119063EB959F
F1AFB5EE-1E99-479B-AD18-E7888D0627EF
9964EB27-3F5D-4A77-86EB-3FDC3F40F11B
7885AD0F-696B-4706-9040-F5777FBCBA18

Was ist neu am HDJ Prüm?
Die Neueröff­nung des HDJ  seit der Über­flu­tung bringt viele neue Aktiv­itäten mit sich. Zu der Neueröff­nung, gibt es den HDJ Fly­er auf dem die Aktiv­itäten ste­hen. Von Kuchen back­en bis zum so genan­nten Mädelsabend gibt es neben den Aktiv­itäten auch Events wie den Japan­tag. Auf­grund der Über­flu­tung im Juli 2021 mussten Möbel wie Kick­er, Tisch, Bil­lardtisch, Theke und Stüh­le erset­zt werden.

Die neuen Räum­lichkeit­en bein­hal­ten zum Beispiel: einen Cafe­te­ria-Bere­ich, wo man sich Snacks (zum kleinen Preis) und trinken nehmen kann. Außer­dem gibt es auch einen Jugend­spiel-bere­ich mit Gesellschaftsspie­len und zwei XBox­en. Wenn man aber kein großer Gesellschaftsspiele- oder Kon­solen­fan ist, kann man auch im Werk/Bastelraum arbeit­en. Die alte Holzw­erk­statt, ist auch da, wenn man mit Holz  arbeit­en möchte. Zusät­zlich, beste­ht ein noch aus­baubar­er Multifunktionsraum.

Natür­lich braucht so ein Jugendgäste­haus auch Beson­deres. Dazu gehört auch eine WLAN-Verbindung, aber auch Kon­solen. Unter anderem wer­den auch lange Fahrradaus­flüge unter­nom­men, wie zum Beispiel nach Düsseldorf.

Die bere­its erwäh­n­ten Events, waren natür­lich noch nicht alles. Es wer­den auch Dinge unter­nom­men wie: Fahrten in Schwimm­bäder, Tram­polin­hallen und Klet­ter­parks. nach all diesen Adren­a­lin­kicks, wer­den auch noch ruhigere Dinge unter­nom­men. Wie zum Beispiel Geo­caching und Ani­me- und Cos­play­tage für Mäd­chen. Mögt ihr Kochern? Dann seid ihr hier genau richtig! Es wer­den immer Dat­en fest­gelegt an den „Kochen mit Jochen” stat­tfind­et. Kinder ab 11 Jahren sind her­zlich ein­ge­laden. Jeden Don­ner­stag find­et ein Kindertr­e­ff statt. Wenn eure Eltern arbeit­en sind und ihr nichts zu tun habt, kön­nt ihr gerne ins Haus der Jugend Prüm kom­men. Jed­er ist her­zlich ein­ge­laden, außer an speziellen Tagen, bei Events, wo eine Anmel­dung erforder­lich ist. (Textbeitrag: Gian­lu­ca Sac­co­man­no, Anna Meyer)

Noch mehr zum Pro­gramm, es gibt viele tolle High­lights im Haus der Jugend: Alle Jugendliche, die schon mal beim HDJ waren, bekom­men einen Fly­er oder über die Schule kann man auch Fly­er bekom­men und sich für sich passende Ange­bote raus­suchen. Es gibt viele ver­schiedene Spiele vor Ort z.B: Kick­er, Kon­sole, Malen, Dartscheibe, Küche und noch vieles mehr. Auch einen Wer­kraum zum Repari­eren, Basteln, Bauen. Natür­lich gibt es einen Work­shop und Aktio­nen .Alle zwei Wochen gibt es fre­itags einen Mädelsabend. Hier noch ein paar aktuelle Ter­mine und was man dann auch machen kann:

19.5.22 Wir basteln Vatertagsgeschenke
2.6.22 Wir bere­it­en Ham­burg­er und Pommes zu.
9.6.22 Wii-U-Play: Wir zock­en zusam­men Mario kart
23.6.22 Wir kneten Fimofig­uren und lassen diese laufen
30.6.22 Wir gehen raus und machen eine Schatzsuche
7.7.22 Wir füllen leckere Döner
14.7.22 Wir bas­tel bunte Lam­pi­on für den Balkon und Garten
21.7.22 City Quest: Wir starten ein Foto­such­spiel in Prüm
20.5.22 Zeig deinen Grü­nen Dau­men: dratt körbe bas­tel und bepflanzen
10.6.22 Wir lassen es uns gut­ge­hen: Natur und WElnesabend
24.6.22 Heute wer­den wir kreativ:Bilderrahmen mit Let­ter­ring und Steinen
8.7.22 Es geht auch ohne Fleisch: Veg­anes Drei-Gänge-Menü
22.7.22 Let the music play: Tanzen in die Ferien

Es gibt auch ganz beson­dere Freizeitak­tiv­itäten wie diese :
Tage­saus­flüge in den Aqua Park sowie in ein Tram­polin Park und einen Japan Tag. Hier gibt es auch ein cooles Medi­en­café : Jün­gere Leute erk­lären älteren Leuten das Handy oder ähn­lich­es. Don­ner­stags gibt es einen Kindertr­e­ff, der für 7–10 Jährige und immer gut besucht ist. Mit 16 Jahren kann man dort einen Jugend-Job aus­pro­bieren. „Wir sind immer auf jugendliche Helfer angewiesen und freuen uns über das Engage­ment”, sagte Jochen Pauls. „Denn zu zweit ist es natür­lich schwierig 40 Kinder und Jugendliche zu betreuen.” Wenn ihr Inter­esse habt, dann holt euch gerne eine Fly­er von HDJ.
Wir freuen uns auf euch. (Textbeitrag: Mieke Lefel, Lara Reichel)

Für die Zukun­ft wün­schen sich Jochen Pauls und Alexan­dra Hirsch­er die alte Ein­rich­tung im ehe­ma­li­gen Gebäude mit Möglichkeit­en für nach draußen zu gehen zurück. Dieses wird wahrschein­lich jedoch erst in 2–3 Jahren geschehen. Bis dahin wer­den immer noch ver­schiedene Aktio­nen und Pro­gramme für Jungs und Mäd­chen in ver­schiede­nen Alters­grup­pen organ­isiert. Außer­dem bekommt man Hil­fe für die Zukun­ft ob es nun um Bewer­bun­gen oder Hausauf­gaben geht. Wenn man Spaß daran hat, Kinder zu betreuen kann man ab dem 16. Leben­s­jahr auch Ehre­namtlich bei Pro­gram­men helfen. Einige Pro­jek­te wie z.B. das Medi­en-Café oder der Escap­e­r­oom sollen in naher Zukun­ft umge­set­zt wer­den, damit man wie z.B. beim Medi­en- Café die Ältere und die jün­gere Gen­er­a­tion zusam­men brin­gen kann. Falls man noch mehr über das Haus der Jugend erfahren möchte, kann man sich auch über Insta­gram oder Face­book. Wir hat­ten einen tollen Vor­mit­tag im HdJ, vie­len Dank für die Ein­ladung und wir stellen fest: Hinge­hen lohnt sich!
(Textbeitrag: Pia Leifgen)

„Das HdJ Prüm nach Hochwasserkatas­tro­phe an neuem Stan­dort“ weiterlesen

Witzeecke

Nils hat in Mathe eine Sechs bekom­men. Der Vater ist so wütend darüber, weil er lange mit Nils geübt hat, dass er beschließt, in die Schule zu gehen,
um das zu klären.
Er trifft die Lehrerin und fragt:
„Warum hat Nils eine Sechs bekommen?”
Die Lehrerin: „Das ist ganz ein­fach. Weil es keine Sieben gibt.”

„Aber Junge, wo warst du denn die ganze Zeit?”, fragt die Mut­ter besorgt.
„Ich habe Briefträger gespielt und die ganze Straße mit Post versorgt.”
„Ach so. Ja, aber… woher hat­test du denn so viele Briefe?”
„Aus deinen Nacht­tisch. Die hat­ten alle schöne rosane Schleifchen!”

Fam­i­lie Rusch hat Ferien auf ein­er alten  Burg gebucht.
Eines Tages fragt Alexan­der die Ver­mi­eterin am Tele­fon: „ Gibt es bei Ihnen auch Gespenster?”
Die Frau lacht: „Aber nein! Ich habe noch  nie eins gese­hen, und ich lebe schon
über 400 Jahre hier…”

Der Kon­trolleur fragt den 20-jähri­gen Fahrgast nach der Fahrkarte. Der zeigt nur eine Kinderfahrkarte.
Kon­trolleur: „Das geht nicht, das ist ja eine Kinderfahrkarte.”
Daraufhin der  Mann: „Da sehen Sie mal, wie lange ich auf die Bahn warten musste. ” „Witzeecke“ weiterlesen

Metamorphe Gesteine

Mar­mor ist ein meta­mor­phes Gestein, das wis­senschaftlich gese­hen ein umkristallisiert­er Kalk­stein ist, der hohen Tem­per­a­turen aus­ge­set­zt war. Er beste­ht aus den Min­er­alien Cal­cit, Dolomit und Aragonit.

Natur, Felsen, Schöne, Stein, Kristall, Natürlich, Geo
(Cal­cit)

Meta­mor­phe Gesteine entste­hen, wenn vorhan­dene Gesteine – Mag­matite oder Sed­i­ment­gestein – erneuert unter hohe Tem­per­a­turen oder großen Druck ger­at­en. Dann wer­den sie umge­formt, jedoch noch nicht geschmolzen. Wenn zum Beispiel ein Plu­tonit aus aus der Tiefe auf­steigt, bringt er starke Hitze mit nach oben. Alle Fest­steine, die er berührt, wer­den erhitzt und verän­dert. Wird ein Gestein aber stark erhitzt, wach­sen einige Min­er­alien darin weit­er, während andere sich neu bilden. Dieses Weit­erwach­sen oder Meta­mor­phit. „Meta­mor­phe Gesteine“ weiterlesen

Suchtprävention in den 8. Klassen

Susanne Winkel­mann in der 8a

Zur Aufk­lärung im Bere­ich „Sucht“ war Susanne Winkel­mann, Jugend­sach­bear­bei­t­erin der Polizei­in­spek­tion Prüm, zu Besuch an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Neben den ver­schiede­nen Suchtarten (beispiel­sweise Alko­hol, Spiel, Dro­gen, Zigaret­ten, Essen, Sport)  auch die ver­schiede­nen  Entwick­lungsphasen (fließend, nicht aufeinan­der auf­bauend) Genuss, Kon­sum, Miss­brauch, Gewöh­nung, Abhängigkeit ein Thema.

Faz­it: Egal was, alles kann abhängig machen. Deshalb sind Schutz­fak­toren sehr wichtig: eigene Regeln auf­stellen, über Prob­leme sprechen, Hil­fe anbi­eten, sich der Fam­i­lie anver­trauen, Stress bewältigen.

Witzeecke

Zur Zeit der Kreuz­züge find­et ein Löwe einen Rit­ter, der in sein­er Rüs­tung unter ein­er Palme eingeschlafen ist. „So ein Mist”, knur­rte er, „schon wieder eine Konserve.”

Sara zu ihrer Fre­undin Lena: „Ich habe heute Mor­gen unsere Lehrerin gefragt, ob ich mor­gen ein biss­chen später in die Schule kom­men darf.”
„Und darf­st du?”
„Sie meinte: Träum weit­er! – Voll nett von ihr, oder?”

Eine Frau kommt in eine Mod­egeschäft und fragt der Verkäufer: „Kön­nte ich mal das Kleid im Schaufen­ster anprobieren?”
„Wenn Sie unbe­d­ingt wollen, gerne. Aber wir hät­ten im Geschäft auch Umk­lei­dek­abi­nen…” „Witzeecke“ weiterlesen

Die Arbeitsgemeinschaften unserer Schule: Veranstaltungs-AG

Hal­lo, mein Name ist Max­i­m­il­ian aus der 7a und ich bin Mit­glied der Ver­anstal­tungs-AG. Die Ver­anstal­tungs-AG find­et jede 2 Wochen dien­stags statt und zwar von 13:15–14:40 Uhr. Die AG leit­et der Herr Kei­th. Die AG kann man von der 7. bis zur 10. Klasse beitreten. In der wer­den AG macht man Sachen wie Tech­nik testen, organ­isieren, ler­nen mit den Umgang der Tech­nik. Ich habe 2 weit­ere Mit­glieder der AG gefragt, was ihnen an der AG beson­ders gut gefällt. Jascha aus der 10a find­et an der AG die Tech­nik all­ge­mein toll. Jason aus der 9b find­et an der AG am Ton­mis­ch­pult den Bass, die Musik und die Tech­nik super. Und ich finde toll, dass man laute Musik anmachen kann und Sachen organ­isieren kann.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zur AG find­et ihr auf der Home­page unter
https://www.klrplus.de/arbeitsgemeinschaften/ag-veranstaltungstechnik.html

The­men:

  • Auf­bau und Abbau sowie Lagerung und Wartung der Tech­nikan­lage (Licht- und Tontechnik)
  • Betreu­ung der Tech­nik während der Veranstaltungen
  • Bedi­enung der Mis­ch­pulte (Licht und Ton)
  • Beach­tung der Sicher­heit­sregeln (Schein­wer­fer-Aufhän­gung, Licht, Strom, Stative,…)

„Die Arbeits­ge­mein­schaften unser­er Schule: Ver­anstal­tungs-AG“ weiterlesen

Meinung (Teil 2): Wie kann der Krieg in der Ukraine möglichst schnell beendet werden?

Wie wür­den die mit­tler­weile ver­stor­be­nen Altkan­zler Hel­mut Schmidt und Hel­mut Kohl die o. g. Frage beant­worten? Auch hierzu find­et man in ver­schiede­nen Büch­ern der bei­den Altkan­zler aus mein­er Sicht ein­deutige Hinweise.

So äußert sich Hel­mut Kohl in seinem Buch „Aus Sorge um Europa” aus dem Jahr 2014 zum Rus­s­land-Ukraine-Kon­flikt fol­gen­der­maßen: (Zitat) ” Zwis­chen der freien west­lichen Welt und Rus­s­land und seinen Nach­barstaat­en ist ein Kon­flikt ent­standen, der mit der Auseinan­der­set­zung um die Ukraine und speziell die Krim eskaliert ist. Zum Ver­hal­ten Rus­s­lands und der Sit­u­a­tion in der Ukraine kann der West­en natür­lich nicht schweigen, aber auch der West­en hätte sich klüger ver­hal­ten kön­nen. Hier sind auf bei­den Seit­en Fehler gemacht und Befind­lichkeit­en offenkundig nicht aus­re­ichend beachtet wor­den (…) Eine friedliche Lösung, die allen Beteiligten gerecht wird und die zugle­ich das Selb­st­bes­tim­mungsrecht der Völk­er achtet, muss erre­ich­bar sein. Man muss es nur wirk­lich wollen, und das erre­icht man am besten im Gespräch miteinan­der.” (Zitat Ende)

Buchtipp:

Ähn­lich äußert sich Hel­mut Schmidt in seinem Buch „Auss­er Dienst” aus dem Jahr 2008… „Mei­n­ung (Teil 2): Wie kann der Krieg in der Ukraine möglichst schnell been­det wer­den?“ weiterlesen

Zecken – klein aber gefährlich


Die Zecke ist ein weltweit ver­bre­it­eter Par­a­sit, der sich vom Blut zahlre­ich­er Wirbeltiere ernährt. Der Blutver­lust ist für den Men­schen (oder das Tier) nicht das Prob­lem. Die Zecke hat vielmehr als Überträger von Krankheit­ser­regern auf Men­sch und Tier zweifel­hafte Berühmtheit erlangt. Viele Men­schen glauben, dass sich Zeck­en von Bäu­men fall­en lassen. Das stimmt allerd­ings nicht. Zeck­en hal­ten sich bevorzugt in  der boden­na­hen Veg­e­ta­tion in ein­er Höhe von 30 bis 60 Zen­time­tern auf, zum Beispiel auf Gräsern, in Büschen und auf Wiesen. Men­schen oder Tiere fan­gen sich Zeck­en meist im Gras ein oder streifen sie von Sträuch­ern ab. Auch auf Grün­flächen in Städten kön­nen Zeck­en vorkom­men, zum Beispiel in Stadt­parks oder Gärten. Sog­ar auf Sport­plätzen wur­den sie schon gefun­den. Mehr über Zeck­en, deren Gefahr und Schutz vor ihnen, erfahrt ihr hier. „Zeck­en – klein aber gefährlich“ weiterlesen

Jetzt ist ER da! Offizielle Vorstellung und Übergabe des E‑Rollers

Hin­tere Rei­he von links nach rechts: Mofa-AG-Leit­er Thomas Laux­en, PHK Nor­bert Taut­ges als Vor­sitzen­der der Kreisverkehr­swacht Bit­burg-Prüm, Mofa-AG-Teil­nehmerin­nen Emanuela Slam­ic und Vanes­sa Kaiser, Julia Eign­er und Moni­ka Weber des Fördervere­ins, Schullei­t­erin Gönül Genc. Vordere Rei­he von links nach rechts: Mofa-AG-Teil­nehmer Matthias Blum und Tim Lammers

Endlich war es so weit. Der knall­gelbe E‑Roller der Fir­ma Kumpan wurde geliefert und offiziell an die Schul­ge­mein­schaft der Kaiser-Lothar-Realschule plus übergeben. Somit besitzt die Realschule plus nun 4 Roller, drei von 45 auf 25 Stun­denkilo­me­ter gedrosselte 2‑Takt-Roller und einen Elek­tro­roller, die von der Mofa-AG benutzt wer­den. Diese AG gehört seit Grün­dung der Schule zum fes­ten Bestandteil des frei­willi­gen Bil­dungsange­botes im Nach­mit­tag­sun­ter­richt und ist nach wie vor sehr beliebt bei der Schülerschaft.

Finanziert wurde der neuste E‑Roller, Kosten über 3000 Euro, vom Fördervere­in der Realschule plus und von der Kreisverkehr­swacht. „Die Finanzierung der schuleige­nen Motor­roller hängt vielfach vom Engage­ment und Prob­lem­be­wusst­sein bes­timmter Spon­soren ab und Gott sei Dank gibt es Spon­soren, die Schulen bei der Anschaf­fung von alter­na­tiv­en Antrieb­stech­niken gerne unter­stützen“, sagte Thomas Laux­en als Leit­er der Mofa-AG. „Dafür bedanken wir uns im Namen der Schüler­schaft unser­er Schule an dieser Stelle sehr her­zlich.“ Von den Zuschüssen wur­den noch zwei neue Motor­rad­helme angeschafft. Außer­dem ist noch die Anschaf­fung von weit­erem Zube­hör wie ein Top-Case als Ersatz für das fehlende Helm­fach geplant, wo im E‑Roller die Akkus gelagert werden.

Der E‑Roller ist in viel­er­lei Hin­sicht ein Zugewinn für die Schule: „Ein mod­ern­er Elek­tro­roller mit Sen­soren zur selb­st­ständi­gen Fehlererken­nung, Touch­screen-Dis­play, Teleme­trie-Mod­ul, Cloud-Verbindung, Fer­n­wartung, Over-the-Air-Updates sollte zur dig­i­tal­en Grun­dausstat­tung in der schulis­chen Verkehrserziehung gehören“, stellte der Vor­sitzende der Kreisverkehr­swacht Bit­burg- Prüm PHK Nor­bert Taut­ges fest. Zudem seien E‑Roller prak­tis­cher­weise sehr wartungsarm, so gut wie immer „voll­ge­tankt“, zuver­läs­sig, stets ein­satzbere­it und klimafreundlich.

„Jet­zt ist ER da! Offizielle Vorstel­lung und Über­gabe des E‑Rollers“ weiterlesen