Herzlichen Dank, lieber Herr Söhngen

Wir bedan­ken uns für die lie­ben Glück­wün­sche, Herr Söhngen.
Beson­ders freu­en wir uns, dass Sie uns jedes Mal mit solch schö­nen Wor­ten zu unse­ren Erfol­gen gra­tu­lie­ren und unse­re Arbeit offen­sicht­lich auf­merk­sam ver­fol­gen. Herz­li­chen Dank!

Ihre IGEL-Redak­ti­on

Taschengeldstudie des 7er-WuV-Kurses

Der ers­te 7er-WuV-Kurs seit Jah­ren mit ihrer Leh­re­rin Frau Schmitz hat eine Stu­die zum The­ma Jugend­li­che und Taschen­geld durch­ge­führt. Gemein­sam sind sie durch die Klas­sen gelau­fen und befrag­ten die Schü­ler. Bekommt ihr über­haupt Taschen­geld und wofür gebt ihr es aus?

Das ist der Fra­ge­bo­gen, den die Schü­ler aus­fül­len konnten.

Die Ergeb­nis­se wur­den ein­mal auf die gesam­ten Teil­neh­mer bezo­gen und zwi­schen Mäd­chen und Jungs unterschieden.

Erstaun­li­ches Ergeb­nis: Bei den Jun­gen kam ein Durch­schnitts­er­geb­nis von 47,38 € Taschen­geld im Monat raus. Bei den Mäd­chen kam ein Durch­schnitts­er­geb­nis von 24,86€ Taschen­geld im Monat raus. Die Fra­gen haben sich eben­falls dar­auf bezo­gen, für was die Jugend­li­chen das Geld aus­ge­ben. Inter­es­siert? Dann schaut euch die Ergeb­nis­se in der Pau­sen­hal­le an.

Text und Fotos: Pia und Lara, 10a

Spendenaktion der AG „Kinder helfen Kindern“


  • Schon­mal ein Dan­ke­schön an die Lei­te­rin der „Kin­der hel­fen Kinder“-AG Frau Rich­ter-Weber dafür, dass sie uns für die­ses Inter­view ihre Zeit geschenkt hat. Am 15.02 ist der „Inter­na­tio­na­le Kin­der­krebs­tag“. Zu die­sem Anlass hat sich unse­re „Kin­der hel­fen Kindern“-AG dazu ent­schie­den, Spen­den durch Kuchen­ver­käu­fe ein­zu­sam­meln und an die Deut­sche Kin­der­krebs­stif­tung in Bonn zu schicken.

Jedes Halb­jahr setz­ten sich die Mit­glie­der der „Kin­der hel­fen Kindern“-AG zusam­men und bespre­chen ihre Zie­le für das jewei­li­ge Halb­jahr. Oft­mals spen­den sie Gel­der an Per­so­nen­grup­pen oder pla­nen Aktio­nen und Trips für einen guten Zweck.
Die „Kin­der hel­fen Kinder“-AG ent­stand 2015 unge­plant. Frau Rich­ter-Weber woll­te eine kör­per­lich und men­tal beein­träch­ti­gen Kin­dern hel­fen, indem sie Spen­den sam­mel­te. Dabei wur­de sehr viel Geld ein­ge­nom­men. So viel, dass sie noch eini­ges übrig hat­te. Das übrig geblie­be­ne Geld nutz­te sie, um ande­re wohl­tä­ti­ge Zwe­cke zu unter­stüt­zen. Danach rie­ten ihr eini­ge von ihren Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, dar­aus eine schu­li­sche AG zu grün­den. Und damit war sie gebo­ren, die AG „Kin­der hel­fen Kindern“.
Die deut­sche Kin­der­krebs­stif­tung Bonn beschäf­tigt sich mit der For­schung an Krebs­hei­lung. Sie ermög­li­chen Kin­dern schö­ne Erleb­nis­se mit ihrer Fami­lie und Freun­den zu erfah­ren. Mit einem Wald­pi­ra­ten- Camp und Fahr­rad­tou­ren durch die Stra­ßen kön­nen krebs­kran­ke Kin­der vie­le schö­ne Erleb­nis sam­meln. In Sylt haben sie eben­falls eine Kli­nik, die sie durch Spen­den finan­zie­ren. Die Mit­glie­der der AG ent­schie­den sich für Bonn, weil sie etwas in der Regi­on unter­stüt­zen woll­ten und sie schon viel Gutes dar­über gehört hatten.

„Wir freu­en uns immer über enga­gier­te Mit­glie­der  und frei­wil­li­ge Hel­fer. Alle Schü­ler aus jeder Klas­sen­stu­fe sind natür­lich herz­lichst will­kom­men.  Wir wer­den in Zukunft wei­ter­hin sol­che Pro­jek­te unter­stüt­zen. Also seid gespannt“, so Richter-Weber.

Noch ein beson­de­ren Dank geht an die Leh­rer, Schü­ler und frei­wil­li­ge Hel­fer, die uns bei Aktio­nen tat­kräf­tig unter­stützt haben, indem sie Kuchen backen, Trink­päck­chen besor­gen oder Spen­den abgeben.

Text und Fotos: Pia Leif­gen, Lara Ocak, 10a

Rosenverkauf an der KLR+ Prüm

End­lich ist es soweit. Da unse­re Schu­le am Valen­tins­tag, 14. Febru­ar 2024 Stu­di­en­tag hat­te (damit sich unse­re Leh­rer bezüg­lich der neu­en Medi­en fort­bil­den konn­ten), konn­te sie SV den tra­di­tio­nel­len Rosen­ver­kauf nicht durch­füh­ren. Aber auf­ge­scho­ben, ist nicht aufgehoben:

Mein einwöchiges Praktikum im St. Joseph Krankenhaus Prüm

Anfang des Jah­res 2024 durf­ten sich die 10ner-Klas­sen mit­hil­fe eines ein­wö­chi­gen Prak­ti­kums (15.01,2024 – 19.01.2024) noch­mal einen Beruf ihrer Wahl anschau­en, um die Berufs­ent­schei­dung nach dem Abschluss ein wenig ein­fa­cher zu machen. Ich habe mich für den Beruf des Phy­sio­the­ra­peu­ten ent­schie­den und wer­de euch nun davon berichten.

In der Pra­xis der Phy­sio­the­ra­pie wer­den fol­gen­de Dienst­leis­tun­gen angeboten:
Elek­tro­the­ra­pie, Schlin­gen­tisch­the­ra­pie, Fan­go, Mas­sa­ge, Lymph­drai­na­ge, Bewe­gungs­bad, Schmerz­bad, Fit­ness, KG-Ein­zel­the­ra­pie, Par­af­fin, Inha­la­ti­on und Gruppentherapie.

Wäh­rend die­sem Prak­ti­kum habe ich vie­le Din­ge gelernt, Nicht nur über den Beruf des Phy­sio­the­ra­peu­ten, son­dern auch über die Gerä­te der Pra­xis und vor allem über den mensch­li­chen Kör­per. Am inter­es­san­tes­ten fand ich die Arbeit mit ande­ren Men­schen und die vie­len ver­schie­de­nen Vari­an­ten, die es bei einer „nor­ma­len” Ver­let­zung gibt. Zum Bei­spiel bei Schul­ter­schmer­zen. Vie­le den­ken dann, es wäre ein­fach nur so, dass man falsch gele­gen hat, aber es liegt oft an vie­len ande­ren Din­gen, wie zum Bei­spiel einem Nerv oder am Mus­kel selbst. Am meis­ten Spaß gemacht hat es mir, den Pati­en­ten zuzu­hö­ren und mit ihnen über ihre Beschwer­den und Ver­let­zun­gen reden, damit ich bes­ser nach­voll­zie­hen kann, war­um die bestimm­ten Übun­gen zur Gene­sung getä­tigt werden.
Mei­nen letz­ten Tag im Prak­ti­kum fand ich per­sön­lich am bes­ten, da ich da schon fast alles an Gerä­ten und vie­le ver­schie­de­ne Ver­let­zungs­ar­ten ken­nen­ge­lernt hat­te. Außer­dem durf­te ich da (aus den gera­de genann­ten Grün­den) am meis­ten mit­hel­fen. Dazu kommt noch, dass der Tag alles mög­li­che an Pati­en­ten  beinhal­tet hat. Zuerst durf­te ich bei einer Kran­ken­gym­nas­tik zuschau­en. Kurz danach muss­te ich zusam­men mit mei­nem Chef auf Sta­ti­on gehen, da vie­le Pati­en­ten es nicht selbst­stän­dig in die Abtei­lung der Phy­sio­the­ra­peut schaf­fen. Des­we­gen wer­den die­se Besu­che durch­ge­führt. Bei die­sen Besu­chen wer­den immer ver­schie­de­ne Din­ge getä­tigt. Mal sind es Lauf­übun­gen, manch­mal aber auch ein­fach nur ein paar Bewe­gungs­übun­gen, um die Gelen­ke und Mus­keln nach einer OP wie­der in Bewe­gung zu brin­gen. An die­sem Tag waren es bei mir eine Lauf­übung, um wie­der das Trep­pen­lau­fen ohne Schmer­zen täti­gen zu kön­nen, eine nor­ma­le Lauf­übung und eine Vibrax-Mas­sa­ge. Die­se Mas­sa­ge ist dafür da, den Schleim zu lösen und die Bron­chen zu befrei­en. Nach der Mit­tags­pau­se durf­te ich bei einem Schul­ter­mus­ku­la­tur­auf­bau dabei sein. Dazu zäh­len Übun­gen wie Gewich­te heben oder ein­fa­ches Deh­nen. Gegen Nach­mit­tag wur­den noch 2 Schmerz­pa­ti­en­tin­nen behan­delt und danach muss­te ich noch den Wert des Bewe­gungs­ba­des mes­sen, bevor ich nach Hau­se durfte.

Für mich war dies das bes­te Prak­ti­kum mei­ner Schul­zeit und ich wür­de es jedem wei­ter­emp­feh­len, der sich für die­sen Tätig­keits­be­reich interessiert.

Gian­lu­ca Sac­co­man­no, 10a

Ein Praktikumstag auf der Arla

Vom 15.01.2024 bis zum 19.01.2024 habe ich mein Prak­ti­kum auf der Arla in Pronsfeld als Milch­wirt­schaft­li­che Labo­ran­tin abge­schlos­sen. Ich habe viel in die­sem Prak­ti­kum über Lebens­mit­tel und Che­mie ger­lent und kann es nur wei­ter empfehlen .

Die Woche im Labor war jeden Tag anders und ich habe immer etwas Ande­res gelernt. Am Diens­tag, den 16.01.2024 habe ich mich mir wie jeden Mor­gen um 06:00Uhr mei­ne ent­spre­chen­de Schutz­klei­dung ange­zo­gen und habe mich auf den Weg in Labor 1 gemacht. Bevor ich jedoch das Labor betr­ten durf­te, habe ich mir die Hän­de gewa­schen und des­in­f­ziert. Ein Haar­netz ist Pflicht genau so wie eine Schutz­bril­le und ein Gehör­schutz in man­chen Berei­chen des Betriebes.
In Labor 1 hat mich mein heu­ti­ger Betreu­er Mathi­as abge­holt. Zusam­men sind wir zu den vier ver­schie­de­nen Säu­re- und Lau­ge­tanks gegan­gen und haben jeweils eine pro­be von der Flüs­sig­keit ent­nom­men. In Labor 4 ange­kom­men, haben wir die Säu­ren- und Lau­ge­pro­ben in ein Was­ser­bad gestellt und auf 20°C erhitzt. Danach haben wir lak­to­se­freie Milch auf unge­woll­te Bak­te­ri­en getes­tet. Dafür haben wir die Pro­ben nach der Uhr­zeit sor­tiert auf Ser­vier­wa­gen gestellt und die Pro­be in den Com­pu­ter ein­ge­ge­ben. Mit einer spe­zie­len Pipet­te hat Mathi­as von jeder Packung eine Pro­be genom­men und in ein Lese­ge­rät ein­ge­scannt. Anschlie­ßend habe ich den PH-Wert gemes­sen und wenn alles inord­nung war die Milch wie­der in eine Rück­lauf­ma­schi­ne geschüt­tet, wel­che die Milch dann wie­der zurück in den Tank trans­por­tiert. Nach der Pau­se haben wir noch die rest­li­chen Pro­ben getes­tet und die Säu­re- und Lau­ge­pro­ben gemes­sen, wobei ich aller­dings nicht hel­fen durf­te, wegen der Ver­let­zungs­ge­fahr. Anschlie­ßend haben wir alles auf­ge­räumt und geputzt und haben um 14:00Uhr Fei­er­abend gemacht.

Abschlie­ßend kann ich sagen, dass ich das Prak­ti­kum sehr infor­ma­tiv und span­nend fand. Ich fin­de es ist eine gute Idee, ein Prak­ti­kum im zehn­ten Schul­jahr zu machen, da sich die Schü­ler wirk­lich für Beru­fe inter­es­sie­ren und sich viel­leicht damit auch eine Aus­bil­dungs­stel­le organisieren.

Von Pia Leif­gen, 10a

Foto: Home­page der Firma

Mein Praktikum beim Kölner Hof in Prüm

Auch der „Köl­ner Hof“ in Prüm nimmt Prak­ti­kan­ten. Als ich am ers­ten Tag im Köl­ner Hof ange­kom­men bin, begrüß­te mich mein Chef freund­lich. Nach einem klei­nen Rund­gang, ging es direkt los. Ins­ge­samt habe ich sehr vie­le Gerich­te zube­rei­tet oder bei der Zube­rei­tung gehol­fen, was mir sehr gut gefal­len hat, denn so war das Prak­ti­kum sehr viel­sei­tig, abwechs­lungs­reich und nicht lang­wei­lig. Ich habe einen Gur­ken­sa­lat zube­rei­tet, dazu habe ich Gur­ken geschält, Zwie­beln geschnit­ten sowie Senf, Salz, Pfef­fer, Mus­kat, Öl, Essig und Dill dazu­ge­ge­ben. Auch habe ich vie­le unter­schied­li­che mit dem Mes­ser ken­nen­ge­lernt : Zuc­chi­ni im Wel­len­schnitt geschnit­ten (sie­he Foto), Papri­ka und Auber­gi­ne gewür­felt, Toma­ten, Radies­chen und Schnitt­lauch geschnit­ten. Was mir am meis­ten von dem Arbei­ten in der Küche Spaß gemacht hat, waren zum Bei­spiel nütz­li­che Tipps anwen­den: Wenn man Toma­ten ins kal­te Was­ser legt, kann man spä­ter die Haut leich­ter ent­fer­nen. Zudem durf­te ich lecke­re Schnit­zel panie­ren und bra­ten sowie Anti-Pas­ti-Plat­ten vor­be­rei­tet. Durch mei­ne Erfah­rung kann ich sagen, dass es sich sehr gelohnt hat, im Köl­ner Hof ein Prak­ti­kum zu absol­vie­ren, es hat sehr viel Spaß und Freude
gemacht und ist weiterzuempfehlen.

Jan Anti­pin, 10a

Der Hochwasserschutz für das Deutsche Eck in Koblenz beginnt am Kalvarienberg in Prüm


Die aktu­el­len Fotos zei­gen, wie man in der Eifel dazu bei­tra­gen kann, dass bei Stark­re­gen­fäl­len die Hoch­was­ser­pe­gel an Mosel und Rhein nicht die auf den Bil­dern des Igel-Arti­kels vom 15. Juli 2022 gezeig­ten kata­stro­pha­len Aus­ma­ße erreicht:

Jahr­hun­dert­hoch­was­ser in Deutsch­land – Vor­sor­ge­maß­nah­men für den Katastrophenfall

Auf den Fotos ist die soge­nann­te Ver­si­cke­rungs­mul­de auf einem Pri­vat­grund­stück aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven zu sehen, die sich wäh­rend des aktu­el­len Dau­er­re­gens bis zur Kapa­zi­täts­gren­ze mit dem Dach­was­ser des in der Nähe befind­li­chen Ein­fa­mi­li­en­hau­ses gefüllt hat. D. h., dass hier das ablau­fen­de Regen­was­ser des Sat­tel­da­ches über die Dach­rin­nen und Fall­roh­re nicht in die öffent­li­che Kana­li­sa­ti­on ein­ge­lei­tet wird, son­dern statt­des­sen in einer künst­lich ange­leg­ten Erd­mul­de auf dem eige­nen Grund­stück auf­ge­fan­gen wird, damit es letzt­end­lich in der Erde ver­si­ckern kann.

Bei Über­schrei­tung des Fas­sungs­ver­mö­gens der Ver­si­cke­rungs­mul­de kann das über­schüs­si­ge Regen­was­ser in den angren­zen­den Stra­ßen­gra­ben lau­fen und wird dann in eine öffent­li­che Ver­si­cke­rungs­mul­de wei­ter­ge­lei­tet, wo der Ver­si­cke­rungs­pro­zess in grö­ße­ren Dimen­sio­nen abläuft.

Dadurch wer­den nicht nur die Kana­li­sa­ti­on, son­dern in der Fol­ge auch die Bäche und Flüs­se der Regi­on als Zuflüs­se von Mosel und Rhein entlastet.

Der Hoch­was­ser­schutz am Deut­schen Eck in Koblenz beginnt also bereits am Kal­va­ri­en­berg in Prüm.

Im Fol­gen­den noch ein pas­sen­der Arti­kel aus der Rhein-Zei­tung vom 22.12.2023:

Text und Fotos: Tho­mas Lauxen

Dankeschön!

Ich bedan­ke mich gaaaaa­anz ❤ bei allen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern: der SV unter ande­rem für die Pla­nung und die Hil­fe beim Män­ner­bal­lett, den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen für die Gene­ral­pro­be und das Bas­teln der Orden sowie die Geduld beim Üben (las­sen), der Tech­nik-AG für ihren spit­zen­mä­ßi­gen Ein­satz, der Schul­lei­tung für das Fei­ern las­sen und den Schü­le­rin­nen und Schü­lern, die mit­ge­hol­fen haben beim Schmü­cken und Auf­räu­men, den Klas­sen 5a und 10b für die Bewir­tung mit Lecke­rei­en und allen, die ich hier ver­ges­sen habe. Man ver­gisst immer jeman­den. Seid nicht böse. Vie­len Dank!!!!!!

M. Gerigk

Mein 10er-Praktikum bei der Physiotherapie

Wir Schüler/innen der 10.Klasse an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm hat­ten noch­mal die Chan­ce, uns ein paar Beru­fe, die uns inter­es­sie­ren, in einer Prak­ti­kums­wo­che näher anzu­se­hen. Ich hat­te mich bei der Phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Pra­xis Pil­ze­cker und Eich­ten bewor­ben und konn­te dort neue Kennt­nis­se zum Beruf ken­nen­ler­nen und dazu auch tol­le Per­so­nen, die mit mir zusam­men gear­bei­tet haben.

Das War­te­zim­mer

Name des Betriebs: Phy­sio­the­ra­pie Pil­ze­cker & Eichten
Adres­se: Tier­gar­ten­stra­ße 35
Tele­fon­num­mer: 065511473417
Name des Betreu­ers: Astrid Pil­ze­cker und Marie Hell

In dem Beruf geht es um Phy­sio­the­ra­pie und Osteo­pa­thie. Die­se The­ra­pien sind für den Kör­per gemeint. Jede The­ra­pie dau­ert ins­ge­samt 30. Minu­ten, bestimm­te davon aber auch eine gan­ze Stun­de, wo ich mir genau anse­hen konn­te, wie die Mas­sa­gen, Bewe­gun­gen, Übun­gen mit Gerä­ten oder Yoga mäßi­ges durch­ge­führt wird. Die ers­ten Tage habe ich die Arbeit beob­ach­tet und mir eini­ges davon gemerkt, das ich in der rest­li­chen Woche dann mit­be­nut­zen konn­te. Bei­spiels­wei­se bestan­den mei­ne Auf­ga­ben aus Auf­räu­men, Put­zen, Vor­be­rei­tung vor der Nut­zung der Räu­me und noch Büroarbeit.

Wel­che Tätig­kei­ten aus­ge­übt werden?
• Mas­sa­gen am Kör­per oder bestimm­ten Teilen
• Übun­gen mit klei­nen geräten

Wel­che Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten wer­den benötigt?
• Bio­lo­gie wegen dem Körper
• Kennt­nis und Umgang mit Muskeln
• Ausbildung
• Erfahrung

Raum zwei

Ein­blick in die Woche:

Mon­tag: Ankunft 8:15 Uhr. Als ich in die Pra­xis rein­kam, konn­te ich mich vor­stel­len und mich ein wenig dar­an gewöh­nen, da ich die Woche gut mit­ar­bei­ten muss­te. Mir wur­de in der Pra­xis gezeigt, wo die gan­zen Sachen ste­hen und wo wel­che Räu­me sind. Jeder Raum hat sei­ne Num­mer. Ein paar The­ra­pien wur­den durch­ge­führt, bevor wir zum Haus­be­such einer net­ten Dame gin­gen. Die Dame konn­te nicht selbst­stän­dig zur Pra­xis kom­men. Die The­ra­pien dau­ern 30. Minu­ten pro Mas­sa­ge. Nach die­sem Besuch sind wir wie­der zurück in die Pra­xis, wo ich mir noch bei paar The­ra­pien zuschau­en konn­te. An die­sem Tag konn­te ich öfters klei­ne Pau­sen machen, wäh­rend wir auf Pati­en­ten gewar­tet haben. Um 14:00 Uhr hat­te ich Feierabend.

Diens­tag: Mei­ne Ankunft wur­de auf 8:00 Uhr geän­dert. An die­sem Tag war ich in der Pra­xis ein­ge­setzt und es gab kei­ne Haus­be­su­che. Ich habe mir jede 30 Minu­ten eine ande­re Form der The­ra­pien ange­se­hen. Ent­we­der im Bein, Rücken oder Fuß Bereich. Das Inter­es­san­te dabei war, dass ich auch die Stel­len füh­len durf­te und man auch wirk­lich einen Unter­schied mer­ken konn­te. Natür­lich mit der Erlaub­nis des Patienten.

Mitt­woch: Ankunft 8:00 Uhr. An dem Tag haben wir wegen des plötz­li­chen Win­ter­wet­ters häu­fi­ger auf Pati­en­ten gewar­tet und ich durf­te die Räu­me vor­be­rei­ten. Es gab öfters abge­sag­te Ter­mi­ne, wes­halb es weni­ger zutun gab. Ein Pati­ent kam an, eine span­nen­de Behand­lung sogar, denn wir haben uns gedehnt und ein paar Übun­gen zusam­men gemacht. Es waren Übun­gen für den Rücken Bereich wegen vor­kom­men­den Schmerzen.

Don­ners­tag: Glei­che Ankunfts­zeit. Es war sehr abwechs­lungs­reich, da wir auch Haus­be­su­che tätig­ten. Ich war bis unge­fähr halb 10 in der Pra­xis. Direkt danach sind ich und noch eine Mit­ar­bei­te­rin ins Alten­heim gegan­gen. Meis­tens ging es dar­um, Mas­sa­gen durch­zu­füh­ren wegen Ver­schlech­te­rung der Beweg­lich­keit bei ein­zel­nen Senio­ren. Nach paar Mas­sa­gen, sind wir wie­der in die Pra­xis zurück. Direkt danach bin ich wie­der mit ins Alten­heim, um mir die Situa­ti­on noch­mal genau anzusehen.

Frei­tag: Noch ein inter­es­san­ter Arbeits­tag, wo ich immer mehr dazu ler­nen konn­te. Ich war nur in der Pra­xis tätig und habe mir The­ra­pien ange­guckt. Ich habe rea­li­siert, dass es nicht nur um Mas­sa­gen geht, son­dern um das Gefühl bei der Behand­lung, ob die Mus­keln genau rich­tig sind, ob die Wir­bel­säu­le beim Rücken gera­de ist oder eben auch Pro­ble­me mit Bei­nen. Das Prak­ti­kum hat sehr viel Spaß gemacht, es war sehr lehr­reich und alle waren super freundlich.

Raum fünf

Die­ser Beruf ist für die geeig­net, die es auch wirk­lich mögen, mit Men­schen zusam­men­zu­ar­bei­ten, ihnen zu hel­fen und die­sen Beruf als etwas Inter­es­san­tes sehen.

Mei­ne Aus­wer­tung vom Praktikum:
Zu die­sem Beruf kann man sagen, dass es eini­ges Span­nen­des sowie Über­ra­schen­des gab. Die Arbeit an sich hat sehr viel Spaß gemacht, da es viel Abwech­seln­des gab, wo man jeden Teil der Arbeit aus­pro­bie­ren konn­te. Für jeman­den, der Sport mag sowie Bio­lo­gie, ist die­ser Beruf ide­al. Die­se Prak­ti­kums­wo­che war eine super Erfah­rung, mit tol­len freund­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen. Die­sen Beruf und den Prak­ti­kums­platz kann ich nur wei­ter empfehlen.

Text und Bil­der: Nej­la Bajric, 10a

Prüm Juch-Hei – KLR+ feiert Weiberfastnacht 2024

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Das Mode­ra­ti­ons­team 🙂
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Alle Fotos und Vide­os fin­det ihr im Reel auf Insta­gram igel_klrplus -
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Fotos und Vide­os: Kle­men­ta Lle­shi, Anna Mey­er, Cait­lyn Hobusch, Nej­la Bejric (alle 10a), Ole­sia Klems, San­dra Jacobs

Preisverleihung für unsere Schülerzeitung IGEL

Foto (von Yehor Popov, 10a): Im Vor­der­grund über­reicht Katha­ri­na Becker der Chef­re­dak­teu­rin Lara Ocak die Urkun­de, dahin­ter die aktu­el­le Redak­ti­on mit der betreu­en­den Leh­re­rin San­dra Jacobs (Mit­te) und Schul­lei­te­rin Gönül Genc (hin­ten rechts).

Am heu­ti­gen Mitt­woch kam Katha­ri­na Becker (stell­ver. Bezirks­vor­sit­zen­de Trier) vom VRB (Ver­band Rea­le Bil­dung) extra aus Trier, um der Schü­ler­zei­tung per­sön­lich zu gra­tu­lie­ren und eine Urkun­de zu überreichen.

Im Rah­men des Schü­ler­zei­tungs­wett­be­werbs Rhein­land-Pfalz 2022/23 gewann unse­re Redak­ti­on einen Sonderpreis.

Vie­len Dank, wir freu­en uns sehr.

Im Inter­view mit Katha­ri­na Becker: Redak­ti­ons­mit­glie­der Lara Ocak, Eli­sa Bla­sen, Anna Mey­er, Gian­lu­ca Sac­co­man­no (von links nach rechts).

Hier geht es zum gan­zen Arti­kel des Schülerzeitungswettbewerbs:

Son­der­preis beim Schü­ler­zei­tungs­wett­be­werb Rhein­land-Pfalz 2022/23

Foto: Leo­nie Krost, 10a

Mein Praktikum bei Niederprüm Immobilien


Ich absol­vier­te mein ein­wö­chi­ges Prak­ti­kum vom 15.1.2024 bis zum 19.1.2024 bei der Immo­bi­li­en Fir­ma Nie­der­prüm Immo­bi­li­en. Wie die Woche in mei­nem Prak­ti­kum ablief? Das erfahrt ihr hier.

Die Woche mei­nes Prak­ti­kums begann jeden Tag um 9 Uhr. Die ers­ten Auf­ga­ben, die ich erle­dig­te, wenn ich ins Büro kam, lern­te ich schon schnell am ers­ten Tag, sodass ich sie ab Diens­tag­mor­gen aus­füh­ren konn­te. Die mor­gend­li­chen Auf­ga­ben waren bei­spiels­wei­se das Lee­ren des Brief­kas­tens und das Nach­gu­cken der Emails. Aller­dings kamen auch schon früh am Mor­gen Anru­fe, die ich ent­ge­gen­nahm. Nach der nor­ma­len mor­gend­li­chen Rou­ti­ne ver­lief jeder Tag unterschiedlich.

Mon­tags wur­de ich erst­mal in die Sys­te­me der Com­pu­ter und die Dru­cker-Kopi­er-Sys­te­me ein­ge­ar­bei­tet. Nach­mit­tags stand dann noch eine Woh­nungs­be­sich­ti­gung an, die mir sehr gut gefiel und die ich sehr inter­es­sant fand. Diens­tags bestand mei­ne haupt­säch­li­che Auf­ga­be im Bear­bei­ten und Ein­fü­gen von Woh­nungs­bil­dern. Nach­mit­tags bin ich mit Frau Nie­der­prüm dann noch zu einer Haus-Besich­ti­gung gefah­ren. Am Don­ners­tag­vor­mit­tag wur­de mir dann gezeigt und erklärt, wie man ein Expo­sé zu einem Haus schreibt und was alles dazu gehört. Frei­tags stell­ten wir gemein­sam Expo­sés fer­tig und setz­ten neue an. Nach einer Rei­he von Tele­fo­na­ten und Ter­min­zu­sa­gen gin­gen wir am Nach­mit­tag zu zwei wei­te­ren Woh­nungs­be­sich­ti­gun­gen in der­sel­ben Woh­nung. Somit konn­te ich den Unter­schied zwi­schen zwei poten­ti­el­len Mie­tern ken­nen­ler­nen und auch den Ein­druck der Ver­mie­ter auf die bei­den poten­ti­el­len Mie­ter war für mich höchst interessant.

Mir hat die Woche bei Nie­der­prüm Immo­bi­li­en sehr gefal­len, da ich sehr inter­es­san­te Infor­ma­tio­nen sam­meln konnte.

Und nun kann ich sagen, dass die­ser Bereich für mich auf jeden Fall eine Opti­on wäre und ich ger­ne noch mehr dar­über ler­nen wür­de. Die bei­den Frau­en haben mich sehr herz­lich auf­ge­nom­men und mir alles sehr gedul­dig erklärt und mei­ne Fra­gen beantwortet.

Ich kann die­se Prak­ti­kums­stel­le auf jeden Fall jedem weiterempfehlen.
Und habt ihr auch Interesse? (:

Anna Mey­er, 10a

Meine Woche Praktikum im Amtsgericht

Mein Prak­ti­kums­be­ruf: Ich habe vom 15.01 – 19.01.24 mein ein­wö­chi­ges Prak­ti­kum beim Amts­ge­richt gemacht. Dort habe ich mir vie­le Beru­fe mal etwas genau­er ange­guckt. Das waren die Beru­fe: Jus­tiz­wacht­meis­ter, Jus­tiz­fach­wirt, Rechts­pfle­ger und Rich­ter. Ich durf­te an vie­len Sit­zun­gen teil­neh­men und konn­te mir die Anwäl­te und den Rich­ter mal etwas genau­er anschau­en und von ihnen ler­nen. Ich muss­te um 9 Uhr da sein, aber die Sit­zun­gen begon­nen immer erst ab 9:45 Uhr. So hat­te ich immer genü­gend Zeit, um mir die Akten zu den Fäl­len durchzulesen.

Ich habe wäh­rend mei­nes Prak­ti­kums in die ver­schie­dens­ten Abtei­lun­gen rein­schau­en dür­fen. Z.B. Straf­sa­chen, Buß­sa­chen, Zivil­sa­chen, Betreu­ungs­sa­chen und Fami­li­en­sa­chen. Auf grö­ße­ren Gerich­ten gibt es auch noch ande­re Abtei­lun­gen, wie Insol­venz­ver­fah­ren, Jugend­ge­richts­sa­hen, Kir­chen­aus­trit­te und noch vie­les mehr. Im Amts­ge­richt wer­den Streit­fäl­le geklärt und Leu­te zur Rechen­schaft gezo­gen. Das Amts­ge­richt hat 26 Mit­ar­bei­ter. Mei­ne Kol­le­gen üben die Beru­fe Jus­tiz­wacht­meis­ter, Jus­tiz­fach­wirt, Rechts­pfle­ger und Rich­ter aus. Mein Betrieb bil­det für fol­gen­de Beru­fe aus: Jus­tiz­wacht­meis­ter , Rechts­pfle­ger und den Justizfachwirt.

Fazit: Das  Prak­ti­kum im Amts­ge­richt hat mir sehr gut gefal­len. Die Arbeit mit dem Recht ist super span­nend und sorgt immer für Abwechs­lung. Außer­dem sind die Leu­te, die im Amts­ge­richt arbei­ten, sehr nett und ste­hen immer zur Hil­fe bereit. Ich fin­de das Prak­ti­kum in der 10. Klas­se sehr wich­tig, weil vie­len nun  umso stär­ker bewusst ist, dass es jetzt ernst wird. Das Prak­ti­kum hilft uns, noch­mal zu schau­en, was wir machen wol­len, wenn wir unse­ren Abschluss gemacht haben. Den­noch fand ich alle drei Prak­ti­ka wich­tig, da ich fin­de, dass auch 8. Kläss­ler wis­sen sol­len, was sie machen wollen.

Text und Fotos: Lara Ocak, 10a

Hockeyturnier 5/6 – das sind die Sieger 2024

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­te­te die Fach­schaft Sport der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm ein Hockey­tur­nier unter der Lei­tung von Cora­lie Mar­ti­ni und Anne-Kat­rin Lau­res. Ange­tre­ten sind alle Klas­sen der Stu­fen 5 und 6, auf­ge­teilt in Jungs- und Mäd­chen­mann­schaf­ten. Und das sind die Sie­ger 2024:

Die Mädels der 6b.
Die Jungs der 6b.

Herz­li­chen Glückwunsch!

Die schönste Weihnachtsklasse

Hal­lo alle zusammen,

end­lich erfahrt ihr offi­zi­ell, wer sich die „schöns­te Weih­nachts­klas­se 2023“ erschmückt hat.

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Alle Gewin­ner­klas­sen haben aus den begrenz­ten Mög­lich­kei­ten das Bes­te gemacht. Und allen betei­lig­ten Klas­sen ein dickes DANKESCHÖN für ihre Teil­nah­me. Bes­te Weih­nachts­klas­se 2023 wur­de die Klas­se 5a. Den zwei­ten Platz tei­len sich die Klas­se 5c und 8b. Den drit­ten Platz belegt die Klas­se 10a. Herz­li­chen Glück­wunsch an alle Platzierten!!!!!

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Ein fet­tes DANKESCHÖN geht auch an alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die vor Weih­nach­ten gebas­telt, gemalt, gezeich­net, geschnip­pelt, den Baum mit deko­riert, usw. und damit gehol­fen haben, unse­rer neu­en Schu­le ein weih­nacht­li­ches Gesicht zu geben. Alle Kugeln wer­den auf­be­wahrt und im nächs­ten Jahr wie­der ver­wen­det. Denn die Schu­le ist groooooß. Das heißt auch für nächs­tes Jahr: bas­teln, malen, zeich­nen, schnip­peln, deko­rie­ren usw.

Weih­nacht­li­ches Deko­rie­ren unse­rer Schule

Vie­len, vie­len Dank! IHR SEID SPITZE!!!!!

Euer SV-Team

Infonachmittag für Viertklässler – Wir freuen uns auf euch!


Am Diens­tag, den 23.01.24 hat in unse­rer Schu­le ein Info­nach­mit­tag für alle ange­hen­den Fünft­kläss­ler und ihre Eltern oder Sor­ge­be­rech­tig­te stattgefunden.

Zu Beginn haben alle Kin­der einen Zet­tel mit einem Motiv dar­auf bekom­men. Nach einer kur­zen Begrü­ßungs­re­de von Frau Genc, unse­rer Schul­lei­te­rin, sind die Kin­der zu den jewei­li­gen Paten der zehn­ten Klas­se unse­rer Schu­le mit den pas­sen­den Moti­ven gegan­gen. Die Klas­sen­pa­ten, die sonst den aktu­el­len Fün­fern mit Rat und Tat zur Sei­te ste­hen, haben sich heu­te um die Viert­kläss­ler geküm­mert und sind mit ihnen auf eine span­nen­de Schatz­su­che durch unse­re Schu­le mit ver­schie­de­nen Akti­vi­tä­ten gegangen.

Nach­dem die Kin­der zur Schatz­su­che auf­ge­bro­chen sind, hat Pia Leif­gen aus der 10a die Mode­ra­ti­on über­nom­men und durch das Pro­gramm geführt. Auf die­sem Info­nach­mit­tag ging es näm­lich für die Eltern auch um das päd­ago­gi­sche Kon­zept unse­rer Schu­le. Frau Plöt­zer, unse­re Kon­rek­to­rin, hat damit gestar­tet, den Ablauf des Info­nach­mit­tags zu erklä­ren und die vier Puz­zle­tei­le „Ler­nen ler­nen”, „Indi­vi­du­el­les För­dern”, „Ori­en­tie­rung” und  „Sozia­les Ler­nen” vorzustellen.


Danach haben ein­zel­ne Leh­rer der aktu­el­len Ori­en­tie­rungs­stu­fe eines der vier Puz­zle­tei­le vor­ge­stellt. Gestar­tet haben Frau Jago­da und Frau Buja­ra mit „Ler­nen ler­nen”. Sie haben ein­mal die Lern­tech­ni­ken, das Metho­den­trai­ning und das Ler­nen mit neu­en Medi­en erläu­tert. Zudem haben sie noch die Medi­en­scouts erwähnt, wel­che bei Schwie­rig­kei­ten mit den Tablets hel­fen. Die Medi­en­scouts der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus sind älte­re Schü­ler, die sich her­vor­ra­gend mit dem I‑Pad aus­ken­nen und die Mit­schü­ler unterstützen:

Wir sind eure Medienscouts

Frau Thie­len hat das „indi­vi­du­el­le För­dern” erklärt, wel­ches sich rund um Lese- und Recht­schreib­för­dern und Dif­fe­ren­zie­rung im Deutsch­un­ter­richt dreht. Zudem sind auch die Ganz­tags­schu­le und die ver­schie­de­nen AGs ein wich­ti­ges The­ma für die Eltern der Viert­kläss­ler: Schul­gar­ten, Fuß­ball, Judo, Holz­ar­bei­ten, Krea­ti­ves, Kin­der hel­fen Kin­dern, Schul­band, Com­pu­ter- und iPad-Skills, Schü­ler­zei­tung „IGEL”, Tan­zen, Vol­ley­ball, Bogen­schie­ßen, Mofa – die Arbeits­ge­mein­schaf­ten an unse­rer Schu­le sind vielfältig.
Das „Sozia­le Ler­nen” hat unse­re Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin Frau Mey­er vor­ge­stellt, indem sie die aktu­el­len Pro­jek­te in und um Prüm erwähnt hat. Beson­ders hat sie sich auf die wich­ti­ge Schul­so­zi­al­ar­beit und die För­de­rung der Sozi­al­kom­pe­ten­zen bezo­gen. Auch eine inter­es­san­te Infor­ma­ti­on ist das Ver­trau­en der Schü­ler an Leh­rer oder ihre Paten.
Das letz­te Puz­zle­teil „Ori­en­tie­rung”, wel­ches die Klas­sen­ge­mein­schaft und die Schul­lauf­bahn Ende der Klas­se 6 betrifft, haben noch ein­mal Frau Buja­ra und Frau Jago­da vor­ge­stellt. Nach Klas­sen­stu­fe 6 wer­den Real­schul- und Berufs­rei­fe­klas­sen gebil­det, um den unter­schied­li­chen Stär­ken der Kin­der gerecht zu wer­den, damit ist für alle Kin­der die Anschluss­fä­hig­keit in den Beruf oder die wei­ter­füh­ren­de Schu­le gewährleistet.

Zum Schluss hat Frau Schmitz, unse­re didak­ti­sche Koor­di­na­to­rin, noch ein paar wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zum The­ma Berufs­ori­en­tie­rung, Sport­klas­se, Wahl­pflicht­fä­cher und die Schwer­punkt­schu­le gesagt. Die Prü­mer Real­schu­le plus bie­tet neben den übli­chen Wahl­pflicht­fä­chern Fran­zö­sisch, HuS (Haus­wirt­schaft und Sozia­les), TuN (Tech­nik und Natur­wis­sen­schaft) und WuV (Wirt­schaft und Ver­wal­tung) wei­te­re schul­ei­ge­ne Wahl­pflicht­fä­cher ab Klas­sen­stu­fe 7 an: TZE (Tech­ni­sches Zeichnen/Elektronik), Sport und DS (Dar­stel­len­des Spiel). Außer­dem ist die Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm eine Real­schu­le plus in koope­ra­ti­ver Form.
Eine Beson­der­heit an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm sind die Sport­klas­sen der Ori­en­tie­rungs­stu­fe, in denen jeden Tag eine Sport­stun­de ohne Kür­zung von Fach­un­ter­richt erteilt wird. Dadurch wer­den Selbst­ver­trau­en, Sozi­al­kom­pe­tenz und die Gesund­heit der Kin­der gefördert.

Danach wur­den Eltern und Kin­der (wenn sie den Schatz gefun­den haben) noch dazu ein­ge­la­den, zusam­men mit den Leh­rern sich ent­we­der ein Stück­chen Kuchen oder eine Tas­se Kaf­fee zu holen, um Fra­gen zu stel­len oder sich nett zu unter­hal­ten. Die Cafe­te­ria wur­de von der 5a organisiert.

Beson­ders wir als Zehnt­kläs­ser wür­den uns sehr auf vie­le neue Schü­ler und Schü­le­rin­nen freu­en. Auch wenn wir ab nächs­tem Jahr nicht mehr in der Schu­le sind, müs­sen doch die nächs­ten Zeh­ner die Freu­de am Paten­sein ver­spü­ren kön­nen und das geht nur, wenn vie­le und bunt­ge­misch­te neue Kin­der an unse­re Schu­le kommen.

Text: Pia Leif­gen, 10a und San­dra Jacobs
Fotos: Kle­men­ta Lle­shi, Eli­sa Bla­sen (bei­de 10a)

Volleyballturnier 9/10 – das sind die Sieger 2024

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­te­te die Fach­schaft Sport der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm ein Vol­ley­ball­tur­nier unter der Lei­tung von Cora­lie Mar­ti­ni und Anne-Kat­rin Lau­res. Ange­tre­ten sind alle Klas­sen der Stu­fen 9 und 10, auf­ge­teilt in Jungs- und Mäd­chen­mann­schaf­ten. Und das sind die Sie­ger 2024:

Die Mäd­chen der Klas­se 10a.
Die Jungs der Klas­se 10a.

Herz­li­chen Glückwunsch!

Aktuelle Fotos und Informationen von den Australien Open 2024

 

AO1
AO2

Die Fotos 1 und 2 wur­den auf dem Mel­bourne-Park-Gelän­de auf­ge­nom­men und zei­gen das offi­zi­el­le Logo der Aus­tra­li­en Open.


Die­ses Foto zeigt die ehe­ma­li­ge Welt­rang­lis­ten­ers­te Nao­mi Osa­ka aus Japan (zen­tral, mit­tig), die nach län­ge­rer Baby­pau­se ihr Erst­run­den­match am 15.01.24 gegen die Fran­zö­sin Gar­cia glatt in zwei Sät­zen ver­lo­ren hat. Um die ehe­ma­li­ge Nr. 1 im Damen­ten­nis scha­ren sich von links nach rechts der aus­tra­li­sche Lokal­ma­ta­dor Alex Di Min­aur (Nr. 11 der ATP-Welt­rang­lis­te), der sich heu­te Nacht (21. auf den 22.01.) gegen den Rus­sen Andrey Rub­lev (Nr. 5 der ATP-Welt­rang­lis­te) nach einem packen­den Fünf-Satz-Match geschla­gen geben musste.

Es folgt die tune­si­sche Welt­rang­lis­ten­sechs­te Ons Jabe­ur, die in Run­de zwei gegen das erst 16-jäh­re rus­si­sche „Wun­der­kind” Mir­ra Alex­an­d­row­na Andre­je­wa 6:0 und 6:2 ver­lo­ren hat. Es geht wei­ter mit dem Welt­rang­lis­ten­zwei­ten aus Spa­ni­en Car­los Alca­raz, der über­mor­gen  (24.01.) gegen Alex­an­der Zverev im Vier­tel­fi­na­le antre­ten muss. Mit ent­schlos­se­nem Blick folgt der bes­te Ten­nis­spie­ler aller Zei­ten und die aktu­el­le Nr. 1 Novak Djo­ko­vic aus Ser­bi­en. Der „Joker” bestrei­tet mor­gen (23.01.) sein Vier­tel­fi­nal­spiel gegen den US-Ame­ri­ka­ner Tay­lor Fritz (Nr. 12). Direkt vor Nao­mi Osa­ko ist zu guter Letzt noch die Welt­rang­lis­ten­zwei­te bei den Damen Ary­na Saba­len­ka mit einer Aus­hol­be­we­gung zur beid­hän­di­gen Rück­hand abgebildet.


Bei der Sta­tue auf die­sem Foto han­delt es sich um eine Abbil­dung des mitt­ler­wei­le 85-jäh­ri­gen aus­tra­li­schen Ten­nis­spie­lers und elf­ma­li­gen Grand Slam Sie­gers Rod Laver, nach dem der Cen­ter Court im Mel­bourne Park benannt wurde.

Dabei ist es ihm als bis­her ein­zi­gem Ten­nis­spie­ler gelun­gen, zwei­mal den Grand Slam, d. h. alle vier Major-Tur­nie­re (Mel­bourne, Paris, Wim­ble­don, New York) inner­halb eines Jah­res zu gewinnen.

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Die­se Fotos ver­mit­teln einen klei­nen Ein­druck von der ein­zig­ar­ti­gen Night Ses­si­on-Atmo­sphä­re bei den Aus­tra­li­en Open wäh­rend der Begeg­nung zwi­schen Car­los Alca­raz und Richard Gas­quet aus Run­de 1.

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Die bei­den Fotos wur­den wäh­rend des Matches von Lau­ra Sie­ge­mund (Deutsch­land) gegen Jeka­te­ri­na Alex­an­d­ro­wa (Ruß­land) aufgenommen.


Auf die­sem Foto erkennt man den wohl bes­ten Sand­platz­spie­ler aller Zei­ten Rapha­el Nadal (u. a. 14 Grand Slam-Titel in Roland Garros/Paris), der sei­ne Teil­nah­me bei den Aus­tra­li­en Open 2024 lei­der ver­let­zungs­be­dingt absa­gen musste.

Da die Spie­le auf dem Cen­ter Court auch nach außen auf eine Video­lein­wand vor der Rod Laver Are­na über­tra­gen wer­den, ver­sam­meln sich vie­le Ten­nis-Fans dort zum Public-Viewing.

Da vie­le Ten­nis­mat­ches der Aus­tra­li­en Open auch im Free TV auf Euro­s­port über­tra­gen wer­den, kann man die emo­tio­na­le Stim­mung in der Night Ses­si­on aus der Rod Laver Are­na auch jeden Vor­mit­tag mit zehn Stun­den Zeit­ver­schie­bung in beweg­ten Bil­dern live miterleben.

Fotos und Text: Jane und Tho­mas Lauxen

IGEL-History: Todesanzeige nach einem Bombenangriff der Alliierten aus dem Jahr 1944 auf die Eifelorte Speicher, Bausendorf und Zemmer

Bei den Toten han­delt es sich um Ver­wand­te mei­ner Fami­lie müt­ter­li­cher­seits. Die zwölf­jäh­ri­ge Sig­lin­de Lud­wig war eine Cou­si­ne mei­ner Mut­ter. Mei­ne Mut­ter (Jahr­gang 1937) ist eine gebo­re­ne „Lud­wig”. Der Poli­zei­meis­ter Hans Lud­wig, Vater der getö­te­ten Sig­lin­de, war ein Bru­der mei­nes Groß­va­ters müt­ter­li­cher­seits und damit der Onkel mei­ner Mut­ter und mein Großonkel.

Die Berich­te mei­ner Mut­ter über die mit­er­leb­ten Bom­ben­an­grif­fe aus die­ser Zeit pas­sen exakt zu den Fern­seh­bil­dern, die wir heu­te in regel­mä­ßi­gen Abstän­den aus der Ukrai­ne sehen. Lei­der leben in Deutsch­land immer weni­ger Zeit­zeu­gen von Krieg und Zer­stö­rung, die das Leid von Bom­ben- und Rake­ten­an­grif­fen aktiv mit­er­lebt haben und des­halb die nach­fol­gen­den Gene­ra­tio­nen aus ers­ter Hand über die Schre­cken des Krie­ges infor­mie­ren kön­nen. Durch die plas­ti­sche Schil­de­rung des Erleb­ten erhal­ten Zeit­zeu­gen­be­rich­te grund­sätz­lich eine ande­re Qua­li­tät, weil hier Infor­ma­tio­nen mit Emo­tio­nen ver­bun­den wer­den. Dadurch wer­den die beschrie­be­nen Erleb­nis­se im Lang­zeit­ge­dächt­nis der Zuhö­rer abge­spei­chert und kön­nen von dort aus die Ein­stel­lung zum The­ma Krieg, Gewalt und Zer­stö­rung in Rich­tung Wert­schät­zung von Frie­den und Frei­heit posi­tiv beein­flus­sen. „IGEL-Histo­ry: Todes­an­zei­ge nach einem Bom­ben­an­griff der Alli­ier­ten aus dem Jahr 1944 auf die Eifel­or­te Spei­cher, Bau­sen­dorf und Zem­mer“ weiterlesen

Fotos aus dem Melbourne Park


Am heu­ti­gen Sonn­tag (14.01.2024) star­tet das ers­te von ins­ge­samt vier Grand Slam Ten­nis-Tur­nie­ren im Jahr, die Aus­tra­li­an Open 2024 im Melbourne-Park.

Es fol­gen dann Ende Mai/Anfang Juni die French Open im Sta­dio Roland Gar­ros in Paris auf Sand, im Juli die All Eng­land Ten­nis Cham­pi­on­ships im Lon­do­ner Stadt­teil Wim­ble­don auf Rasen und im Sep­tem­ber die US Open in Flus­hing Mea­dows, im New Yor­ker Stadt­teil Queens auf einem Acryl-Kunststoff.

Nach­dem die Spie­ler in den ver­gan­ge­nen Wochen schon ver­schie­de­ne Vor­be­rei­tungs­tur­nie­re in Down Under gespielt hat­ten, um sich u. a. auch an die kli­ma­ti­schen Ver­hält­nis­se auf dem 5. Kon­ti­nent anzu­pas­sen, sind mitt­ler­wei­le die meis­ten Akteu­re in Mel­bourne ein­ge­trof­fen und absol­vie­ren bereits die ers­ten Trai­nings­ein­hei­ten als Ein­ge­wöh­nungs­maß­nah­me auf dem blau­en Boden­be­lag aus Acryl-Kunststoff.

Auf dem obe­ren Foto absol­viert der z. Zt. Welt­rang­lis­ten­ers­te und Nr. 1 der Setz­lis­te Novak Djo­ko­vic eine Trai­nings­ein­heit auf dem Cen­ter Court in der Rod Laver Are­na mit dem z. Zt. Welt­rang­lis­ten­sechs­ten Alex­an­der Zverev aus Deutsch­land. Auf dem fünf­ten Foto von links spielt die 18-jäh­ri­ge New­co­me­rin Ella Sei­del aus Deutsch­land auf einem Neben­platz ihr Qua­li­fi­ka­ti­ons­spiel für die Haupt­run­de der Aus­tra­li­en Open gegen Fran­ce­s­ca Jones aus Groß­bri­tan­ni­en. Auf dem 3. Foto von links wird über dem Ein­gangs­tor das heu­ti­ge Ten­nis­match zwi­schen dem aus­tra­li­schen Lokal­ma­ta­dors Alex De Min­aur (Nr. 10 der Ten­nis­welt­rang­lis­te) gegen den spa­ni­schen Welt­rang­lis­ten­zwei­ten Car­los Alca­raz in heroi­scher Wei­se ange­kün­digt. Bei die­sem inof­fi­zi­el­len Ten­nis­match han­delt es sich aber nur um ein Cha­ri­ty-Event im Vor­feld der Aus­tra­li­en Open. Das Spiel ist bereits zu Ende gegan­gen. Alex De Min­aur gewann vor aus­ver­kauf­tem Haus in der Rod-Laver-Are­na in drei Sätzen.

Die aktu­el­len Fotos aus dem aus­tra­li­schen Som­mer las­sen erah­nen, mit wel­chen Tem­pe­ra­tu­ren die Spie­ler tags­über auf den Ten­nis­plät­zen zu kämp­fen haben. U. a. des­we­gen sind die Spie­le in der Night Ses­si­on ab 18.30 Uhr Orts­zeit bei allen Betei­lig­ten inkl. Publi­kum beson­ders beliebt.

Mel­bourne ist eine über­aus sport­be­geis­ter­te Stadt und die ein­zi­ge Stadt auf der Welt, die sowohl ein Grand Slam Ten­nis­tur­nier als auch einen For­mel-1-Grand Prix aus­rich­tet. (Der gro­ße Preis von Frank­reich in der For­mel 1 fin­det tra­di­tio­nell in Magny Cours oder Le Cas­tel­let, der gro­ße Preis von Eng­land in Sil­ver­stone und der gro­ße Preis der USA in ver­schie­de­nen Städ­ten (u.a. Las Vegas und Aus­tin) statt).

Text und Fotos: Jane und Tho­mas Lauxen

Farmers for Future – „Es geht ALLE was an!”

Insta­gram-Account unse­rer Schü­ler­zei­tung mit News rund um die Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm: igel_klrplus

Nach dem gro­ßen Bau­ern­streik am Mon­tag die­ser Woche ging es heu­te bei uns am Schul­zen­trum wei­ter: ein offe­ner Aus­tausch und Kund­ge­bung für Schü­ler, Eltern und alle Inter­es­sen­ten. Wir vom Igel haben uns für euch infor­miert und auch ein paar Fotos gemacht.

Aber wor­um geht es über­haupt bei den Demonstrationen?
Es geht dar­um, dass die­ses Jahr vie­les teu­rer wird. Hier eine Aufzählung:
Mehr­wert­steu­er­erhö­hung, Kran­ken­kas­sen­zu­satz­bei­trä­ge stei­gen, Plas­tik­steu­er, CO2-Steu­er, Hei­zungs­ge­setz, Sub­ven­ti­ons­ab­bau, Erhö­hung der Grund­steu­er in vie­len Kom­mu­nen, Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge stei­gen, Strom­preis steigt, LKW Maut: Kos­ten für alle Trink- und Abwas­ser­kos­ten stei­gen und vie­les mehr.
Durch die­se gan­zen Kos­ten wer­den vie­le Betrie­be zunich­te gehen. Doch die­se Betrie­be, egal ob es Land­wir­te oder LKW-Fir­men sind, sind sehr wich­tig für unse­re Gesellschaft.

Heu­te ging es haupt­säch­lich dar­um, dass auch wir Schü­ler ver­ste­hen kön­nen, war­um im Moment demons­triert wird.
„Wir kämp­fen auch für die Zukunft der Jugend-mit Herz und Ver­stand-“, ist ein Zitat der Leu­te, mit denen wir uns unter­hal­ten haben. Ihnen ist es wich­tig, dass wir Jugend­li­che auch dahin­ter ste­hen und sie unter­stüt­zen. Denn es betrifft uns auch.

Außer den Bau­ern haben wir uns unter ande­rem auch mit einem LKW-Fah­rer der Fir­ma „Con­rad Trans­por­te” unter­hal­ten. Er ist der Mei­nung, dass durch die stei­gen­den Kos­ten Mehr­wert­steu­er­erhö­hung und vor allem durch die  LKW-Maut, sich ein nor­ma­ler LKW-Fah­rer die­sen Job und sei­ne zusätz­li­chen Kos­ten bald nicht mehr leis­ten kann. Sei­ne Fir­ma „Con­rad Trans­por­te” steht 100% hin­ter ihm und all ihren Mit­ar­bei­tern. Auch die Fir­ma selbst unter­stützt die­se Akti­on mit gan­zem Herzen.

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Außer­dem haben wir auch mit dem Lohn­un­ter­neh­men „Dahm Trans­por­te” gespro­chen. Gera­de für sie sind die­se gan­zen Preis­er­hö­hun­gen beson­ders schlecht, da sie so Schwie­rig­kei­ten mit ihren Lohn­ver­fah­ren krie­gen könn­ten. Aus die­sen Grün­den ste­hen auch sie voll und ganz hin­ter die­sen auch Kund­ge­bun­gen und unter­stüt­zen, wo sie nur kön­nen. Mit dem Mot­to „Es reicht! Wehrt euch bit­te. Nur gemein­sam sind wir stark. Macht mit!” haben die Bau­ern, LKW-Fah­rer und auch Pas­san­ten gegen die Ampel-Regie­rung vor unse­rer Schu­le demons­triert und wur­den auch vom Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Joa­chim Streit (MdL), der eben­falls vor Ort war, unter­stützt (sie­he Foto oben und auf unse­rem Instagram-Account).

Text und Fotos: Eli­sa Bla­sen, Lara Rei­chel, Gian­lu­ca Sac­co­man­no (alle 10a)

Sonderpreis beim Schülerzeitungswettbewerb Rheinland-Pfalz 2022/23


Heu­te erreich­te die Schü­ler­zei­tungs­re­dak­ti­on eine super Nachricht:

„Lie­be Schü­ler­zei­tungs­re­dak­teu­rin­nen und – redakteure,

am Schü­ler­zei­tungs­wett­be­werb Rhein­land-Pfalz 2022/23 haben sich ins­ge­samt 43 Schü­ler­zei­tun­gen betei­ligt. (…) Mit­glie­der der Jury waren Lehr­kräf­te und Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit Redak­ti­ons­er­fah­rung, Jour­na­lis­tin­nen sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Schulbehörde.

Auf­grund der gezeig­ten Leis­tun­gen bei der Gestal­tung der Schü­ler­zei­tung hat die Jury einen Son­der­preis des Ver­ban­des Rea­le Bil­dung in Höhe von 100 Euro zuerkannt. (…)

Ich gra­tu­lie­re sehr herz­lich zu die­sem schö­nen Erfolg und bit­te auch der betreu­en­den Lehr­kraft mei­nen Gruß und mei­ne Aner­ken­nung aus­zu­rich­ten. In der Anla­ge über­rei­che ich die von Frau Minis­te­rin Dr. Ste­fa­nie Hubig gezeich­ne­te Urkunde.

Mit freund­li­chen Grüßen
Im Auftrag
Georg Ehrmann“

Vie­len Dank! Wir freu­en uns!

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – Preis beim Schülerzeitungswettbewerb

NEWS – NEWS – NEWS. Beim Wett­be­werb zum The­ma Not­fall­vor­sor­ge und rich­ti­ges Ver­hal­ten in Not­si­tua­tio­nen des Bun­des­amt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe erreich­te die Redak­ti­on den 7. Platz und erhielt Sachpreise.

Dazu erreich­te uns fol­gen­de Nachricht:

“Lie­be Redak­ti­ons­mit­glie­der der IGEL,

herz­li­chen Dank für eure Teil­nah­me am Schüler:innenzeitungswettbewerb (…). Wir haben uns sehr über die rege Teil­nah­me gefreut und waren ganz begeis­tert von den tol­len und krea­ti­ven Umset­zun­gen zu die­sem wich­ti­gen The­ma. Beim Lesen und Anschau­en eurer Ein­sen­dung haben wir gemerkt, wie viel Mühe und Lei­den­schaft ihr in eure Arbeit gesteckt habt.

Die Jury, bestehend aus ins­ge­samt drei Mit­glie­dern aus dem Fach­be­reich Selbst­schutz und Selbst­hil­fe, unse­rem Pres­se- und Medi­en­team sowie dem Fach­be­reich für Psy­cho­so­zia­le Kri­sen­vor­sor­ge, haben euren Bei­trag durch ihre Bewer­tung auf den 7. Platz gewählt.

(…) Beson­ders gefal­len hat der Jury die the­ma­ti­sche Umset­zung sowie die visu­el­le Auf­ma­chung (…). In die­sen Bewer­tungs­ka­te­go­rie­ren habt ihr die meis­te Punkt­zahl erreicht.

Gebt euer Wis­sen zu dem The­ma auch wei­ter­hin an ande­re Men­schen wei­ter. Wir wür­den uns freu­en, wenn euer Inter­es­se an dem The­ma Bevöl­ke­rungs­schutz und ganz beson­ders an der per­sön­li­chen Not­fall­vor­sor­ge geweckt wur­de. Folgt ger­ne unse­rem Insta­gram-Kanal bbk_in_aktion oder schaut hin und wie­der auf auf unse­re Inter­net­sei­te www.bbk.bund.de, wenn ihr auf dem Lau­fen­den blei­ben wollt. (…)

Und nun viel Spaß mit euren Preisen“

Vie­len Dank! Wir freu­en uns!

Unsere Erfahrungen in der Diversity-AG

Hal­lo, wir sind Shah­dad Kaze­mi und Kle­men­ta Lle­shi aus der Klas­se 10a der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le+ Prüm und wir schrei­ben heu­te über unse­re Erfah­run­gen in der Diver­si­ty-AG. Bleibt dran, lie­be Schü­le­rin­nen und Schüler!
Jeden Don­ners­tag (09.11., 16.11., 23.11., 30.11.2023) tref­fen wir uns von 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Gelei­tet wird die­se AG von Mari­an­na Schul­er und Jörg Koch.

Was bedeu­tet DIVERSITY? Diver­si­tät bedeu­tet Viel­falt. Im Beson­de­ren meint es die Viel­falt aller Men­schen. Der häu­fig benutz­te eng­li­sche Aus­druck diver­si­ty kommt aus der US-ame­ri­ka­ni­schen Bür­ger­rechts­be­we­gung der 1960er Jah­re. In den 1990er Jah­ren kam der Diver­si­ty-Ansatz nach Deutsch­land und möch­te errei­chen, dass alle Men­schen in ihrer Ein­zig­ar­tig­keit Teil unse­rer Gesell­schaft sind und wert­ge­schätzt wer­den. Die Per­sön­lich­keit jedes ein­zel­nen Men­schen setzt sich aus vie­len unter­schied­li­chen Merk­ma­len zusam­men, eini­ge die­ser Merk­ma­le kann man den fol­gen­den sie­ben Berei­chen zuord­nen. Men­schen erfah­ren auf­grund einem oder meh­re­ren die­ser Merk­ma­le Dis­kri­mi­nie­rung. „Unse­re Erfah­run­gen in der Diver­si­ty-AG“ weiterlesen

Andere Traditionen – C Новым Γодом 2024 – Neujahr in Russland

ein Väterchen Frost und Schneemädchen im Zimmer mit Weihnachtsbäumen - Lizenzfrei Alt Stock-Foto
Väter­chen Frost und sei­ne Enkelin

Russ­land fei­ert erst seit 1700 nur am 1. Janu­ar Sil­ves­ter. In Alt­russ­land fand der Jah­res­wech­sel am 1. Sep­tem­ber statt. Am 20. Dezem­ber 1699 ord­ne­te Zar Peter der Gro­ße an, dass, wie in West­eu­ro­pa, die Jah­res­ab­schlüs­se ab dem 1. Dezem­ber wie­der­holt werden.

Die Fei­er­lich­kei­ten zum Neu­jahr in Russ­land zie­hen sich im Ver­gleich zu Deutsch­land ziem­lich lang hin. Offi­zi­ell ist vom 1. – 8. Janu­ar in Russ­land arbeits­frei. Wie in Russ­land Sil­ves­ter gefei­ert und das anschlie­ßen­de Neue Jahr begos­sen und begon­nen wird, zei­gen wir euch nun. „Ande­re Tra­di­tio­nen – C Новым Γодом 2024 – Neu­jahr in Russ­land“ weiterlesen

Weihnachtsbilder aus Melbourne/Australien

 

Weihnachten Melbourne III
Weihnachten Melbourne II

Die Fotos in der Dun­kel­heit zei­gen die ange­leuch­te­te Flin­ders Street Sta­ti­on, die Town Hall und den Weih­nachts­baum am Fede­ra­ti­on Square.
Apro­pos Dun­kel­heit, in Anbe­tracht der Tat­sa­che, dass ges­tern in Aus­tra­li­en auch noch Mit­som­mer bei 30 Grad im Schat­ten gefei­ert wur­de, kann man die weih­nacht­li­che Atmo­sphä­re in Mel­bourne nicht mit dem euro­päi­schen Weih­nachts­fee­ling ver­glei­chen. Die kur­zen Tage mit der lan­gen Dun­kel­heit tra­gen auf der Nord­halb­ku­gel ganz ent­schei­dend zum euro­päi­schen Weih­nachts­ge­fühl bei. Das Jesus­kind in der Krip­pe als das viel­be­schrie­be­ne Licht der Welt und als Sym­bol für einen Hoff­nungs­schim­mer in den dunk­len Stun­den des irdi­schen Daseins, ver­liert bei grel­lem Tages­licht in der Som­mer­hit­ze Aus­tra­li­ens einen wesent­li­chen Teil sei­ner spi­ri­tu­el­len Wirkung.

Inso­fern muss man unser Weih­nachts­ge­fühl im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes im Lich­te der Dun­kel­heit betrach­ten. Dage­gen fei­ern die Aus­tra­li­er das Weih­nachts­fest in einer Som­mer-Son­ne-Strand-Atmo­sphä­re. Wäh­rend sich in Mit­tel­eu­ro­pa die Natur im Win­ter­schlaf befin­det, steht in Aus­tra­li­en die Vege­ta­ti­on voll im Saft. Auch die­ser jah­res­zeit­li­che Aspekt trägt zu einer ande­ren Weih­nachts­stim­mung bei.



Fotos/Text: Jane und Tho­mas Lauxen

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – Adventsfeier an der KLR+

Es weih­nach­tet sehr. In einer Advents­fei­er für die Klas­sen­stu­fen 5–7  in der Aula der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm wur­den weih­nacht­li­che Lie­der gesungen…


es wur­de musiziert…

… und Geschich­ten vorgetragen.

Die­se Geschich­te hat uns beson­ders gut gefal­len und des­halb hier für euch: Die Geschich­te vom klei­nen Tan­nen­baum (von Ilo­na Ehrke)


Ein klei­ner Tan­nen­baum stand trau­rig im Wald. Es war kurz vor Hei­lig­abend, die Leu­te aus dem Dorf hat­ten sich schon alle einen Tan­nen­baum aus dem Wald geholt. Nur ihn woll­te nie­mand, trau­rig ließ er sei­ne Nadeln hän­gen. Er hat­te sich so bemüht, die Men­schen auf sich auf­merk­sam zu machen, nichts, alles ver­ge­bens. Dabei wollt er doch auch ein­mal am Hei­lig­abend so schön geschmückt wer­den, er woll­te so ger­ne ein Christ­baum sein.
Neben ihm stand eine uralte Kie­fer. Trau­rig frag­te das Tan­nen­bäum­chen die Kie­fer: “Sag”, bin ich denn so häss­lich, dass mich nie­mand haben will?”
Die alte Kie­fer strei­chel­te die klei­ne Tan­ne ganz lieb und brummte:
“Nein, du bist wun­der­schön. Aber sei froh, dass dich nie­mand haben will. Du erlebst zwar wun­der­schö­ne Tage, dann ist alles vor­bei und dein Leben ist zu Ende.”
Die klei­ne Tan­ne war trotz­dem trau­rig, zu groß war der Wunsch, ein Christ­baum zu sein, egal, was danach kam.


Plötz­lich sah die Tan­ne einen Mann mit einem klei­nen Mäd­chen, die sich suchend umsa­hen. Die klei­ne Tan­ne stell­te ihre Nadeln auf, reck­te und streck­te sich, in der Hoff­nung, dass das klei­ne Mäd­chen sie erbli­cken wür­de. Das Mäd­chen lief auf die Tan­ne zu und sag­te zu ihrem Papa. “Schau, die möch­te ich haben!” Der Vater besah sich die klei­ne Tan­ne und nick­te zufrie­den. Ein biss­chen Angst hat­te die klei­ne Tan­ne nun doch, hat­te ihr doch die Kie­fer erzählt, dass man mit einer gro­ßen Axt auf sie ein­schla­gen wür­de. Aber nein, der Mann hol­te einen Spa­ten aus einem Sack und sie gru­ben die klei­ne Tan­ne mit ihren Wur­zeln aus.
Dann ging die Rei­se los. Zuhau­se ange­kom­men, hol­te der Mann einen gro­ßen Blu­men­topf her­vor und pflanz­te die Tan­ne dort ein.
Am Hei­lig­abend hol­te der Mann die Tan­ne ins Wohn­zim­mer. Er schmück­te sie zusam­men mit sei­ner Toch­ter. Die Tan­ne war über­wäl­tigt, war das schön! Jetzt behäng­te man sie mit bun­ten Kugeln, Lamet­ta, Engels­haar und einer strah­len­den Lich­ter­ket­te. Sie schweb­te im sie­ben­ten Him­mel. Das klei­ne Mäd­chen tanz­te um die Tan­ne her­um und war über­glück­lich. Dann kam der Weih­nachts­mann. Das ers­te, was er sag­te, war: “Was habt ihr für ein wun­der­schö­nes Christbäumchen!”
So ver­brach­te die klei­ne Tan­ne bis ins neue Jahr im Wohn­zim­mer, wur­de von allen bewun­dert, die sie zu Gesicht bekamen.


Dann wur­de sie abge­schmückt und der Mann trug sie in den Gar­ten und pflanz­te sie ein. Dort war­te­te sie bis zum nächs­ten Heiligabend.
Es kam die Zeit, da war die klei­ne Tan­ne zu groß, dass sie nicht mehr ins Wohn­zim­mer pass­te. Das Mäd­chen war inzwi­schen fast erwach­sen. Ihre Tan­ne hat sie dann jedes Jahr im Gar­ten geschmückt und so wird es blei­ben, bis, ja, bis … ?

Wir wün­schen allen einen schö­nen Advent.

Eli­sa Bla­sen und Kle­men­ta Lle­shi (bei­de 10a)