Filmcheck: Kevin – Allein zu Haus

Der arme Kevin wird Jahr für Jahr in der Wei­h­nacht­szeit aufs Neue zu Hause vergessen und muss sich jedes Mal wieder mit Ban­diten herum­schla­gen. „Kevin – Allein zu Haus” aus dem Jahr 1990 kostete 18 Mil­lio­nen Dol­lar und spielte weltweit rund 477 Mil­lio­nen Dol­lar ein. Der Film war die erfol­gre­ich­ste Komödie aller Zeit­en, bis „Hang­over II” ihn 2011 ablöste. Aber trotz­dem: Ich finde den Film nach wie vor am besten von allen, der ist so lustig. Den muss man sich unbe­d­ingt anschauen. Wer hat ihn in diesem Jahr noch nicht gese­hen? Mor­gen – am 2. Wei­h­nacht­stag 2020 – habt ihr noch eine Chance im TV: 15.30 Uhr auf Sat1 – nicht ver­passen! „Film­check: Kevin – Allein zu Haus“ weiterlesen

Pias Gedichte-Blog: Eine Weihnachtsgeschichte

Alle Leute ren­nen durch die Straßen und kaufen ihre Geschenke ein,
während ich zu Hause sitze und esse meine Plätzchen allein.

Durch die fast weißen Fen­ster sehe ich nicht so viel,
doch ein Kind ste­ht allein dort draußen ohne Ziel.

Ich nehme meine Jacke und gehe raus,
das Kind läuft zu mir voller Saus und Braus.

Es fragt: „Wo gehöre ich hin; ich bin wie eine Maus?”
„Das kann ich dir beant­worten: Du bist zu Haus .”

Ich lege meine Jacke um seine Schul­ter herum, es kuschelt sich ein,
wir drehen uns um und gehen rein.

„Kann ich bei dir bleiben?” Diese Frage sehe ich in seinem Gesicht,
ich reiche ihm einen Keks und frag: „Kennst du das Gedicht?”

Das Kind schüt­telt den Kopf und sieht mich fra­gend an,
das Gedicht von dem Ren­tier und dem Weihnachtsmann:

Er parkt auf dem Dach seinen Schlit­ten und  geht durch den Schorn­stein herein,
er stellt die Geschenke unter den Baum und geht geheim.

Wenn er dann fer­tig ist und über­all auf der Welt  gewe­sen war,
ist der Wei­h­nachtsmor­gen schon ganz nah.

Als es mor­gens aufwachte, stand ein Geschenk auf dem Boden,
es ist wahrschein­lich von dem lieben Klaus dort oben.

Voller Élan packt das Kind es aus,
es ist ein wun­der­volles kleines Haus.

Das Kind und ich freuen uns sehr,
der Wei­h­nacht­sza­uber kommt schon näher.

Fro­he Wei­h­nacht­en wün­schen wir allen dort draußen,
wir hof­fen, Wei­h­nacht­en wird wun­der­bar verlaufen.

Gedicht: Pia Leif­gen, 7a
Beitrags­fo­to: IGEL Redaktion

Wir alle lieben Weihnachten – Brauch und Hintergründe

Tan­nen­baum, Kerzen und viele Geschenke. Das High­light des Jahres ist für viele Kinder und auch Erwach­sene Wei­h­nacht­en. Ich finde Wei­h­nacht­en beson­ders toll, weil die ganze Fam­i­lie zusam­men ist und es gutes Essen gibt. Aber bei Wei­h­nacht­en geht es geschichtlich nicht nur um Geschenke und Essen. Worum noch, das erfahrt ihr hier bei mir. „Wir alle lieben Wei­h­nacht­en – Brauch und Hin­ter­gründe“ weiterlesen

Na, wer feiert denn da Weihnachten? Die Advents- und Weihnachtszeit unserer Lehrer früher

 

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Weihnachten-Frau Becker
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Sterne, Plätzchen, Lebkuchen – wir, Mieke und Lara R. aus der 7a, find­en, dass die Adventszeit mit die schön­ste Zeit des Jahres ist, weil man dann etwas Wei­h­nachtlich­es basteln, Adventskalen­dertürchen öff­nen und sich auf Wei­h­nacht­en freuen kann. Wir haben uns gefragt, ob das bei unseren Lehrern auch so war, als sie noch klein waren. Sechs unser­er Lehrer und Lehrerin­nen – auch unser Schulleit­er Herr Schilling – haben uns von ihrer Adventszeit erzählt und dem IGEL einige Fotos zur Ver­fü­gung gestellt. Wer? Das erfahrt ihr hier. „Na, wer feiert denn da Wei­h­nacht­en? Die Advents- und Wei­h­nacht­szeit unser­er Lehrer früher“ weiterlesen

IGEL-Adventskalender 14. Türchen: unser schönstes Weihnachtsklassenzimmer

Adventskalen­der-Logo: Manuel Franken, 10b

Auf dem Weg zur Schule kann man schon von Weit­em erken­nen, dass sich in der Kaiser-Lothar-Realschule plus etwas tut. Die Fen­ster sind sehr schön deko­ri­ert und die Lichter leucht­en mor­gens in der Dunkel­heit. Im Ein­gangs­bere­ich ste­ht ein schön deko­ri­ert­er Wei­h­nachts­baum und ein Adventskranz .

Die stolze Gewin­nerk­lasse 5a, Foto Moni­ka Gerigk (Klassen­lehrerin)

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IGEL-Adventskalender drittes Türchen: Eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte

Adventskalen­der-Logo: Manuel Franken, 10b

Und nun gibt es für den IGEL-Adventskalen­der eine rührende Weihnachtsgeschichte.
Sie soll euch drei Aspek­te übermitteln:

Erstens: Man
braucht nicht viel, um glück­lich zu sein.
Zweit­ens: Man sollte froh sein, dass man alles Notwendi­ge besitzt, was man für ein wohlhaben­des Leben braucht.
Und drit­tens: Helfe armen Men­schen, falls du kannst.
Nun wün­sche ich euch viel Spaß beim Lesen!
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