
Schöne Herbstferien – Ganzes Reel auf Instagram igel_klrplus


Eure Online-Schülerzeitung der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm


Gestern machte ich bei einem Spaziergang eine überraschende Entdeckung: Zwischen bunten Blättern und dichtem Unterholz lag ein großes Hirschgeweih.
Zuerst dachte ich, es könnte zu einem verletzten Tier gehören. Doch schnell wurde klar: Der Hirsch hatte das Geweih wahrscheinlich ganz natürlich abgeworfen. Hirsche verlieren ihr Geweih jedes Jahr, damit anschließend ein neues wachsen kann. Der Fund sorgte für großes Staunen. Ich war überrascht, wie groß und schwer ein solches Geweih tatsächlich ist.
Ein kleiner Herbstspaziergang kann also manchmal für eine ziemlich große Überraschung sorgen!

Wer steckt eigentlich hinter dem Instagramaccount der Schule igel_klrplus und der Schülerzeitung auf igel.klrplus.de? Na, wir natürlich! Wir sind das Redaktionsteam der IGEL-Schülerzeitung der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm und werden dabei von unserer Lehrerin Frau Jacobs unterstützt.
Auch im neuen Schuljahr 2026/27 möchten wir euch wieder mit Neuigkeiten und spannenden Einblicken aus unserem Schulalltag versorgen. Euch erwarten Berichte über Klassenpartys, Schulveranstaltungen, Ausflüge, Projekte, Wandertage und Klassenfahrten – und natürlich jede Menge Fotos und Geschichten.
Wir halten für euch fest, was an unserer Schule passiert und geben euch einen Blick hinter die Kulissen des Schullebens. Ob wichtige Neuigkeiten, lustige Erlebnisse oder besondere Aktionen – bei uns gibt es immer etwas zu entdecken.
Wir freuen uns auf ein abwechslungsreiches und tolles Schuljahr 2026/27 mit euch!

Foto 2: Diese Seite findet ihr gleich am Anfang eures neuen schuleigenen Hausaufgabenbuchs.

Die Redaktion:
Sandra Jacobs (betreuende Lehrerin)
Chayatip Hädrich, Jonas Mayer (Chefredakteure)
Cemal Alagoz, Kevin Bojko, Hayden Clemens, Louis Ehlert, Ida Greving, Lina Hansen, Julien Heinz, Hennig Hoffmann, Niclas Hontheim, Clarissa Kunad, Jakob Mägdefeesel, Pascal Thamnidis, Daniele Troncone, Jason Wirtz, Neele Nieder, Lucy Schultes, Mira Gompelmann, Lorena Gruben, Carla Heinisch, Tamara Rahlf, Samantha Theis

Klasse 6a spendet Snacks und Getränke für die belgische Feuerwehr
Die Bilder im Fernsehen über den Brand im hohen Venn in Belgien haben uns alle schockiert. Auch bei uns in Prüm und in der Umgebung haben wir am vergangenen Wochenende den Rauch zu spüren bekommen.
In der letzten Woche hatte es im Hohen Venn in Belgien gebrannt. Das Feuer in den Mooren war riesig. Tag und Nacht waren Feuerwehrfrauen,-männer und Landwirte im Einsatz, um das große Feuer zu löschen und eine Ausbreitung zu verhindern.
Für die Klasse 6a stand fest, das sind echte Helden!
Zoè und Justus, beide bei der Jugendfeuerwehr aktiv, erklärten: „Man muss sich das mal vorstellen, bei Hitze mit dieser schweren Kleidung, umgeben von so viel Rauch, ist das sehr anstrengend.“ Die Feuerwehr gemeinsam mit den Landwirten hat immer weitergekämpft, damit der Wald, die Tiere und die Menschen dort sicher sind. Das fand die gesamte Klasse 6a sehr mutig.
Aus diesen Gründen wollte die Klasse nicht nur zuschauen, sondern auch Danke sagen. Deshalb hat die Klassengemeinschaft in der vergangenen Woche Snacks und Getränke gesammelt. Jeder hat etwas mitgebracht. Müsliriegel, Kekse, Wasser, Säfte und vieles mehr. Es war cool zu sehen, wie viel am Ende zusammengekommen ist.
Als kleines Zeichen unserer Anerkennung konnten wir die Sachspenden an den Feuerwehrmann Achim weiterleiten. Er sorgt dafür, dass alles direkt bei den Einsatzkräften in Belgien ankommt. Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal herzlich bei den belgischen Heldeninnen und Helden bedanken- bei der Feuerwehr und den Landwirten. Danke für euren unermüdlichen Einsatz und für die Ausdauer!
Ihr seid unsere Helden!
Die Klasse 6a mit Frau Richter-Weber







Name: Alexander Brech
Spitzname: Brech
Daran denke ich gerne zurück: Klassenfahrt
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung als Lagerist
Lebensmotto: Fokussier dich nur auf das was du beeinflussen kannst
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#witzig #nett #guterfreund #kannmanvertrauen #korrekt #bestermann #vollbart
Name: Paulina Czech
Spitzname: /
Daran denke ich gerne zurück: An Tage an denen wir nur gelacht haben
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Abitur am Gymnasium
Lebensmotto: Nichts muss, alles kann!
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#mama #polen #eiswürfel #chillspot #tiktokimunterricht #motorradfahrer
Name: Claudia Frackiewicz
Spitzname: Claudio
Daran denke ich gerne zurück: Freunde, Klassenfahrt, Religion mit Herr Weiß, spontane Freistunden, Nachhilfe, lachen im Unterricht
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Abitur am Gymnasium
Lebensmotto: was passiert, passiert
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#braunechaya #weißesmonster #nachhilfe #lotus #krasseaugen #krassewimpern #spontanestadttreffen #polen
Name: Ilyas Dahm
Spitzname: Ily
Daran denke ich gerne zurück: Reli Unterricht mit Frau Gerigk, Referate um Noten zu retten, Corona
So geht es nach meinem Abschluss weiter: BBS Bitburg
Lebensmotto: Alles oder nix ‑Xatar
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#toilettenkiller #zukünftigergeschäftsman #bankdesvertrauens #korrekt #nett #törke #kenntjeden #bär #hilfsbereit #babalocken
Name: Diana Heinz
Spitzname: Panda Mädchen
Daran denke ich geren zurück: Thalia Wandertag, Nachmittags Unterricht GSL, Imposter, Werwolf
So geht es nach meinem Abschluss weiter: FSJ
Lebensmotto: /
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#animalcrossingbrille #meep #animeimdeutschunterricht
Name: Ivi Herzig
Spitzname: Kiwi, Ivo
Dran denke ich gerne zurück: Freistunden, Studientage
So geht es nach meinem Abschluss weiter: überleben
Lebensmotto: Zeit heilt Wunden nicht, man lernt nur mit ihnen zu leben
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#immergutezeitzusammen #immerguteschulstunden #klopause
Name: Dominik Hinfen
Spitzname: Dome
Daran denke ich geren zurück: 8 Klasse Klassenfahrt nach Bayern, Wandertag ins Phantasialand, Corona Zeit (Lockdown)
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung
Lebensmotto: Alles oder nichts
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#zuwenigspritgeld #kopfschmerzen #fresherstyl #tuff #halberdöner #prinzrobert
Name: Alexander Kaiser
Spitzname: Atzel, Axel
Daran denke ich gerne zurück: Freistunden, Pausen, Klassenfahrt, Homeschooling
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung bei Arla zum Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung
Lebensmotto: no risk no fun
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#lustig #nett #mankanndirvertrauen #übermotiviert #redetgerne #ansteckendelache #müllermilch #jakohose #justinbieberfrisur #schlemmerpommesmann
Name: Anastazja Maria Kepowicz
Spitzname: Natka
Dran denke ich gerne zurück: Freistunden mit Freunden
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Sozialpädagogische Assistenz
Lebensmotto: /
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#deeptalk #immerfüreinanderda #immerwitzig
Name: Leonie Konradi
Spitzname: /
Daran denke ich gerne zurück: Klassenfahrt, Vertretungsstunden
So gehts nach meinem Abschluss weiter: Abitur am Regino Gymnasium
Lebensmotto: Immer Positiv denken
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#langebeine #zuliebfüralles #präsentationsmaker #hitschis #isstdudasnoch #brezel #gehtihrnochzuhit #serienspeedrunner
Name: Eva Nahrings
Spitzname: /
Daran denke ich gerne zurück: Mitaufsicht, Nachhilfe geben, Make it meme, Freunde, Freistunde, Klassenfahrten, Pizza Marcel
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Abi am Regino
Lebensmotto: Mal schauen was kommt
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#2stundenschlaf #freundlich #zuschlau #groot #deadpool #sonneundbeton #dm-tofu #kese #mate #psychologin #koffeinsüchtig
Name: Nico Rund
Spitzname: /
Daran denke ich gerne zurück: Klassenfahrt 8 Klasse, Corona/Homework
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Fußball durchziehen, gut in mein Arbeitsleben reinkommen
Lebensmotto: Disziplin und Harte Arbeit führt zum Erfolg!
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#disziplniert #lustig #guterfreund #gutinfußball
Name: Beatrix Süßenberger
Spitzname: Bea
Daran denke ich gerne zurück Vertretungsstunden, Chemie & Religion mit Herr Weiß, Klassenfahrt, lachen im Unterricht
So gehts nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung bei der Lebenshilfe
Lebensmotto: Das Leben, leben statt zu träumen
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#blondechaya #spazieren #barbie #allesistlustig #machtallesmit #klopause #gastgeber #lidl
Name: Jessica Wall
Spitzname : /
Daran denke ich gerne zurück: Freistunden, Entfall, Make it Meme, lachen mit Freunden, Lockdown, lustige Momente mit der Klasse, Pizza Marcel, Religion mit Herr Weiß, 10 Klasse Klassenfahrt
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Abitur am Regino Gymnasium
Lebensmotto: a negative mind will never give you a positive life
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#dubistsoassi #siebteklasselego #nachhilfelehrerin #schlemmerpommes #ragebaitmaster #random #gingerlover #geilewimpern #facecard #kameramann
Name: Marcel Weber
Spitzname: Marcel-Andi
Daran denke ich gerne zurück: Corona, 8. Klassenfahrt
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung
Lebensmotto: Alles oder Nichts
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#schlaueralslehrer #kopfschmerzen #wahrerbruder #hartesglowup #halberdöner #dr.house #peakpräsentationen
Name: Lorenzo Zillmer
Spitzname: Brasilianer
Dran denke ich gerne zurück: Volleyball, Volleyball Turnier, Mathe Stunden, Mitaufsicht, Phantasialand, Europapark Klassenfahrt
So geht es nach meinem Abschluss weiter: BBS Gerolstein
Lebensmotto: Sei froh Bro
Was meine Klassenkameraden über mich denken:
#rechtehandvonfraumeyer #animefanboy #korrekt #kopfschmerzen # tischplatte #migueldiaz
Name: ( Mrs Joanna Pfingst )
Spitzname: kiwi granny
Unterrichtsfächer: Englisch, Sport, KL, BK
Was ich an euch vermisse: die schöne momente
Was die 10a über mich denkt:
#ruhigestimme #oma #guteschauspielerin #hardrockcofe #neuseeland #süßemaus #








#Ak26-9c: Bald ist es soweit, der Abschied steht kurz bevor. Am Freitag, 19.6.26 findet unsere Abschlussfeier statt und somit ist es unser letzter Tag. Wir haben es geschafft: 9 Jahre Schule, von denen die meisten von uns 5 Jahre an der Kaiser-Lothar-Realschule+ verbracht haben, sind jetzt vorbei. An viele schöne Momente und Erlebnisse erinnern wir uns gerne und immer zurück.


Unser Dank gilt unseren Klassenlehrern der letzten Jahre: Frau Jacobs, Herr Jacobs, Frau Martini, die immer viel Geduld und Spaß mit uns hatten. Frau Schmitz und Frau Becker haben uns in BO begleitet, sodass wir alle eine Perspektive nach der Schulzeit haben.
Hier kommen weitere Fotos und die Steckbriefe unserer Lehrerinnen und unserer Klasse:

Unsere Co-Klassenlehrerin: Frau Jacobs
Vorname: Sandra
Was ich an euch vermissen werde: Eure lustigen Sprüche (Frau Jacobs, wir kochen das! Oh Mann, Frau Jacobs! Aber Frau Jacobs, ich hab das wirklich gemacht! Darf ich heute mal auf Klo? Dürfen wir heute mal früher raus? Gehen wir raus?), unsere Insider („Ihr wisst ja…”), unsere Gespräche in den Pausen, eure Selbstgespräche („Nein!”), eure Referate ***, unsere Abschlussfahrt ins Phantasialand, eure Versprechen an Karneval
Was meine Abschlussklasse über mich denkt: #immergutgelaunt #dunervstmich #abmachungenankarneval #ääähneeee #jagenau #hallooooooo #dürfenwirheutefrüherraus #ääääähneee #darfichauftoilette #ääääähneeeee #karneval #icherinnerdichdran #ipadweg #handybleibthier #hinsetzen #regeltalles #klassenmutti #nick #geheimesversprechen #dasböseSwort

Unsere BO-Lehrerin: Frau Schmitz
Vorname: Christina
Was ich an euch vermissen werde: unsere gemeinsamen Unterrichtsgänge zu den verschiedenen Betrieben, eure besonders freundlichen Begrüßungen und eure herzliche Art
Was die Abschlussklasse über mich denkt: #baddy #weißetoffifees #kristinawillsieheiraten #smalltalk #bo #vergessenepraxismappen #dürfenwirmusikhören

Unser Berufecoach: Frau Becker
Vorname: Andrea
Was ich an euch vermissen werde:
Aha-Momente: Wenn der Berufswunsch plötzlich Gestalt annimmt und Eure Persönlichkeit zum Vorschein kommt
Das geschenkte Vertrauen: Tiefe Gespräche über Ängste, Probleme und Wünsche.
Erfolge: z.B. über eine ergatterte Zusage für einen Praktikumsplatz oder sogar für eine Ausbildung
Den lebendigen Alltag: mal laut und chaotisch, meistens aber lustig , aber immer ehrlich .
Was die Abschlussklasse über mich denkt: #süße #werwillheuezumirkommen #nedabinichnichtda #tattookaugummis #joluckommsofortmit #sollenwirzusammenanrufen #holzfinger #warumnichtmorgen #bestehilfe #bestebo #bestecookiewerbung #chatgptbeibewerbungen



Fotos und Steckbriefe – das sind wir, die 9c:

Name: Jo-Luc
Daran denke ich gerne zurück: Phantasialand, Biounterricht, immer Lust auf Deutsch, Zeit mit Freunden
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #gurke #wassermelone #doofenschmerz #handy #herrhackenberg #nichtzuhören #jedewocheneuefreundin #blondesträhnchen #blondi #brawlstars #zelt #apfelschorle #schreibbittemitherz #snap #versprechenankarnevalfraujacobs #eisbahn #ohnmächtiginderachterbahn

Name: Xenia
Daran denke ich gerne zurück: Zeit mit Freunden, Deutschunterricht <3
So geht es nach meinem Abschluss weiter: BFG1 Gerolstein
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #chatgpt #ruhig #liebevoll #hilfsbereit #ds #chemie #hotspot #hübsch #locken
Name: Jonas
Daran denke ich gerne zurück: Freistunde
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung als Fachlagerist bei König
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #paprika #rewetisch #tisch #schultisch #bodybuilder #gurke #wassermelone #habichnicht #ne #lustig #verrückt #nomoney #verräter #keinrederecht #monobraue

Name: Kristina
Daran denke ich gerne zurück: Zeit mit Jaylana und anderen Freunden, Chemie mit Dastin, Luca und Jaylana
Lebensmotto: Nobody cares until you‘re rich, pretty or dead.
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Klasse 10
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #gerberweg #schläftimunterricht #hatjemandsporthose #hübsch #istdastuff #67 #chatgpt #kawai #hatjemandhausaufgaben #tiktok #hatjemamdhotspot #kim #hatjemandstift #aggressionsprobleme #redbull #kannichbittenebesserenotehaben #3keine4 #jucktnicht #werhatgefragt #ichhabnocheinencall #schere

Name: Dastin
Daran denke ich gerne zurück: Zeit mit Freunden, Chemieunterricht mit Luca, Jaylana und Kristina, Phantasialand
Lebensmotto: Wenn es regnet, fahr ich Porsche!
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Klasse 10
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #sport #kawai #gutenmorgen #stimme #lustig #gym #millionär #salto #carrywuascht #groß #privatinsel #istdaszulang #jaaaa #schreibtnochneseite #michael #hochsprung #3hosen #1stift #keinmäppchen #ichhättemehrerwartet #ferienwohnung #minikurt
Name: Tymur
Daran denke ich gerne zurück: 7./8. Stunde GSL
So geht es nach meinem Abschluss weiter: BBS Prüm
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #haare #allesgrün #michaelinklein #zeigmal #ipad #chatgptfüralles #darfichübersetzerbenutzen #übersetzerfüralles #ichweißnicht #lilarucksack
Name: Vitali
Daran denke ich gerne zurück: Phantasialand, große Pause
So geht es nach meinem Abschluss weiter: BBS Prüm
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #jaja #blond #immerzuspät #schlafen #disney #haareimgesicht #ruhig #ukraine

Name: Jaylana
Daran denke ich gerne zurück: Zeit mit Kristina, Dastin und Luca, Bio, Deutschunterricht, BO: Betriebsbesuche, Phamtasialand
Lebensmotto: Leben, life, hayat
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Klasse 10
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #wirkochendas #zirkus, #clown #hatjemandeinblatt #feiern #kampfzwerg #ohnegrundangstvoradrian #mommy #hatjemandhausaufgaben #jonashastdugeld #hättichmehrerwartetdastin #jaylanalenkmallehrerab #guckmalobjemandkommt #immerneueschuhe #stylisch #schmuck #lashes #hastduessen #gibmaltrinken #kenntprüm #sarah #sarah #sarah #stifte #igelfotos

Name: Adrian
Daran denke ich gerne zurück: Phantasialand, große Pause, Zeit mit Freunden, Stress mit Lehrern
Lebensmotto: Stop thinking do your thing
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung Straßenbauer Weiland
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #zelt #darfichaufklo #brawlstars #eisbahn #hotspot #schlagen #russe #leutennerven #bidde #könnenwirrausgehen #neinichsitznebenjoluc #nichtbeifraujacobs #versprechenankarneval #bluetoothbox #biohackenberg #bitteniiiicht #sport #übersetzer #türöffner #jogginghose #verrückt #adhs #indie6cfürfraujacobs #mitkommen #keineistee #ichfressnbesen
Name: Rustam
Daran denke ich gerne zurück: Phantasialand, große Pause, Zeit mit Freunden, DAZ-Unterricht, Sport-WPF
So geht es nach meinem Abschluss weiter: BBS Prüm
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #aiiii #sport #schnell #Fußball #Volleyball #chatgpt #ipad #hatstyle #tutsoalskannerkeindeutsch #gleicherschulwegwiefraujacobs

Name: Kimberly
Daran denke ich gerne zurück: Phantasialand, große Pause, Zeit mit Freunden
So geht es nach meinem Abschluss weiter: BBS Prüm
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #hotspot #ometv #motorradlover #nick #adrian #joluc #förderunterricht #still #immerbeidenjungs #gibmaltrinken #machstduheutesportmit? #sportverletzung #neweißte #nervnicht #stimmungsschwankungen #mayaundkiminmathe #wirdverfolgtvonnick

Name: Maya
Daran denke ich gerne zurück: Phantasialand, große Pause, Deutschunterricht, Chemieunterricht
Lebensmotto: Bad ideas make the best memories.
So geht es nach meinem Abschluss weiter: BBS Prüm
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #blond #kim #pferd #igelfotos #stressmitnick #pferdelover

Name: Nick
Daran denke ich gerne zurück: Super Klasse, Freistunde, meine Freunde
Lebensmotto: Mit Schraubenschlüssel, Herz und Verstand lebt meine Leidenschaft auf dem Land.
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung als Landwirt
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #raus #stressmitmaya #bauer #lustig #laut #instagram #istdastuff #tiktok #herrhac #frausko #dunervstmich #spaßmitfraujacobs #traktorlover #igelfotos #kannkeinehaaremachen #rucksackvollermüll #gompelmann #arbeit #1jahr #crushaufkim #lachkicksmitkristina #67

Name: Denise
Daran denke ich gerne zurück: meine Klasse, gemeinsamer Blödsinn, Spaß
Lebensmotto: no risk no fun
So geht es nach meinem Abschluss weiter: Ausbildung als Verkäuferin
Was meine Klassenkameraden über mich denken: #kampfzwerg #marvin #toilettenpause #onoff #stressmitk #frausko #frauschaal #rotehaare #blauehaare #neuerburg #verpennt #e #arzttermin #kommheutnichtsorry #ichbinnochnichtfertig #hastdu… #lassklogehenkommstdumit #teiltessenmanchmal #handtasche #schuhevond #älteste
Fortsetzung folgt…


Auf einem Bauernhof gibt es viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Die Tiere müssen täglich gefüttert und versorgt werden, außerdem werden die Ställe gereinigt und die Felder gepflegt. Besonders interessant ist die Arbeit mit großen Maschinen wie Traktoren oder Mähdreschern. Je nach Jahreszeit stehen unterschiedliche Tätigkeiten an – im Frühling wird gesät, im Sommer geerntet und im Herbst Obst und Gemüse gesammelt. Viele Menschen finden die Arbeit auf dem Bauernhof spannend, weil man viel draußen ist und direkt mit der Natur arbeitet.





Fotos: Henning Hoffmann, 6c

Am 17. März veranstaltete Musikschule Kalimba Offenes Singen
im Prümer Konvikt. Gemeinsames Singen verbindet, macht Freude,
baut Brücken zwischen Kulturen. Das Anhören von Liedern unterbricht Unterrichtsalltag, wirkt belebend, macht den Lernprozess unterhaltsamer. In Songs wird lebendige Sprache verwendet. Gesungene Worte lassen sich leicht einprägen. Musik erleichtert den Spracherwerb durch Rhythmus, Melodie und Wiederholungen. Musik gleicht aus, entspannt. Viele Kinder sind nach kurzen musikalischen Auszeiten ausgeglichener und konzentrierter beim Lernen.
Musik ist eine universelle Sprache. Lieder sind vor allem Texte, sie erleichtern Aussprache und vermitteln Landeskunde. Unsere Schulleitung berücksichtigte Interessen und musikalische Vorlieben der DaZ- Klasse. Wir waren dabei, haben mitgelernt, mitgesungen.
Text und Foto: Pirimze Dressler









Das Foto (von Thomas Lauxen) zeigt den Todesstreifen am Potsdamer Platz in den Tagen vor dem Fall der Berliner Mauer Anfang November 1989. Die Aufschrift auf der „Rohrkante” (oberer Teil der Berliner Mauer) „Kampagne für allgemeingültige Bürgerrechte und eine Welt ohne Militär. Es gilt die militärisch bedingte Teilung durch Bürgerrechte des Weltbürgers zu ersetzen” erinnert an den kanadischen Friedensaktivisten John Running der auch unter dem Namen „Der Mauerläufer” bekannt wurde.
„9. November – Deutschland erinnert an Pogromnacht und Mauerfall“ weiterlesen




Luka aus der 8b war wieder als Unified Partner im Schwimmen mit der Lebenshilfe Prüm unterwegs. Bei den Landesspielen von Special Olympics Saarland gewann er mit der 4x25m Freistil Unified Staffel einen tollen 2. Platz und somit die Silbermedaille. Eine Unified Mannschaft im Schwimmen besteht immer aus 2 Menschen mit geistiger Behinderung und 2 ohne. Diese schwimmen als eine Mannschaft einen Staffelwettbewerb. Herzlichen Glückwunsch!
Kathrin Leuwer

Am Sonntag hat es in ganz Deutschland eine totale Mondfinsternis mit „Blutmond” gegeben. Das Besondere: Der Mond ging bereits verdunkelt auf. Bilder vom Naturschauspiel im Norden.
Der Schatten der Erde verfinsterte den Vollmond und es kam zu einer totalen Mondfinsternis. Besonders eindrucksvoll: Der Mond nahm dabei eine rötliche Färbung an – dieses Phänomen wird auch als „Blutmond” bezeichnet. Insgesamt dauerte die Mondfinsternis gut drei Stunden. Solange der Mond tief am Horizont stand, leuchtete er besonders intensiv rot.
Eine Mondfinsternis kann sich nur bei Vollmond ereignen. Die Erde schiebt sich zwischen Sonne und Mond, sodass sich die drei Himmelskörper genau auf einer Linie befinden. Dabei gerät der Mond in den Schatten der Erde und wird dadurch verdunkelt. Weil die Strahlen der Sonne dann nicht direkt auf den Mond treffen, erreichen ihn nur die langwelligen, roten Teile des Sonnenlichts. Die Folge: Der Mond erstrahlt in rötlichem Licht am Himmel als „Blutmond”.
Etwa zwei- bis viermal im Jahr gibt es irgendwo auf der Erde eine Mondfinsternis. Totale Mondfinsternisse treten nur etwa alle zweieinhalb Jahre auf. Häufiger sind partielle Mondfinsternisse, bei denen der Mond nur teilweise in den Kernschatten eintritt, sowie Halbschatten-Finsternisse. Diese sind wenig auffällig, denn der Mond wandert nicht in den Kernschatten, sondern lediglich in den Halbschatten der Erde.
Und wisst ihr die Antwort auf unsere Frage bei Instagram? Die nächste totale Mondfinsternis ist am 3. März 2026 allerdings nur in Amerika und Asien zu sehen. In Deutschland gibt es die nächste Chance am 31. Dezember 2028. Die nächste partielle (!) Finsternis ist in Deutschland am 28. August 2026, B wäre also richtig gewesen. Warten bis Silvester 2028. (Quelle: swr.de, ndr.de)
Fotos von Heidi aus der 6c und FJac


Unser Lehrer Thomas Lauxen, aufgewachsen gegenüber vom Deutschen Eck in Koblenz, empfindet das jährlich stattfindende Event „Rhein in Flammen” bereits seit vielen Jahren – wie er selbst sagt – als „business as usual”.

Die diesjährige Drohnenshow empfand er mehr als beeindruckend. Die Firma „Showmatrix” (Rekord-Drohnenshow: Die größte Drohnenshow die je in Deutschland gespielt wurde) hat bei Rhein in Flammen 2025 mit 400 Drohnen, die sich in allen Farben präsentieren können, u. a. die angehängten Bilder am Himmel über der Festung Ehrenbreitstein produziert. Die Bandbreite der Nutzungsmöglichkeiten von High-Tech-Drohnen erstreckt sich von Einsätzen in der modernen Kriegsführung als autonome Waffensysteme mit erheblichem Zerstörungspotenzial bis hin zum spektakulären Show-Event bei Rhein in Flammen.

Noch mehr Impressionen: „Drohnenshow bei „Rhein in Flammen 2025” in Koblenz“ weiterlesen

Youssef (5c), Jimmy (Berufsbildende Schule Prüm), Hechmi (5c) haben ihre schulfreie Zeit im Konvikt (Haus der Kultur) verbracht. Der Unterricht bot einen breiten Raum zum Schließen von Freundschaften: Jimmy Ronald Gunzel De Camargo aus Paraguay, Nachfahre deutscher Auswanderer, der seit Generationen in Südamerika lebte und nach Deutschland zurückgekehrt ist.

Während unserer ganzen Woche stehen immer geschichtliche Highlights und berühmte Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Über die Hintergründe haben wir uns im Vorfeld in der Schule im GSL-Unterricht informiert und hier vor Ort die Fakten aus Büchern und Internet live erlebt.
Aktuelle Fotos, Storys und Beiträge unserer Klassenfahrtswoche findet ihr bei uns auf Instagram igel_klrplus!
Überblick über unsere geschichtlichen Themen:
1. Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg (Lina, Madita, Terencina, 10a)
2. Das Brandenburger Tor (Vicky, Lena, Josie, 10a)
3. Die Berliner Mauer (Toni, Paul, Maxima, 10a)
4. Der Alexanderplatz (Oliwia, Ariana, 10a)
5. Das Regierungsviertel (Jonas, Max, Adrian, 10a)
Hier geht es zu unseren Infos dazu:
„Geschichtliche Fakten und Sehenswürdigkeiten unserer Hauptstadt Berlin #AK25“ weiterlesen

Dieses Projekt„ Helden auf vier Pfoten “ wird geleitet von Lea Mentzen dort wird erklärt von Einsätzen und Rassen der Hunde. Hunde sind weit mehr als nur treue Begleiter je nach Rasse und Ausbildung übernehmen sie wichtige Aufgaben in verschiedensten Bereichen. Die Auswahl an Hunderassen ist groß, es gibt Hütehunde, Jagdhunde, Wachhund, Gesellschaftshunde und viele mehr, jede Rasse mit ihren eigenen Eigenschaften, Bedürfnisse und Einsatzmöglichkeiten. Ein besonders bedeutender Bereich ist der Einsatz von Spür und Suchhunde. Dieses Hunde werden spieziell ausgebildet, um Gerüche aufzuspüren und Menschen oder Substanzen zu finden. Sie leisten wertvolle Dienste bei: Polizei und Zoll (z.B. zur Drogen oder Sprengstoffsuche), Rettungsdiensten (z.B. zur Trümmersuchen nach Katerstrophen), Bergwacht und Lawinenrettung, Mantrailining–Einsätzen( Vermisstensuche anhand individueller Geruchsspuren), Medizinischen Zwecken (z.B. Diabeteswarnhunde, Epilepsiehunde). Geeignete Rassen für diese Aufgaben sind unter anderem : Deutscher Schäferhund (sehr vielseitig), Malinoise (Belgischer Schäferhund, schnell und sehr lernfähig), Labrador Retriever (freundlich und äußerst spärlicher), Bloodhound (extremer Geruchssinn, ideal für Mantrailing), Cocker Spaniel und Springer Spaniel (klein, aber sehr effektiv bei Geruchssuche) Border Collie (Hochintelligent, gelegentlich auch im Suchdienst). Ingesamt zeigt sich: Hunde sind vielen Lebensbereichen unverzichtbar geworden. Ob als Familienmitglied oder im professionellen Einsatz und ihre Fähigkeiten können dadurch gezielt gefördert und eingesetzt werden. Die Wahl der richtige Rasse und eine verantwortungsvolle Haltung sind entscheidend für eine erfolgreiche und harmonische Mensch– Hund–Beziehung. Außerdem dazu haben die Schüler die das Projekt gewählt haben noch Plakate dazu gemacht und gestaltet. Der Deutsche Schäferhund wird oft bei Polizei oder Zoll und beim Militär eingesetzt, Cocker Spaniel und Springer Spaniel wird bei Drogen und Sprengstoffsuche eingesetzt, Labrador Retriever sind ideal für spür und Assistenzdienst geeignet, Border Collie wird von Rettungsdienste gebraucht und genutzt. Wer über die Anschaffung eines Hundes nachdenkt, sollte sich daher gründlich über die Eigenschaften und Bedürfnisse der verschiedenen Rassen informieren. Nur so kann die passende Wahl getroffen werden, für eine harmonische Zusammenleben und gegebenenfalls auch für eine sinnvolle Aufgabe, die Hunde und Menschen gemeinsam erfüllen.



Die Projektleiter sind Frau Genc, Frau Plötzer und Frau Schleßmann.
Der Name ist Programm.Es werden viele verschiedene Spiele aus verschiedenen Kulturen gelernt und gespielt.Die Kinder sollen dabei verschieden Kulturen kennenlernen und Spaß an unterschiedlichen Spielen haben.Sie malen und basteln manche Spiele sogar selber.Zudem wird über die Spiele recherchiert, damit man die verschiedenen Kulturen kennenlernen kann.Die Idee mit dem Projekt kam von Frau Gerigk, weil sie selber sehr gerne Spiele spielt und es bestimmt schön wäre über die ganzen Spiele was herauszufinden.
Wir haben einen Jungen aus der Klasse 6 gefragt, warum er sich für dieses Projekt entschieden hat und er meinte, dass er selber gerne spielt und es Spaß macht.
Man würde das Projekt mit dem Schlagwort Diversität oder spaßig beschreiben.Wir finden es auch sehr spaßig und interessant so viele neue Spiel Kulturen kennenzulernen.

Die Projektleiter des Projekts „20 Spiele rund um den Globus – wir gestalten den Schulhof“ sind Frau Eigner, Frau Meyer und Frau Dimmer.

In dem Projekt gestalten um die zehn Schülerinnen und Schüler den Schulhof neu, damit vor allem die jüngeren Kinder unserer Schulgemeinschaft die Pause in einer schöneren Umgebung genießen können. Zum Beispiel malen sie ein Tic-Tac-Toe-Feld und ein Schachbrett auf den bisher noch grauen und tristen Schulhof. Zudem wollen sie ein Hüpfekästchen namens “Himmel und Hölle“ aufzeichnen. Der Schulhof soll dabei schöner und farbenfroher gestaltet werden. Dafür hat Frau Genc auch schon verschiedene Sachen besorgt, damit die aufgezeichneten Spielmöglichkeiten auch bespielt werden können. Zukünftig kann man sich Mensch-Ärger-dich-nicht-Figuren, Schachfiguren, Tic-Tac-Toe-Blättchen, Würfel und Säckchen im Sekretariat ausleihen. Dadurch sollen mehr und vielfältige Beschäftigungmöglichkeiten in der Pause geboten werden. Also ist das Schulhofprojekt ein sehr schönes, kreatives und sinnvolles Projekt, wo Kinder jeden Alters mitarbeiten und zukünftig davon auch profitieren können.

Wir haben zwei Schüler aus der 5c gefragt, warum sie sich für dieses Projekt entschieden haben. Sie meinten, sie finden es schade, dass es so wenige Beschäftigungsmöglichkeiten gibt und wollen sich aktiv daran beteiligen, den Schulhof schöner zu machen und für Beschäftigungsmöglichkeiten zu sorgen.
Eine der Projektleiterinnen, Frau Eigner, würde das Projekt mit den Worten „Maler am Werk“ beschreiben. Wir würden dies auch so unterschreiben und finden es sehr schön, dass die fleißigen Maler unseren Schulhof für die Schulgemeinde schön gestalten.
Wir sind schon sehr auf die Endergebnisse gespannt!

Die Projektleitern des Projekts „Mosaike – von Europa in den Orient“ heißt Frau Schares.
In diesem Projekt reden die Schülerinnen und Schüler über die Geschichte von den Mosaiken, planen und gestalten Blumentöpfe sowie Untersätze. Die Blumentöpfe und Untersätze werden nach ihren persönlichen kreativen Vorstellungen gestaltet. Die Projektidee entstand, um die Kreativität von Kindern zu fördern und die Geschichte der Mosaike kennenzulernen.
Wir haben einen Jungen aus der 5a namens Yannick gefragt, warum er sich für dieses Projekt entschieden hat. Er meinte, dass sich das Projekt von der Beschreibung her direkt gut angehört habe und wollte dazu gerne auch die Geschichte kennenlernen. Zudem möchte er seinen Eltern etwas schenken, das er selbst gestaltet hat und wo er seiner Kreativität freien Lauf lassen konnte.
„Kreative Auslebung“ , so würde Frau Schares das Projekt mit Schlagwörtern beschreiben. Durch den Einblick in das Projekt können wir dies genauso unterschreiben. Wir freuen uns , dass die Kinder daran Spaß haben kreativ zu sein und sind auf die Endergebnisse schon sehr gespannt!

Im Projekt „Yoga“ unter der Leitung von Frau Martini lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Aspekte rund um Yoga kennen. Dazu gehören Aufwärmübungen, Plakate erstellen mit Informationen zum Thema Dehnübungen, klassische Yogaübungen, Poweryoga sowie der Einsatz von Hilfsmitteln. Frau Martini hat die Idee zum Projekt eingebracht, da sie privat Yoga macht und es auch in einer Grundschule unterrichtet . Sie betont, wie wichtig Entspannung gerade für Kinder ist.
Teilnehmer wie Youssef aus der 5c, Ian aus der 6a, Tyler aus der 5b und Paul aus der 5c haben sich für das Projekt entschieden, weil es Spaß macht sich zu bewegen/entspannen und sie Yoga einfach mal ausprobieren wollten. Für viele steht vor allem die Ruhe und Entspannung im Mittelpunkt.
Das Ziel von Yoga ist es, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Durch verschiedene Übungen wird nicht nur die Beweglichkeit verbessert, sondern auch die Konzentration und innere Ruhe gefördert. Besonders spannend ist Yoga, weil es hilft, Stress abzubauen und neue Energie zu tanken – genau das Richtige im oft hektischen Schulalltag.



Die Projektleiter des Projekts „Traumfänger“ sind Frau Thielen und Frau Kellerbach.
Es geht um die Geschichte des Traumfängers und was ein Traumfämger ist. Man bastelt einen Traumfänger, den man am Ende auch mit nachhause nehmen darf.




Projekt „Kochen“ – Pfannkuchen aus aller Welt
Unter der Leitung von Frau Klems und Frau Krebs haben Schülerinnen und Schüler im Projekt „Kochen“ drei verschiedene Pfannkuchen aus Deutschland, Russland und Österreich zubereitet. Dabei haben sie den Teig selbst angerührt, gebacken und anschließend probiert. Jeder musste jeden Teig testen und es wurden sogar Plakate zum Thema erstellt.

Die Idee zum Projekt entstand, als Frau Klems sich mit Frau Schmitz unterhielt – dabei kam ihnen die Idee zum gemeinsamen Kochen. Die Teilnehmer hatten verschiedene Gründe für ihre Wahl: Devran (7b) wollte kochen lernen und Helena (7b) mag einfach gerne kochen.

Das Fazit der Gruppe lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Lecker!




Im Projekt „Die Geschichte des Lötens”, das von Herrn
Jacobs geleitet wird, geht es um das Kennenlernen der Werkzeuge und der elektrischen Bauteile. Die Idee kam Herr Jacobs, weil der Werkraum sowie die Werkzeuge im neuen Schulgebäude für alle neu sind und die Schülerinnen und Schüler in der praktischen Arbeit so die elektronischen Bauteile kennenlernen können. Am Anfang haben die Schülerinnen und Schüler einfache Lötübungen gemacht, um danach ein Lagerfeuer aus verschiedenen elektrischen Bauteilen zu bauen.
Die Geschichte des Lötens:
Schon lange bevor Strom durch Leiterbahnen floss oder Smartphones in unseren Händen lagen, setzten Menschen auf eine Technik, die Metalle fest miteinander verband: das Löten. Eine fast vergessene Kunst mit uralten Wurzeln – und zugleich ein moderner Hightech-Prozess.
Bereits vor über 5000 Jahren wussten die frühen Kulturen Mesopotamiens, Ägyptens und der Indus-Zivilisation, wie sie Metalle durch Erhitzen und Zugabe eines schmelzbaren Zusatzmetalls dauerhaft verbinden konnten. Damals war das Ziel nicht der Stromfluss, sondern der Schmuck: kunstvoll gelötete Gold- und Kupferstücke zierten Pharaonen und Priester.
Auch im antiken Griechenland und Rom spielte das Löten eine wichtige Rolle. Die Römer nutzten es nicht nur für Schmuck, sondern auch für Wasserleitungen und Münzen. Im Mittelalter wurde es fester Bestandteil des Handwerks – vom Bau gotischer Kirchenfenster bis zur Herstellung feiner Metallarbeiten.
Ein Quantensprung folgte mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert. Maschinen, Dampfkessel, Haushaltsgeräte – das alles erforderte zuverlässige Metallverbindungen. Lötzinn, meist eine Mischung aus Zinn und Blei, wurde zum Standard.
Doch der eigentliche Durchbruch kam mit dem Zeitalter der Elektronik: Vom Radiogerät bis zum Computer – ohne Löten gäbe es keine elektrischen Schaltkreise. Besonders die Entwicklung der Leiterplatte in den 1940er-Jahren machte präzises, zuverlässiges Löten zur Schlüsseltechnik der modernen Welt.
Heute ist das Löten aus Hightech-Branchen nicht wegzudenken: In der Raumfahrt, Medizin, Chipfertigung oder bei E‑Autos werden winzigste Bauteile mit Lasern, Reflow-Öfen oder Mikrolötspitzen verbunden. Gleichzeitig verändert sich auch das Material – durch die EU-Richtlinie RoHS ist bleifreies Löten seit den 2000er-Jahren Standard.
Was einst mit offener Flamme und Gold begann, hat sich zu einem hochpräzisen Verfahren entwickelt, das uns täglich – meist unsichtbar – begleitet.
Fazit: Löten ist mehr als eine Verbindungstechnik. Es ist ein kulturelles Erbe, das die Jahrtausende überdauert hat – und in unserer hochtechnisierten Welt wichtiger ist denn

Im Rahmen der Projektwoche an der KLR+ wurde das Projekt „Andere Länder, andere Kulturen – ein Podcast“ unter der Leitung von Frau Schmitz angeboten. Ziel des Projekts ist es, kulturelle Unterschiede zwischen verschiedenen Ländern zu erforschen und darüber Gespräche zu führen, die anschließend mit einem Mikrofon aufgenommen und geschnitten werden. Die Idee entstand, weil Frau Schmitz selbst einen Podcast für Lehrer in Rheinland-Pfalz macht und daher mit der Technik vertraut ist und die Ausstattung besitzt. Die Schüler, darunter Ilkan aus der 9c und Atha aus der 10a, wollten etwas Neues ausprobieren und interessierten sich besonders für die technische Umsetzung des Podcasts.
Ein Podcast vermittelt Wissen auf interessante Weise. Dabei lernt man, kreativ zu arbeiten und Technik gezielt einzusetzen. Podcasts sind spannend, weil man sie überall hören kann – unterwegs, beim Spazierengehen oder zu Hause. Sie bieten viele interessante Themen, von Geschichten über Wissen bis hin zu Unterhaltung. Man kann neue Dinge lernen, spannende Geschichten hören oder einfach Spaß haben. Außerdem sind Podcasts oft kostenlos und man kann sie genau dann hören, wenn es für einen passt. Das macht sie zu einer tollen Möglichkeit, die Zeit zu nutzen und Neues zu entdecken!






Das Projekt „Flechtarten“ wird von Frau Kiptyk und Frau Skorokhod geleitet und hat zum Ziel, dass die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Flechttechniken aus verschiedenen Kulturen kennenlernen, deren Bedeutung erforschen und selbst erproben.
Am ersten Tag wird das Thema „Flechtkunst weltweit“ vorgestellt. Die Theorie, die Geschichte und die Bedeutung von Flechtkunst wurde mit Beispielen und Bildern von Flechttechniken aus verschiedenen Ländern untermalt. Danach werden Gruppen gebildet, sie sich jeweils ein Land aussuchen und dazu eine kurze Präsentation erstellen. Am zweiten Projekttag stellt jede Gruppe ihre Flechttechnik praktisch vor. Im Anschluss probieren die anderen Gruppen die zuvor vorgestellte Flechttechnik unter Anleitung aus und stellen kleine Flechtarbeiten her, die sie im Anschluss in der Gruppe präsentieren. Das Projekt endet mit einer Feedbckrunde und Reflexion.
Die Idee des Projekts ist aus dem persönlichen Interesse der Projektleiterinnen entstanden, die gerne etwas handwerkliches anbieten wollten und dies mit kulturellem Lernen zu verbinden. Frau Kiptyk sagt dazu: „Flechttechniken gibt es weltweit – sie zeigen, wie kreativ und vielfältig Kulturen sind. Durch das Projekt lernen wir neue Techniken kennen und entdecken, was Flechten in verschiedenen Ländern bedeutet.“
Flechtkunst verbindet Kulturen: Ein Projekt – viele Stränge – vereint im Flechten!


Projektleiter: Frau Sander, Frau Becker
Klimaschutz ist ein wichtiges Thema auf der ganzen Welt. Viele Länder merken, dass das Klima sich verändert. Es wird wärmer, das Eis an den Polen schmilzt und es gibt mehr Überschwemmungen, Dürren und starke Stürme. Deshalb versuchen viele Länder, etwas dagegen zu tun.
In Deutschland wird mehr auf erneuerbare Energien gesetzt. Es gibt viele Windräder und Solaranlagen. Die Menschen sollen weniger mit dem Auto fahren und mehr Bus, Bahn oder Fahrrad nutzen. Auch Gebäude sollen besser isoliert werden, damit sie weniger Energie verbrauchen.
In anderen Ländern sieht es ähnlich aus. Norwegen setzt stark auf Elektroautos, weil sie kein CO₂ ausstoßen. In Afrika werden in manchen Ländern viele Bäume gepflanzt, damit die Luft sauber bleibt. China baut viele Solaranlagen, obwohl es noch viel Kohle nutzt. Auch die USA machen mehr für den Klimaschutz, aber es gibt noch viele Probleme.
Wichtig ist, dass alle Länder zusammenarbeiten, denn das Klima betrifft die ganze Welt. Wenn jeder etwas macht – auch kleine Dinge wie Müll trennen oder Strom sparen – kann das helfen. Klimaschutz ist nötig, damit wir und die nächsten Generationen gut auf der Erde leben können.




Wie wir euch bereits erzählten, hat unsere Klasse 5c nun ein Klassentier, welches jedes Wochenende bei einem anderen Kind der Klasse wohnt. Donnerstags entscheiden wir per Zufall, wohin die Reise geht. Das Los traf diesmal mich und ich kann euch sagen:
Axolothar hatte ein tolles Wochenende…
Wir haben gemeinsam…
…Hausaufgaben gemacht…
…Gegessen…
…Nachrichten geguckt…
UND …
…Fußball…Fußball…Fußball Ergebnis 3:3
Text und Fotos: Jonas Mayer, 5c
Kaiser AxoLOTHAR – das Klassentier der 5c reist mit uns um die Welt