10b – Abschlussklasse 2024 – Die Vögel verlassen das Nest

AK24 – 10b – Wir waren dabei! Dan­ke für die schö­ne Zeit und die schö­nen Erin­ne­run­gen, vor allem an bestimm­te Leh­rer, die uns vie­le Jah­re ertra­gen muss­ten. Dan­ke an unse­ren Klas­sen­leh­rer Herr Hacken­berg, der uns die letz­ten bei­den Jah­re beglei­tet hat.

Hier kom­men unse­re Steckbriefe:

Unser Klas­sen­leh­rer: Herr Hackenberg
Vor­na­me: Clemens
Spitz­na­me: Hacki
Lieb­lings­fach: Bio­lo­gie, Sport
Was ich an euch ver­mis­sen wer­de: Die Limo
Lebensmotto/Spruch: Hab ich doch ger­ne gemacht
Was mei­ne Abschluss­klas­se über mich denkt: #LimovomTisch#wegdamit#tuesweg#VogelExperte#Vogelflüsterer#ichgibdireinplus#immergutgelaunt#freundlich#willdasjederesversteht#doktor#Insekten#Natur#nabu#Chemiker#waldlife#kleineHilfebücher#flüssigkeit=Limo#Schutzbrilleanziehen!! „10b – Abschluss­klas­se 2024 – Die Vögel ver­las­sen das Nest“ weiterlesen

10a – Abschlussklasse 2024 – Am Ende des JACOBSwegs


#Ak24-10a: Bald ist es soweit, der Abschied steht kurz bevor. Am Frei­tag, 5.7.24 fin­det unse­re Abschluss­fei­er statt und somit ist es unser letz­ter Tag. Wir haben es geschafft: 10 Jah­re Schu­le, von denen die meis­ten von uns 6 Jah­re an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le+ ver­bracht haben, sind jetzt vor­bei. An vie­le schö­ne Momen­te und Erleb­nis­se erin­nern wir uns ger­ne und immer zurück.

Pas­send zu unse­rem Mot­to – Am Ende des JACOBS­wegs – hät­ten wir das gan­ze aber nicht ohne unse­re Leh­rer und beson­ders nicht ohne unse­re Klas­sen­leh­re­rin Frau Jacobs geschafft. Dafür bedan­ken wir uns recht herzlich.

Eben­falls möch­ten wir uns an die­ser Stel­le bei unse­ren drei gedul­di­gen und moti­vier­ten Foto­gra­fen Chris Hont­heim (sie­he ganz unten), Oli­wia Kosi­or (9a) und Shah­dad (10a, sein eige­nes Ein­zel­fo­to hat am längs­ten gedau­ert) bedanken.

Hier kom­men unse­re Steckbriefe:

Unse­re Klas­sen­leh­re­rin: Frau Jacobs
Vor­na­me: Sandra
Was ich an euch ver­mis­sen wer­de: Ein­fach ALLES! Es waren vier tol­le Jah­re, die ich nicht ver­ges­sen wer­de. Dan­ke für die schö­ne Zeit, die ich mit euch ver­brin­gen durf­te. „Einen wun­der­schö­nen guten Mor­gen, Frau Jacobs”, eure gute Lau­ne und Freund­lich­keit, #lie­ber­fut­tern­statt­wan­dern, immer hilfs­be­reit, zufrie­den und motiviert
Was mei­ne Abschluss­klas­se über mich denkt: #Klas­sen­Mut­ti    #gibts­noch­was­zu­be­spre­chen #sonst­noch­was? #oder­woll­tihr­fut­tern #wer­schreibt­für­den­IGEL #small­talk #ich­will­ja­nie­man­den­an­gu­cken #nur­klei­ne­Haus­auf­ga­ben #äääh­neeee #jage­nau #max­t­on­hall #heiß­luft­frit­teu­se #ipad­weg #hal­loooooo #mor­geeeeen #kau­gum­miraus #gsl­prä­sen­ta­ti­on #blät­ter­ein­kle­ben #nur­die­Mao­am­Pinballs

Ein­zel­fo­tos und Steck­brie­fe – das sind wir, die 10a: 

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Heute ist Europawahl: Juniorwahl – auch Schüler wählen in der Schule

Die Wah­len. Heu­te ist der 09.06.2024, wo jeder ab 16 in Euro­pa die Mög­lich­keit hat, eine Par­tei zu wäh­len, die ange­mes­sen für jene Per­son sowie für des­sen Land wirkt. Doch nicht nur Erwach­se­ne neh­men dar­an teil. Zum ers­ten Mal dür­fen auch Jugend­li­che ab 16 Jah­ren wäh­len. Auch wir Schü­ler berei­ten uns an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm auf die Wahl vor und bil­den uns eine eige­ne Mei­nung in den Junior­wah­len. Dies ist ein Pro­jekt, das unse­re Schu­le mit dem The­ma „Demo­kra­tie” ver­an­stal­tet. Die Fra­gen, die sich wohl­mög­lich vie­le stel­len, sind folgende:

- Was sind Juniorwahlen?
- Wie­so wer­den Junior­wah­len durgeführt?
– Wie ver­läuft sie?
– Ist es ein posi­ti­ver oder nega­ti­ver Aspekt?
– Was ler­nen die Schüler/innen daraus?
– War­um gibt es über­haupt Wahlen/Juniorwahlen?

Im Fol­gen­den kom­men die Ant­wor­ten: „Heu­te ist Euro­pa­wahl: Junior­wahl – auch Schü­ler wäh­len in der Schu­le“ weiterlesen

Frohe PFINGST-Ferien

Hur­ra, end­lich noch­mal Feri­en. Wir vom IGEL-Team wün­schen euch viel Spaß und Erho­lung in den Pfingstferien.
Doch wel­chem christ­li­chen Ereig­nis haben wir die­se (2021 erst­ma­lig und 2024 lei­der zum letz­ten Mal in Rhein­land-Pfalz) Schul­fe­ri­en zu ver­dan­ken? Pfings­ten ist neben Weih­nach­ten und Ostern das wich­tigs­te Kir­chen­fest der Chris­ten. Doch was wird da gefeiert?

An Pfings­ten haben alle Kin­der in Deutsch­land schul­frei. Auch schon vor den Pfingst­fe­ri­en. Pfingst­mon­tag ist frei. War­um das so ist und was genau an Pfings­ten gefei­ert wird, wis­sen aller­dings nicht so vie­le. Dabei ist Pfings­ten neben Weih­nach­ten und Ostern das wich­tigs­te Kir­chen­fest der Chris­ten. Das Wort Pfings­ten kommt aus dem Grie­chi­schen „pen­tekós­te” und heißt „Der 50. Tag”.

Die Bibel, das Hei­li­ge Buch der Chris­ten, erzählt dazu fol­gen­de Geschich­te: 50 Tage nach Ostern hat­ten sich die Freun­de von Jesus in Jeru­sa­lem getrof­fen. In der Stadt gab es ein gro­ßes Fest. Doch die Freun­de trau­ten sich nicht auf die Stra­ße. Sie hat­ten Angst vor den Sol­da­ten, die Jesus gefan­gen und getö­tet hatten.

Die Freun­de Jesu bete­ten zusam­men. Auf ein­mal sahen sie ein feu­ri­ges Licht. Die Bibel erzählt, der Hei­li­ge Geist, eine gött­li­che Kraft, sei zu ihnen gekom­men. Nach­dem das feu­ri­ge Licht ver­schwun­den war, konn­ten die Freun­de plötz­lich in allen mög­li­chen Spra­chen spre­chen. Vol­ler Mut gin­gen sie auf die Stra­ße, um allen Men­schen von Jesus und sei­nen Taten zu erzählen.

Seit die­sem Pfingst­wun­der erzähl­ten sich immer mehr Men­schen von Jesus. Des­we­gen bezeich­net man Pfings­ten auch als Geburts­tag der christ­li­chen Kir­che, also der Gemein­schaft der Chris­ten. Denn die Auf­ga­be der christ­li­chen Kir­che ist es, an Jesus zu erinnern.

Text: Kle­men­ta Lle­shi (Quel­le: logo.de)
Video: YouTube

Herzlichen Dank an die Feuerwehr Prüm und unsere Hausmeister

… für ihren tat­kräf­ti­gen Ein­satz am Don­ners­tag, 2. Mai 2024. Auf­grund der star­ken Regen­fäl­le wur­de lei­der unse­re neue Wan­dal­bert­hal­le teil­wei­se unter Was­ser gesetzt. Durch die Feu­er­wehr Prüm konn­te noch Schlim­me­res ver­hin­dert wer­den und die Hal­le bald wie­der benutzt wer­den. Vie­len Dank!

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Fotos: Joan­na Pfingst

Quel­le: Insta­gram Feu­er­wehr Prüm

Natür­lich gilt der Dank eben­so unse­rem Haus­meis­ter Chris Hont­heim und den Haus­meis­tern der benach­bar­ten Gebäuden.

Quel­le: Trie­ri­scher Volks­freund von Samstag/Sonntag, 11./12.5.24

NOSTALGIE: Jubiläumsabschluss 2014 #AK14 – vor 10 Jahren

Im Com­pu­ter­raum unse­rer Schu­le – im alten Schul­ge­bäu­de – tauch­te kurz vor dem Umzug eine Kis­te auf. Und was fan­den wir dort? Einen rie­si­gen Sta­pel alter IGEL-Schü­ler­zei­tun­gen – dar­un­ter die Print­aus­ga­be 2014 (Betreu­en­der Leh­rer damals: Volk­mar Herbst).

Abschluss 2014? Da erin­ner­te sich der ein oder ande­re an fol­gen­des Abschlussvideo:

Quel­le: YouTube.de

Aus aktu­el­lem Anlass wol­len wir euch zei­gen, wel­che Abschluss­klas­sen vor genau 10 Jah­ren, deren Leh­rer heu­te immer noch an unse­rer Schu­le sind, in die­ser Print­aus­ga­be 6/2014 zu fin­den sind:

Foto­col­la­ge von Volk­mar Herbst: Abschluss­fahrt Hamburg

Unsere Exkursion nach Vogelsang – Everyone is beautiful in their own way


Die Abschluss­klas­sen (10a, 10b, 9c) haben zusam­men mit unse­ren GSL-Leh­re­rin­nen Frau Jacobs und Frau Krebs sowie mit Pas­to­ral­re­fe­rent Herrn Koch und Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin Frau Mey­er am 10.04.2024 eine Exkur­si­on nach Vogel­sang gemacht. Vor­her haben wir uns in der 10a mit Vogel­sang beschäf­tigt und recher­chiert, was uns erwar­tet. Lohnt sich ein Aus­flug nach Vogel­sang? Wir sagen JA! War­um? Das erfahrt ihr hier:

Geschicht­li­che Fakten:
Zwi­schen 1942 und 1944 wur­den Inter­nats­schü­ler von drei soge­nann­ten „Adolf-Hit­ler-Schu­len” in Vogel­sang pro­vi­so­risch unter­ge­bracht. Die soge­nann­ten NSDAP-Ordens­bur­gen wur­den am Ufer des Cröss­in­sees in Pom­mern (heu­te Polen), Sont­ho­fen im All­gäu und in Vogel­sang in der Eifel ab 1934 errich­tet. Am 24. April 1936 wur­den die drei Ordens­bur­gen in einem Fest­akt an Adolf Hit­ler über­ge­ben. Die 16 Bun­ker des West­walls wur­den am 1. Dezem­ber 2006 unter Denk­mal­schutz gestellt. Ab 1939 wur­de die NS-Ordens­burg an die Wehr­macht über­ge­ben. Nach dem 2. Welt­krieg wur­de die NS-Ordens­burg zum „Camp Vogel­sang” umge­wan­delt. Am 11. Sep­tem­ber 2016 wur­de im Gedenk­ort die Dau­er­aus­stel­lung „Bestim­mung: Her­ren­mensch. NS-Ordens­bur­gen zwi­schen Fas­zi­na­ti­on und Ver­bre­chen” eröff­net. Im Jahr 1945 wur­de Vogel­sang von den vor­rü­cken­den Alli­ier­ten ein­ge­nom­men. Bis Ende 2005 war Vogel­sang erst bri­ti­scher dann bel­gi­scher Trup­pen­übungs­platz. Seit 2006 wird das seit­dem öffent­li­che Are­al als Doku­men­ta­ti­ons­stät­te mit einem Bil­dungs­zen­trum und einer Aus­stel­lung zum Natio­nal­park Eifel betrieben.

Unse­re Exkursion:
Der Aus­flug begann mit einer klei­nen Ein­lei­tung in das The­ma der Gleich­be­rech­ti­gung. Um die Gleich­be­rech­ti­gung in der Aus­bil­dungs­stät­te damals mit heut­zu­ta­ge zu ver­glei­chen, haben wir uns das Lied „Born this way” von Lady Gaga ange­hört und die­ses aus­ge­wer­tet. Kurz danach ging es mit unse­rem jewei­li­gen Grup­pen­lei­ter, wir, die 10a mit Georg Topo­row­sky, los mit der Führung.

Unse­re ers­te Sta­ti­on war die alte Kir­che der Nazis. Dort wur­de oft­mals bespro­chen, wie nach den Juden die Chris­ten aus­ge­löscht wer­den soll­ten. „Tat­säch­lich waren die Plä­ne für die Ver­nich­tung schon fer­tig, wur­den aber noch nicht durch­ge­zo­gen, weil Hit­ler nicht die gan­ze Welt gegen sich haben woll­te”, erklär­te uns Georg Topo­row­sky.

Am Ende die­ses Gan­ges (qua­si „hin­ter dem Foto”) befin­det sich der Ein­gang in den Turm. In die­sem Turm befand sich auf dem Altar eine Sta­tue, wel­chen „den deut­schen Men­schen” dar­ge­stellt hat. Der deut­sche Mensch, so stell­ten sich die Nazis ihn vor, war drei Meter groß, mus­ku­lös, blond und blau­äu­gig. Man dach­te damals, dass die Über­res­te die­ses Man­nes in Indi­en begra­ben waren, wes­halb sich die deut­schen in Indi­en auf die Suche nach ihm begaben.

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Auf der rech­ten Sei­te seht ihr das ori­gi­na­le Foto der Sta­tue. Links und rechts dane­ben ste­hen die Namen von Mär­ty­rern, wel­che in der Novem­ber­schlacht in Bay­ern gefal­len sind.

Außer­halb vom Gebäu­de + Turm im Hintergrund.

Nach dem Turm ging es hin­un­ter zum soge­nann­ten „Fackel­trä­ger”. Auch hier war wie­der die Sta­tue des ver­meint­lich per­fek­ten „deut­schen Men­schen” vor­han­den. Rechts dane­ben stand in gro­ßer Schrift: „Ihr seid die Fackel­trä­ger der Nati­on, ihr tragt das Licht des Geis­tes vor­an im Kamp­fe für Adolf Hit­ler”. Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was es mit den „kaput­ten” Stei­nen auf sich hat. Sie sind eigent­lich gar nicht kaputt. Die Alli­ier­ten haben damals das unte­re Stück wegen dem Namen „Adolf Hit­ler” „raus­ge­ris­sen” und das obe­re Stück mit­ten im Wort „Fackel­trä­ger”, damit da am Ende steht „FACK GER” ste­hen sollte.

Dar­auf­hin ging es wei­ter zum Sport­platz, wo die Aus­zu­bil­den­den damals trai­nier­ten. Hier wur­de genau eine Sport­art betrie­ben: Boxen. Auch hier hat­te unser Vogel­sang-Exper­te Georg Topo­row­sky anschau­li­che Bei­spie­le für uns auf Lager. Laut ihm gab es nur eine Regel: Drauf hau­en, was das Zeug hält. Kei­ne Gna­de, egal bei wem. Groß gegen klein, dünn gegen dick, Jeder gegen jeden. 

Das per­fek­te Bei­spiel dafür aus unse­rer Grup­pe war wahr­schein­lich Alex­an­der Spartz (10a) gegen unse­ren Gruppenleiter.

Auch hier hät­te Alex­an­der gegen unse­ren Lei­ter nicht zurück­ste­cken dür­fen, denn:
Du hast Mit­leid? Ab nach Hause.
Du zeigst Gna­de? Ab nach Hause.
Du befolgst die Regeln nicht? Ab nach Hause.

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Sobald wir alles über die Regeln beim Boxen wuss­ten, sind wir zum Schwimm­bad gegan­gen. Auch dort gab es vie­le inter­es­san­te Din­ge zu ler­nen. Wuss­tet ihr, dass dies das ori­gi­na­le Schwimm­bad aus den 1930er Jah­ren ist? Zumin­dest von außen… Natür­lich wur­de es innen reno­viert, aber das ori­gi­na­le Gemäl­de (wie­der ein Abbild des deut­schen Man­nes) an der Wand wur­de übrig gelas­sen, wie ihr auf der nächs­ten Col­la­ge seht. Das Schwimm­bad wird übri­gens auch heu­te noch für Schul­sport benutzt.

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Vor dem Schwimm­bad – wo heu­te ein Park­platz steht – war damals auch ein Übungs­platz der Aus­zu­bil­den­den. Dort wur­de der Mut der Aus­zu­bil­den­den getes­tet, indem ihnen gesagt wur­de, sie sol­len sich auf­stel­len und auf Kom­man­do los­sprin­ten, ohne zu wis­sen, was hin­ter dem Absprung auf sie war­tet. Dort war näm­lich ein stei­ler Abhang. Auch hier galt wie­der die Regel: Wenn man zögert, gehts sofort nach Hause.
So war das aber nicht immer. Wenn man Glück hat­te, wur­de man nicht direkt nach Hau­se geschickt, son­dern es gab eine Kol­lek­tiv­stra­fe für die gan­ze Grup­pe. Ein sehr schnel­ler Weg, die gan­ze Trup­pe gegen sich zu leiten.

Am Ende des Sport­plat­zes gibt es übri­gens die­se Sta­tu­en. Dar­auf zu erken­nen sind ver­schie­de­ne Spie­ler ver­schie­de­ner Sport­ar­ten, alle im Abbild des „deut­schen Men­schen”. In der Mit­te ist der Fuß­bal­ler zu sehen. Die­sen hat auch unser Lei­ter als Bei­spiel für sei­ne nächs­te Infor­ma­ti­ons­über­ga­be ver­wen­det, um es für uns ver­ständ­li­cher zu machen. Dafür hat er als Bei­spiel das DFB-Pokal Fina­le 1936 genom­men, wo alle Spie­ler gleich groß waren und fast iden­tisch aus­sa­hen.  Auch hier haben wir wie­der eine klei­ne Simu­la­ti­on nach­ge­stellt. Dafür haben sich alle Jungs in einer Rei­he auf­ge­stellt und wur­den dann mit damals ver­gli­chen. Alle unterschiedlich!

Nach unse­rer Mit­tags­pau­se ging es schon zu unse­rer letz­ten Sta­ti­on des Rund­gangs: die Burg­schän­ke. Hier tra­fen sich damals die Aus­zu­bil­den­den zur „ange­ord­ne­ten Frei­zeit”. Der inter­es­san­te Teil war aber im Neben­raum. Hier haben sich damals die deut­schen Poli­ti­ker ver­sam­melt – dar­un­ter auch Adolf Hit­ler – wie zum Bei­spiel auch Hans Die­tel, wel­cher hier 1937 einen Vor­trag zur Ver­er­bungs­leh­re hielt. Die­se wur­de auch im Radio über­tra­gen, wes­halb es mög­lich war, dass wir uns die­se Ori­gi­nal­auf­nah­me aus dem Aus­zug aus der zwei­ten Vor­le­sung anhö­ren konnten.

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Die schö­ne Aus­sicht trügt – auch nur ein Lock­mit­tel der Nazis.

War­um trügt die­se Aus­sicht? Die­se Fra­ge haben wir uns auch gestellt, nach­dem unser Grup­pen­lei­ter uns gesagt hat, dass die­se Aus­sicht auch ein schlau­es Spiel­chen der Nazis war. Hier die Antwort:
Jeder weiß, dass die Nazis sich für die bes­ten hiel­ten, dass sie allen über­le­gen waren, wie zum Bei­spiel auch in der ers­ten Stro­phe der deut­schen Natio­nal­hym­ne zu sehen ist: „Deutsch­land, Deutsch­land über alles, Über alles in der Welt.” Dafür stand auch Vogel­sang. Die sehr hoch gele­ge­ne Aus­bil­dungs­stät­te mit ihrer macht­de­mons­trie­ren­den Aus­sicht ist ein wei­te­res Zei­chen, dass die Nazis über alles und jedem in der Welt über­le­gen waren. Also ein wei­te­res Zei­chen, wie schlau die Nazis eigent­lich waren, bis ihr Grö­ßen­wahn­sinn sie sel­ber zur Nie­der­la­ge brachte.

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Text: Gian­lu­ca und Nej­la, 10a
Fotos: Gian­lu­ca, San­dra Jacobs, Chris­ti­na Krebs

Hier kom­men die ein­zel­nen Fazits der 10a zu die­ser Exkur­si­on: „Unse­re Exkur­si­on nach Vogel­sang – Ever­yo­ne is beau­tiful in their own way“ weiterlesen

Unsere neue Sekretärin Frau Bambach im IGEL-Interview – herzlich willkommen!

Unse­re neue lie­be Sekre­tä­rin Frau Bam­bach – inmit­ten der IGEL-Redak­teu­rin­nen Anna Mey­er und Eli­sa Blasen.

Seit dem 01.04.2024 kön­nen wir unse­re neue Sekre­tä­rin Frau Bam­bach hier an der KLR+ will­kom­men hei­ßen und freu­en uns sehr darüber.
Wir als Igel-Team haben für euch mit ihr ein Inter­view geführt.
Lie­be Frau Bam­bach, wir freu­en uns, dass Sie sich so schnell und spon­tan für uns Zeit genom­men haben, das wis­sen wir sehr zu schät­zen und ist nicht selbst­ver­ständ­lich, erst ein­mal, wie geht es Ihnen?
Mir geht es sehr gut

Woher ken­nen Sie die KLR+?
Ich war selbst mal Schü­le­rin hier an der Schu­le und Schulbegleitung.

Was haben Sie beruf­lich gelernt?
Als Ers­tes habe ich eine Aus­bil­dung als Schrei­ne­rin gemacht, dann habe ich als Phar­ma­zeu­tisch-kauf­män­ni­sche Ange­stell­te gear­bei­tet und danach als Schulbegleitung.

Was haben Sie gemacht, bevor Sie zur KLR+ kamen?
Ich war 10 Jah­re lang eine Schul­be­glei­tung, 6 Jah­re davon hier an der KLR+.

Woll­ten Sie schon immer Sekre­tä­rin werden?
Eigent­lich schon, aber es hat zuerst nicht geklappt.

War­um woll­ten Sie Sekre­tä­rin werden?
Ich mag Ord­nung und zu orga­ni­sie­ren. Und ich habe ger­ne mit Leu­ten zu tun.

War­um haben Sie sich dazu ent­schie­den, an unse­rer Schu­le Sekre­tä­rin zu werden?
Weil ich hier schon vie­le Kollegen/Kolleginnen ken­ne, hier ist eine offe­ne Zusam­men­ar­beit, die Schu­le gefällt mir ins­ge­samt sehr gut.

Was gefällt Ihnen denn beson­ders gut?
Das neue Gebäu­de ist hell und modern, es ist immer was los und natür­lich das Kol­le­gi­um offen, gut gelaunt und freundlich.

Wie fin­den Sie denn das Kol­le­gi­um auf einer Ska­la von 1 bis 10?
11 von 10 🙂

Wie fin­den Sie ihren Arbeitsplatz?
Eigent­lich schön, doch ist er noch etwas unper­sön­lich – bis jetzt. Aber es ist ja auch erst mein zwei­ter Tag.

Jetzt wird es privat.
Wie ist Ihr voll­stän­di­ger Name?
Dag­mar Bambach

Wann haben Sie Geburtstag?
Ich habe am 17. August Geburtstag.

Woher kom­men Sie gebürtig?
Aus Prüm.

Wo woh­nen Sie jetzt?
In Pronsfeld.

Haben Sie Kin­der, wenn ja wie viele?
Eine erwach­se­ne Tochter.

Sind Sie Single?
Nein, ich bin verheiratet.

Woh­nen Sie in einer Woh­nung oder in einem Haus?
In einem Haus.

Haben Sie Haustiere?
Ja, eine Katze.

Wenn Sie ein Tier wären, wel­ches wären Sie und warum?
Mei­ne Kat­ze. Da muss man nur schla­fen und essen das wars, top Tag.

Was ist Ihr Lieblingsessen?
Pizza

Und Ihre Lieblingsfarbe?
Schwarz

Tra­gen Sie Schmuck, wenn ja, lie­ber Gold oder Silber?
Wenn dann Sil­ber, aber ich tra­ge wenig Schmuck.

Wie ver­brin­gen Sie ihren Urlaub am liebsten?
Mit Bücher lesen am Was­ser oder in Museen.

Wo möch­ten Sie unbe­dingt mal hin?
Über­all im Nor­den, z.B. Nor­we­gen, Schwe­den oder Finn­land, zu den Lofo­ten fahren.
Anmer­kung der Redak­ti­on: Lofo­ten ist eine Regi­on in der nor­we­gi­schen Pro­vinz Nord­land und Teil einer Insel­grup­pe vor der Küs­te Nord­nor­we­gens, bestehend aus etwa 80 Inseln, unter ande­rem Aus­t­vå­gøya, Skro­va, Gim­søya, Ves­t­vå­gøya, Flak­sta­døy, Mos­ken­esøy, Værøy und Røst. Der nor­we­gi­sche Distrikt Lofo­ten umfasst im Wesent­li­chen die Insel­grup­pe (Quel­le: wikipedia.de)

Was machen Sie ger­ne in Ihrer Freizeit?
Lesen und schwimmen.

Was ist Ihr Lebensmotto?
Et as noch immer jut jangen.

Neuerburg

Das ist sie, unse­re neue Sekre­tä­rin Frau Bam­bach. Wir wün­schen Ihnen alles Gute und hof­fen, dass sie sich gut ein­le­ben. Und wir hof­fen, dass Sie lan­ge an unse­rer Schu­le bleiben.

Text und Fotos: Eli­sa und Anna, 10a.

Frohe Ostern!

Die Klas­se 5a hat flei­ßig geschnip­pelt, gebas­telt und gemalt, um den Bewoh­nern des Alten­heims „Haus Nim­s­tal | Der Schwes­tern­ver­band” in Schöne­cken eine Freu­de zu bereiten.

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Fotos: Bri­git­te Richter-Weber

Die Klas­se 6b hat eben­falls Kunst­wer­ke im BK-Unter­richt zum aktu­el­len The­ma Ostern erstellt. Hier kom­men ein paar „Fun­ky Bunnys”:

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Fotos: Andrea Berger-Jaroszewski

Schon entdeckt?

Luft­bild­auf­nah­me aus dem Jahr 2006: Haupt­schu­le Prüm
Mit uns ver­wandt? Die Grund­schu­le „Igel“ in Igel – Vie­le Grü­ße nach Igel.

Fotos: Chris­ti­an Hontheim

Spendenaktion der AG „Kinder helfen Kindern“


  • Schon­mal ein Dan­ke­schön an die Lei­te­rin der „Kin­der hel­fen Kinder“-AG Frau Rich­ter-Weber dafür, dass sie uns für die­ses Inter­view ihre Zeit geschenkt hat. Am 15.02 ist der „Inter­na­tio­na­le Kin­der­krebs­tag“. Zu die­sem Anlass hat sich unse­re „Kin­der hel­fen Kindern“-AG dazu ent­schie­den, Spen­den durch Kuchen­ver­käu­fe ein­zu­sam­meln und an die Deut­sche Kin­der­krebs­stif­tung in Bonn zu schicken.

Jedes Halb­jahr setz­ten sich die Mit­glie­der der „Kin­der hel­fen Kindern“-AG zusam­men und bespre­chen ihre Zie­le für das jewei­li­ge Halb­jahr. Oft­mals spen­den sie Gel­der an Per­so­nen­grup­pen oder pla­nen Aktio­nen und Trips für einen guten Zweck.
Die „Kin­der hel­fen Kinder“-AG ent­stand 2015 unge­plant. Frau Rich­ter-Weber woll­te eine kör­per­lich und men­tal beein­träch­ti­gen Kin­dern hel­fen, indem sie Spen­den sam­mel­te. Dabei wur­de sehr viel Geld ein­ge­nom­men. So viel, dass sie noch eini­ges übrig hat­te. Das übrig geblie­be­ne Geld nutz­te sie, um ande­re wohl­tä­ti­ge Zwe­cke zu unter­stüt­zen. Danach rie­ten ihr eini­ge von ihren Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, dar­aus eine schu­li­sche AG zu grün­den. Und damit war sie gebo­ren, die AG „Kin­der hel­fen Kindern“.
Die deut­sche Kin­der­krebs­stif­tung Bonn beschäf­tigt sich mit der For­schung an Krebs­hei­lung. Sie ermög­li­chen Kin­dern schö­ne Erleb­nis­se mit ihrer Fami­lie und Freun­den zu erfah­ren. Mit einem Wald­pi­ra­ten- Camp und Fahr­rad­tou­ren durch die Stra­ßen kön­nen krebs­kran­ke Kin­der vie­le schö­ne Erleb­nis sam­meln. In Sylt haben sie eben­falls eine Kli­nik, die sie durch Spen­den finan­zie­ren. Die Mit­glie­der der AG ent­schie­den sich für Bonn, weil sie etwas in der Regi­on unter­stüt­zen woll­ten und sie schon viel Gutes dar­über gehört hatten.

„Wir freu­en uns immer über enga­gier­te Mit­glie­der  und frei­wil­li­ge Hel­fer. Alle Schü­ler aus jeder Klas­sen­stu­fe sind natür­lich herz­lichst will­kom­men.  Wir wer­den in Zukunft wei­ter­hin sol­che Pro­jek­te unter­stüt­zen. Also seid gespannt“, so Richter-Weber.

Noch ein beson­de­ren Dank geht an die Leh­rer, Schü­ler und frei­wil­li­ge Hel­fer, die uns bei Aktio­nen tat­kräf­tig unter­stützt haben, indem sie Kuchen backen, Trink­päck­chen besor­gen oder Spen­den abgeben.

Text und Fotos: Pia Leif­gen, Lara Ocak, 10a

Der Hochwasserschutz für das Deutsche Eck in Koblenz beginnt am Kalvarienberg in Prüm


Die aktu­el­len Fotos zei­gen, wie man in der Eifel dazu bei­tra­gen kann, dass bei Stark­re­gen­fäl­len die Hoch­was­ser­pe­gel an Mosel und Rhein nicht die auf den Bil­dern des Igel-Arti­kels vom 15. Juli 2022 gezeig­ten kata­stro­pha­len Aus­ma­ße erreicht:

Jahr­hun­dert­hoch­was­ser in Deutsch­land – Vor­sor­ge­maß­nah­men für den Katastrophenfall

Auf den Fotos ist die soge­nann­te Ver­si­cke­rungs­mul­de auf einem Pri­vat­grund­stück aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven zu sehen, die sich wäh­rend des aktu­el­len Dau­er­re­gens bis zur Kapa­zi­täts­gren­ze mit dem Dach­was­ser des in der Nähe befind­li­chen Ein­fa­mi­li­en­hau­ses gefüllt hat. D. h., dass hier das ablau­fen­de Regen­was­ser des Sat­tel­da­ches über die Dach­rin­nen und Fall­roh­re nicht in die öffent­li­che Kana­li­sa­ti­on ein­ge­lei­tet wird, son­dern statt­des­sen in einer künst­lich ange­leg­ten Erd­mul­de auf dem eige­nen Grund­stück auf­ge­fan­gen wird, damit es letzt­end­lich in der Erde ver­si­ckern kann.

Bei Über­schrei­tung des Fas­sungs­ver­mö­gens der Ver­si­cke­rungs­mul­de kann das über­schüs­si­ge Regen­was­ser in den angren­zen­den Stra­ßen­gra­ben lau­fen und wird dann in eine öffent­li­che Ver­si­cke­rungs­mul­de wei­ter­ge­lei­tet, wo der Ver­si­cke­rungs­pro­zess in grö­ße­ren Dimen­sio­nen abläuft.

Dadurch wer­den nicht nur die Kana­li­sa­ti­on, son­dern in der Fol­ge auch die Bäche und Flüs­se der Regi­on als Zuflüs­se von Mosel und Rhein entlastet.

Der Hoch­was­ser­schutz am Deut­schen Eck in Koblenz beginnt also bereits am Kal­va­ri­en­berg in Prüm.

Im Fol­gen­den noch ein pas­sen­der Arti­kel aus der Rhein-Zei­tung vom 22.12.2023:

Text und Fotos: Tho­mas Lauxen

Dankeschön!

Ich bedan­ke mich gaaaaa­anz ❤ bei allen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern: der SV unter ande­rem für die Pla­nung und die Hil­fe beim Män­ner­bal­lett, den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen für die Gene­ral­pro­be und das Bas­teln der Orden sowie die Geduld beim Üben (las­sen), der Tech­nik-AG für ihren spit­zen­mä­ßi­gen Ein­satz, der Schul­lei­tung für das Fei­ern las­sen und den Schü­le­rin­nen und Schü­lern, die mit­ge­hol­fen haben beim Schmü­cken und Auf­räu­men, den Klas­sen 5a und 10b für die Bewir­tung mit Lecke­rei­en und allen, die ich hier ver­ges­sen habe. Man ver­gisst immer jeman­den. Seid nicht böse. Vie­len Dank!!!!!!

M. Gerigk

Prüm Juch-Hei – KLR+ feiert Weiberfastnacht 2024

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Das Mode­ra­ti­ons­team 🙂
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Alle Fotos und Vide­os fin­det ihr im Reel auf Insta­gram igel_klrplus -
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Fotos und Vide­os: Kle­men­ta Lle­shi, Anna Mey­er, Cait­lyn Hobusch, Nej­la Bejric (alle 10a), Ole­sia Klems, San­dra Jacobs

Meine Woche Praktikum im Amtsgericht

Mein Prak­ti­kums­be­ruf: Ich habe vom 15.01 – 19.01.24 mein ein­wö­chi­ges Prak­ti­kum beim Amts­ge­richt gemacht. Dort habe ich mir vie­le Beru­fe mal etwas genau­er ange­guckt. Das waren die Beru­fe: Jus­tiz­wacht­meis­ter, Jus­tiz­fach­wirt, Rechts­pfle­ger und Rich­ter. Ich durf­te an vie­len Sit­zun­gen teil­neh­men und konn­te mir die Anwäl­te und den Rich­ter mal etwas genau­er anschau­en und von ihnen ler­nen. Ich muss­te um 9 Uhr da sein, aber die Sit­zun­gen begon­nen immer erst ab 9:45 Uhr. So hat­te ich immer genü­gend Zeit, um mir die Akten zu den Fäl­len durchzulesen.

Ich habe wäh­rend mei­nes Prak­ti­kums in die ver­schie­dens­ten Abtei­lun­gen rein­schau­en dür­fen. Z.B. Straf­sa­chen, Buß­sa­chen, Zivil­sa­chen, Betreu­ungs­sa­chen und Fami­li­en­sa­chen. Auf grö­ße­ren Gerich­ten gibt es auch noch ande­re Abtei­lun­gen, wie Insol­venz­ver­fah­ren, Jugend­ge­richts­sa­hen, Kir­chen­aus­trit­te und noch vie­les mehr. Im Amts­ge­richt wer­den Streit­fäl­le geklärt und Leu­te zur Rechen­schaft gezo­gen. Das Amts­ge­richt hat 26 Mit­ar­bei­ter. Mei­ne Kol­le­gen üben die Beru­fe Jus­tiz­wacht­meis­ter, Jus­tiz­fach­wirt, Rechts­pfle­ger und Rich­ter aus. Mein Betrieb bil­det für fol­gen­de Beru­fe aus: Jus­tiz­wacht­meis­ter , Rechts­pfle­ger und den Justizfachwirt.

Fazit: Das  Prak­ti­kum im Amts­ge­richt hat mir sehr gut gefal­len. Die Arbeit mit dem Recht ist super span­nend und sorgt immer für Abwechs­lung. Außer­dem sind die Leu­te, die im Amts­ge­richt arbei­ten, sehr nett und ste­hen immer zur Hil­fe bereit. Ich fin­de das Prak­ti­kum in der 10. Klas­se sehr wich­tig, weil vie­len nun  umso stär­ker bewusst ist, dass es jetzt ernst wird. Das Prak­ti­kum hilft uns, noch­mal zu schau­en, was wir machen wol­len, wenn wir unse­ren Abschluss gemacht haben. Den­noch fand ich alle drei Prak­ti­ka wich­tig, da ich fin­de, dass auch 8. Kläss­ler wis­sen sol­len, was sie machen wollen.

Text und Fotos: Lara Ocak, 10a

Die schönste Weihnachtsklasse

Hal­lo alle zusammen,

end­lich erfahrt ihr offi­zi­ell, wer sich die „schöns­te Weih­nachts­klas­se 2023“ erschmückt hat.

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Alle Gewin­ner­klas­sen haben aus den begrenz­ten Mög­lich­kei­ten das Bes­te gemacht. Und allen betei­lig­ten Klas­sen ein dickes DANKESCHÖN für ihre Teil­nah­me. Bes­te Weih­nachts­klas­se 2023 wur­de die Klas­se 5a. Den zwei­ten Platz tei­len sich die Klas­se 5c und 8b. Den drit­ten Platz belegt die Klas­se 10a. Herz­li­chen Glück­wunsch an alle Platzierten!!!!!

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Ein fet­tes DANKESCHÖN geht auch an alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die vor Weih­nach­ten gebas­telt, gemalt, gezeich­net, geschnip­pelt, den Baum mit deko­riert, usw. und damit gehol­fen haben, unse­rer neu­en Schu­le ein weih­nacht­li­ches Gesicht zu geben. Alle Kugeln wer­den auf­be­wahrt und im nächs­ten Jahr wie­der ver­wen­det. Denn die Schu­le ist groooooß. Das heißt auch für nächs­tes Jahr: bas­teln, malen, zeich­nen, schnip­peln, deko­rie­ren usw.

Weih­nacht­li­ches Deko­rie­ren unse­rer Schule

Vie­len, vie­len Dank! IHR SEID SPITZE!!!!!

Euer SV-Team

Infonachmittag für Viertklässler – Wir freuen uns auf euch!


Am Diens­tag, den 23.01.24 hat in unse­rer Schu­le ein Info­nach­mit­tag für alle ange­hen­den Fünft­kläss­ler und ihre Eltern oder Sor­ge­be­rech­tig­te stattgefunden.

Zu Beginn haben alle Kin­der einen Zet­tel mit einem Motiv dar­auf bekom­men. Nach einer kur­zen Begrü­ßungs­re­de von Frau Genc, unse­rer Schul­lei­te­rin, sind die Kin­der zu den jewei­li­gen Paten der zehn­ten Klas­se unse­rer Schu­le mit den pas­sen­den Moti­ven gegan­gen. Die Klas­sen­pa­ten, die sonst den aktu­el­len Fün­fern mit Rat und Tat zur Sei­te ste­hen, haben sich heu­te um die Viert­kläss­ler geküm­mert und sind mit ihnen auf eine span­nen­de Schatz­su­che durch unse­re Schu­le mit ver­schie­de­nen Akti­vi­tä­ten gegangen.

Nach­dem die Kin­der zur Schatz­su­che auf­ge­bro­chen sind, hat Pia Leif­gen aus der 10a die Mode­ra­ti­on über­nom­men und durch das Pro­gramm geführt. Auf die­sem Info­nach­mit­tag ging es näm­lich für die Eltern auch um das päd­ago­gi­sche Kon­zept unse­rer Schu­le. Frau Plöt­zer, unse­re Kon­rek­to­rin, hat damit gestar­tet, den Ablauf des Info­nach­mit­tags zu erklä­ren und die vier Puz­zle­tei­le „Ler­nen ler­nen”, „Indi­vi­du­el­les För­dern”, „Ori­en­tie­rung” und  „Sozia­les Ler­nen” vorzustellen.


Danach haben ein­zel­ne Leh­rer der aktu­el­len Ori­en­tie­rungs­stu­fe eines der vier Puz­zle­tei­le vor­ge­stellt. Gestar­tet haben Frau Jago­da und Frau Buja­ra mit „Ler­nen ler­nen”. Sie haben ein­mal die Lern­tech­ni­ken, das Metho­den­trai­ning und das Ler­nen mit neu­en Medi­en erläu­tert. Zudem haben sie noch die Medi­en­scouts erwähnt, wel­che bei Schwie­rig­kei­ten mit den Tablets hel­fen. Die Medi­en­scouts der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus sind älte­re Schü­ler, die sich her­vor­ra­gend mit dem I‑Pad aus­ken­nen und die Mit­schü­ler unterstützen:

Wir sind eure Medienscouts

Frau Thie­len hat das „indi­vi­du­el­le För­dern” erklärt, wel­ches sich rund um Lese- und Recht­schreib­för­dern und Dif­fe­ren­zie­rung im Deutsch­un­ter­richt dreht. Zudem sind auch die Ganz­tags­schu­le und die ver­schie­de­nen AGs ein wich­ti­ges The­ma für die Eltern der Viert­kläss­ler: Schul­gar­ten, Fuß­ball, Judo, Holz­ar­bei­ten, Krea­ti­ves, Kin­der hel­fen Kin­dern, Schul­band, Com­pu­ter- und iPad-Skills, Schü­ler­zei­tung „IGEL”, Tan­zen, Vol­ley­ball, Bogen­schie­ßen, Mofa – die Arbeits­ge­mein­schaf­ten an unse­rer Schu­le sind vielfältig.
Das „Sozia­le Ler­nen” hat unse­re Schul­so­zi­al­ar­bei­te­rin Frau Mey­er vor­ge­stellt, indem sie die aktu­el­len Pro­jek­te in und um Prüm erwähnt hat. Beson­ders hat sie sich auf die wich­ti­ge Schul­so­zi­al­ar­beit und die För­de­rung der Sozi­al­kom­pe­ten­zen bezo­gen. Auch eine inter­es­san­te Infor­ma­ti­on ist das Ver­trau­en der Schü­ler an Leh­rer oder ihre Paten.
Das letz­te Puz­zle­teil „Ori­en­tie­rung”, wel­ches die Klas­sen­ge­mein­schaft und die Schul­lauf­bahn Ende der Klas­se 6 betrifft, haben noch ein­mal Frau Buja­ra und Frau Jago­da vor­ge­stellt. Nach Klas­sen­stu­fe 6 wer­den Real­schul- und Berufs­rei­fe­klas­sen gebil­det, um den unter­schied­li­chen Stär­ken der Kin­der gerecht zu wer­den, damit ist für alle Kin­der die Anschluss­fä­hig­keit in den Beruf oder die wei­ter­füh­ren­de Schu­le gewährleistet.

Zum Schluss hat Frau Schmitz, unse­re didak­ti­sche Koor­di­na­to­rin, noch ein paar wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen zum The­ma Berufs­ori­en­tie­rung, Sport­klas­se, Wahl­pflicht­fä­cher und die Schwer­punkt­schu­le gesagt. Die Prü­mer Real­schu­le plus bie­tet neben den übli­chen Wahl­pflicht­fä­chern Fran­zö­sisch, HuS (Haus­wirt­schaft und Sozia­les), TuN (Tech­nik und Natur­wis­sen­schaft) und WuV (Wirt­schaft und Ver­wal­tung) wei­te­re schul­ei­ge­ne Wahl­pflicht­fä­cher ab Klas­sen­stu­fe 7 an: TZE (Tech­ni­sches Zeichnen/Elektronik), Sport und DS (Dar­stel­len­des Spiel). Außer­dem ist die Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm eine Real­schu­le plus in koope­ra­ti­ver Form.
Eine Beson­der­heit an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm sind die Sport­klas­sen der Ori­en­tie­rungs­stu­fe, in denen jeden Tag eine Sport­stun­de ohne Kür­zung von Fach­un­ter­richt erteilt wird. Dadurch wer­den Selbst­ver­trau­en, Sozi­al­kom­pe­tenz und die Gesund­heit der Kin­der gefördert.

Danach wur­den Eltern und Kin­der (wenn sie den Schatz gefun­den haben) noch dazu ein­ge­la­den, zusam­men mit den Leh­rern sich ent­we­der ein Stück­chen Kuchen oder eine Tas­se Kaf­fee zu holen, um Fra­gen zu stel­len oder sich nett zu unter­hal­ten. Die Cafe­te­ria wur­de von der 5a organisiert.

Beson­ders wir als Zehnt­kläs­ser wür­den uns sehr auf vie­le neue Schü­ler und Schü­le­rin­nen freu­en. Auch wenn wir ab nächs­tem Jahr nicht mehr in der Schu­le sind, müs­sen doch die nächs­ten Zeh­ner die Freu­de am Paten­sein ver­spü­ren kön­nen und das geht nur, wenn vie­le und bunt­ge­misch­te neue Kin­der an unse­re Schu­le kommen.

Text: Pia Leif­gen, 10a und San­dra Jacobs
Fotos: Kle­men­ta Lle­shi, Eli­sa Bla­sen (bei­de 10a)

Volleyballturnier 9/10 – das sind die Sieger 2024

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­te­te die Fach­schaft Sport der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm ein Vol­ley­ball­tur­nier unter der Lei­tung von Cora­lie Mar­ti­ni und Anne-Kat­rin Lau­res. Ange­tre­ten sind alle Klas­sen der Stu­fen 9 und 10, auf­ge­teilt in Jungs- und Mäd­chen­mann­schaf­ten. Und das sind die Sie­ger 2024:

Die Mäd­chen der Klas­se 10a.
Die Jungs der Klas­se 10a.

Herz­li­chen Glückwunsch!

Aktuelle Fotos und Informationen von den Australien Open 2024

 

AO1
AO2

Die Fotos 1 und 2 wur­den auf dem Mel­bourne-Park-Gelän­de auf­ge­nom­men und zei­gen das offi­zi­el­le Logo der Aus­tra­li­en Open.


Die­ses Foto zeigt die ehe­ma­li­ge Welt­rang­lis­ten­ers­te Nao­mi Osa­ka aus Japan (zen­tral, mit­tig), die nach län­ge­rer Baby­pau­se ihr Erst­run­den­match am 15.01.24 gegen die Fran­zö­sin Gar­cia glatt in zwei Sät­zen ver­lo­ren hat. Um die ehe­ma­li­ge Nr. 1 im Damen­ten­nis scha­ren sich von links nach rechts der aus­tra­li­sche Lokal­ma­ta­dor Alex Di Min­aur (Nr. 11 der ATP-Welt­rang­lis­te), der sich heu­te Nacht (21. auf den 22.01.) gegen den Rus­sen Andrey Rub­lev (Nr. 5 der ATP-Welt­rang­lis­te) nach einem packen­den Fünf-Satz-Match geschla­gen geben musste.

Es folgt die tune­si­sche Welt­rang­lis­ten­sechs­te Ons Jabe­ur, die in Run­de zwei gegen das erst 16-jäh­re rus­si­sche „Wun­der­kind” Mir­ra Alex­an­d­row­na Andre­je­wa 6:0 und 6:2 ver­lo­ren hat. Es geht wei­ter mit dem Welt­rang­lis­ten­zwei­ten aus Spa­ni­en Car­los Alca­raz, der über­mor­gen  (24.01.) gegen Alex­an­der Zverev im Vier­tel­fi­na­le antre­ten muss. Mit ent­schlos­se­nem Blick folgt der bes­te Ten­nis­spie­ler aller Zei­ten und die aktu­el­le Nr. 1 Novak Djo­ko­vic aus Ser­bi­en. Der „Joker” bestrei­tet mor­gen (23.01.) sein Vier­tel­fi­nal­spiel gegen den US-Ame­ri­ka­ner Tay­lor Fritz (Nr. 12). Direkt vor Nao­mi Osa­ko ist zu guter Letzt noch die Welt­rang­lis­ten­zwei­te bei den Damen Ary­na Saba­len­ka mit einer Aus­hol­be­we­gung zur beid­hän­di­gen Rück­hand abgebildet.


Bei der Sta­tue auf die­sem Foto han­delt es sich um eine Abbil­dung des mitt­ler­wei­le 85-jäh­ri­gen aus­tra­li­schen Ten­nis­spie­lers und elf­ma­li­gen Grand Slam Sie­gers Rod Laver, nach dem der Cen­ter Court im Mel­bourne Park benannt wurde.

Dabei ist es ihm als bis­her ein­zi­gem Ten­nis­spie­ler gelun­gen, zwei­mal den Grand Slam, d. h. alle vier Major-Tur­nie­re (Mel­bourne, Paris, Wim­ble­don, New York) inner­halb eines Jah­res zu gewinnen.

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Die­se Fotos ver­mit­teln einen klei­nen Ein­druck von der ein­zig­ar­ti­gen Night Ses­si­on-Atmo­sphä­re bei den Aus­tra­li­en Open wäh­rend der Begeg­nung zwi­schen Car­los Alca­raz und Richard Gas­quet aus Run­de 1.

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Die bei­den Fotos wur­den wäh­rend des Matches von Lau­ra Sie­ge­mund (Deutsch­land) gegen Jeka­te­ri­na Alex­an­d­ro­wa (Ruß­land) aufgenommen.


Auf die­sem Foto erkennt man den wohl bes­ten Sand­platz­spie­ler aller Zei­ten Rapha­el Nadal (u. a. 14 Grand Slam-Titel in Roland Garros/Paris), der sei­ne Teil­nah­me bei den Aus­tra­li­en Open 2024 lei­der ver­let­zungs­be­dingt absa­gen musste.

Da die Spie­le auf dem Cen­ter Court auch nach außen auf eine Video­lein­wand vor der Rod Laver Are­na über­tra­gen wer­den, ver­sam­meln sich vie­le Ten­nis-Fans dort zum Public-Viewing.

Da vie­le Ten­nis­mat­ches der Aus­tra­li­en Open auch im Free TV auf Euro­s­port über­tra­gen wer­den, kann man die emo­tio­na­le Stim­mung in der Night Ses­si­on aus der Rod Laver Are­na auch jeden Vor­mit­tag mit zehn Stun­den Zeit­ver­schie­bung in beweg­ten Bil­dern live miterleben.

Fotos und Text: Jane und Tho­mas Lauxen

Fotos aus dem Melbourne Park


Am heu­ti­gen Sonn­tag (14.01.2024) star­tet das ers­te von ins­ge­samt vier Grand Slam Ten­nis-Tur­nie­ren im Jahr, die Aus­tra­li­an Open 2024 im Melbourne-Park.

Es fol­gen dann Ende Mai/Anfang Juni die French Open im Sta­dio Roland Gar­ros in Paris auf Sand, im Juli die All Eng­land Ten­nis Cham­pi­on­ships im Lon­do­ner Stadt­teil Wim­ble­don auf Rasen und im Sep­tem­ber die US Open in Flus­hing Mea­dows, im New Yor­ker Stadt­teil Queens auf einem Acryl-Kunststoff.

Nach­dem die Spie­ler in den ver­gan­ge­nen Wochen schon ver­schie­de­ne Vor­be­rei­tungs­tur­nie­re in Down Under gespielt hat­ten, um sich u. a. auch an die kli­ma­ti­schen Ver­hält­nis­se auf dem 5. Kon­ti­nent anzu­pas­sen, sind mitt­ler­wei­le die meis­ten Akteu­re in Mel­bourne ein­ge­trof­fen und absol­vie­ren bereits die ers­ten Trai­nings­ein­hei­ten als Ein­ge­wöh­nungs­maß­nah­me auf dem blau­en Boden­be­lag aus Acryl-Kunststoff.

Auf dem obe­ren Foto absol­viert der z. Zt. Welt­rang­lis­ten­ers­te und Nr. 1 der Setz­lis­te Novak Djo­ko­vic eine Trai­nings­ein­heit auf dem Cen­ter Court in der Rod Laver Are­na mit dem z. Zt. Welt­rang­lis­ten­sechs­ten Alex­an­der Zverev aus Deutsch­land. Auf dem fünf­ten Foto von links spielt die 18-jäh­ri­ge New­co­me­rin Ella Sei­del aus Deutsch­land auf einem Neben­platz ihr Qua­li­fi­ka­ti­ons­spiel für die Haupt­run­de der Aus­tra­li­en Open gegen Fran­ce­s­ca Jones aus Groß­bri­tan­ni­en. Auf dem 3. Foto von links wird über dem Ein­gangs­tor das heu­ti­ge Ten­nis­match zwi­schen dem aus­tra­li­schen Lokal­ma­ta­dors Alex De Min­aur (Nr. 10 der Ten­nis­welt­rang­lis­te) gegen den spa­ni­schen Welt­rang­lis­ten­zwei­ten Car­los Alca­raz in heroi­scher Wei­se ange­kün­digt. Bei die­sem inof­fi­zi­el­len Ten­nis­match han­delt es sich aber nur um ein Cha­ri­ty-Event im Vor­feld der Aus­tra­li­en Open. Das Spiel ist bereits zu Ende gegan­gen. Alex De Min­aur gewann vor aus­ver­kauf­tem Haus in der Rod-Laver-Are­na in drei Sätzen.

Die aktu­el­len Fotos aus dem aus­tra­li­schen Som­mer las­sen erah­nen, mit wel­chen Tem­pe­ra­tu­ren die Spie­ler tags­über auf den Ten­nis­plät­zen zu kämp­fen haben. U. a. des­we­gen sind die Spie­le in der Night Ses­si­on ab 18.30 Uhr Orts­zeit bei allen Betei­lig­ten inkl. Publi­kum beson­ders beliebt.

Mel­bourne ist eine über­aus sport­be­geis­ter­te Stadt und die ein­zi­ge Stadt auf der Welt, die sowohl ein Grand Slam Ten­nis­tur­nier als auch einen For­mel-1-Grand Prix aus­rich­tet. (Der gro­ße Preis von Frank­reich in der For­mel 1 fin­det tra­di­tio­nell in Magny Cours oder Le Cas­tel­let, der gro­ße Preis von Eng­land in Sil­ver­stone und der gro­ße Preis der USA in ver­schie­de­nen Städ­ten (u.a. Las Vegas und Aus­tin) statt).

Text und Fotos: Jane und Tho­mas Lauxen

Farmers for Future – „Es geht ALLE was an!”

Insta­gram-Account unse­rer Schü­ler­zei­tung mit News rund um die Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm: igel_klrplus

Nach dem gro­ßen Bau­ern­streik am Mon­tag die­ser Woche ging es heu­te bei uns am Schul­zen­trum wei­ter: ein offe­ner Aus­tausch und Kund­ge­bung für Schü­ler, Eltern und alle Inter­es­sen­ten. Wir vom Igel haben uns für euch infor­miert und auch ein paar Fotos gemacht.

Aber wor­um geht es über­haupt bei den Demonstrationen?
Es geht dar­um, dass die­ses Jahr vie­les teu­rer wird. Hier eine Aufzählung:
Mehr­wert­steu­er­erhö­hung, Kran­ken­kas­sen­zu­satz­bei­trä­ge stei­gen, Plas­tik­steu­er, CO2-Steu­er, Hei­zungs­ge­setz, Sub­ven­ti­ons­ab­bau, Erhö­hung der Grund­steu­er in vie­len Kom­mu­nen, Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge stei­gen, Strom­preis steigt, LKW Maut: Kos­ten für alle Trink- und Abwas­ser­kos­ten stei­gen und vie­les mehr.
Durch die­se gan­zen Kos­ten wer­den vie­le Betrie­be zunich­te gehen. Doch die­se Betrie­be, egal ob es Land­wir­te oder LKW-Fir­men sind, sind sehr wich­tig für unse­re Gesellschaft.

Heu­te ging es haupt­säch­lich dar­um, dass auch wir Schü­ler ver­ste­hen kön­nen, war­um im Moment demons­triert wird.
„Wir kämp­fen auch für die Zukunft der Jugend-mit Herz und Ver­stand-“, ist ein Zitat der Leu­te, mit denen wir uns unter­hal­ten haben. Ihnen ist es wich­tig, dass wir Jugend­li­che auch dahin­ter ste­hen und sie unter­stüt­zen. Denn es betrifft uns auch.

Außer den Bau­ern haben wir uns unter ande­rem auch mit einem LKW-Fah­rer der Fir­ma „Con­rad Trans­por­te” unter­hal­ten. Er ist der Mei­nung, dass durch die stei­gen­den Kos­ten Mehr­wert­steu­er­erhö­hung und vor allem durch die  LKW-Maut, sich ein nor­ma­ler LKW-Fah­rer die­sen Job und sei­ne zusätz­li­chen Kos­ten bald nicht mehr leis­ten kann. Sei­ne Fir­ma „Con­rad Trans­por­te” steht 100% hin­ter ihm und all ihren Mit­ar­bei­tern. Auch die Fir­ma selbst unter­stützt die­se Akti­on mit gan­zem Herzen.

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Außer­dem haben wir auch mit dem Lohn­un­ter­neh­men „Dahm Trans­por­te” gespro­chen. Gera­de für sie sind die­se gan­zen Preis­er­hö­hun­gen beson­ders schlecht, da sie so Schwie­rig­kei­ten mit ihren Lohn­ver­fah­ren krie­gen könn­ten. Aus die­sen Grün­den ste­hen auch sie voll und ganz hin­ter die­sen auch Kund­ge­bun­gen und unter­stüt­zen, wo sie nur kön­nen. Mit dem Mot­to „Es reicht! Wehrt euch bit­te. Nur gemein­sam sind wir stark. Macht mit!” haben die Bau­ern, LKW-Fah­rer und auch Pas­san­ten gegen die Ampel-Regie­rung vor unse­rer Schu­le demons­triert und wur­den auch vom Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Joa­chim Streit (MdL), der eben­falls vor Ort war, unter­stützt (sie­he Foto oben und auf unse­rem Instagram-Account).

Text und Fotos: Eli­sa Bla­sen, Lara Rei­chel, Gian­lu­ca Sac­co­man­no (alle 10a)

Sonderpreis beim Schülerzeitungswettbewerb Rheinland-Pfalz 2022/23


Heu­te erreich­te die Schü­ler­zei­tungs­re­dak­ti­on eine super Nachricht:

„Lie­be Schü­ler­zei­tungs­re­dak­teu­rin­nen und – redakteure,

am Schü­ler­zei­tungs­wett­be­werb Rhein­land-Pfalz 2022/23 haben sich ins­ge­samt 43 Schü­ler­zei­tun­gen betei­ligt. (…) Mit­glie­der der Jury waren Lehr­kräf­te und Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit Redak­ti­ons­er­fah­rung, Jour­na­lis­tin­nen sowie Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter der Schulbehörde.

Auf­grund der gezeig­ten Leis­tun­gen bei der Gestal­tung der Schü­ler­zei­tung hat die Jury einen Son­der­preis des Ver­ban­des Rea­le Bil­dung in Höhe von 100 Euro zuerkannt. (…)

Ich gra­tu­lie­re sehr herz­lich zu die­sem schö­nen Erfolg und bit­te auch der betreu­en­den Lehr­kraft mei­nen Gruß und mei­ne Aner­ken­nung aus­zu­rich­ten. In der Anla­ge über­rei­che ich die von Frau Minis­te­rin Dr. Ste­fa­nie Hubig gezeich­ne­te Urkunde.

Mit freund­li­chen Grüßen
Im Auftrag
Georg Ehrmann“

Vie­len Dank! Wir freu­en uns!

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe – Preis beim Schülerzeitungswettbewerb

NEWS – NEWS – NEWS. Beim Wett­be­werb zum The­ma Not­fall­vor­sor­ge und rich­ti­ges Ver­hal­ten in Not­si­tua­tio­nen des Bun­des­amt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe erreich­te die Redak­ti­on den 7. Platz und erhielt Sachpreise.

Dazu erreich­te uns fol­gen­de Nachricht:

“Lie­be Redak­ti­ons­mit­glie­der der IGEL,

herz­li­chen Dank für eure Teil­nah­me am Schüler:innenzeitungswettbewerb (…). Wir haben uns sehr über die rege Teil­nah­me gefreut und waren ganz begeis­tert von den tol­len und krea­ti­ven Umset­zun­gen zu die­sem wich­ti­gen The­ma. Beim Lesen und Anschau­en eurer Ein­sen­dung haben wir gemerkt, wie viel Mühe und Lei­den­schaft ihr in eure Arbeit gesteckt habt.

Die Jury, bestehend aus ins­ge­samt drei Mit­glie­dern aus dem Fach­be­reich Selbst­schutz und Selbst­hil­fe, unse­rem Pres­se- und Medi­en­team sowie dem Fach­be­reich für Psy­cho­so­zia­le Kri­sen­vor­sor­ge, haben euren Bei­trag durch ihre Bewer­tung auf den 7. Platz gewählt.

(…) Beson­ders gefal­len hat der Jury die the­ma­ti­sche Umset­zung sowie die visu­el­le Auf­ma­chung (…). In die­sen Bewer­tungs­ka­te­go­rie­ren habt ihr die meis­te Punkt­zahl erreicht.

Gebt euer Wis­sen zu dem The­ma auch wei­ter­hin an ande­re Men­schen wei­ter. Wir wür­den uns freu­en, wenn euer Inter­es­se an dem The­ma Bevöl­ke­rungs­schutz und ganz beson­ders an der per­sön­li­chen Not­fall­vor­sor­ge geweckt wur­de. Folgt ger­ne unse­rem Insta­gram-Kanal bbk_in_aktion oder schaut hin und wie­der auf auf unse­re Inter­net­sei­te www.bbk.bund.de, wenn ihr auf dem Lau­fen­den blei­ben wollt. (…)

Und nun viel Spaß mit euren Preisen“

Vie­len Dank! Wir freu­en uns!

Unsere Erfahrungen in der Diversity-AG

Hal­lo, wir sind Shah­dad Kaze­mi und Kle­men­ta Lle­shi aus der Klas­se 10a der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le+ Prüm und wir schrei­ben heu­te über unse­re Erfah­run­gen in der Diver­si­ty-AG. Bleibt dran, lie­be Schü­le­rin­nen und Schüler!
Jeden Don­ners­tag (09.11., 16.11., 23.11., 30.11.2023) tref­fen wir uns von 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Gelei­tet wird die­se AG von Mari­an­na Schul­er und Jörg Koch.

Was bedeu­tet DIVERSITY? Diver­si­tät bedeu­tet Viel­falt. Im Beson­de­ren meint es die Viel­falt aller Men­schen. Der häu­fig benutz­te eng­li­sche Aus­druck diver­si­ty kommt aus der US-ame­ri­ka­ni­schen Bür­ger­rechts­be­we­gung der 1960er Jah­re. In den 1990er Jah­ren kam der Diver­si­ty-Ansatz nach Deutsch­land und möch­te errei­chen, dass alle Men­schen in ihrer Ein­zig­ar­tig­keit Teil unse­rer Gesell­schaft sind und wert­ge­schätzt wer­den. Die Per­sön­lich­keit jedes ein­zel­nen Men­schen setzt sich aus vie­len unter­schied­li­chen Merk­ma­len zusam­men, eini­ge die­ser Merk­ma­le kann man den fol­gen­den sie­ben Berei­chen zuord­nen. Men­schen erfah­ren auf­grund einem oder meh­re­ren die­ser Merk­ma­le Dis­kri­mi­nie­rung. „Unse­re Erfah­run­gen in der Diver­si­ty-AG“ weiterlesen

Andere Traditionen – C Новым Γодом 2024 – Neujahr in Russland

ein Väterchen Frost und Schneemädchen im Zimmer mit Weihnachtsbäumen - Lizenzfrei Alt Stock-Foto
Väter­chen Frost und sei­ne Enkelin

Russ­land fei­ert erst seit 1700 nur am 1. Janu­ar Sil­ves­ter. In Alt­russ­land fand der Jah­res­wech­sel am 1. Sep­tem­ber statt. Am 20. Dezem­ber 1699 ord­ne­te Zar Peter der Gro­ße an, dass, wie in West­eu­ro­pa, die Jah­res­ab­schlüs­se ab dem 1. Dezem­ber wie­der­holt werden.

Die Fei­er­lich­kei­ten zum Neu­jahr in Russ­land zie­hen sich im Ver­gleich zu Deutsch­land ziem­lich lang hin. Offi­zi­ell ist vom 1. – 8. Janu­ar in Russ­land arbeits­frei. Wie in Russ­land Sil­ves­ter gefei­ert und das anschlie­ßen­de Neue Jahr begos­sen und begon­nen wird, zei­gen wir euch nun. „Ande­re Tra­di­tio­nen – C Новым Γодом 2024 – Neu­jahr in Russ­land“ weiterlesen

Weihnachtsbilder aus Melbourne/Australien

 

Weihnachten Melbourne III
Weihnachten Melbourne II

Die Fotos in der Dun­kel­heit zei­gen die ange­leuch­te­te Flin­ders Street Sta­ti­on, die Town Hall und den Weih­nachts­baum am Fede­ra­ti­on Square.
Apro­pos Dun­kel­heit, in Anbe­tracht der Tat­sa­che, dass ges­tern in Aus­tra­li­en auch noch Mit­som­mer bei 30 Grad im Schat­ten gefei­ert wur­de, kann man die weih­nacht­li­che Atmo­sphä­re in Mel­bourne nicht mit dem euro­päi­schen Weih­nachts­fee­ling ver­glei­chen. Die kur­zen Tage mit der lan­gen Dun­kel­heit tra­gen auf der Nord­halb­ku­gel ganz ent­schei­dend zum euro­päi­schen Weih­nachts­ge­fühl bei. Das Jesus­kind in der Krip­pe als das viel­be­schrie­be­ne Licht der Welt und als Sym­bol für einen Hoff­nungs­schim­mer in den dunk­len Stun­den des irdi­schen Daseins, ver­liert bei grel­lem Tages­licht in der Som­mer­hit­ze Aus­tra­li­ens einen wesent­li­chen Teil sei­ner spi­ri­tu­el­len Wirkung.

Inso­fern muss man unser Weih­nachts­ge­fühl im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes im Lich­te der Dun­kel­heit betrach­ten. Dage­gen fei­ern die Aus­tra­li­er das Weih­nachts­fest in einer Som­mer-Son­ne-Strand-Atmo­sphä­re. Wäh­rend sich in Mit­tel­eu­ro­pa die Natur im Win­ter­schlaf befin­det, steht in Aus­tra­li­en die Vege­ta­ti­on voll im Saft. Auch die­ser jah­res­zeit­li­che Aspekt trägt zu einer ande­ren Weih­nachts­stim­mung bei.



Fotos/Text: Jane und Tho­mas Lauxen

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – Adventsfeier an der KLR+

Es weih­nach­tet sehr. In einer Advents­fei­er für die Klas­sen­stu­fen 5–7  in der Aula der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm wur­den weih­nacht­li­che Lie­der gesungen…


es wur­de musiziert…

… und Geschich­ten vorgetragen.

Die­se Geschich­te hat uns beson­ders gut gefal­len und des­halb hier für euch: Die Geschich­te vom klei­nen Tan­nen­baum (von Ilo­na Ehrke)


Ein klei­ner Tan­nen­baum stand trau­rig im Wald. Es war kurz vor Hei­lig­abend, die Leu­te aus dem Dorf hat­ten sich schon alle einen Tan­nen­baum aus dem Wald geholt. Nur ihn woll­te nie­mand, trau­rig ließ er sei­ne Nadeln hän­gen. Er hat­te sich so bemüht, die Men­schen auf sich auf­merk­sam zu machen, nichts, alles ver­ge­bens. Dabei wollt er doch auch ein­mal am Hei­lig­abend so schön geschmückt wer­den, er woll­te so ger­ne ein Christ­baum sein.
Neben ihm stand eine uralte Kie­fer. Trau­rig frag­te das Tan­nen­bäum­chen die Kie­fer: “Sag”, bin ich denn so häss­lich, dass mich nie­mand haben will?”
Die alte Kie­fer strei­chel­te die klei­ne Tan­ne ganz lieb und brummte:
“Nein, du bist wun­der­schön. Aber sei froh, dass dich nie­mand haben will. Du erlebst zwar wun­der­schö­ne Tage, dann ist alles vor­bei und dein Leben ist zu Ende.”
Die klei­ne Tan­ne war trotz­dem trau­rig, zu groß war der Wunsch, ein Christ­baum zu sein, egal, was danach kam.


Plötz­lich sah die Tan­ne einen Mann mit einem klei­nen Mäd­chen, die sich suchend umsa­hen. Die klei­ne Tan­ne stell­te ihre Nadeln auf, reck­te und streck­te sich, in der Hoff­nung, dass das klei­ne Mäd­chen sie erbli­cken wür­de. Das Mäd­chen lief auf die Tan­ne zu und sag­te zu ihrem Papa. “Schau, die möch­te ich haben!” Der Vater besah sich die klei­ne Tan­ne und nick­te zufrie­den. Ein biss­chen Angst hat­te die klei­ne Tan­ne nun doch, hat­te ihr doch die Kie­fer erzählt, dass man mit einer gro­ßen Axt auf sie ein­schla­gen wür­de. Aber nein, der Mann hol­te einen Spa­ten aus einem Sack und sie gru­ben die klei­ne Tan­ne mit ihren Wur­zeln aus.
Dann ging die Rei­se los. Zuhau­se ange­kom­men, hol­te der Mann einen gro­ßen Blu­men­topf her­vor und pflanz­te die Tan­ne dort ein.
Am Hei­lig­abend hol­te der Mann die Tan­ne ins Wohn­zim­mer. Er schmück­te sie zusam­men mit sei­ner Toch­ter. Die Tan­ne war über­wäl­tigt, war das schön! Jetzt behäng­te man sie mit bun­ten Kugeln, Lamet­ta, Engels­haar und einer strah­len­den Lich­ter­ket­te. Sie schweb­te im sie­ben­ten Him­mel. Das klei­ne Mäd­chen tanz­te um die Tan­ne her­um und war über­glück­lich. Dann kam der Weih­nachts­mann. Das ers­te, was er sag­te, war: “Was habt ihr für ein wun­der­schö­nes Christbäumchen!”
So ver­brach­te die klei­ne Tan­ne bis ins neue Jahr im Wohn­zim­mer, wur­de von allen bewun­dert, die sie zu Gesicht bekamen.


Dann wur­de sie abge­schmückt und der Mann trug sie in den Gar­ten und pflanz­te sie ein. Dort war­te­te sie bis zum nächs­ten Heiligabend.
Es kam die Zeit, da war die klei­ne Tan­ne zu groß, dass sie nicht mehr ins Wohn­zim­mer pass­te. Das Mäd­chen war inzwi­schen fast erwach­sen. Ihre Tan­ne hat sie dann jedes Jahr im Gar­ten geschmückt und so wird es blei­ben, bis, ja, bis … ?

Wir wün­schen allen einen schö­nen Advent.

Eli­sa Bla­sen und Kle­men­ta Lle­shi (bei­de 10a)