Ostergrüße für das Seniorenheim in Prüm


Es wurde eifrig gemalt, gebastelt und geschrieben. Etliche Kinder und Jugendliche fol­gten der Oster­ak­tion „Ein Brief für dich“ von Car­olin Broy (Schul­sozialar­bei­t­erin der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm) und Kim­ber­ly Will­w­ertz (mobile Jugen­dar­bei­t­erin für die VGs Prüm und Arzfeld) des Car­i­tasver­band West­eifel e.V.
Etliche Briefe, Postkarten und Oster­grüße kon­nten nun an das Senioren­haus St. Elis­a­beth Prüm übergeben wer­den. Die Ein­rich­tungslei­t­erin Clau­dia Haase und Pflege­di­en­stlei­t­erin Gudrun Debald staunten nicht schlecht, als sie die Kiste mit den gesam­melten Grüßen annah­men. „Mit der Menge haben wir nicht gerech­net“ so Haase. Die Briefe wer­den nun unter den Bewohn­ern des Senioren­haus verteilt. „Wir danken allen, die sich an der Aktion „Ein Brief für Dich!“ beteiligt haben, um den Senioren­heim­be­wohn­ern eine Freude zu machen“, sagte Car­olin Broy, Schul­sozialar­bei­t­erin der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm.

Foto (von links nach rechts): Car­olin Broy, Kim­ber­ly Will­w­ertz, Gudrun Debald, Clau­dia Haase

504 Handys für den guten Zweck!

Haben Sie auch ein Mobil­tele­fon zu Hause, das Sie nicht mehr benöti­gen und das eigentlich nur unnötig Platz braucht? Ende Jan­u­ar eröffnete die Realschule plus Prüm eine Sam­mel­sta­tion für aus­ge­di­ente Handys mit dem Ziel: Hil­fe für Fam­i­lien in Not. Warum aus­gerech­net Handys? Jedes gespendete Handy hil­ft dop­pelt: Die Part­ner­fir­ma ‚Mobile-Box‘ sorgt dafür, dass die wertvollen Rohstoffe darin wiederver­w­ertet wer­den. Aus den Erlösen erhält mis­sio für jedes wieder auf­bere­it­ete Handy zwei Euro und für jedes recycelte Handy 40 Cent für Pro­jek­te weltweit.

Etliche Leute fühlten sich von der Aktion ange­sprochen und bracht­en ihr Handy zur Sam­mel­box vor der Schule. „Die vor dem Hauptein­gang ange­brachte Holzk­iste bot allen Spendern die Möglichkeit kon­tak­t­los und zur Uhrzeit ihrer Wahl die Handys einzuw­er­fen. Teil­weise musste ich die Kiste mehrmals am Tag leeren“, sagte die Schul­sozialar­bei­t­erin Car­olin Broy. Doch nicht nur das: Zahlre­iche Handys kamen aus der ganzen Region sog­ar auf dem Post­weg an der Schule an. „504 Handys für den guten Zweck!“ weiterlesen

Handys spenden – Gutes tun


Mein Handy für Fam­i­lien in Not: Rund 200 Mil­lio­nen aus­ge­di­ente Handys liegen nach Schätzung von Experten ungenutzt in deutschen Schubladen. Dabei sind diese Handys im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert: Rund 3,8 Ton­nen des Edel­met­alls befind­en sich –  so schätzen Experten – in diesen Mobil­tele­fo­nen, die ungenutzt in den Schubladen ver­stauben. Haben Sie auch ein Mobil­tele­fon zu Hause, das Sie nicht mehr benöti­gen und das eigentlich nur unnötig Platz braucht? Wenn Sie alte Handys spenden, bewirken Sie damit mehrfach Gutes: „Handys spenden – Gutes tun“ weiterlesen

Suchtprävention Drogen – ein Betroffener zu Gast bei den achten Klassen

Für die acht­en Klassen der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm stand in diesem Schul­jahr im Rah­men der Schul­sozialar­beit die Dro­gen­präven­tion auf dem Stun­den­plan. Um die Schü­lerin­nen und Schüler über Risiken und Auswirkun­gen aufzuk­lären, wurde eine neue Möglichkeit der Präven­tion geboten: Ein Gas­tred­ner in den einzel­nen Klassen, der aus eigen­er Erfahrung seinen Weg in die Sucht und vor allem seinen schwieri­gen und beschw­er­lichen Weg wieder her­aus the­ma­tisiert und dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. „Sucht­präven­tion Dro­gen – ein Betrof­fen­er zu Gast bei den acht­en Klassen“ weiterlesen

Frau Broy ist für Euch erreichbar

Liebe Schüler*innen, Lehrer*innen und Erziehungsberechtigte,

auch während der Schulschließung bin ich für Euch und Euer Anliegen erre­ich­bar! Bitte schreibt mir eine kurze E‑Mail mit Eur­er Tele­fon­num­mer und ich melde mich bei Euch.
schulsozialarbeit-pruem@web.de

Car­olin Broy, Schulsozialarbeiterin

Beitrags­bild: San­dra Jacobs

Carolin Broy – unsere „Neue” für Soziales

 

Frau Carolin Broy
Frau Car­olin Broy

Wir möcht­en Euch endlich und exk­lu­siv unsere neue Schul­sozialar­bei­t­erin Frau Car­olin Broy vorstellen, die seit Mitte Jan­u­ar bei uns an der KLR+ tätig ist. Frau Broy ver­tritt Frau Jen­ni Mul­bach, die im Herb­st in Mut­ter­schutz gegan­gen ist. Her­zlichen Glück­wun­sch zur kleinen Frie­da, Frau Mul­bach! Und wir find­en es sehr wichtig, dass diese Stelle endlich wieder beset­zt ist!

IGEL: Hal­lo Frau Broy, schön dass Sie Zeit für uns gefun­den haben. Fühlen Sie sich wohl bei uns?
Frau Broy: Ja, sehr. Ich wurde her­zlich emp­fan­gen, gut aufgenom­men und schnell akzep­tiert. „Car­olin Broy – unsere „Neue” für Soziales“ weiterlesen