Verschleppt und gefangen auf der Krim – Frau Krebs erzählt von ihrem Großvater

Ver­schleppt und gefan­gen auf der Krim

In diesem Artikel möchte ich Euch meinen Groß­vater Paul Reusch vorstellen, der trotz viel­er Tief­punk­te und unschön­er Erfahrun­gen immer wieder nach vorne geblickt hat und unglaublich lebens­froh war. Er starb am 01.01. 2015. Seine pos­i­tive Leben­se­in­stel­lung hat mir selb­st durch die ein oder andere Krise geholfen.

Paul und seine geliebten Pferde
Paul und seine geliebten Pferde

Mein Opa, Paul Reusch, wurde am 16. April 1922 in Bleialf geboren. Nach sein­er Schulzeit wurde er zunächst ein­mal Milchkon­trolleur. Es zog ihn hin­aus nach Kleve, um sein Handw­erk zu ler­nen. Schon nach einem hal­ben Jahr dort durfte er die großen und reichen Höfe in Tri­er kon­trol­lieren. „Ver­schleppt und gefan­gen auf der Krim – Frau Krebs erzählt von ihrem Groß­vater“ weit­er­lesen

Gedenkstätte Hinzert – Pilotprojekt gegen das Vergessen

Hinz­ert sollte 1939 bis heute ohne eigenes Ver­schulden zum bekan­ntesten Dorf des Hochwalds wer­den. Das SS-Son­der­lager/KZ Hinz­ert bestand von 1939 bis 1945. Es wurde ursprünglich als Polizei­haft­lager, dann als „Arbeit­serziehungslager“ errichtet. Während des Zweit­en Weltkrieges entwick­elte es sich zu einem Konzen­tra­tionslager. Ins­ge­samt mussten in den sechs Jahren des Beste­hens um die 10.000 Män­ner im Lager unter dem Ter­ror der SS lei­den. Im SS-Son­der­lager/KZ Hinz­ert sind einzelne Gefan­gene oder Grup­pen von Gefan­genen gezielt erschossen oder mit tödlichen Injek­tio­nen ermordet wor­den. Viele andere Häftlinge kamen durch bru­tal­ste Mis­shand­lun­gen um. „Gedenkstätte Hinz­ert – Pilot­pro­jekt gegen das Vergessen“ weit­er­lesen

Zu gut für die Tonne? Fragen an ALDI SÜD

Knapp elf Mil­lio­nen Ton­nen Lebens­mit­tel wer­den jedes Jahr von Indus­trie, Han­del, Großver­brauch­ern und Pri­vathaushal­ten entsorgt – das sind 275.000 große Last­wa­gen. Jedes achte gekaufte Lebens­mit­tel lan­det damit alleine in Deutsch­land auf dem Müll, zeigt eine Befra­gung des Bun­desmin­is­teri­ums für Ernährung und Land­wirtschaft aus dem Jahr 2017. Pro Per­son und Jahr waren das rund 82 Kilo­gramm. Ein Jahr später spricht Bun­de­sernährungsmin­is­terin Julia Klöck­n­er von noch 55 Kilo­gramm. Die Ini­tia­tive „Zu gut für die Tonne!“ des Bun­desmin­is­teri­ums für Ernährung und Land­wirtschaft (BMEL) hil­ft dabei eben­so wie das Engage­ment der Tafel. Im Rah­men unser­er Pro­jek­t­tage beschäftigten wir uns bere­its mit dem The­ma Müll und Mül­lver­mei­dung. Außer­dem kon­nten wir einen Stu­den­ten in Tri­er anonym inter­viewen zum The­ma „Con­tain­ern”. „Zu gut für die Tonne? Fra­gen an ALDI SÜD“ weit­er­lesen

Das Coronavirus – weit weg?

In den let­zten Wochen war und ist in den Medi­en oft die Rede vom Coro­n­avirus, doch was genau ist das für ein Virus? Woher kommt es? Ist das Virus tödlich? Muss man sich davor fürcht­en? In diesem Artikel möchte ich genauer auf das Coro­n­avirus einge­hen.

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=Corona+Virus&title=Special%3ASearch&go=Go&ns0=1&ns6=1&ns12=1&ns14=1&ns100=1&ns106=1#/media/File:Coronaviruses_004_lores.jpg
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