Aktionstag mit den Carikids in Prüm: „Kinder helfen Kindern“-AG der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm unterstützt Carikids

Die AG „Kinder helfen Kindern“ organ­isierte zusam­men mit den Carikids – ein Pro­jekt des Fam­i­lienser­vices des Car­i­tasver­ban­des West­eifel – einen Aktion­stag in Prüm für Kinder und Jugendliche mit Behin­derung. Neben Spiel und Spaß standen eine Schnitzel­jagd, Piz­z­abrötchen back­en und Basteln von Insek­ten­ho­tels auf dem Pro­gramm. An einem Sam­stag besucht­en 13 Kinder mit drei Betreuerin­nen des Car­i­tasver­ban­des West­eifel die Kinder helfen Kindern AG der Realschule plus in Prüm. Die Schü­lerin­nen und Schüler der AG planten im Vorhinein die jew­eili­gen Aktiv­itäten und führten diese gemein­sam mit den Carikids aus. „Bei diesem Tre­f­fen waren das Anfer­ti­gen der Insek­ten­ho­tels und die Schnitzel­jagd das High­light“, waren sich die Teil­nehmer einig.

Bei dem Pro­jekt Carikids geht es darum, Fam­i­lien mit kranken und behin­derten Kindern zu helfen. „Von diesen Begeg­nun­gen prof­i­tieren sowohl die Besucherkinder als auch die Mit­glieder der AG. Inklu­sion wird bei diesen Tre­f­fen selb­stver­ständlich gelebt“, sagt Brigitte Richter-Weber, die seit 2015 die AG „Kinder helfen Kindern“ an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm leit­et. Derzeit zählt die Arbeits­ge­mein­schaft 23 Mit­glieder, die sich auch in ihrer Freizeit engagieren.

Für ihre beson­ders engagierte und inte­gra­tive Arbeit erhielt die Arbeits­ge­mein­schaft „Kinder helfen Kindern“ 2019 den Inklu­sion­spreis des Lan­des Rhein­land-Pfalz und erre­ichte 2021 Platz 22 beim Deutschen Engagementpreis.

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Klassenfahrt 9b- 4.5.–6.5.22: Straßburg und Europapark Rust


Am 04.05.2022 ist unsere Klasse 9b um 6:00 Uhr in der Schule ges­tartet, um 3 schöne Tage in Straßburg zu ver­brin­gen. Wir braucht­en etwa 4Stunden, bis wir in Straßburg anka­men. Wir haben nochmal geschaut, ob alle da sind und anschließend gin­gen wir zur Kathe­drale. Dort in der Nähe kauften wir uns Tick­ets für eine Boots­fahrt auf der Ill inmit­ten von Straßburg. Am Boot angekom­men haben wir Ohrstöpsel bekom­men. Dadurch wurde uns alles über die Stadt erzählt. Nach der 1,5 stündi­gen Fahrt mit dem Boot haben wir alle zusam­men noch in die Kathe­drale im Zen­trum von Straßburg besichtigt. Bevor wir auf eigene Faust los­ge­zo­gen sind, haben wir natür­lich noch ein paar schöne Klassen­fo­tos vor der Kathe­drale gemacht. Danach durften wir uns in 3er Grup­pen aufteilen und ver­schiedene Dinge unternehmen, wie shop­pen, etwas essen oder die Stadt erkun­den. Was man halt so macht, wenn man in ein­er Stadt ist, die man das erste Mal besucht. Um 17 Uhr haben wir uns alle dann nochmal vor der Kathe­drale ver­sam­melt und sind zusam­men wieder zum Bus zurückgekehrt.

Von dort aus waren es nochmal etwa 45min bis nach Rust in den Europa­park.  Dort über­nachteten wir im direkt angren­zen­den Camp- Resort. Wir haben in solchen Tip­pis geschlafen, in denen je 12 Bet­ten drin­nen waren. Als wir anka­men, haben wir unsere Sachen aus dem Bus geladen, sie in die Tip­pis gebracht und uns erst­mal aus­geruht. Am sel­ben Abend waren wir noch in einem Restau­rant im Camp direkt etwas essen. Es war etwa 20 Uhr und von dort an durften wir den Abend frei gestal­ten. Manche saßen zusam­men im Tip­pi, andere haben Fußball auf einem Fußballplatz direkt am Camp gespielt . Um 23 Uhr war dort Nachtruhe. Also mussten wir in unsere Tip­pis zurück und möglichst schnell schlafen.

Am näch­sten Mor­gen sind wir um 6 Uhr aufgewacht und haben uns alle fer­tig für den Tag gemacht. Um 8 Uhr sind wir dann im sel­ben Restau­rant wie am vorheri­gen Tag, früh­stück­en gewe­sen. Jed­er durfte sich am Buf­fet selb­st nehmen, worauf er Lust hat­te. Es gab Brötchen, Crois­sants, Würstchen, Joghurt, Müs­li, Obst, Säfte usw… Als wir fer­tig gegessen haben, sind wir um 9 Uhr in den Europa­park hineinge­gan­gen. Frau Schnitz­ius teilte uns die Tick­ets aus und schon ging es los. Lei­der hat es die erste Stunde ein wenig gereg­net, aber es war nicht so schlimm, weil deshalb weniger los war und wir direkt die Attrak­tio­nen genutzt haben, die über­dacht waren. Wir haben uns wieder in min­destens 3er Grup­pen aufgeteilt und durften machen, worauf wir Lust hat­ten. Wir sind mit Achter­bah­nen gefahren und haben etwas gegessen. Frau Schnitz­ius und Frau Plötzer haben zwis­chen­durch Tre­ff­punk­te mit uns aus­gemacht, um gemein­sam ver­schiedene Attrak­tio­nen zu besuchen.

Um 18 Uhr war am Aus­gang wieder Tre­ff­punkt. Von dort sind wir zurück ins Camp. Wir waren duschen und sind anschließend in eine Pizze­ria in Rust, ca 1,5km, außer­halb vom Europa­park essen gegan­gen.  Gegen 21.30 waren wir zurück und durften die restliche Zeit gemein­sam ver­brin­gen. Manche haben Fußball gespielt, manche haben auch Karten mit den Lehrkräften gespielt. Um 23Uhr war wieder Nachtruhe, wo wir dann auch wieder geschlafen haben. „Klassen­fahrt 9b- 4.5.–6.5.22: Straßburg und Europa­park Rust“ weiterlesen

Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

Quer durch die Eifel hieß es für alle Schüler und Lehrer der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm am heuti­gen Mittwoch – zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Da kamen einige Kilo­me­ter bei hitzigem Wet­ter und guter Laune zus­tande.  In unser­er großen Foto­ga­lerie zeigen wir euch die High­lights des Tages:

5a, 5b, 5c: Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

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5a, 5b, 5c: Unter­wegs wurde Müll gesam­melt und Pick­nick gemacht. An der End­sta­tion im Kur­park hat­ten die Schüler viel Spaß. (Fotos: Brigitte Richter-Weber, Malin Knauer)

6a und 6b: Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

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6a und 6b kom­men aus den Tiefen des Waldes (Fotos: Andrea Berg­er-Jaroszews­ki, Han­na Seevogel-Schmitt)

7a und 8a: Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

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7a und 8a: Fast 12 km ging es über Wiesen, Felder und durch den Wald Rich­tung Gonden­brett, vor­bei am neuen Pestkreuz, der Hosiushütte, dem Kur­park zurück zur Schule. (Fotos: Daniel und San­dra Jacobs)
8b im Dirt-Bike-Park-Prons­feld (Foto: Markus Wagner)
8c und 8d in den Weit­en der Eifel (Foto: Chris­tiane Schleßmann)

10a: Wandertag der ganzen Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm

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10a: Wer sein Rad liebt, der schiebt 🙂 Über Prons­feld ging es mit dem Fahrrad bis nach Bleialf mit Grill­pause und zurück – 42 km (Fotos: Christi­na Krebs)

Aktionstag in Prüm für Kinder und Jugendliche mit Behinderung

Am 11.06.2022 von 11 bis 15 Uhr find­et gemein­sam mit unser­er AG „Kinder helfen Kindern“ ein Aktion­stag der Carikids (Car­i­tasver­band West­eifel) statt. Spiel und Spaß, eine Schnitzel­jagd, Piz­z­abrötchen back­en und Insek­ten­ho­tels basteln ste­hen auf dem Programm.

Info und Anmel­dung: 06561–9671125, carikids@caritas-westeifel.de

 

Das HdJ Prüm nach Hochwasserkatastrophe an neuem Standort

Von links nach rechts: Pia Leif­gen, Gian­lu­ca Sac­co­man­no, Anna Mey­er (IGEL-Redak­tion), Alexan­dra Hirsch­er und Jochen Pauls vom HdJ Prüm, Mieke Lefel, Elisa Blasen, Lara Reichel, Lara Ocak (IGEL-Redak­tion)

Wir – 7 Mit­glieder der IGEL-Redak­tion – haben am 19.05.2022 das Haus der Jugend in Prüm besucht, welch­es schon seit 31 Jahren existiert. Unsere Gast­ge­ber waren Jochen Pauls und Alexan­dra Hirsch­er. Jochen Pauls arbeit­et schon seit 15 Jahren im HdJ und ist der 3. Leit­er. Alexan­dra arbeit­et seit Okto­ber let­zten Jahres dort und hil­ft seit den Ren­ovierun­gen durch die Flutkata­t­ro­phe. Das Haus der Jugend ist nun im Haus des Gastes am Hah­n­platz 1 in Prüm im 2. Stock. Wegen den Zer­störun­gen vom Hochwass­er mussten sie umziehen. Wir haben mit ihnen über den Schaden des Hochwassers gesprochen, über den Neuauf­bau des ehe­ma­li­gen Gebäudes und das Pro­gramm sowie die Angebote.

Zuerst haben wir eine Rund­tour durch den 2.  Stock gemacht, dadurch haben wir einen Ein­blick in die jet­zige Sit­u­a­tion bekom­men. Viele Gegen­stände sind vom Hochwass­er zer­stört wor­den. Glück­licher­weise haben viele Men­schen bei den Aufräu­mungsar­beit­en geholfen und viele Leute haben Spenden geschickt, welch­es das HdJ vor­angetrieben haben. Es wur­den viele Sachen gerettet und repari­ert. Deshalb ist es wieder sehr schön und gemütlich. Hinge­hen lohnt sich.(Textbeitrag: Pia Leifgen)

Neuer Stan­dort: Nach der Flutkatas­tro­phe am 14. Juli 2021 war das HdJ am ursprünglichen Stan­dort in der Prüm­tal­straße nicht mehr nutzbar. Seit Ostern 2022 wur­den neue – vorüberge­hende – Räum­lichkeit­en gefun­den: Am Hah­n­platz 1 im Haus des Gastes

Flutkatas­tro­phe beim HdJ: Am 14.07.2021 stand das Haus der Jugend unter Wass­er. Das Wass­er stand in der oberen Etage 60 cm hoch. Im Keller war die Holzw­erk­statt und viele Spiel­ma­te­ri­alien. Alles kaputt! Aber unge­fähr 70% der Strom betriebene Werkzeuge kon­nten zum Glück noch gerettet wer­den. Möbel, wie der Bil­lardtisch, mussten wegge­wor­fen wer­den. Der HdJ-Bus wurde vom Wass­er weggetrieben. Diesen wollte Jochen Pauls noch ret­ten, was jedoch nicht mehr gelang.
Durch viele frei­willige Arbeit­er wurde das HdJ geräumt. Der Sach­schaden war sehr groß. Er betrug unge­fähr 60 000 Euro. Für den Über­gang ist das Haus der Jugend erst­mal in das Haus des Gastes gezo­gen. Mit Spenden, der Ver­sicherung und son­sti­gen Hil­fen, wird das Haus der Jugend aktuell ren­oviert. „Wann wir wieder zurück­kön­nen, ist noch nicht klar, vielle­icht in 2 bis 3 Jahren”, schätzt Jochen Pauls.
Der Umzug war stres­sig und zeitaufwendig. Das HdJ hat­te von dem 14.07.2021 bis zu den Oster­fe­rien 2022 geschlossen. „Es hat alles sehr lange gedauert, Handw­erk­er waren schwierig zu find­en, aber die Reparat­u­rar­beit­en und Umzüge von Pri­vathaushal­ten hat­ten natür­lich Vor­rang”, erin­nert sich Jochen Pauls.
Zum Glück kon­nten viele Geräte gerettet wer­den , wie z.B. : PC’s ( bis auf einen) , Stüh­le und Fernse­her. Was z.B. nicht gerettet wer­den kon­nte war, eine Playsta­tion. Aber in naher Zukun­ft wollen sie sich eine neue besor­gen.(Textbeitrag: Elisa Blasen und Lara Ocak)

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Was ist neu am HDJ Prüm?
Die Neueröff­nung des HDJ  seit der Über­flu­tung bringt viele neue Aktiv­itäten mit sich. Zu der Neueröff­nung, gibt es den HDJ Fly­er auf dem die Aktiv­itäten ste­hen. Von Kuchen back­en bis zum so genan­nten Mädelsabend gibt es neben den Aktiv­itäten auch Events wie den Japan­tag. Auf­grund der Über­flu­tung im Juli 2021 mussten Möbel wie Kick­er, Tisch, Bil­lardtisch, Theke und Stüh­le erset­zt werden.

Die neuen Räum­lichkeit­en bein­hal­ten zum Beispiel: einen Cafe­te­ria-Bere­ich, wo man sich Snacks (zum kleinen Preis) und trinken nehmen kann. Außer­dem gibt es auch einen Jugend­spiel-bere­ich mit Gesellschaftsspie­len und zwei XBox­en. Wenn man aber kein großer Gesellschaftsspiele- oder Kon­solen­fan ist, kann man auch im Werk/Bastelraum arbeit­en. Die alte Holzw­erk­statt, ist auch da, wenn man mit Holz  arbeit­en möchte. Zusät­zlich, beste­ht ein noch aus­baubar­er Multifunktionsraum.

Natür­lich braucht so ein Jugendgäste­haus auch Beson­deres. Dazu gehört auch eine WLAN-Verbindung, aber auch Kon­solen. Unter anderem wer­den auch lange Fahrradaus­flüge unter­nom­men, wie zum Beispiel nach Düsseldorf.

Die bere­its erwäh­n­ten Events, waren natür­lich noch nicht alles. Es wer­den auch Dinge unter­nom­men wie: Fahrten in Schwimm­bäder, Tram­polin­hallen und Klet­ter­parks. nach all diesen Adren­a­lin­kicks, wer­den auch noch ruhigere Dinge unter­nom­men. Wie zum Beispiel Geo­caching und Ani­me- und Cos­play­tage für Mäd­chen. Mögt ihr Kochern? Dann seid ihr hier genau richtig! Es wer­den immer Dat­en fest­gelegt an den „Kochen mit Jochen” stat­tfind­et. Kinder ab 11 Jahren sind her­zlich ein­ge­laden. Jeden Don­ner­stag find­et ein Kindertr­e­ff statt. Wenn eure Eltern arbeit­en sind und ihr nichts zu tun habt, kön­nt ihr gerne ins Haus der Jugend Prüm kom­men. Jed­er ist her­zlich ein­ge­laden, außer an speziellen Tagen, bei Events, wo eine Anmel­dung erforder­lich ist. (Textbeitrag: Gian­lu­ca Sac­co­man­no, Anna Meyer)

Noch mehr zum Pro­gramm, es gibt viele tolle High­lights im Haus der Jugend: Alle Jugendliche, die schon mal beim HDJ waren, bekom­men einen Fly­er oder über die Schule kann man auch Fly­er bekom­men und sich für sich passende Ange­bote raus­suchen. Es gibt viele ver­schiedene Spiele vor Ort z.B: Kick­er, Kon­sole, Malen, Dartscheibe, Küche und noch vieles mehr. Auch einen Wer­kraum zum Repari­eren, Basteln, Bauen. Natür­lich gibt es einen Work­shop und Aktio­nen .Alle zwei Wochen gibt es fre­itags einen Mädelsabend. Hier noch ein paar aktuelle Ter­mine und was man dann auch machen kann:

19.5.22 Wir basteln Vatertagsgeschenke
2.6.22 Wir bere­it­en Ham­burg­er und Pommes zu.
9.6.22 Wii-U-Play: Wir zock­en zusam­men Mario kart
23.6.22 Wir kneten Fimofig­uren und lassen diese laufen
30.6.22 Wir gehen raus und machen eine Schatzsuche
7.7.22 Wir füllen leckere Döner
14.7.22 Wir bas­tel bunte Lam­pi­on für den Balkon und Garten
21.7.22 City Quest: Wir starten ein Foto­such­spiel in Prüm
20.5.22 Zeig deinen Grü­nen Dau­men: dratt körbe bas­tel und bepflanzen
10.6.22 Wir lassen es uns gut­ge­hen: Natur und WElnesabend
24.6.22 Heute wer­den wir kreativ:Bilderrahmen mit Let­ter­ring und Steinen
8.7.22 Es geht auch ohne Fleisch: Veg­anes Drei-Gänge-Menü
22.7.22 Let the music play: Tanzen in die Ferien

Es gibt auch ganz beson­dere Freizeitak­tiv­itäten wie diese :
Tage­saus­flüge in den Aqua Park sowie in ein Tram­polin Park und einen Japan Tag. Hier gibt es auch ein cooles Medi­en­café : Jün­gere Leute erk­lären älteren Leuten das Handy oder ähn­lich­es. Don­ner­stags gibt es einen Kindertr­e­ff, der für 7–10 Jährige und immer gut besucht ist. Mit 16 Jahren kann man dort einen Jugend-Job aus­pro­bieren. „Wir sind immer auf jugendliche Helfer angewiesen und freuen uns über das Engage­ment”, sagte Jochen Pauls. „Denn zu zweit ist es natür­lich schwierig 40 Kinder und Jugendliche zu betreuen.” Wenn ihr Inter­esse habt, dann holt euch gerne eine Fly­er von HDJ.
Wir freuen uns auf euch. (Textbeitrag: Mieke Lefel, Lara Reichel)

Für die Zukun­ft wün­schen sich Jochen Pauls und Alexan­dra Hirsch­er die alte Ein­rich­tung im ehe­ma­li­gen Gebäude mit Möglichkeit­en für nach draußen zu gehen zurück. Dieses wird wahrschein­lich jedoch erst in 2–3 Jahren geschehen. Bis dahin wer­den immer noch ver­schiedene Aktio­nen und Pro­gramme für Jungs und Mäd­chen in ver­schiede­nen Alters­grup­pen organ­isiert. Außer­dem bekommt man Hil­fe für die Zukun­ft ob es nun um Bewer­bun­gen oder Hausauf­gaben geht. Wenn man Spaß daran hat, Kinder zu betreuen kann man ab dem 16. Leben­s­jahr auch Ehre­namtlich bei Pro­gram­men helfen. Einige Pro­jek­te wie z.B. das Medi­en-Café oder der Escap­e­r­oom sollen in naher Zukun­ft umge­set­zt wer­den, damit man wie z.B. beim Medi­en- Café die Ältere und die jün­gere Gen­er­a­tion zusam­men brin­gen kann. Falls man noch mehr über das Haus der Jugend erfahren möchte, kann man sich auch über Insta­gram oder Face­book. Wir hat­ten einen tollen Vor­mit­tag im HdJ, vie­len Dank für die Ein­ladung und wir stellen fest: Hinge­hen lohnt sich!
(Textbeitrag: Pia Leifgen)

„Das HdJ Prüm nach Hochwasserkatas­tro­phe an neuem Stan­dort“ weiterlesen

Suchtprävention in den 8. Klassen

Susanne Winkel­mann in der 8a

Zur Aufk­lärung im Bere­ich „Sucht“ war Susanne Winkel­mann, Jugend­sach­bear­bei­t­erin der Polizei­in­spek­tion Prüm, zu Besuch an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Neben den ver­schiede­nen Suchtarten (beispiel­sweise Alko­hol, Spiel, Dro­gen, Zigaret­ten, Essen, Sport)  auch die ver­schiede­nen  Entwick­lungsphasen (fließend, nicht aufeinan­der auf­bauend) Genuss, Kon­sum, Miss­brauch, Gewöh­nung, Abhängigkeit ein Thema.

Faz­it: Egal was, alles kann abhängig machen. Deshalb sind Schutz­fak­toren sehr wichtig: eigene Regeln auf­stellen, über Prob­leme sprechen, Hil­fe anbi­eten, sich der Fam­i­lie anver­trauen, Stress bewältigen.

Meinung (Teil 2): Wie kann der Krieg in der Ukraine möglichst schnell beendet werden?

Wie wür­den die mit­tler­weile ver­stor­be­nen Altkan­zler Hel­mut Schmidt und Hel­mut Kohl die o. g. Frage beant­worten? Auch hierzu find­et man in ver­schiede­nen Büch­ern der bei­den Altkan­zler aus mein­er Sicht ein­deutige Hinweise.

So äußert sich Hel­mut Kohl in seinem Buch „Aus Sorge um Europa” aus dem Jahr 2014 zum Rus­s­land-Ukraine-Kon­flikt fol­gen­der­maßen: (Zitat) ” Zwis­chen der freien west­lichen Welt und Rus­s­land und seinen Nach­barstaat­en ist ein Kon­flikt ent­standen, der mit der Auseinan­der­set­zung um die Ukraine und speziell die Krim eskaliert ist. Zum Ver­hal­ten Rus­s­lands und der Sit­u­a­tion in der Ukraine kann der West­en natür­lich nicht schweigen, aber auch der West­en hätte sich klüger ver­hal­ten kön­nen. Hier sind auf bei­den Seit­en Fehler gemacht und Befind­lichkeit­en offenkundig nicht aus­re­ichend beachtet wor­den (…) Eine friedliche Lösung, die allen Beteiligten gerecht wird und die zugle­ich das Selb­st­bes­tim­mungsrecht der Völk­er achtet, muss erre­ich­bar sein. Man muss es nur wirk­lich wollen, und das erre­icht man am besten im Gespräch miteinan­der.” (Zitat Ende)

Buchtipp:

Ähn­lich äußert sich Hel­mut Schmidt in seinem Buch „Auss­er Dienst” aus dem Jahr 2008… „Mei­n­ung (Teil 2): Wie kann der Krieg in der Ukraine möglichst schnell been­det wer­den?“ weiterlesen

Jetzt ist ER da! Offizielle Vorstellung und Übergabe des E‑Rollers

Hin­tere Rei­he von links nach rechts: Mofa-AG-Leit­er Thomas Laux­en, PHK Nor­bert Taut­ges als Vor­sitzen­der der Kreisverkehr­swacht Bit­burg-Prüm, Mofa-AG-Teil­nehmerin­nen Emanuela Slam­ic und Vanes­sa Kaiser, Julia Eign­er und Moni­ka Weber des Fördervere­ins, Schullei­t­erin Gönül Genc. Vordere Rei­he von links nach rechts: Mofa-AG-Teil­nehmer Matthias Blum und Tim Lammers

Endlich war es so weit. Der knall­gelbe E‑Roller der Fir­ma Kumpan wurde geliefert und offiziell an die Schul­ge­mein­schaft der Kaiser-Lothar-Realschule plus übergeben. Somit besitzt die Realschule plus nun 4 Roller, drei von 45 auf 25 Stun­denkilo­me­ter gedrosselte 2‑Takt-Roller und einen Elek­tro­roller, die von der Mofa-AG benutzt wer­den. Diese AG gehört seit Grün­dung der Schule zum fes­ten Bestandteil des frei­willi­gen Bil­dungsange­botes im Nach­mit­tag­sun­ter­richt und ist nach wie vor sehr beliebt bei der Schülerschaft.

Finanziert wurde der neuste E‑Roller, Kosten über 3000 Euro, vom Fördervere­in der Realschule plus und von der Kreisverkehr­swacht. „Die Finanzierung der schuleige­nen Motor­roller hängt vielfach vom Engage­ment und Prob­lem­be­wusst­sein bes­timmter Spon­soren ab und Gott sei Dank gibt es Spon­soren, die Schulen bei der Anschaf­fung von alter­na­tiv­en Antrieb­stech­niken gerne unter­stützen“, sagte Thomas Laux­en als Leit­er der Mofa-AG. „Dafür bedanken wir uns im Namen der Schüler­schaft unser­er Schule an dieser Stelle sehr her­zlich.“ Von den Zuschüssen wur­den noch zwei neue Motor­rad­helme angeschafft. Außer­dem ist noch die Anschaf­fung von weit­erem Zube­hör wie ein Top-Case als Ersatz für das fehlende Helm­fach geplant, wo im E‑Roller die Akkus gelagert werden.

Der E‑Roller ist in viel­er­lei Hin­sicht ein Zugewinn für die Schule: „Ein mod­ern­er Elek­tro­roller mit Sen­soren zur selb­st­ständi­gen Fehlererken­nung, Touch­screen-Dis­play, Teleme­trie-Mod­ul, Cloud-Verbindung, Fer­n­wartung, Over-the-Air-Updates sollte zur dig­i­tal­en Grun­dausstat­tung in der schulis­chen Verkehrserziehung gehören“, stellte der Vor­sitzende der Kreisverkehr­swacht Bit­burg- Prüm PHK Nor­bert Taut­ges fest. Zudem seien E‑Roller prak­tis­cher­weise sehr wartungsarm, so gut wie immer „voll­ge­tankt“, zuver­läs­sig, stets ein­satzbere­it und klimafreundlich.

„Jet­zt ist ER da! Offizielle Vorstel­lung und Über­gabe des E‑Rollers“ weiterlesen

„Der wahre Sinn der Kunst liegt nicht darin, schöne Objekte zu schaffen.”

Im Rah­men der Kun­st-AG wurde ein Kun­st­pro­jekt mit 7 Kindern der Klassen­stufe 5 durchge­führt. Die Kinder haben im Jan­u­ar mit dem Pro­jekt begonnen und bis Ende März mit ver­schiede­nen Mate­ri­alien Kunst­werke hergestellt. Diese wur­den dann let­z­tendlich in ein­er Ausstel­lung präsentiert. 

Die Ausstel­lung stand unter dem Zitat „Der wahre Sinn der Kun­st liegt nicht darin, schöne Objek­te zu schaf­fen. Es ist vielmehr eine Meth­ode, um zu verstehen. 
Ein Weg, die Welt zu durch­drin­gen und den eige­nen Platz zu find­en.“ von
Paul (Ben­jamin) Auster (*1943)
„„Der wahre Sinn der Kun­st liegt nicht darin, schöne Objek­te zu schaf­fen.”“ weiterlesen

„Russisches Roulette“

Eigentlich wollte ich mit einem Igel­bericht über die tödliche Bal­lon­flucht von Win­fried Freuden­berg im März 1989 aus der DDR nach West­ber­lin die „Erin­nerun­gen an die Novem­bertage 1989 bis zum Mauer­fall am 09.11.1989“ beenden.

Lei­der wurde der Mauer­fall vom 09.11.1989 und dessen pos­i­tive Fol­gen am 24.02.2022 abrupt been­det und hat uns aus unser­er schein­bar unbe­gren­zten Wohl­stands- und Frieden­sil­lu­sion schla­gar­tig herauskatapultiert.

Wir hat­ten uns in unser­er men­schlichen Naiv­ität bere­its an einen ewigen Frieden als Selb­stläufer in Europa gewöh­nt und sind nun auf dem Boden der men­schlichen Real­ität knall­hart aufgeschla­gen. Die Tat­sache, dass wir seit nun­mehr fast 80 Jahren keinen mil­itärischen Kon­flikt im eige­nen Land erleben mussten, war alles andere als selb­stver­ständlich, denn Kriegs- und Frieden­szeit­en haben sich in der Men­schheits­geschichte immer abgewech­selt und wer­den sich ohne aktive friedenss­tif­tende Maß­nah­men auch weit­er­hin abwech­seln. In der Berg­predigt heißt es: „Selig sind die, die Frieden stiften“ und nicht, wie es Franz-Josef Strauß ein­mal for­muliert hat, die, die von Frieden reden. „„Rus­sis­ches Roulette““ weiterlesen

Hilfsgüter in der Ukraine angekommen #hilfefürukraine


Durch Pausen­verkäufe der 5a und einen Sam­stags-Waf­felverkauf unser­er AG „Kinder helfen Kindern“ kamen fast 2000 Euro zusam­men. Von diesem Geld wur­den halt­bare Lebens­mit­tel, Kon­ser­ven sowie Bab­yartikel gekauft und an den Vere­in MMS Human­i­tas e.V. übergeben. Am Fre­itag wur­den die fer­tig gepack­ten Kisten abge­holt und sind bere­its in der Ukraine angekom­men – dies zeigen die bei­den fol­gen­den Fotos:

Unsere Lebens­mit­tel bei der Ankun­ft in der Ukraine

Unsere Schule erre­ichte fol­gende bewe­gende Nachricht: „Liebe Schüler. Ich möchte mich noch ein­mal im Namen unseres Vere­ins, vor allem aber im Namen aller der­er, die wir heute auch mit eur­er Hil­fe gerettet haben, bedanken. DJAKUJU! Ihr habt alle etwas Großar­tiges geleis­tet und es zeigt, dass eure Herzen am recht­en Fleck sitzen. Wir kon­nten mit eur­er Hil­fe 72 Men­schen aus diesem schreck­lichen Krieg befreien. 2 alte Män­ner, 2 kranke Män­ner, 28 Frauen und 40 Jun­gen, Mäd­chen und Kinder in eurem Alter, darunter 3 Babys, eines erst 8 Tage alt und auf der Flucht geboren. Ich wün­sche euch von Herzen, dass ihr weit­er­hin so inter­essiert bleibt. In aufrichtiger Dankbarkeit, Sascha May.“

Auch ihr kön­nt weit­er­hin helfen: Unsere SV sam­melt noch immer drin­gend benötigte Lebens­mit­tel (Kon­ser­ven, Müs­li-Riegel, Würstchen im Glas, Trock­en­früchte, Zuck­er, Mehl, Kinder­nahrung), die eben­falls über MMS Human­i­tas e.V. in die Ukraine gebracht wer­den sollen.

Der Fliegenpilz ist Pilz des Jahres 2022 (Teil 2)

Da hat mich doch tat­säch­lich ein Schüler im Vor­beige­hen auf dem Flur gefragt, ob der Riesen­pilz auf dem Foto des veröf­fentlicht­en Artikels echt sei:

Der Fliegen­pilz ist Pilz des Jahres 2022

Ja, er ist echt! Wie bere­its erwäh­nt, habe ich diesen Fliegen­pilz irgend­wann im Herb­st 2001 in einem Wald­stück auf dem Wehlerts­berg in Nieder­prüm zufäl­lig ent­deckt. Als natur­wis­senschaftlich inter­essiert­er Men­sch habe ich den Pilz, genauer gesagt den Fruchtkör­p­er, mit einem Taschen­mess­er von dem eigentlichen Pilz (dem unterirdis­chen Myzel) abge­tren­nt, zu Hause ver­messen, gewogen und zur späteren Farb­stof­f­analyse eingefroren.

Auf dem Foto sieht man den tiefge­frore­nen Pilz, frisch aus dem Tiefkühlfach. Der Fliegen­pilz hat­te fol­gende Maße: „Der Fliegen­pilz ist Pilz des Jahres 2022 (Teil 2)“ weiterlesen

1400 Euro für die Ukraine #hilfefürukraine #frieden

Auch wir als Schul­ge­mein­schaft möcht­en einen Beitrag für die Men­schen, die derzeit der trau­ri­gen Sit­u­a­tion in Osteu­ropa aus­geliefert sind, leis­ten. Unsere AG „Kinder helfen Kindern” verkaufte am Sam­stag Waf­feln im Ein­gangs­bere­ich­es des HIT-Mark­tes in Prüm.

Zugun­sten der Ukraine. „Über 1400 Euro kamen bei dieser Aktion zusam­men”, berichtete AG-Lei­t­erin Brigitte Richter-Weber.

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Meinung: Wie kann der Krieg in der Ukraine möglichst schnell beendet werden?

Das ist z. Zt. die Frage der Fra­gen, die ich gerne dem im Jahr 2014 ver­stor­be­nen deutsch-franzö­sis­chen Jour­nal­is­ten Peter Scholl-Latour stellen würde. Peter Scholl-Latour, geboren 1924 in Bochum, war eine Jour­nal­is­ten­le­gende, Nahos­t­ex­perte, Islamken­ner, Kos­mopolit, Weltver­ste­her, Krisen­ber­ater, Sach­buchau­tor und aus mein­er Sicht auch ein „Putin-Erk­lär­er“, aber sicher­lich kein „Putin-Ver­ste­her“ und erst recht kein „Putin-Recht­fer­tiger“.

In seinem Buch „Der Fluch der bösen Tat“ aus dem Jahr 2015 gibt Peter Scholl-Latour an vie­len Stellen deut­liche Hin­weise zur Beant­wor­tung der o. g. Frage. „Mei­n­ung: Wie kann der Krieg in der Ukraine möglichst schnell been­det wer­den?“ weiterlesen

450 Euro für die Ukraine


Die Klasse 5a hat zusam­men mit ihren Eltern und ihrer Klassen­lehrerin Brigitte Richter-Weber sowie Iris Hilden fleißig geback­en und beim Pausen­verkauf 450 Euro ein­genom­men. Der ganze Gewinn kommt der Ukraine zugute. „Beim Verkaufen hat es mir richtig gut getan zu wis­sen, etwas Gutes zu tun”, sagte eine Schü­lerin. Am Sam­stag geht’s weit­er. Dann verkauft die AG „Kinder helfen Kindern” der Kaiser-Lothar-Realschule plus Waf­feln beim HIT in Prüm. Eben­falls für die Ukraine.

Foto: Pia Leif­gen, 8a

Unsere TURNHALLE – wann dürfen wir endlich wieder in unsere Sporhalle? Jetzt!

Turnhalle März 2022

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Die ersten Schulk­lassen und Vere­ine waren bere­its in der Halle und alle sind sich einig: Ein tolles Ergeb­nis! So macht Sport richtig Spaß! Danke an unseren Haus­meis­ter und IGEL-Unter­stützer Roland Thie­len für die tolle Fotoserie!

Hier geht’s zu unser­er Turnhallen-Serie:

Näch­ste Woche dür­fen wir voraus­sichtlich wieder in die TURNHALLE!

Was ist schön? Gibt es Schönheit überhaupt? Wer bestimmt, was schön ist?

Ric­car­do Schuck, 5a

Unter dem Mot­to rund um „Schön­heit“ des 52. Inter­na­tionalen Jugendwet­tbe­werb, welch­er auch in diesem Jahr von den Volks­banken und Raif­feisen­banken im Eifelkreis Bit­burg-Prüm und Vulka­neifelkreis ver­anstal­tet wurde, haben viele Schüler der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm kreative Werke erstellt. Eine Auswahl präsen­tieren wir euch hier regelmäßig beim IGEL.

Die Auf­gaben­stel­lung: Gibt es Schön­heit über­haupt? Find­est du Schmetter­linge schön? Oder Fle­d­er­mäuse? Find­est du die Bewe­gun­gen von Bal­lett-Tänz­ern schön, die von Skispringern oder Box­ern? Find­est du deine Fre­unde schön? Und dich selb­st? Was macht denn Schön­heit eigentlich aus? Har­monis­che Far­ben? Gle­ich­mäßige Muster? Gibt es ein Rezept für Schön­heit? Immer­hin haben sich die Schön­heit­side­ale über die let­zten Jahrhun­derte immer wieder verän­dert. Die Klei­der, die wir tra­gen, die Häuser, die wir bauen, die Bilder, die wir uns an die Wände hän­gen – das alles sieht heute ganz anders aus als vor 100, 200 oder 500 Jahren. Gibt es also objek­tive Schön­heit über­haupt? Oder definieren wir neu, was schön ist? Zeig uns mit dein­er Gestal­tung, was Schön­heit für dich bedeutet!

Pia Leif­gen, 8a

 

Neues Schuljahr – neue Lehrer: Herr Meinen stellt sich vor

Noch ein neuer Lehrer. Herr Meinen. Doch Moment mal. Einige von den Lehrern ken­nen ihn noch, denn er war schon­mal an unser­er Schule. Im Jahr 2013 näm­lich. Damals hat er sich schon sehr wohl gefühlt, musste dann zwangsläu­fig aber die Schule wech­seln. Und jet­zt – zum Glück – ist er wieder da.
Wir haben nachge­forscht: 2013 hat er der dama­li­gen Schülerzeitungsredak­tion schon­mal ein Inter­view gegeben.

Mirko, Tobi, Herr Meinen und Ste­fan – im Jahr 2013

Damals gab es unsere Schülerzeitung noch gedruckt als Print­ver­sion. Genau­so war Herr Meinen schein­bar damals ein ganz ander­er Lehrer als heute – heute Fam­i­lien­vater, damals Rock­musik­er. Damals Haare… auch schon nicht auf dem Kopf. Seht selbst!

Herr Meinen – Ex-Mit­glied von SPECTRAL. Ken­nt ihr die Band?

Dieses richtig coole Inter­view wollen wir euch nicht voren­thal­ten und veröf­fentlichen es für euch heute hier: In der ONLINE-Zeitung des IGELS 2022. Viel Spaß damit: „Neues Schul­jahr – neue Lehrer: Herr Meinen stellt sich vor“ weiterlesen

Die Digitalisierung des schulischen Mofa-Kurses

Unter dem Begriff „Dig­i­tal­isierung von Schulen“ ver­ste­hen wohl die meis­ten die Ausstat­tung der Klassen- und Fachräume mit dig­i­tal­en Medi­en sowie deren pro­fes­sionellen Ein­satz im Unter­richt und in der päd­a­gogis­chen Arbeit ins­ge­samt, um die Schü­lerin­nen und Schüler möglichst opti­mal auf die Anforderun­gen der dig­i­tal­en Gesellschaft vorzubereiten.

So oder so ähn­lich kön­nte eine Def­i­n­i­tion von der „Dig­i­tal­en Schule“ der Zukun­ft lauten.

Nun stellt sich die Frage, ob diese Def­i­n­i­tion auch für die schulis­che Mobil­itäts- und Verkehrserziehung als Quer­schnitts­the­ma im All­ge­meinen und den schulis­chen Mofa-Kurs im Speziellen zutrifft.

Wenn dem so sein sollte, müsste die Dig­i­tal­isierung von Schulen dann nicht auch die Ausstat­tung und den Ein­satz von dig­i­tal­isierten Fort­be­we­gungsmit­teln – sprich Elek­tro­mo­fas – mitein­schließen, um die Schü­lerin­nen und Schüler möglichst opti­mal auf eine zukün­ftig dig­i­tal­isierte Verkehrsteil­nahme vorzu­bere­it­en? „Die Dig­i­tal­isierung des schulis­chen Mofa-Kurs­es“ weiterlesen