Mein Praktikum bei der Firma Malerwerkstatt Habscheid

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Mein Prak­tikum habe ich bei Maler­w­erk­statt Hab­scheid absolviert, das Prak­tikum ging vom 2.5 bis 6.5.22 . Die Chefs heißen Andreas und Jen­nifer, der Beruf Maler und Lack­ier­er. Hier kom­men meine Erfahrungen:

Am Mon­tag, als wir bei der Fir­ma anka­men, hat­ten wir sofort den Trans­porter mit Gewebe-und Gewe­bek­le­ber ab- und beladen und den Trans­porter gefegt.  Als wir nach ein­er ein stündi­gen Fahrt an der Baustelle anka­men hat­te ich sofort das Gerüst von oben nach unten gefegt danach hat­ten wir die wand mit ein­er Giraffe (große Schleif­mas­chine) die Wände geschlif­f­en und mit Gewe­bek­le­ber ver­putzt und die Fen­ster von außen geraspelt und Gewebe gek­lebt. Nach­dem wir den let­zten Gewe­bek­le­ber aufge­braucht hat­ten sind wir zurück zur Fir­ma gefahren wo wir dann abge­holt wor­den. Am Dien­stag, als wir bei der Fir­ma anka­men luden wir den Trans­porter mit den Mate­ri­alien die wir für den Tag braucht­en. Als wir dann bei der Baustelle anka­men, schnitt ich zuerst das Gewebe , dann rührte ich den Gewe­bek­le­ber an und zuguter­let­zt hat­te ich das Gewebe an die Fas­sade ange­bracht. Am Mittwoch schnitt ich dann das let­zte Gewebe. Nun rührte ich wieder Gewe­bek­le­ber und brachte wieder das Gewebe an der Fas­sade an. Anschließend habe ich das Sty­ro­por geschnit­ten ‚da die Fen­ster nicht richtig gedämmt waren ‚dämmten wir alle Fen­ster des Haus­es. Am Don­ner­stag half ich dabei die Fen­ster­bänke einzuset­zen und abzu­dicht­en. Da die Blind kap­pen nicht einge­set­zt und ver­schraubt waren ‚set­zten wir sie ein und ver­schraubten sie. Nun schnitt ich die Gewebe eck­en in die richtige Maße ein und klebten sie an die Eck­en fest. Danach befes­tigten wir die Akku- und Abschlus­sleis­ten an-und unter die Fen­ster. Am Fre­itag habe ich als erstes die restliche Gewebe eck­en zur richtige Maße geschnit­ten und als ich damit fer­tig war klebten wir sie dor­thin wo sie hin mussten fest. Als ich dies erledigt hat­te ‚befes­tigten wir die let­zten Akkuleis­ten. Meine let­zte Auf­gabe des Prak­tikums war, dass ich die let­zten Abschlus­sleis­ten zu kleben. Zum Schluss räumten wir die Baustelle auf und luden den ganzen Müll in den Transporter.

Mir hat das Prak­tikum sehr gut gefall­en, weil alle so nett zu mir waren und man sich auch gut mit ihnen unter­hal­ten kon­nte. Außer­dem hat mir die Arbeit viel Spaß gemacht.

Foto: Pix­abay

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