Zecken – klein aber gefährlich


Die Zecke ist ein welt­weit ver­brei­te­ter Para­sit, der sich vom Blut zahl­rei­cher Wir­bel­tie­re ernährt. Der Blut­ver­lust ist für den Men­schen (oder das Tier) nicht das Pro­blem. Die Zecke hat viel­mehr als Über­trä­ger von Krank­heits­er­re­gern auf Mensch und Tier zwei­fel­haf­te Berühmt­heit erlangt. Vie­le Men­schen glau­ben, dass sich Zecken von Bäu­men fal­len las­sen. Das stimmt aller­dings nicht. Zecken hal­ten sich bevor­zugt in  der boden­na­hen Vege­ta­ti­on in einer Höhe von 30 bis 60 Zen­ti­me­tern auf, zum Bei­spiel auf Grä­sern, in Büschen und auf Wie­sen. Men­schen oder Tie­re fan­gen sich Zecken meist im Gras ein oder strei­fen sie von Sträu­chern ab. Auch auf Grün­flä­chen in Städ­ten kön­nen Zecken vor­kom­men, zum Bei­spiel in Stadt­parks oder Gär­ten. Sogar auf Sport­plät­zen wur­den sie schon gefun­den. Mehr über Zecken, deren Gefahr und Schutz vor ihnen, erfahrt ihr hier. „Zecken – klein aber gefähr­lich“ weiterlesen