Unsere Schulhof-Situation dank Corona

Hal­lo, ich bin Moritz aus der 7b und neu beim IGEL. Mein The­ma heute: Nutzen und Prob­leme unser­er Coro­na-Schul­hof­felder…

Wie ihr schon mit­bekom­men habt, sind auf unserem Schul­hof Klassen­felder aufge­malt. Die sind dafür da, dass die einzel­nen Klassen sich nicht mis­chen. Denn wenn in ein­er Klasse Coro­na aus­bricht, ist nicht gle­ich die ganze Schule infiziert und muss in Quar­an­täne. Dies würde näm­lich wieder Home­school­ing bedeuten.

Trotz der Regel, dass alle Schüler in diesen Kästen bleiben müssen, hal­ten sich immer noch nicht alle daran. Das liegt daran, dass viele Schüler lieber zu ihren Fre­un­den wollen, die in ein­er anderen Klasse sind. Viele wollen auch in den Schat­ten, den es in manchen Feldern nicht gibt.

Ein weit­eres Prob­lem ist, dass man in jed­er Pause die Maske tra­gen muss, was auf Dauer sehr anstren­gend ist. Aber dies ist deswe­gen so, weil viele Schüler den Sicher­heitsab­stand ein­fach nicht ein­hal­ten. Außer­dem kön­nen wir nicht in der Pause drin­nen bleiben und müssen somit auch bei schlechtem Wet­ter im Regen ste­hen – wie in dieser Woche.

Was kön­nte man denn anders machen? Habt ihr Vorschläge? Wie ist eure Mei­n­ung? Ihr kön­nt meinen Beitrag gerne kom­men­tieren.

Ich hoffe, dass euch mein Artikel gefall­en hat. Wenn ja, dann kön­nt ihr ja auch noch weit­ere Artikel von mir lesen, denn ich werde ab sofort häu­figer etwas schreiben.

Tschüss, euer Moritz.

Text: Moritz Leinen­bach, 7b
Fotos: San­dra Jacobs

 

Eine Antwort auf „Unsere Schulhof-Situation dank Corona“

  1. Hi Moritz. Ich finde es gut, dass du darüber schreib­st, ich hätte auch eine Anmerkung und zwar kann man in den Feldern teil­weise gar keinen Abstand von 1.5 Metern ein­hal­ten, weil diese viel zu klein sind.

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