Unsere Haustiere – Axolotl in der Realschule

Hal­lo Leu­te, heu­te wer­de ich über unse­re vier Axolo­tl in der Schu­le schrei­ben, weil ich sie schon­mal füt­tern durf­te, was sehr inter­es­sant und span­nend für mich war. Axolo­tl sind Mol­che aus Mexi­ko und leben in einem 200-Liter-Aqua­ri­um mit Was­ser­pflan­zen und Höh­len­ver­ste­cken im Flur in der Nähe des Leh­rer­zim­mers.

Es gibt sie in zwei Vari­an­ten. Ein­mal gibt es die Axolo­tl, die unter Was­ser leben und sol­che, die über Was­ser leben. Die unter Was­ser leben­den Axolo­tl haben wir. Sie haben Kie­men, mit denen sie unter Was­ser atmen kön­nen. Es gibt sie in ver­schie­de­nen Far­ben. Nor­ma­ler­wei­se sind sie dun­kel­häu­tig. Aber in der Zucht des Men­schen hat sich auch eine hell­häu­ti­ge Vari­an­te ent­wi­ckelt. Im Kai­ser-Lothar-Aqua­ri­um leben aktu­ell zwei hel­le und zwei dunk­le Axolotl.

Die Auf­sicht, die Betreu­ung und die Füt­te­rung von den klei­nen Tier­chen über­nimmt Herr Hacken­berg, die Schul­gar­ten-AG, der Fach­be­reich Natur­wis­sen­schaft und zeit­wei­se Herr Jacobs in den Feri­en. Ich habe auch schon mit Herrn Hacken­berg gefüt­tert. Man füt­tert sie mit Regen­wür­mern, die man zuerst mit einer Sche­re zer­klei­nert. Es klingt ein wenig ekel­haft, aber von nichts kommt nichts.

Nach­dem man die Wür­mer zer­klei­nert hat, nimmt man sie mit einer Pin­zet­te und hält sie ins Aqua­ri­um – direkt vor einen der Axolo­tl. Man muss echt auf­pas­sen, dass die Axolo­tl den Wurm auch schnap­pen, denn sie sehen nicht beson­ders gut. Zudem muss man dar­auf ach­ten, dass wirk­lich alle Tie­re etwas zu fres­sen bekommen.

Ach so und noch etwas ganz Wich­ti­ges: Bevor man sei­nen Arm in das Was­ser taucht, muss man natür­lich den Strom ausschalten.

Das war mein Arti­kel zu den Axolo­tl. Ich hof­fe, er hat euch gefal­len. Bis zum nächs­ten Mal. Tschüss, euer Moritz.

Text: Moritz Lei­nen­bach, 7a
Fotos: San­dra Jacobs

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