privat… das bin ich: Catrin Stecker

meine Katze Sophia beim IGELn

Alter: unschlag­bar die Älteste im IGEL-Team
Ausbildungswunsch/Berufsziel klar erre­icht:betreutes Sin­gen, Klatschen und Trom­meln (Musik­lehrerin), sich zum Affen machen (Lehrerin für Darstel­len­des Spiel), die Ente zu Wass­er lassen (Schwimm­lehrerin) und natür­lich die Stacheln des IGEL spitz hal­ten
Lieblings­farbe: blau
Lieblingsessen: alles, was leck­er ist, zurzeit die Maro­nen und Stein­pilze von unserem Pilzdeal­er Elias Schomer aus der 8c
Lieblings­fäch­er: natür­lich intol­er­an­ter­weise nur die, die ich selb­st unter­richte
Hob­bys: In meinem früheren Leben war ich pro­fes­sionelle Klar­inet­tistin, ich spiele immer noch lei­den­schaftlich gerne.
Lieblingssong: oft wech­sel­nd, gerade:

 

5 Antworten auf „privat… das bin ich: Catrin Stecker“

  1. Ihre Arbeit hat mit Musik und Klänge zu tun.
    Lieblingssong: „Also sprach Zarathustra”.
    _ Was sprach Zarathustra?
    Zarathus­tra war der Weise aus dem Ori­ent. Er lehrte im zweit­en oder ersten Jahrhun­dert vor Chris­tus in ein­er iranis­chen Sprache. „Als Zarathus­tra dreißig Jahre alt war, ver­ließ er seine Heimat und den See sein­er Heimat und ging in das Gebirge. Viele Län­der sah Zarathus­tra und viele Völk­er. Vieles, was einem Volk gut hieß, hieß einem anderen Hohn und Schmach”.
    Aus­ge­zo­gen ist Zarathus­tra aus der Gel­ern­te­fam­i­lie. Er erniedrigt sich.
    _ Welche sind in der Welt die drei wichtigere Dinge?
    _ gute Gedanken
    _ gute Worte
    _ gute Taten.

    _ Was sagte Zarathustra?
    „Ich liebe den Wald. Würdig wis­sen Wald und Feld mit dir zu schweigen”.

    _ Was sang Zarathustra?
    „O Men­sch, gib acht!
    Was spricht die tiefe Mitternacht?
    Ich schlief, ich schlief,
    aus tiefem Traum bin ich erwacht.
    Die Welt ist tief,
    und tiefer als der Tag gedacht.
    Tief ist ihr Weh,
    Lust _tiefer noch als Herzeleid.
    Weh spricht: Vergehe!
    Doch alle Lust will Ewigkeit,
    will tiefe, tiefe Ewigkeit!”

  2. Wahrschein­lich gibt es nicht viele Berufe, an die die Gesellschaft so hohe Anforderun­gen stellt. Die Lehrkraft soll Begabun­gen weck­en, erken­nen, jedes Kind im Blick erhal­ten, auftre­tende Schwächen erken­nen und durch Hil­festel­lung und Beratung kompensieren.
    Eine ganz beson­dere Rolle kam noch in den ver­gan­genen Jahren auf Catrin Steck­er dazu: Gestal­tung und Mod­er­a­tion des Wahlpflicht­fach­es Darstel­len­des Spiel und der Schülerzeitung IGEL. DaZ- Schüler wer­den mit ein­be­zo­gen: Mag­dale­na Fiala (Kroa­t­ien), Aivi­ja Dima (Let­t­land), Tamu­na Kapanadze (Georgien) ste­hen auf der Bühne und üben die sprach­liche Aus­drucks­fähigkeit. Denn alle Völk­er spie­len The­ater und sie spie­len merk­würdig ähnlich.
    Nach­mit­tags besuchen Abdul Karem und Moham­mad Ashrafi (Syrien) Igel- Redak­tion und wer­den nach ihrem Kön­nen gefördert. Das ober­ste Ziel ist Förderung der Sprachfähigkeit.
    Unsere Sprachk­lasse sagt vom ganzen Herzen DANKE!

  3. Catrin Steck­er _ ein leuch­t­en­des Beispiel dafür, dass was wir lehren, auch in unserem Leben nach bestem Wis­sen und Gewis­sen erfüllen.
    Ihr Arbeits­bere­ich ist Kul­tur­erziehung, das Kost­barste, was wir in der Schule besitzen oder erwer­ben kön­nen. Ihr ver­danken wir die schön­sten Ent­fal­tun­gen unser­er DaZ-Klasse. Frau Steck­er zeigte viel Ver­ständ­nis für unsere Gemein­samkeit­en und viel Tol­er­anz für unsere Unterschiedlichkeiten.
    Die Ver­anstal­tun­gen / The­ater­stücke von Musik, Sprache und ähn­lichen höheren Din­gen, war für uns rein­er Spra­chunter­richt, unter­stützt mit Gestik, Mimik, Körpersprache.
    Catrin Steck­er gelingt es Die Schülerzeitung IGEL als Beste auf der Lan­desebene zu präsen­tieren (2016). Die The­men sind unter­halt­sam und zeigen außer dem Schulleben Bun­theit der Men­schheit und ihres seel­is­chen Lebens.
    Ihr gehört die Ini­tia­tive „Gemein­sames Sin­gen”, die vere­inzelte Men­schen, Nation­al­itäten zu ein­er großen Ein­heit zusam­men­führte (03. 07. 2020).
    HERZLICHEN DANK CATRIN STECKER!

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