Ein toller Lehrer, den wir behalten möchten: Herr Winkelmann!

Andreas Winkel­mann am Worlds End in den Hor­ton Plains auf Sri Lan­ka

Seit den Oster­fe­rien stand das Kürzel „Wink” auf dem Vertre­tungs­plan, das sind Sie, Herr Winkel­mann. Her­zlich willkom­men woll­ten wir auch von uns, der Onli­neschülerzeitung IGEL, sagen. IGEL-Inter­views sind zurzeit die meist beachteten Artikel unser­er Schülerzeitung, aber auch gefürchtet bei den Inter­view-Part­nern, die wir gerne ins kalte Wass­er schmeißen.

Nun zog sich das aber mit dem Inter­view, nicht wegen Ihnen oder Julian und mir, son­dern, weil wir so harte Chal­lenges mit Ihnen vorhat­ten, dass die Fer­tig­stel­lung immer weit­er nach hin­ten rutschte. Und die Som­mer­fe­rien naht­en und damit ihr Ver­tragsende und die bange Frage, ob Sie bei uns bleiben kön­nen. Denn wer Sie im Unter­richt hat­te, kann unsere Mei­n­ung bestäti­gen: „Den wollen wir behal­ten!” Aber für Sie gab es ein Hap­py End: die Planstelle in Mech­er­nich. Her­zlichen Glück­wun­sch!!! Wir gön­nen Ihnen die zwei weit­eren Wochen Som­mer­fe­rien, denn Mech­er­nich ist zwar auch in der Eifel, aber im Bun­des­land NRW. Daher kommt hier das Inter­view ohne Chal­lenge zwei und drei, damit quälen wir dann die näch­ste Lehrer*in, die zu uns an die Schule kommt. 😉

Starten wir gle­ich mit der ersten Audio-Chal­lenge:
Sin­gen Sie uns bitte einen Auss­chnitt aus einem Lied Ihrer Wahl vor!
Herr Winkel­mann:


Dies ist die zweite Video-Chal­lenge: Zeigen Sie uns
bitte Ihren besten Fußball­trick!
ent­fällt lei­der, siehe Text oben.

Aller guten Dinge sind drei, bitte präsen­tieren Sie unseren
Lesern für Ihre dritte Foto-Chal­lenge einen Hand­stand!
ent­fällt lei­der, siehe Text oben.

Lieber Herr Winkel­mann, nun haben Sie das Schlimm­ste
über­standen und müssen uns nur noch unsere neugieri­gen IGEL-Fra­gen
beant­worten.

IGEL: Wür­den Sie sich unseren Lesern bitte kurz vorstellen?
Winkel­mann: Mein Name ist Andreas Winkel­mann und ich bin 27 Jahre alt.

IGEL: Welche Fäch­er unter­richt­en Sie?
Winkel­mann:  Ich unter­richte Sport und katholis­che Reli­gion.

IGEL: Wie kam es, dass Sie zu uns an die KLR+ kamen?
Winkel­mann: Ich bin gebür­tig aus Prons­feld und wohne aktuell in Prüm. Nach dem Studi­um in Köln wollte ich zurück in die Eifel und davon abge­se­hen hat die Schule einen guten Ruf, welch­er mich auch zu der Kaiser-Lothar-Realschule geführt hat.

IGEL: Ronal­do oder Mes­si?
Winkel­mann (antwortet sofort): Mes­si.

IGEL: Welch­es Auto fahren Sie und warum?
Winkel­mann: Ich fahre einen VW t3 Bul­ly, damit ich mit diesem in den Urlaub fahren kann. Außer­dem fahre ich einen VW Polo für den All­t­ag, da sich so kleine Autos in Köln gut ange­boten haben, um in jede Fahrlücke zu passen.

IGEL: Ver­rat­en Sie uns noch ein biss­chen mehr über Ihr Pri­vatleben, vielle­icht, ob Sie Sin­gle oder glück­lich vergeben sind?
Winkel­mann (lacht): Ich bin glück­lich vergeben und ich spiele Fußball in mein­er Freizeit, bin da aber, würde ich sagen, da ich lange Torhüter war, eher Kämpfer als Tech­niker.

IGEL: Bitte ver­rat­en Sie uns Ihr Lieblingsessen, Ihre Lieblingsserie oder Lieblings­film, Ihr Lieblings-Fußball­team und Ihr Lieblings­buch.
Winkel­mann: Okay, also mein Lieblingsessen sind wirk­lich gut gemachte Burg­er, Serien gucke ich sehr viele und das sehr gerne, die Rich­tung ist da so „How I met your moth­er“. Mein Lieblings-Fußball­team ist Borus­sia Mönchenglad­bach. Als mein Lieblings­buch würde ich alle „Herr der Ringe“ Büch­er von J. R. R. Tolkien beze­ich­nen.

IGEL: Gibt es ein großes Vor­bild in Ihrem Leben? Ein Mot­to? Eine Devise, nach der Sie leben?
Winkel­mann: Große Vor­bilder sind meine Eltern. Aber ich habe auch eine Devise, nach der ich lebe: „Die Straße ist nicht immer eben, aber ger­ade deswe­gen auf das Leben.“

IGEL: Wie war Ihr allererster Ein­druck von unser­er Schule? Hat sich dieser inzwis­chen gefes­tigt oder geän­dert?
Winkel­mann: Den ersten Ein­druck hat­te ich ja bere­its vor mehreren Jahren und der war sehr gut. Ich wäre auch nicht wieder zurück­gekom­men, wenn sich dieser nicht auch bestätigt hätte.

IGEL: Wir hof­fen natür­lich, dass Sie an unser­er Schule bleiben kön­nen. Haben Sie einen fes­ten Ver­trag?
Winkel­mann: Nein, den habe ich lei­der nicht. Mein Ver­trag geht nur bis zu den Som­mer­fe­rien. Und ich weiß auch nicht, ob ich darüber hin­aus weit­er bleiben kann.

IGEL: Vie­len Dank, dass Sie sich die Zeit für unsere Fra­gen und die erste Auf­gabe genom­men haben, Herr Winkel­mann! Alles Gute in Mech­er­nich und auf Ihrem weit­eren Lebensweg! ♥
Das Inter­view führten Bünyamin Cikkan, 6a, und Julian Insel­berg­er, 9b
Foto: pri­vat von Her­rn Winkel­mann

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