HAPPY BIRTHDAY Mr. Bean – der Schauspieler Rowan Atkinson wird heute 66 Jahre alt

Ich bin ein Fan von Mr. Bean, weil er von einem Fet­tnäpfchen ins näch­ste tritt und sich total hil­f­los gibt. Aber auf eine so komis­che Art, dass es wirk­lich sehr lustig ist. Über­all schleppt er seinen Ted­dy mit und kom­mu­niziert immer mit ihm. Er ist eigentlich immer mit Hemd samt Krawat­te, Hose und Sakko mit Ell­bo­genbe­set­zten bek­lei­det. Die Klam­ot­ten sind also sein Marken­ze­ichen und deshalb ken­nt ihn eigentlich jed­er. Du auch? Willst du mehr über ihn erfahren? Dann lies weiter.

Mr. Bean ist eine englis­che Com­e­dyserie, in der Rowan Atkin­son die gle­ich­namige fik­tive Fig­ur spielt. Die Serie wurde von 1989 bis 1995 pro­duziert und beste­ht aus 15 Episo­den, die im Fernse­hen aus­ges­trahlt wurden.
Inhalt der Serie: Mr. Bean lebt alleine in ein­er Dachgeschoss-Alt­bau­woh­nung in Lon­don. Das heißt, doch nicht ganz allein, denn mit ihm dort wohnt sein Ted­dy­bär, den er wie einen Men­schen behan­delt. Bean nimmt seinen Ted­dy über­all mit hin und lässt ihn niemals aus den Augen. Sein Auto ist ein grün­gelb-schwarz­er Mini. Damit ihm nach dem Parken nie­mand sein Auto stiehlt, nimmt er gele­gentlich das Lenkrad mit und sichert die Fahrertür mit einem Vorhängeschloss – allein das finde ich schon so lustig. Mr. Bean hat eine Fre­undin Irma Gobb, die er durch sein Ver­hal­ten des Öfteren vergrault.

Typ­is­che Merk­male der Serie: Der Humor der Serie basiert fast auss­chließlich auf Mimik und Gestik der Haupt­fig­ur, denn Mr. Bean spricht so gut wie nie. Immer wieder beschädigt Mr. Bean ver­schiedene Dinge, die ihm meis­tens unab­sichtlich durch seine Toll­patschigkeit, Neugierde und Ver­spieltheit passieren und die er immer wieder gekon­nt umste­hen­den Unbeteiligten in die Schuhe zu schieben ver­sucht. Immer wieder wirft Mr. Bean Müll­ton­nen um. Auch die Schürze eines Dien­st­mäd­chens und der Strom ein­er Disko sind in Gefahr. Wenn er an einem Fernse­her vor­beiläuft, wird das Bild gestört oder fällt aus. Außer­dem ist Mr. Bean immer im Stress, schein­bar – auch wenn die Sit­u­a­tion nicht stres­sig ist. Er verzieht dann immer gen­ervt das Gesicht, was die Zuschauer wie ich zum Kaput­t­lachen finden.

Rowan Atkin­son wurde im englis­chen Con­sett als jüng­ster von vier Söh­nen in eine Land­wirts- und Unternehmer­fam­i­lie geboren. Atkin­son, der ursprünglich Elek­troin­ge­nieur wer­den wollte und in Oxford bis zum Mas­ter of Sci­ence studierte, begann seine Kar­riere 1979 bei der BBC bei der Com­e­dy-Show Not the Nine O’Clock News. Ab 1982 kon­nte man Atkin­son in den vier Staffeln der Serie „Black­ad­der” sehen, in der er die Titel­rolle des Edmund Black­ad­der (= Kreuzot­ter) spielte. Eben­falls 1982 spielte Atkin­son im James-Bond-Film „Sag niemals nie” eine Neben­rolle. 1997 spielte Atkin­son unter der Regie von Mel Smith in „Bean – Der ulti­ma­tive Katas­tro­phen­film” (2007 kam der 2. Teil in die Kinos) mit, der ein weltweit­er Erfolg an den Kinokassen wurde. Außer­dem lei­ht er seit 2002 sein­er Fig­ur in ein­er Zeichen­trick­serie die Stimme. 2003, 2011, 2018 kamen drei James-Bond-Par­o­di­en in die Kinos („John­ny Eng­lish”), in der Atkin­son ein­er chao­tis­chen und einge­bilde­ten Geheim­a­gen­ten spielt. Seit 2014 ist Atkin­son mit der 29 Jahre jün­geren Schaus­pielerin Louise Ford liiert. Die gemein­same Tochter Isla wurde 2017 geboren.

Faz­it: Habt ihr schlechte Laune, schaut Mr. Bean!

Text: Kle­men­ta Lleshi, 7a
Quelle: www.wikipedia.de
Foto: Wiki­me­dia Commons

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