My funny Valentine

oben von links: Jasmin und Melissa, darunter Lena und Nirvana, und: der Valentinstagversteher Marcel 😉

An jedem 14. Februar geht es für viele LehrerInnen und SchülerInnen auch bei uns an der KLR+ Prüm um Liebe, Romantik und rote Rosen:
Denn der Valentinstag gilt in Prüm wie überall auf der Welt als Tag der Verliebten. Eine gute Gelegenheit für Floristen, viel Umsatz zu machen. Aber den romantischen Brauch haben sie nicht erfunden.
Es existieren verschiedene Vermutungen darüber, wo der Ursprung des Valentinstags liegt.
Zum Beispiel soll der Heilige Bischof Valentin, der verliebte Paare christlich traute, dem Fest seinen Namen gegeben haben.
Aber auch der mittelalterliche Minnegesang und seine Liebesgedichte und -lieder könnte der Ursprung der Valentinsbräuche sein.

Egal, am 14.02.2019 war es auch bei uns wieder soweit: für uns sollte es rote, rosafarbene, gelbe und orangene Rosen regnen. Organisiert von unserer Verbindungslehrerin Frau Uschi Hellriegel und unseren Schülersprecherinnen Aliyah und Eda wurden Unmengen von Rosen mit den vorbestellten Wünschen auf kleinen roten Pappherzen versehen und im Laufe des Vormittags an die glücklichen Empfänger verteilt. Da alle Schülerinnen und Schüler, die am 28.01. am Theaterabend aktiv beteiligt waren, auch beschenkt wurden, gab es viel zu tun. Die Rosen wurden in diesem Jahr beim Raiffeisen-Markt Prüm gekauft.

Wir danken für diese wie immer tolle und gelungene Aktion!

Valentinstag-Aktion

IMG-20190214-WA0014
IMG-20190214-WA0014
IMG-20190214-WA0010
IMG-20190214-WA0007
IMG-20190214-WA0015
IMG-20190214-WA0011
IMG-20190214-WA0011
IMG-20190214-WA0017[1]
IMG-20190214-WA0009
IMG-20190214-WA0012
IMG-20190214-WA0008
IMG-20190214-WA0016[1]
Loading image... Loading image... Loading image... Loading image... Loading image... Loading image... Loading image... Loading image... Loading image... Loading image... Loading image... Loading image...

Text: Daniela Kessler, 9b
Fotos: Eda-Nur Sakar, 10a

2 Antworten auf „My funny Valentine“

    1. „Das Größte ist die Liebe“ und Liebe ist zum Geben da. Das haben vor 2000 Jahren die Christen so schön formuliert: „Die Liebe übt Nachsicht. In Güte handelt die liebe. Sie eifert nicht; Die Liebe macht sich nicht groß. Sie bläht sich nicht auf. Sie benimmt sich nicht ungehörig… Sie lässt sich nicht erbittern. Sie rechnet das Böse nicht an… Die Liebe hört niemals auf“ / Paulus, Korinther, 13).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.