Nachwuchs bei unseren Axolotls

Hi Leute. Ich bin wieder da. Heute schreibe ich zum zweit­en Mal über die Axolotl in unser­er Schule.
In unserem Aquar­i­um leben drei Män­nchen und ein Weibchen in einem 160 Liter großen Aquar­i­um. Die Män­nchen erken­nt ihr an der Verdick­ung an der Schwanzba­sis. Es gibt zwei weiße und zwei dun­kle Axolotl. Sie sind etwas über 2 Jahre alt. Sie brauchen es kühl und nicht zu hell. Deswe­gen ste­hen sie unten im Flur. Außer­dem braucht man eine Pumpe im Aquar­i­um, um das Wass­er zu reini­gen und stetig mit Sauer­stoff zu versorgen.
Jet­zt die Neuigkeit: Das Weibchen legte am 18.01.2022 ca. 300 Eier. Bei diesem ein­ma­li­gen Schaus­piel kon­nten mehrere Schüler/innen zuse­hen. Die Eier wur­den von den Schülern/innen der Schul­gar­ten-AG raus­ge­sucht und in ein kleines Aquar­i­um getan. Dort kon­nten sie ungestört schlüpfen. Wir mussten die Babyax­olotl sicher­heit­shal­ber abtren­nen, weil die Eltern sie son­st aufge­fressen hät­ten. Da herrschen raue Sitten.
Nun ein paar Fak­ten über Babyax­olotl. Die Eltern kom­men aus Mexiko und sind in freier Natur sel­ten. Häu­fig wer­den sie von Lieb­habern gezüchtet. In der Natur kom­men sie nur in der dun­klen Vari­ante vor. Auf­fal­l­end sind ihre Kiemen, die lan­gen Fäden am Hals, durch die sie unter Wass­er atmen kön­nen, also den im Wass­er gelösten Sauer­stoff aufnehmen. Die Axolotl beißen in alles rein, was sie find­en. Wenn sie uns in den Fin­ger beißen, dann tut das nicht weh, son­dern kitzelt nur ein biss­chen. Axolotl gehören zu den Molchen. Schüler/innen unser­er Schule dür­fen Babyax­olotl bekom­men, wenn die Eltern oder Erziehungs­berechtigten das erlauben. Dazu müsst ihr von euren Eltern im Hausauf­gaben­heft bescheinigt haben, dass Ihr Euch art­gerecht um die Axolotl küm­mert und ihr müsst ein kleines sauberes Glas mit Schraub­ver­schluss mit­brin­gen. Gerne beant­worten wir eure Fragen.

Das wars für dieses Mal. Ich freue mich, wenn ihr diese uri­gen Viech­er auch so inter­es­sant find­et wie ich. Der Name kommt übri­gens aus dem Aztekischen und bedeutet auf Deutsch „Wasser­mon­ster“

Bis zum näch­sten Mal. Tschüss. Euer Moritz.Text und Fotos: Moritz Leinen­bach, 8b

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.