Neues Schuljahr – neue Lehrer: Frau Bujara stellt sich vor

HERZLICH WILLKOMMEN an unse­rer Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm. Wir – die Redak­ti­ons­mit­glie­der unse­rer Schü­ler­zei­tung IGEL (igel.klrplus.de/ Ins­ta igel_klrplus) und unse­re Mit­schü­ler – sind ganz gespannt, Sie ken­nen­zu­ler­nen und freu­en uns, Sie an unse­rer Schu­le zu begrü­ßen. Des­halb ein paar Fra­gen an Sie.

IGEL: Erst ein­mal – wie geht es Ihnen?
Sehr gut. Danke.

Schu­li­sche Fra­gen first!
IGEL: Haben Sie sich gut ein­ge­fun­den an unse­rer Schu­le?Ich wur­de sehr nett auf­ge­nom­men von den Kol­le­gen und freue mich nun, die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kennenzulernen.

IGEL: Ers­ter Ein­druck – Gibt es etwas, das Ihnen beson­ders gut hier gefällt?
Die Offen­heit und Kom­mu­ni­ka­ti­on inner­halb des Kol­le­gi­ums emp­fand ich als sehr ange­nehm. Ich habe mich sofort wohl gefühlt.

IGEL: Mit wem ver­ste­hen Sie sich auf Anhieb im Lehrerzimmer?
So gut ken­ne ich mei­ne neu­en Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen noch nicht. Ich bin aber guter Din­ge, dass das sich bald ändern wird.

IGEL: Wel­che Fächer unter­rich­ten Sie?
Ich unter­rich­te Gesell­schafts­leh­re, Deutsch und Dar­stel­len­des Spiel.

IGEL: Wie­so haben Sie die Fächer stu­diert, die Sie jetzt unterrichten?
Beson­ders gut an mei­nen Fächern gefällt mir, dass sie so vie­le Frei­hei­ten ermög­li­chen und man, vor allem in Gesell­schafts­leh­re, vie­le aktu­el­le The­men und Ereig­nis­se mit ein­be­zie­hen kann. Auf Dar­stel­len­des Spiel freue ich mich auch total, weil ich sehr ger­ne krea­tiv arbeite.

IGEL: An wel­cher Schu­le waren Sie vorher?
Ich war vor­her an der Real­schu­le Plus in Saarburg.

IGEL: War­um sind Sie nach Prüm gekommen?
Weil ich mit mei­ner Fami­lie in der Eifel woh­ne und ich so nicht mehr so weit fah­ren muss.

IGEL: Was lie­ben Sie beson­ders am Lehrerberuf?
Das man täg­lich etwas Neu­es ler­nen kann und mit Neu­em kon­fron­tiert ist.

Jetzt wird’s privat…
IGEL: Wo woh­nen Sie?
Ich woh­ne in Kyllburg.

IGEL: Wie alt sind Sie?
Ich bin 33 Jah­re alt.

IGEL: Haus­tie­re?
Ja, mein Hund Kali ist eine 2 Jah­re alte Rid­ge­back-Ber­ner­sen­nen Hündin.

IGEL: Par­ty­maus oder Couch-Potato?
Ich den­ke eine Mischung aus beidem.

IGEL: Scho­ko­la­de oder Gummibärchen?
Defi­ni­tiv Schokolade.

IGEL: Ver­ge­ben? Verheiratet?
Ich bin verheiratet.

IGEL: Haben Sie Kin­der? Wenn nein, möch­ten Sie mal wel­che haben?
Ja, ich habe eine klei­ne Tochter.

IGEL: Was woll­ten Sie, als sie klein waren, immer werden?
Tat­säch­lich Leh­re­rin oder Tierärztin.

IGEL: Was machen Sie pri­vat gerne?
Ich gehe viel mit mei­nem Hund spa­zie­ren und ver­brin­ge Zeit mit mei­ner Fami­lie und mei­nen Freun­den. Wenn Zeit dafür ist mache ich auch ger­ne Sport oder lese.

IGEL: Lesen Sie ger­ne Bücher? Wenn ja, was lesen Sie am liebsten?
Ja, ich lese total ger­ne. Lei­der fehlt manch­mal die Zeit. Ich lese meist meh­re­re Bücher gleich­zei­tig und wechs­le dann je nach Laune.

IGEL: Wel­che Musik hören Sie am liebsten?
Da bin ich nicht wirk­lich fest­ge­legt. Das letz­te Kon­zert, das ich besucht habe, war ein Zaz-Konzert.

IGEL: Wel­che Orte hier in der Umge­bung gefal­len Ihnen am besten?
Zuge­ge­ben ken­ne ich mich in der Prü­mer Ecke noch nicht so gut aus, dass ich mich da fest­le­gen könnte.

IGEL: Über wel­ches The­ma könn­ten Sie eine 30-minü­ti­ge Prä­sen­ta­ti­on hal­ten, ohne sich vorzubereiten?
Ich bin sehr viel­sei­tig inter­es­siert und da wür­den mir eini­ge Din­ge ein­fal­len. Viel­leicht ist das auch typisch für Lehrer .

IGEL: Was ist Ihr Lebensmotto?
What Sus­ie says of Sal­ly, says more of Sus­ie than of Sally.

IGEL: Wel­che drei Din­ge sind Ihnen im Moment am wich­tigs­ten in ihrem Leben?
Mei­ne Fami­lie und die Gesund­heit mei­ner Fami­lie. Ich glau­be der Rest ergibt sich dann irgendwie.

Das wars auch schon, vie­len Dank an die­ser Stel­le und wir hof­fen, Sie füh­len sich wohl.

Inter­view­fra­gen: IGEL-Redaktion
Foto: San­dra Jacobs

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