

Eduard Mörike „Er ist’s”
Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
– Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!



Erstellt im Kunstunterricht der 6b mit Frau Berger-Jaroszewski

Frühlingsgruß aus der Epoche der deutschen Romantik:
„Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite,
Kling hinaus bis an das Haus
Wo die Blumen sprießen”.
/Heinrich Heine, 1797_ 1856/
Wir wollen uns ein bisschen poetisch einstimmen.
Eduard Mörike „lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die lüfte”.
„Frühling lässt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte”; Die Poesie des Frühlings;
Die einzigartige Verbindung von Poesie und Naturerfahrung.
Der Frühling steht für Neubeginn und Hoffnung
und wird mit besonderer Freude begrüßt.
Warum passen Gedichte und Frühling so gut zusammen?