Back to the roots – Aktionstage für die neuen 5er

Im Rah­men des Präven­tion­skonzeptes starteten die 5. Klassen in ihre Aktion­stage. Begleit­et durch die Wild­nis­päd­a­gogen Franz Urfels und Willi Bauer ging es mit ins­ge­samt 3 Klein­bussen zu ein­er kleinen Hütte in den Dup­pach­er Forst.
Dort hieß es: Back to the roots – ohne Strom und ohne fließen­des Wass­er der Natur ein Stück näher sein. Gestärkt dank eines gemein­samen Früh­stücks machte sich die Klasse mit ein­er kleinen Wan­derung auf in den Wald. Vor­bei an moos­be­deck­ten Bäu­men und riesi­gen Pilzen hin zu ein­er freien Lich­tung – per­fekt, um die erste Auf­gabe als Gemein­schaft zu erledigen.

Neben dem Bau eines Nestes, welch­es sym­bol­isch für die Klas­sen­ge­mein­schaft ste­ht, standen ver­schiedene gemein­schafts­bildende Übun­gen statt. Jed­er packt mit an – denn Tea­mar­beit ist eine der Voraus­set­zun­gen für eine gelin­gende Klas­sen­ge­mein­schaft und ein soziales Miteinan­der. Damit das Erlebte auch im Schu­lall­t­ag inte­gri­ert wird, waren sowohl die jew­eili­gen Klassen­leitun­gen Brigitte Richter-Weber (5a), Anne-Katrin Lau­res (5b), Gaby Plötzer (5c), die päd­a­gogis­che Fachkraft Iris Hilden und die Schul­sozialar­bei­t­erin Car­olin Broy mit im Wald und kon­nten sich so gemein­sam mit den Kindern den Her­aus­forderun­gen stellen.

Die Weichen sind gestellt – auf geht’s in eine gemein­same Schulzeit.

Text und Foto: Car­olin Broy, Iris Hilden

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