Eine Liebesgeschichte

Ich erzähl“ euch ne Geschichte von nem Typ namens Max.
Max war ziem­lich depres­siv und hat­te manch­mal Selb­st­mordgedanken.
Irgend­wann lernte er ein süßes Mäd­chen ken­nen namens Angeli­na.
Er ver­liebte sich auf den ersten Blick in sie und ver­suchte alles, um mit ihr zusam­men zu kom­men.

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Aber Max war etwas dick und fand sich selb­st hässlich.
Er hoffte, dass das wun­der­schöne Mäd­chen seine inneren Werte erken­nen würde.
Sie tele­fonierten jeden Tag miteinan­der.
Irgend­wann trafen sich Max und Angeli­na und sie kamen zusam­men.
Max“ Leben fühlte sich ein­fach per­fekt an, er war der glück­lich­ste Men­sch auf Erden.
Aber dann kam die Nachricht von Angeli­na, dass sie Schluss machen müsse.
Max war zu Tode betrübt, denn sein Herz fühlte sich zer­brochen an
und er liebte sie mit jedem gebroch­enen Teil seines Herzens weit­er.

Max und Angeli­na hiel­ten weit­er­hin den Kon­takt.
Irgend­wann ver­standen sie sich wieder richtig gut.
Max und Angeli­na trafen sich und Angeli­na fragte Max, ob sie noch eine Chance bei ihm bekäme.
Max sagte ohne nachzu­denken ja, denn er liebte sie ja noch immer.
Sie waren nun wieder zusam­men, küssten und kuschel­ten miteinan­der.
Am Abend fuhr Max wie auf Wolken nach­hause.
Sie tele­fonierten noch lange miteinan­der an diesem Abend.
Max fühlte sich wie der glück­lich­ste Men­sch der Welt und schlief selig ein.
Aber ein ander­er Men­sch kon­nte in dieser Nacht nicht schlafen und über­legte und über­legte.
Am näch­sten Mor­gen machte Angeli­na wieder über what­sapp Schluss.
Sie selb­st war sehr trau­rig über diese ihre Entschei­dung.
Max jedoch war am Boden zer­stört und wollte Angeli­na vergessen.
Doch ohne Hil­fe dachte er, könne er es nicht schaf­fen.
Aber mit sowas kann man sich wohl kaum an seine Eltern wen­den.
Er war heute eh mal wieder alleine daheim.
Aber da stand noch die Vod­ka-Flasche vom Geburt­stag des älteren Brud­er herum…

Fort­set­zung fol­gt…

Peter Meier, 9c

3 Antworten auf „Eine Liebesgeschichte“

  1. Bere­its das erste Lesen eines Textes von Peter Meier hin­ter­lässt einen tollen Ein­druck. Wie im wahren Leben auch sind die Tren­nung, Zweifel, Nieder­la­gen, Mis­ser­folge beim Peter Meier selb­stver­ständlich und sie dienen unserem Wach­s­tum.
    Die Vod­ka-Flasche auf dem Geburt­stagstisch ist mit großer Vor­sicht zu betra­cht­en. Sie lächelt einem an…
    Weshalb trinken die Leute so viel Vod­ka?
    „Warum trinkst du?” _ fragt der kleine Prinz von Sant Exu­pery den Trinker.
    „Um zu vergessen, dass ich mich schäme”.
    „Weshalb schämst du dich?” _ fragt der kleine Prinz, der den Wun­sch hat ihm zu helfen.
    „Weil ich trinke”.
    Wenn wir ein­mal in unserem Leben einem geretteten Trinker begeg­nen, dann sind wir einem wahren Helden begeg­net.

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