IGEL goes Bundeswehr

IGEL Pro­jekt-Team (von links): Aima­ne Wal­len­born, 10a, Lil­li Wid­mann, 7b, Lena Alff, 10a, Jan Wey­res, 8a, Armin Lepage, 6c, Timo Gehr­ke, 9d, Lukas Paw­low­sky, 9d, Kim Wag­ner, 8a, Edu­ard Wall, 9b und Cat­rin Ste­cker, 1a 😉

Unser IGEL-Tag bei der Bun­des­wehr am 17.01.2018

Am 17.01.2018 waren wir auf Ein­la­dung der Nach­wuchs­ge­win­nung zu einem Infor­ma­ti­ons­tag im Infor­ma­ti­ons­tech­nik­ba­tail­lon 281 (ITBtl 281) der Bun­des­wehr in der Eifel-Kaser­ne „auf win­di­ger Höhe“ in Lis­sin­gen bei Gerol­stein ein­ge­la­den. Ich habe den Ablauf des Tages für Euch grob vor­ab zusam­men­ge­fasst, bevor die ande­ren IGELaner aus­führ­li­cher über die ein­zel­nen Sta­tio­nen berich­ten werden.

Um 8:00 Uhr wur­den wir mit Bun­des­wehr­fahr­zeu­gen abge­holt, wovon eines ein Gelän­de-Jeep namens „Wolf“ war, was nicht nur cool, son­dern auch ganz prak­tisch war, denn auf der Stra­ße nach Gerol­stein lag dick Eis und ein paar LKWs hin­gen auf der Höhe von Büdes­heim bereits im Gra­ben. Daher kamen wir auch erst um 8:30 Uhr an.

 

Unse­re „Bun­des­wehr-Tour” war wie folgt geplant: Zunächst gin­gen wir zur Boden­sta­ti­on, dort stan­den über­all Com­pu­ter und gro­ße Monitore.
Drau­ßen schau­ten wir uns rie­si­ge Satel­li­ten­emp­fän­ger an und mach­ten ein Gruppenfoto:

Danach ging es zum Ober­stabs­feld­we­bel Dim­mer. Herr Dim­mer zeig­te uns sein Büro und erklär­te die Tätig­kei­ten als „Spieß“. Nach dem Büro ging es run­ter in den Kel­ler des Gebäu­des, in dem sich noch ein Bun­ker aus dem Kal­ten Krieg befin­det. Herr Dim­mer erzähl­te, dass die größ­te Flä­che des Bun­kers bereits geflu­tet ist und irgend­wann zube­to­niert wer­den soll, drei Räu­me aber noch begeh­bar sind. Die­se schau­ten wir uns dann auch an, Herr Dim­mer erzähl­te, dass er in sei­ner ers­ten Zeit in Gerol­stein dort unten wäh­rend einer Übung drei Tage ver­brach­te. Es gab einen Flucht-Schacht zu sehen, durch den die Sol­da­ten im Ernst­fall flüch­ten konn­ten. Ein Höhe­punkt für mich war dann die Besich­ti­gung der Waf­fen­kam­mer. Jeder Sol­dat hat sei­ne eige­ne Waf­fe, meis­tens ein G36.
Danach durf­ten wir eine „Stu­be” anschau­en. Als Stu­be wird der Wohn- und Schlaf­raum für Sol­da­ten in einer Kaser­ne bezeichnet.
Im Anschluss wur­den uns die legen­dä­ren EPas (Ein­mann­pa­ckun­gen), das Essen für Sol­da­ten in Ein­sät­zen für einen Tag demons­triert. Wir durf­ten von allem pro­bie­ren. Das Geträn­ke­pul­ver war sehr lecker, unser Favo­rit waren jedoch die Panzerkekse.
Ober­stabs­feld­we­bel Dim­mer nahm sich wäh­rend unse­res gesam­ten Besuchs rich­tig viel Zeit für das Beant­wor­ten unse­rer Fragen.
Ganz am Ende des Vor­mit­tags, der viel zu schnell vor­bei war, gin­gen wir zu Haupt­feld­we­bel Brock­hoff, der die Fami­li­en­be­treu­ung in Gerol­stein lei­tet, dort erzähl­te er uns aktu­el­le Infor­ma­tio­nen über die Betreu­ungs- und Ver­sor­gungs­mög­lich­kei­ten der Fami­li­en wäh­rend ein Sol­dat im Ein­satz ist. Wei­ter erfuh­ren wir eini­ges über Aus­bil­dungs- und Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten bei der Bun­des­wehr. Für ein ein- bis zwei­wö­chi­ges Prak­ti­kum wäh­rend der Schul­zeit soll­te man sich früh­zei­tig bewer­ben, da die Plät­ze sehr begehrt sind! Soweit der Kurz­über­blick unse­res Aus­flugs nach Lis­sin­gen; in den fol­gen­den Bei­trä­gen schrei­ben die „IGEL-Kame­ra­den“ aus­führ­lich über die ein­zel­nen Sta­tio­nen des Vor­mit­ta­ges. Vie­len Dank an den Haupt­ge­frei­ten Maxi­mi­li­an Stein von der Nach­wuchs­ge­win­nung und Ober­stabs­feld­we­bel Wer­ner Dim­mer sowie alle sei­ne Mit­ar­bei­ter, die sich die Zeit für uns und unse­re Fra­gen genom­men haben!

Armin Lepage, 6c

Die Boden­sta­ti­on in Gerolstein

Der ers­te Pro­gramm­punkt unse­rer Besich­ti­gung war die Boden­sta­ti­on. Auf der Boden­sta­ti­on in Gerol­stein arbei­ten 16 Sol­da­ten im 4x4-Mann-Schicht­sys­tem, dazu kom­men ein Schicht­füh­rer und ein Schalt­feld­we­bel. Die eine Schicht dau­ert von 8.15 bis 20.45, die ande­re von 20.15 bis 8.45, am Wochen­en­de gibt es 24-Stun­den-Diens­te. Im Über­wa­chungs­raum und im Tech­nik­raum ste­hen über­all Com­pu­ter­sys­te­me und Bildschirme.

Drau­ßen macht der Name „auf win­di­ger Höhe“ der Kaser­ne alle Ehre. Es ist eis­kalt und der Wind durch­wühlt den nachts gefal­le­nen Schnee. Stabs­feld­we­bel Groß steht jedoch unge­rührt mit uns ohne Jacke in der Käl­te und erklärt uns alles zu den Anten­nen und beant­wor­tet gedul­dig unse­re Fra­gen. Es gibt hier fünf ver­schie­de­ne Anten­nen­ty­pen, zum Bei­spiel P‑, C- und X‑Band. Ins­ge­samt ste­hen sechs fes­te Anten­nen in Gerol­stein sowie eine mobi­le Anten­ne. Das X‑Band ist ein Fre­quenz­band nur für Mili­tär-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sa­tel­li­ten. So ist man ver­bun­den mit allen Ein­satz­län­dern der Bun­des­wehr und kann Tele­fo­nie und Daten­ver­bin­dung her­stel­len und hal­ten. Die Abtei­lung küm­mert sich um den Ver­bin­dungs­auf­bau und um Stö­rungs­be­he­bung. In den Ein­satz­län­dern arbei­tet ein mobi­ler Trupp als Gegen­stel­le, emp­fängt die Signa­le und lei­tet die­se wei­ter. Neben jeder der Anten­nen steht ein Con­tai­ner, der manu­ell gesteu­ert wird, man muss nicht dort hin­ein­ge­hen und einen Hebel oder sowas betä­ti­gen. Die Anten­nen dre­hen sich mini­mal, wäh­rend die Satel­li­ten, von denen die Bun­des­wehr über zwei eige­ne ver­schlüs­sel­te ver­fügt, in der immer glei­chen Umlauf­bahn in klei­ne Ach­ten flie­gen. Alle Satel­li­ten flie­gen in einer Höhe von kon­stant 37.000 Metern Höhe in ihrer Umlauf­bahn in glei­cher Geschwin­dig­keit wie die Erd­um­dre­hung. Nach ca. 15 Jah­ren geht die Lebens­dau­er eines Satel­li­ten zuen­de und ein Ersatz­sa­tel­lit, der hin­ter dem Satel­li­ten bereits in „War­te­stel­lung“ posi­tio­niert ist, wird ihn erset­zen. Die Satel­li­ten flie­gen unheim­lich dicht gedrängt auf der Höhe des Äqua­tors über der Erde. Alle zwei Grad steht dort ein Satel­lit. Am 12.02.2009 wur­de ein ame­ri­ka­ni­scher Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sa­tel­lit bei einer Kol­li­si­on mit einem still­ge­leg­ten rus­si­schen Mili­tär­sa­tel­li­ten zer­stört. Bil­der der euro­päi­schen Welt­raum­or­ga­ni­sa­ti­on ESA zei­gen, wie dicht die Erde von Satel­li­ten im Welt­raum umge­ben ist. Es gibt zwei wei­te­re Sta­tio­nen in der Art wie hier in Gerol­stein: in Kas­tellaun sowie eine zivi­le Sta­ti­on in Weil­heim (deut­sches Luft- und Raum­fahrt­zen­trum). Die Ein­sät­ze wer­den unter­ein­an­der geteilt.

In Gerol­stein ist das Infor­ma­ti­ons­tech­nik­ba­tail­lon 281 zu Hau­se. Es gehört zum Orag­ni­s­a­ti­ons­be­reich des Cyber- und Infor­ma­ti­ons­raums (CIR) und unter­steht dem Kom­man­do der Infor­ma­ti­ons­tech­nik der Bun­des­wehr. Da die Sys­te­me für mich nicht ganz ein­fach zu erklä­ren sind, zitie­re ich aus der Infor­ma­ti­ons­bro­schü­re, bevor ich Euch mei­ne Ein­drü­cke schildere:

„Das Infor­ma­ti­ons­tech­nik­ba­tail­lon 281 stellt als eines von ins­ge­samt sechs Infor­ma­ti­ons­tech­nik-Batail­lo­nen mit sei­nen mobi­len Kräf­ten die welt­wei­te IT-Anbin­dung für die Aus­lands­ein­sät­ze der Bun­des­wehr sicher. Mit fach­lich hoch­qua­li­fi­zier­ten Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten sowie moder­nen IT-Sys­te­men ver­fügt das Batail­lon über Fähig­kei­ten in den Berei­chen Satel­li­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on, Netz­werk­tech­nik, Ser­ver­tech­nik, ver­schlüs­sel­te mobi­le Kom­mu­ni­ka­ti­on und digi­ta­ler Richt­funk. Für die welt­wei­ten Ein­sät­ze der Bun­des­wehr stellt das Infor­ma­ti­ons­tech­nik­ba­tail­lon 281 mit dem IT-Sys­tem der Bun­des­wehr die Füh­rungs­fä­hig­keit sicher. Dies ist ein fun­da­men­ta­les Ele­ment, ohne das mobi­le und sta­tio­nä­re Kräf­te nicht in der Lage wären, einen Ein­satz über wei­te Ent­fer­nun­gen zu steu­ern und zu koordinieren.

Das Infor­ma­ti­ons­tech­nik­ba­tail­lon 281 ver­fügt über knapp 700 Dienst­pos­ten und glie­dert sich in einen Stab, fünf Ein­satz­kom­pa­nien und den Stab­s­zug. Die­se Struk­tur befä­higt das Batail­lon, neben der Durch­füh­rung einer Grund­aus­bil­dung für neue Sol­da­ten, meh­re­re Ein­sät­ze und Übun­gen par­al­lel zu beset­zen, Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­bun­de bereit­zu­stel­len und Anbin­dung der Ein­satz­ge­bie­te an die Basis Inland sicherzustellen.

Die Kom­pa­nien des Infor­ma­ti­ons­tech­nik­ba­tail­lon 281 

Die ers­te Kom­pa­nie bil­det die Ver­sor­gungs- und Grund­aus­bil­dungs­kom­pa­nie. Sie stellt den Ablauf der Grund­aus­bil­dung sicher und stellt die mate­ri­el­le und tech­ni­sche Ver­sor­gung des Batail­lons sicher.

Die zwei­te bis fünf­te Kom­pa­nie sind Ein­satz­kom­pa­nien, die sich auf Sys­te­me der Fern­mel­de­tech­nik spe­zia­li­siert haben. In der zwei­ten Kom­pa­nie sind Sys­tem­trupps der mobi­len Kom­mu­ni­ka­ti­on (Mob­Komm­Sys) und Ser­ver­trupps unter­ge­bracht. Die drit­te Kom­pa­nie stellt Netz­werk­struk­tu­ren wie das Ver­le­ge­fä­hi­ge Access­netz der Bun­des­wehr (VANBw) und die ent­spre­chen­de Ver­schlüs­se­lungs­tech­nik bereit. In der vier­ten Kom­pa­nie ist die Satel­li­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­an­kert, dort ist das Sys­tem Sat­ComBw MK ein­ge­bun­den. Par­al­lel dazu gibt es noch zwei Züge mit digi­ta­lem Richt­funk (DigRi­Fu SKB). Wei­te­re Sys­te­me wie RBM (Trans­por­ta­bles Kurz­band­ter­mi­nal), HF (Hoch­fre­quenz Funk), Tetra­polBw (Hand­funk­ge­rä­tenetz­werk) und Sat­Com EK (Satel­li­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on) /VTC (Video Kon­fe­renz) betreibt die fünf­te Kompanie.

Der Stab­s­zug unter­stützt mit Per­so­nal den Kom­man­deur und des­sen Stab.“

Quel­le:  sie­he Hyper­link oben Infor­ma­ti­ons­tech­nik­ba­tail­lon 281

Lil­li Wid­mann, 7b

Das Ver­wal­tungs­ge­bäu­de des 281. Informationstechnikbataillon

Unser nächs­ter Besich­ti­gungs­punkt war die ers­te Kom­pa­nie des ITBtl281, hier stell­te Ober­stabs­feld­we­bel Dim­mer uns unter ande­rem die Stu­ben der Sol­da­ten vor, die in der Kaser­ne leben. Für einen gerin­gen Betrag im Monat kön­nen Sol­da­ten, die wei­ter ent­fernt behei­ma­tet sind, dort wäh­rend ihres Diens­tes woh­nen und für ca. drei Euro in der Kan­ti­ne essen. Wäh­rend auf der zuvor besich­tig­ten Boden­sta­ti­on viel­fäl­ti­ge Beru­fe aus dem Feld der Elek­tro­tech­nik­be­ru­fe und Netz­werk­tech­nik aus­ge­übt wer­den, arbei­ten in den Büros Sol­da­ten z.B. als Bürokaufmann.

Bei der sich anschlie­ßen­den Bun­ker­be­sich­ti­gung wur­de uns die Waf­fen­kam­mer durch Ober­feld­we­bel Schwartz vor­ge­stellt, in der jeder Sol­dat sein eige­nes Gewehr lagert und eine wei­te­re Viel­zahl an Waf­fen ein­ge­la­gert sind. Außer­dem lagern hier Pan­zer­fäus­te und dieb­stahl­ge­fähr­de­tes Mate­ri­al wie hoch­wer­ti­ge Fern­glä­ser u. A.. Die Muni­ti­on wie­der­um wird geson­dert gela­gert. Die Waf­fen­kam­mer steht unter stän­di­ger Bewa­chung, so wie man das Gebäu­de Tag und Nacht nur betre­ten darf, wenn einen der dienst­ha­ben­der Unter­of­fi­zier vom Dienst (UVD, erkenn­bar an sei­ner Arm­bin­de, die ihn als sol­chen kenn­zeich­net) pas­sie­ren lässt. Die Luft­schutz­bun­ker aus dem Kal­ten Krieg wur­den teil­wei­se bis auf einen Teil geflu­tet. Die Gän­ge leuch­ten im Dun­keln zur bes­se­ren Ori­en­tie­rung, wenn der Strom aus­fällt. Die Leucht­strei­fen in den Gän­gen bestehen aus fluo­res­zie­ren­der Wand­far­be. Alle Gebäu­de „auf win­di­ger Höhe“ waren wäh­rend des Kal­ten Krie­ges mit einem Rohr­sys­tem mit­ein­an­der ver­bun­den für den Angriffsfall.

Jan Wey­res, 8a

Die EPa

Als Nächs­tes zeig­te uns Haupt­feld­we­bel Brumm, Lei­ter der Ver­pfle­gungs­grup­pe im ITBtl 281, die berühm­te Ein­mann­pa­ckung. Die EPa wiegt um die 2kg und ist ein Ver­pfle­gungs­pa­ket, mit dem sich ein Sol­dat min­des­tens einen Tag lang ver­sor­gen kann, falls kei­ne regu­lä­re Ver­sor­gung durch Feld­kü­che oder Kan­ti­ne mög­lich ist. Die EPas wer­den bei den zahl­rei­chen Übun­gen ver­wen­det. In einer EPa befin­det sich abge­packt in Por­tio­nen beson­ders halt­ba­re, sofort ver­zehr­ba­re Nah­rung wie nor­ma­le Fer­tig­ge­rich­te, die nicht extra auf­be­rei­tet wer­den müs­sen und auch kalt geges­sen wer­den kön­nen. Die Halt­bar­keit sol­cher Pake­te hängt stark von ihrer Lage­rung ab. Die Bun­des­wehr gibt die Halt­bar­keit (Ver­brauchs­zeit) mit drei­ein­halb Jah­ren an. Die Pake­te hal­ten aber viel, viel län­ger! Eine EPa hat ca. 3400 Kilokalorien.

Bei­spiel für den Inhalt eines EPas (seit 1981):

Kar­tof­feln und Gemü­se 300 g
Brot 170 g
Wei­zen­keim­lings­keks 100 g
Brot­be­lag Bier­wurst 50 g
Brot­be­lag Geflü­gel­lyo­ner 48 g
Kon­fi­tü­re 2 × 25 g
Müs­li Schwei­zer Art 80 g
Joghurtdes­sert mit Wald­bee­ren 80 g
Erd­nüs­se gesal­zen, gerös­tet 30 g
Ener­gie­rie­gel „Cho­co­la­te“ 60 g
Ener­gie­rie­gel „Apfel-Zimt“ 50 g
Hypo­to­ni­sches Geträn­ke­pul­ver 4 × 37,5 g
Basis­mo­dul 1 Beutel

Ins­ge­samt gibt es 15 Sor­ten Epas. Die letz­ten drei Typen EPa wur­den spe­zi­ell für die Spe­zi­al­ein­satz­kom­man­dos ent­wi­ckelt, die bei star­ker sport­li­cher Anstren­gung einen beson­ders hohen Kalo­rien­be­darf haben. Dazu gibt es bereits vege­ta­ri­sche EPas und EPas für Mus­li­me ohne Schwei­ne­fleisch, deren Inhalt halal (nach isla­mi­schem Recht zuläs­sig) ist. Die Nach­tei­le der EPas sind ein­fach ihr hohes Gewicht, bei einem Marsch von fünf Tagen hat man echt viel zu schlep­pen und das hohe Müll­auf­kom­men. Man soll­te sich nicht län­ger als 30 Tage mit EPas ernäh­ren, danach ist frisch zube­rei­te­te Nah­rung wich­tig. Für uns waren die „Pan­zer­kek­se“ der Bur­ner! Sie las­sen sich sogar anzünden!

Edu­ard Wall, 9b

Die Stu­ben der Bundeswehr

Die Stu­ben der Sol­da­ten sind sehr schlicht ein­ge­rich­tet, jedoch inzwi­schen viel kom­for­ta­bler als zu der Zeit, in der das Kaser­nen­ge­bäu­de errich­tet wur­de (in den 1960er Jah­ren). Frü­her schlie­fen die Sol­da­ten in Stu­ben mit meis­tens acht Per­so­nen und hat­ten sehr wenig Kom­fort. Heu­te sieht es anders aus die, Sol­da­ten schla­fen meist in Stu­ben mit zwei bis vier Per­so­nen und haben einen Fern­se­her, auf dem sie ger­ne am Abend auch mal zusam­men eine Run­de Fifa spie­len. Die Stu­be kos­tet im Monat einen gerin­gen Betrag, was wohl eher ein sym­bo­li­scher Betrag ist. Die Sol­da­ten rich­ten sich ihre Zim­mer ger­ne so ein, dass sie sich wohl­füh­len. Im All­ge­mei­nen haben die Sol­da­ten in ihren Stu­ben heu­te viel mehr Pri­vat­sphä­re als frü­her. Dass aber Ord­nung und Dis­zi­plin herrscht, konn­ten wir sehen, als uns ein zufäl­lig gewähl­ter Schrank geöff­net wur­de: akku­rat und auf den Zen­ti­me­ter, wenn nicht Mil­li­me­ter genau waren die Hem­den, T‑Shirts und ande­re Anzieh­sa­chen gefal­tet und prä­zi­se über­ein­an­der gesta­pelt. Respekt!

Kim Wag­ner, 8a

Inter­view mit Ober­stabs­feld­we­bel Wer­ner Dimmer

IGEL: Herr Ober­stabs­feld­we­bel Dim­mer, herz­li­chen Dank, dass Sie sich die Zeit neh­men, für unse­re Schü­ler­zei­tung IGEL an der KLR+ Prüm ein paar Fra­gen zu beant­wor­ten. Auch die Tat­sa­che, dass wir heu­te den Tag hier in Lis­sin­gen in der Eifel-Kaser­ne „Auf win­di­ger Höhe“ ver­brin­gen dür­fen, haben wir Ihrem Tipp an die Nach­wuchs­ge­win­nung zu ver­dan­ken. Wir sind sehr stolz, die­se Ein­la­dung bekom­men zu haben und wol­len natür­lich maxi­mal viel über Sie und die Arbeit hier herausfinden.

Kim: Herr Ober­stabs­feld­we­bel Dim­mer, wie vie­le Jah­re arbei­ten Sie schon im Dienst der Bundeswehr?
OStFw Dim­mer: Das sind inzwi­schen 28 Jah­re! Seit 14 Jah­ren bin ich hier Kom­pa­nie­feld­we­bel. Vor­her war ich bei der Deut­schen Bahn beschäftigt.

Timo: Was für ein Dienst­grad ist „Ober­stabs­feld­we­bel“?
OStFw Dim­mer: An mei­ner Schul­ter­schnur-Kor­del erkennst Du, dass ich hier der Spieß bin. Ich küm­me­re mich um Ord­nung, Sau­ber­keit, die Ver­pfle­gung und bin für die Aus­bil­dung zustän­dig. Ober­stabs­feld­we­bel ver­se­hen in der Regel ihren Dienst in höhe­ren Stä­ben und Ämtern. In der Trup­pe wer­den sie in her­aus­ge­ho­be­nen Dienst­stel­lun­gen eingesetzt.

Aima­ne: Müs­sen Sie die Ihnen unter­ge­be­ne Sol­da­ten mit „Das ist ein Befehl!” anspre­chen, damit die­se gehorchen?
OStFw Dim­mer: In mei­ner gesam­ten höhe­ren Sol­da­ten­lauf­bahn muss­te ich nie jeman­den mit „Das ist ein Befehl!“ anspre­chen. Mein Stil ist eher der der koope­ra­ti­ven Füh­rung. Ich bin hier mehr oder weni­ger auch für die emo­tio­na­le Ebe­ne zustän­dig. Trotz­dem und gera­de des­we­gen gibt es kla­re Regeln und Struk­tu­ren. Ich per­sön­lich las­se mei­ne Kom­pa­nie (und das sind immer­hin 180 Sol­da­ten) jeden Mor­gen um 7.00 antre­ten zum Appell.

Anmer­kung IGEL: Sei­nen „koope­ra­ti­ven Füh­rungs­stil“ konn­te der IGEL ein­drucks­voll erfah­ren, zu Beginn hat Herr OStFw Dim­mer den „Spieß” mar­kiert, nach­dem ich (Aima­ne) sol­da­tisch auf­ge­for­dert wur­de, mei­ne Hän­de aus der Tasche zu neh­men, hat sich die Lage mit der Zeit immer mehr gelockert.

Jan: Zur Kar­rie­re eines Bun­des­wehr­sol­da­ten gehört auch der frei­wil­li­ge Ein­satz in einem Kri­sen­ge­biet dazu. Sie waren mehr­mals in Afgha­ni­stan. Wür­den Sie uns ein biss­chen von Ihren Ein­drü­cken aus Afgha­ni­stan berichten?
OStFw Dim­mer: Ich war in Bos­ni­en, dem Koso­vo und zwei Mal in Afgha­ni­stan. 2006 konn­te ich mit­hel­fen beim Auf­bau eines neu­en Camps. Das war sehr span­nend. Ansons­ten muss ich ein­fach sagen, wenn ich da jetzt anfan­gen wür­de, säßen wir in einer Woche noch hier. Das wäre ein The­ma, wenn Ihr mich in die Schu­le ein­la­den möchtet.

Armin: Nach Anga­ben der Bun­des­wehr vom 2. Okto­ber 2015 kamen seit 1992 bei Aus­lands­ein­sät­zen 106 Bun­des­wehr­an­ge­hö­ri­ge ums Leben, davon 37 durch Fremd­ein­wir­kung und 22 durch Sui­zid. Mit wel­chen Gefüh­len bleibt da die Fami­lie bei einem Ein­satz im Kri­sen­ge­biet zurück? Wird man psy­cho­lo­gisch betreut?
OStFw Dim­mer: Die­se Fra­ge kann Euch der Kol­le­ge Schwartz vom Kar­rie­re­zen­trum gleich ver­mut­lich bes­ser beant­wor­ten als ich. Außer­dem wäre mei­ne Frau die bes­se­re Ansprech­part­ne­rin, weil sie es ja war, die mona­te­lang allei­ne mit vier Kin­dern den Laden schmei­ßen muss­te. Aber zu Dei­ner Fra­ge, ja, man wird her­vor­ra­gend durch die­se Zeit vor­be­rei­tet und betreut.

Kim: Ist es Ihrer per­sön­li­chen Ein­schät­zung nach posi­tiv oder nega­tiv zu bewer­ten, dass die Wehr­pflicht abge­schafft wurde?
OStFw Dim­mer: Eigent­lich emp­fin­de ich die Abschaf­fung als nega­tiv. Sie hat vie­len jun­gen Men­schen eine beruf­li­che Per­spek­ti­ve und Absi­che­rung eröff­net. Aber nach einer klei­nen Durst­stre­cke nach Abschaf­fung der Wehr­pflicht hat sich das Inter­es­se am Wehr­dienst wie­der sta­bi­li­siert und erfährt gera­de eine Renais­sance. Die Bun­des­wehr ist in mei­nen Augen ein attrak­ti­ver Arbeitgeber.

Kim: In letz­ter Zeit hört man ver­mehrt von Ange­hö­ri­gen der Bun­des­wehr mit rechts­ra­di­ka­len Ten­den­zen. Emp­fin­den Sie, dass die Bun­des­wehr aus­rei­chend sen­si­bi­li­siert ist, um das Pro­blem zu erken­nen und mit wel­chen Stra­te­gien begeg­net die Bun­des­wehr die­ser Problematik?
OStFw Dim­mer: Defi­ni­tiv ja. Die Bun­des­wehr ist ja qua­si ein Spie­gel unse­rer Gesell­schaft in Deutsch­land, wir sind fast mul­ti­kul­ti, kann man sagen. Da kom­men auch „schwar­ze Scha­fe“ in unse­re Rei­hen. Man soll­te mit die­sem Pro­blem sehr auf­merk­sam umge­hen. Wir in Gerol­stein sind da gut sen­si­bi­li­siert und bei Rechts­ra­di­ka­len in der Bun­des­wehr fah­re ich eine abso­lu­te Null-Toleranz-Schiene.

Edu­ard: Die Bun­des­wehr ist ja eine Teil­streit­kraft der NATO und in die Luft­auf­klä­rung über Kri­sen­ge­bie­ten ein­ge­bun­den. Wer hat denn im Fall der Fäl­le den Ober­be­fehl über NATO-Einsätze?
OStFw Dim­mer: Die NATO ist ein Bund, daher ent­schei­den alle Mit­glieds­staa­ten gemein­sam. Den roten Knopf, den Ihr Euch da so vor­stellt, auf den ein Ein­zel­ner drückt, gibt es nicht.

Lil­li: Muss man sich auch in älte­ren Dienst­jah­ren kör­per­lich fit hal­ten? Gibt es da ein dienst­li­ches Trai­ning? Und ist das hart?
OStFw Dim­mer: Die sport­li­chen Bedin­gun­gen wer­den dem Alter ange­passt etwa so wie das Sport­ab­zei­chen. Ich trai­nie­re frei­wil­lig und darf das erfreu­li­cher­wei­se wäh­rend mei­ner Arbeits­zeit absol­vie­ren. Noch bin ich mit mei­nen 47 Jah­ren an vor­ders­ter Front dabei und fit­ter als so man­cher frisch Rekrutierter.

Aima­ne: Sind Sie schon in brenz­li­ge Situa­tio­nen wäh­rend ihrer Dienst­zeit geraten?
OStFw Dim­mer: Ich per­sön­lich nicht, da ich wäh­rend mei­ner Aus­lands­ein­sät­ze eher in der zwei­ten Rei­he beschäf­tigt war. Ich habe aber wäh­rend mei­ner Ein­sät­ze Vie­les mit­be­kom­men, was mei­nen Kame­ra­den zuge­sto­ßen ist. Ich wer­fe hier nur ein­mal den Begriff „Green on Blue“ ein.
Recher­che Aima­ne: Green on Blue in Afghanistan
Green on Blue heißt, wenn „Freun­de” die Waf­fe auf „Freun­de” rich­ten, in Afgha­ni­stan hat sich die­ses Pro­blem als Stu­fe rot ent­puppt. Die Ein­zel­fäl­le über­stei­gen die Mess­lat­te. 54 Gefal­le­ne der ISAF-Trup­pen, die durch feind­li­chen Beschuss ums Leben kamen, zähl­te eine Web­site 2017.

„Nach dem Beschuss durch die eige­nen Kame­ra­den, euphe­mis­tisch friend­ly fire und mehr tech­nisch Blue on Blue genannt, demo­ra­li­siert eine Trup­pe vor allem der Beschuss aus den Rei­hen von Ver­bün­de­ten. Green on Blue heißt das, wenn die (ver­meint­li­chen?) Freun­de die Waf­fe auf ihre Part­ner rich­ten, und mit dem heu­ti­gen Tag hat sich das in Afgha­ni­stan noch mal mehr als Pro­blem erwie­sen: Ein Sol­dat der afgha­ni­schen Armee (ANA) erschoss im Süden des Lan­des zwei bri­ti­sche Sol­da­ten; am Abend wur­de ein wei­te­rer Fall gemel­det, bei dem ein ISAF-Sol­dat von einem afgha­ni­schen Poli­zis­ten erschos­sen wur­de. (…) 54 Gefal­le­ne der ISAF-Trup­pen, die durch feind­li­che Akti­vi­tät ums Leben kamen, zähl­te die Web­sei­te icasualties.org bis­lang in die­sem Jahr. Davon sind 16 Gefal­le­ne durch Green on Blue ums Leben gekom­men. Das ist knapp ein Drit­tel. Jeder Fall ist einer zu viel, aber bei einem Drit­tel dürf­te sich jeder Sol­dat im ISAF-Ein­satz noch unge­müt­li­cher füh­len. Nach dem Mord an zwei US-Offi­zie­ren im afgha­ni­schen Innen­mi­nis­te­ri­um Ende Febru­ar, der wie­der­um eine offen­sicht­li­che Reak­ti­on auf die Koran-Ver­bren­nung durch ame­ri­ka­ni­sche Sol­da­ten war, hat­te unter ande­rem die Bun­des­wehr vor­über­ge­hend das Part­ne­ring ein­ge­stellt, die gemein­sa­men Ope­ra­tio­nen (und Aus­bil­dung) mit den afgha­ni­schen Soldaten.”

Quel­le: sie­he Hyper­link oben „Green on Blue

Fami­li­en­be­treu­ung bei der Bundeswehr

Aus­lands­ein­satz nennt man einen Ein­satz einer Ein­satz­or­ga­ni­sa­ti­on (Streit­kräf­te, aber auch der zivi­len Kräf­te, wie der Poli­zei oder Ein­hei­ten des Kata­stro­phen­schut­zes und Ret­tungs­diens­tes) außer­halb des eige­nen Staa­tes. Dabei wird zwi­schen Hil­fe­leis­tung im Not- und Kata­stro­phen­fall (Kata­stro­phen­hil­fe), huma­ni­tä­rer Hil­fe, Such- und Ret­tungs­diens­ten, Aus­bil­dungs­zwe­cken, sowie Peace­kee­ping und Frie­dens­er­zwin­gung unter­schie­den. Der ers­te Aus­lands­ein­satz der Bun­des­wehr war 1992 in Soma­lia, der nächs­te folg­te 1999 im Koso­vo. Aktu­ell gibt es 15 Aus­lands­ein­sät­ze, in den deut­sche Streit­kräf­te ein­ge­bun­den sind, das sind im Sudan bei­spiels­wei­se gera­de ein­mal zwei deut­sche UN-Beob­ach­ter, Luft­raum­si­che­rung über dem Bal­ti­kum (100 Sol­da­ten und vier Jagd­flug­zeu­ge), der­zeit etwa 473 deut­sche Sol­da­ten im Koso­vo, 129 Sol­da­ten vor der Küs­te des Liba­nons, 892 Sol­da­ten im Ein­satz in Mali, eine bis zu 980 Sol­da­ten star­ke Trai­nings­mis­si­on in Afgha­ni­stan und und und… Einen Aus­lands­ein­satz nennt man erst dann Aus­lands­ein­satz, wenn man min­des­tens 30 Tage im Aus­land ist, alles dar­un­ter ist eine Dienstreise.

Wenn ein Fami­li­en­mit­glied außer­halb der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ein­ge­setzt wird, stellt das sowohl für den Sol­da­ten als auch für des­sen Ange­hö­ri­ge eine gro­ße emo­tio­na­le Her­aus­for­de­rung dar. Sol­dat und Fami­lie kön­nen vie­ler­lei Hil­fe in Anspruch neh­men. Sie kön­nen sich bei­spiels­wei­se an die Fami­li­en­be­treu­ungs­or­ga­ni­sa­ti­on (FBO) über ein Fami­li­en­be­treu­ungs­zen­trum (FBZ) oder eine Fami­li­en­be­treu­ungs­stel­le (FBSt) wen­den. Im Vor­aus soll­te ein Sol­dat dort zwei enge Fami­li­en­mit­glie­der oder Freun­de nen­nen, die in dem Fall bei einer Ver­let­zung oder etwas Schlim­me­ren per­sön­lich infor­miert wer­den (in der Sol­da­ten­spra­che „Son­der­fall im Ein­satz“). Für Jeden der Hil­fe benö­tigt, wird Hil­fe ange­bo­ten, egal, ob es um Geld­an­ge­le­gen­hei­ten geht, soll­te im „worst case“ nach einem Dienst­un­fall die Woh­nung behin­der­ten­ge­recht umge­baut wer­den müs­sen oder um psy­cho­lo­gi­sche Hil­fe. Auch gibt es Mili­tär­pfar­rer, die für Gesprä­che all­ge­mein (Bezie­hungs­pro­ble­me, Tren­nung…) oder zum The­ma Trauma­be­wäl­ti­gung zur Ver­fü­gung stehen.

2009 wur­de ein neu­es Gesetz fest­ge­legt, mit­hil­fe des­sen man PTBS-Pati­en­ten (Post­trau­ma­ti­sches Belas­tungs­syn­drom) hel­fen kann und die­sen nicht ein­fach gekün­digt wird. Sie kön­nen bis zu drei­mal um jeweils 5 Jah­re ler­nen, ihren neu­en All­tag zu meis­tern und bekom­men dabei vol­les Gehalt.

Lei­der kom­men in unse­ren Medi­en nicht immer alle Nach­rich­ten von Vor­fäl­len wäh­rend der Aus­lands­ein­sät­ze der Bun­des­wehr an. Die Medi­en als Spie­gel unse­rer Gesell­schaft inter­es­sie­ren sich schein­bar weni­ger dafür, ob Sol­da­ten sich für Frie­den und Sta­bi­li­tät in ande­ren Län­dern ein­set­zen und dabei viel­leicht ver­un­glü­cken als dafür, dass Jus­tin Bie­ber und Sele­na Gomez wie­der ein Paar sind. Nur wenn ein hand­fes­ter Skan­dal auf­taucht wie momen­tan der Fall Fran­co A. aus Ill­kirch, dann ist die Bericht­erstat­tung wie­der „an vor­ders­ter Front“ aktiv.

Kim Wag­ner, 8a

Wir möch­ten uns sehr herz­lich bei der Bun­des­wehr bedan­ken und ins­be­son­de­re beim Haupt­ge­frei­ten Maxi­mi­li­an Stein und beim Ober­stabs­feld­we­bel Wer­ner Dim­mer für einen anre­gen­den und lehr­rei­chen Tag.
Das IGEL-Projektteam

Fotos: Pres­se­stel­le des Infor­ma­ti­ons­tech­nik­ba­tail­lon 281 (ITBtl 281)

Impressionen von „IGEL goes Bundeswehr”

 

 

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