7 Antworten auf „#Ukraine #Frieden #stopwar #niewiederkrieg“

  1. Wir leben hier nicht im Schlaraffenland,
    wo Milch und Honig fließt. Ich muss auch mit klein­er Rente leben.
    Man kann trau­rig, aber auch böse werden.

  2. Unter freudi­gem Gesang feiern heute Ortho­doxe Chris­ten Ostern;
    Es wird Gottes­di­enst gefeiert, an den sich die Gebete anschließen.
    Pris­ter wün­scht Gläu­bi­gen „Gnade und Friede.”
    Für uns, die in Zeit­en des Krieges in Deutsch­land Zuflucht gefun­den haben, ist es ein Fest des Friedens und der Hoffnung.
    Danke Deutschland!

  3. Flüchtling heißt Gle­ichgültigkeit. Die Gesellschaft
    ver­langt nix von uns. Wir müssen wieder nach Hause gehen
    und unsere Län­der auf­bauen. Aber wie? Brot und Wass­er sind Grund­la­gen des Lebens. Wir und unsere Fam­i­lien sind
    auf die Unter­stützung angewiesen.
    Danke Deutschland!

  4. Liebe IGEL-Redak­tion,

    Sie hät­ten Ukraine früher sehen sollen _ her­rlich­es und warmes
    Land.
    Heute sind wir Flüchtlinge. Flüchtling heißt keine andere Wahl
    zu haben.

  5. Ukrain­er sollte mal ein­mal in ihrem Heimat­land erlebt haben.
    Fröh­lich sind sie, großartig!
    Als Flüchtling wird man doch nie glück­lich. Flüchtling hat keinen fes­ten Boden unter den Füßen. Bin sel­ber geflüchtet
    und komm ich manch­mal vor
    wie Jäger und Samm­ler, der auf der Suche nach der Nahrung
    den Boden betreten hat.
    Frieden ist was Schönes!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.