Wie Regenbogen entstehen

Schlechtes Wetter hat auch seine schönen Seiten, wie etwa bunte Regenbögen.

Unse­re Son­ne strahlt wei­ßes Licht ab. Gelb oder rot erscheint sie nur, weil ihre Licht­strah­len unse­re Atmo­sphä­re durch­wan­dern. Aber wuss­tet ihr, dass das wei­ße Son­nen­licht eigent­lich aus ver­schie­de­nen Far­ben besteht? Das ist ganz anders als bei eurem Tusch­kas­ten. Wenn ihr da alle Far­ben mit­ein­an­der mischt, ergibt sich ein schlam­mig-bräun­li­cher Farb­ton. Ganz anders als beim Licht. Sind hier alle Far­ben ver­eint, ist hel­les, wei­ßes Licht das Ergebnis.

Des­we­gen kann es bun­te Regen­bö­gen geben: Die­se ent­ste­hen, sobald sich das wei­ße Licht der Son­ne in den Regen­trop­fen auf­spal­tet. Das ist der Fall, wenn es reg­net und gleich­zei­tig die Son­ne scheint. Auch die win­zi­gen Was­ser­tröpf­chen eines Was­ser­falls oder ein Rasen­spren­ger an einem schö­nen Som­mer­tag kön­nen das Phä­no­men ver­ur­sa­chen. Manch­mal zeigt sich das bun­te Far­ben­spiel sogar, wenn die Nach­mit­tags­son­ne auf die Kan­te des Bade­zim­mer­spie­gels fällt.

Quel­le:
Pixabay, Geolino

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