Gesunder AOK-Kochworkshop an der KLR+ Prüm

Kürz­lich hat­te der WPF-HuS Kurs 9 einen etwas „beson­de­ren“ Unter­richt, denn es war Ursu­la Elsen der AOK zu Besuch. Zusam­men mit den HuS-Lehr­kräf­ten Frau Gerigk, Frau Krebs und Frau Blum sowie der päd. Fach­kraft Frau Hil­den hat der HuS-Kurs ver­schie­de­ne Fin­ger-Food-Gerich­te und gesun­de Par­tys­nacks erstellt und ent­schie­den, wel­ches davon das gesün­des­te und wel­ches das unge­sün­des­te ist.

Bei den Koch­work­shops, die KLASSE!-Partner AOK Rhein­land-Pfalz seit vie­len Jah­ren anbie­tet, durf­ten 25 Klas­sen im Jahr 2022 teil­neh­men. Dar­un­ter unse­re Schu­le. Unter Anlei­tung von Ursu­la Elsen von der AOK wur­den gesun­de, schnel­le und lecke­re Fin­ger­food-Gerich­te her­ge­stellt. Gemü­se­sticks, Avo­ca­do­quark­dip und Pfann­ku­chen­rol­le mit Ruco­la – die Rezep­te waren viel­sei­tig und aus­ge­fal­len. Neben der Zube­rei­tung des Fin­ger­foods stan­den auch Infos zu gesun­dem Essen und Trin­ken auf dem Pro­gramm. „Mir hat beson­ders gefal­len, dass alle viel Spaß bei der Zube­rei­tung der Rezep­te hat­ten“, resü­mier­te Ursu­la Elsen, „alles hat sehr gut geschmeckt.“

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Rezept­tipp: „Power Kugeln“
Dazu benö­tigt ihr fol­gen­de Dinge:

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Neues Schuljahr, neue Lehrer/innen – heute im Interview: Unsere neue didaktische Koordinatorin Frau Schmitz

Es beginnt ein neu­es Schul­jahr und somit dür­fen wir auch neue Leh­rer herz­lich will­kom­men hei­ßen. Die­ses Mal wird die neue didak­ti­sche Koor­di­na­to­rin Frau Schmitz interviewt.

Igel: Herz­lich will­kom­men an unse­rer Schu­le Frau Schmitz. Weil Sie neu sind, wür­den wir Sie ger­ne direkt mit neu­gie­ri­gen Fra­gen bewerfen.
Frau Schmitz: Das dürft ihr ger­ne machen.

Igel: Fan­gen wir mit einer ein­fa­chen Fra­ge an. Wie geht es Ihnen und wie füh­len Sie sich, dass Sie es auf unse­re Schu­le geschafft haben?
Frau Schmitz: Ich füh­le mich gut. Ich wur­de sehr gut empfangen.

Igel: Wo haben Sie vor­her gearbeitet?
Frau Schmitz: An der Grund- und Real­schu­le plus Neuerburg.

Igel: War­um sind Sie von Neu­er­burg nach Prüm gekommen?
Frau Schmitz: Ich bin aus fami­liä­ren Grün­den nach Prüm gekommen.

Igel: Woll­ten Sie schon immer Leh­rer wer­den oder muss­ten Sie sich „spon­tan” umentscheiden?
Frau Schmitz: Ich woll­te schon immer unbe­dingt Leh­re­rin werden.

Igel: Hat­ten Sie Pro­ble­me bei der Aus­bil­dung oder lief alles, wie Sie es sich gewünscht hatten?
Frau Schmitz: In der Schu­le hat­te ich immer gute Noten. Aber bei einem Prak­ti­kum wäh­rend des Stu­di­ums hat­te ich Pro­ble­me, weil eine Lei­te­rin ein Pro­blem mit mir hat­te und mich schlecht behan­delt hat.

Igel: Wel­che Fächer wer­den Sie denn an unse­rer Schu­le unterrichten?
Frau Schmitz: Ich unter­rich­te Musik, HuS, WuV und Kunst.

Igel: War­um woll­ten Sie genau die­se Fächer unterrichten?
Frau Schmitz: Musik woll­te ich schon immer unter­rich­ten. Die ande­ren Fächer haben sich ein­fach so ergeben.

Igel: Sie sind ein Teil der Schul­lei­tung, um genau zu sein didak­ti­sche Koor­di­na­to­rin. Wie haben Sie es geschafft, obwohl Sie neu an der Schu­le sind?
Frau Schmitz: Ich war schon in Neu­er­burg didak­ti­sche Koor­di­na­to­rin. Hier war die Stel­le frei, also woll­te ich es wie­der machen.

Igel: Was genau ist eine didak­ti­sche Koor­di­na­to­rin und was macht man da.
Frau Schmitz: Ich bin Stu­fen­lei­tung der Klas­sen­stu­fen 7 und 8.

Igel: Haben Sie sich denn gut zurecht gefun­den bisher?
Frau Schmitz:  Ich war hier schon bekannt, da ich frü­her sel­ber hier zur Schu­le gegan­gen bin.

Bis­her waren es nur schu­li­sche Fra­gen. Jetzt wird´s  pri­vat! „Neu­es Schul­jahr, neue Lehrer/innen – heu­te im Inter­view: Unse­re neue didak­ti­sche Koor­di­na­to­rin Frau Schmitz“ weiterlesen

Social Media – Ist es wirklich gefährlich?

Social Media: Diese 5 Trends sollten Sie 2022 auf dem Schirm haben

Was ist Social Media eigentlich?

Social Media kommt aus dem Eng­li­schen und bedeu­tet „sozia­le Medi­en”. Also Din­ge die man online vor einem Gerät erle­digt. Im Social Media kann man ver­schie­de­ne Din­ge erle­di­gen, nicht nur arbei­ten oder kom­mu­ni­zie­ren mit Fami­lie und Freun­den, son­dern auch auf Platt­for­men wie You­Tube, Insta­gram und Tik­tok Fotos und Vide­os angucken.

Was sind die posi­ti­ven Sei­ten des Social Medias?

Das Social Media bringt sehr vie­le, posi­ti­ve  Din­ge mit sich. Das bes­te am Social Media ist wahr­schein­lich die Ver­stän­di­gung mit ande­ren Men­schen. Denn wenn man mit gro­ßem Abstand zu einem Freund/einer Freun­din wohnt, kann man ganz ein­fach das Smart­pho­ne in die Hand neh­men und den/diejenige(n) anschrei­ben und muss nicht mehr tage­lang war­ten, bis der Brief ankommt. Social Media ist auch eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, Zeit zu vetrei­ben, Zum Bei­spiel auf Platt­for­men wie Tik­tok, You­tube, Dis­cord, Insta­gram oder Whats­App. Es ist auch eine gute Mög­lich­keit, Freun­de zu finden!

Gibt es auch nega­ti­ve Sei­ten? „Social Media – Ist es wirk­lich gefähr­lich?“ weiterlesen

Mein Praktikum bei dbluxautomobile Prüm

Mein Prak­ti­kums­be­trieb: Der Name des Betriebs ist dblu­x­au­to­mo­bi­le. Er hat sei­nen Platz in der Tier­gar­ten­stra­ße 65, 54595 Prüm und er wird von Hasan Sakar betrie­ben. In die­sem Betrieb kann man vie­le Beru­fe erler­nen. Ich habe mich dazu ent­schie­den, ein Prak­ti­kum als Auto­mo­bil­kauf­mann zu machen. Die­ser Job hört sich wahr­schein­lich ein­fach an, ist aber kom­pli­zier­ter als man denkt. Denn der Job fin­det nicht nur vor dem Com­pu­ter statt, son­dern auch im Frei­en, und in der Werks­hal­le. Man muss bei dem Job vor allem höf­lich sein, wenn die Kun­den mal etwas gereiz­ter sind. Man muss sich aber auch mit den Ein­zel­tei­len des Autos aus­ken­nen, wenn die Kun­den Fra­gen zur Innen­aus­stat­tung oder dem Motor haben. Bei mei­nem Prak­ti­kums­be­trieb wer­den aber nicht nur Autos wie Audi, Mini, Mer­ce­des und Volks­wa­gen ver­kauft, son­dern auch vie­le ande­re Auto­mar­ken. Auch Auto­tei­le, Rei­ni­ger und Öle wer­den bei dblu­x­au­to­mo­bi­le ver­kauft. „Mein Prak­ti­kum bei dblu­x­au­to­mo­bi­le Prüm“ weiterlesen

Der Mandela-Effekt

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Was genau ist der Mandela-Effekt?
„Man­de­la-Effekt” bedeu­tet „Erin­ne­rungs­ver­fäl­schung”  also eine unab­sicht­li­che Ver­fäl­schung bestehen­der eige­ner Gedächt­nis­in­hal­te. Es ist aber unter­schied­lich  zu einer fal­schen Erin­ne­rung, da die fal­sche Erin­ne­rung eine fan­ta­sie­ren­de Ein­bil­dung neu­er eige­ner Gedächt­nis­in­hal­te ist. Aber eine Gemein­sam­keit haben sie. Näm­lich sind bei­de Vor­gän­ge Selbst­täu­schun­gen, die sich von einer Falsch­aus­sa­ge (Lüge) unter­schei­den, dass die sich erin­nern­de Per­son selbst ihre Aus­sa­ge rich­tig hält. Der Man­de­la-Effekt ist auch ein gro­ßes The­ma in der Psych­ia­trie und vor Gericht, wo Aus­sa­gen auf Erin­ne­rungs­ver­fäl­schung und fal­sche Erin­ne­rung über­prüft werden.

Seit wann beschäf­ti­gen sich Forscher/innen schon mit dem Mandela-Effekt?
Seit über 100 Jah­ren ist die Erin­ne­rungs­ver­fäl­schung (Man­de­la-Effekt) ein Gegen­stand in psy­cho­lo­gi­scher und in neue­rer Zeit auch zuneh­mend in der  neu­ro­phy­sio­lo­gi­schen Forschung.

Woher kom­men die Begriffe?
Emil  Kra­e­pe­lin führ­te die Begrif­fe „Erin­ne­rungs­ver­fäl­schung” und „Erin­ne­rungs­fäl­schung” erst­mals 1886 in sei­nem Arti­kel „über Erin­ne­rungs­fäl­schun­gen” ein und hat­te sie auch definiert.
1987 ergänz­te Emil Kra­e­pe­lin die zwei gleich­na­mi­gen Arti­kel. In dem Arti­kel von 1987 ver­deut­lich­te­te er die Begrif­fe durch Fall­bei­spie­le. In dem Arti­kel von 1986 schrieb er, er wol­le neben bereits bekann­ten Begrif­fen zur quan­ti­ta­ti­ven Unter­schei­dung der „Stö­rung des Gedächt­nis­ses” wie all­ge­mei­ne Amne­sie, par­ti­el­le Amne­sie und Hypermne­sie, Begrif­fe zur qua­li­ta­ti­ven Unter­schei­dung ein­füh­ren.  Den Ana­log zur Unter­schei­dung von Illu­si­on und Hal­lu­zi­na­ti­on wol­le er des­halb zwi­schen Erin­ne­rungs­fäl­schung und Erinnerungsverfälschung. 

Was sind die Ursachen? 
Wahr­neh­mung und Erin­ne­rung sind neu­ro­na­le Ver­ar­bei­tungs­pro­zes­se. Dabei kön­nen manch­mal Feh­ler auf­tre­ten. Wahr­neh­mungs­stö­run­gen wur­den schon seit län­ge­rem erforscht, Erin­ne­rungs­täu­schun­gen aber erst in den 1960er  Jah­ren.  In Expe­ri­men­ten ist es seit­dem gelun­gen, durch unter­schied­li­che Ver­fah­ren die Erin­ne­run­gen von Pro­ban­den in Bezug auf schwer­wie­gen­de Ein­zel­hei­ten zu ver­zer­ren oder gar  Pseu­doer­in­ne­run­gen an neue Ereig­nis­se ins Gedächt­nis einzupflanzen.

Was ist die Suggestion?

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