Was ist eigentlich Inklusion?

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Ursprünglich stammt das Wort aus dem Lateinis­chen. „Inclu­sio” bedeutet so viel wie „Ein­schluss”. In den let­zten Jahren wird es ver­stärkt im Zusam­men­hang mit dem Ein­bezug von Men­schen mit kör­per­lich­er oder geistiger Behin­derung ver­wen­det. Es wird mit­tler­weile mehr darauf geachtet, dass in Kindergärten, Schulen und in der Arbeitswelt Men­schen mit und ohne Behin­derung gemein­sam spie­len, ler­nen und arbeit­en. Hier­durch wird die Chan­cen­gle­ich­heit ver­größert, und es gibt mehr Möglichkeit­en, das Leben gemein­sam zu gestal­ten und voneinan­der zu ler­nen. „Was ist eigentlich Inklu­sion?“ weiterlesen

Wozu wurde die Chinesische Mauer gebaut?

Große Mauer In China, Peking, China, Asien, ChinesischBegonnen wurde mit Bau im 7. Jahrhun­dert. Auf der Mauer wurde Wächter posi­tion­iert, die her­an­na­hende Feinde rechtzeit­ig ent­deck­en und das Volk war­men konnten.

Die einzel­nen Mauer­ab­schnitte wur­den immer weit­er aus­ge­baut, wuch­sen zusam­men und bilde­ten nach und nach eine unglaublich lange Mauer. Im Juni 2012 gab der chi­ne­sis­che Vizekul­tus­min­is­ter bekan­nt: Eine genaue Ver­mes­sung hat ergeben, dass die Mauer sagen­hafte 21.196,18 km lang ist. „Wozu wurde die Chi­ne­sis­che Mauer gebaut?“ weiterlesen

Warum singen Wale?

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Wale sind sehr inter­es­sante Tiere, sie machen die unter­schiedlich­sten Geräusche unter Wass­er. Sie knat­tern, knarzen, pfeifen, quieken, schnalzen, zir­pen, blöken und grun­zen. Manch­mal scheinen Wale auch zu schnar­chen. Meist aber sin­gen Wale aber schöne Lieder. „Warum sin­gen Wale?“ weiterlesen

Wie oft schlägt das menschliche Herz pro Minute?

Liebe, Herz, Schlagen, Herzschlag, MonitorNor­maler­weise schlägt das Herz eines erwach­se­nen Men­schen unge­fähr 70 Mal pro Minute – zumin­d­est, wenn er nicht aufgeregt oder kör­per­lich sehr aktiv ist. Diese 70 Schläge pro Minute wer­den auch als Ruhep­uls bezeichnet.

Auf eine ganzen Tag hochgerech­net wären das mehr als 100.000 Schläge. Kinder­herzen schla­gen sog­ar noch etwas schneller, etwa 100 mal pro Minute. „Wie oft schlägt das men­schliche Herz pro Minute?“ weiterlesen

Wofür benötigt man Blutspenden?

Wenn man sich in den Fin­ger geschnit­ten hat, blutet die Wunde. Diesen kleinen Blutver­lust kann der Kör­p­er gut verkraften. Bei Oper­a­tio­nen oder größeren Ver­let­zun­gen kann ein Men­sch aber so viel Blut ver­lieren, dass es eine große des Men­schen gefährdet ist, Dann kann das Blut eines anderen Men­schen leben­sret­tend sein. Der Ver­let­zte bekommt das gere­inigte Blut eines Spenders. Solch eine Blut­spende ist unge­fähr eine hal­ber Liter Blut, den ein gesun­der Men­sch frei­willig gespendet hat. Das Blut wird unter­sucht, gere­inigt und so lange gelagert, bis es ein ver­let­zter Men­sch braucht.

Blutbeutel, Rot, Rote Blutkörperchen, Blutspender „Wofür benötigt man Blut­spenden?“ weiterlesen

Wieso können sich Eisbären und Pinguine in freier Wildbahn nicht begegnen?

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Die bei­den Tier­arten kön­nen sich nicht begeg­nen, da sie über 20.000 Kilo­me­ter voneinan­der ent­fer­nt leben. Eis­bären leben am Nord­pol in der Ark­tis auf den riesi­gen Eis­flächen, die einen großen Teil des Nord­po­larmeeres bedeck­en. Dage­gen leben alle Pin­guine auf der Süd­hal­bkugel der Erde. Einige Arten, wie die Kaiser- und Königsp­in­guine, trotzen der eisi­gen Kälte am Süd­pol. Sie leben in der Antark­tis, dem Kon­ti­nent rund um den Süd­pol, dessen Land­massen unter ein­er kilo­me­ter­dick­en Eiss­chicht liegen. Einige kleinere Pin­guinarten wie Bril­len­pin­guine, Mag­el­lan­pin­guine und Zwerg­pin­guine leben allerd­ings auch in Argen­tinien, Südafri­ka und Aus­tralien. „Wieso kön­nen sich Eis­bären und Pin­guine in freier Wild­bahn nicht begeg­nen?“ weiterlesen

Welche deutsche Stadt ist bis heute für ihre Lebkuchen bekannt?

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Bere­its in der Antike stell­ten die Men­schen Honigkuchen her. Im 16. Jahrhun­dert entwick­elte sich aus der Her­stel­lung von Lebkuchen, der soge­nan­nten Lebküch­nerei, ein eigenes Gewerbe. Han­del­szen­trum für Gewürze da. Außer­dem herrscht­en für die Bienen­zucht – und damit für die Her­stel­lung von Honig – ide­ale Voraus­set­zun­gen. Aus diesen Grün­den lieferte die Stadt beste Bedin­gun­gen, um die leck­eren kleinen Kuchen herzustellen, die unter anderem auch mit Man­deln ver­fein­ert wur­den. Bis heute gilt Nürn­berg in Franken als Lebkuchen – Metro­pole. „Welche deutsche Stadt ist bis heute für ihre Lebkuchen bekan­nt?“ weiterlesen

Verändern Meisen in langen, kalten Wintern ihre Nahrungsquellen?

 


Meisen ernähren sich nor­maler­weise größ­ten­teils von Körn­ern, Sämereien, Obst und auch Insek­ten. Die Vor­lieben kön­nen je nach Meise­nart unter­schiedlich sein. Wis­senschaftler haben fest­gestellt, dass es einige Meisen gibt, die in lan­gen, kalten Win­tern ihre Fut­terquelle ändern. in aus­gedehn­ten Hungerzeit­en find­en Kohlmeisen kein Körn­er und Samen mehr und wer­den zu Fleis­chfressern. In Ungarn kon­nten die Wis­senschaftler beobacht­en, dass die kleinen Singvögel Fle­d­er­mäuse aus Höhlen holten und auf nahe gele­ge­nen Bäu­men fraßen. „Verän­dern Meisen in lan­gen, kalten Win­tern ihre Nahrungsquellen?“ weiterlesen