Witzeecke

Tref­fen sich drei Bunt­stif­te auf dem Schulhof.
Es kom­men noch wei­te­re Bunt­stif­te dazu.
Sagt der eine Bunt­stift: ”Komm, lass uns gehen. Hier wird’s mir zu bunt.”

” Wer hat dir denn eben den Spick­zet­tel rüber gescho­ben, Josef?” fragt der Leh­rer streng.
”Ich pet­ze nie, Herr Mül­ler”, ant­wor­tet Josef, ”und mei­nen Freund Tim wür­de ich sowie­so nie verpfeifen!”

Was hat ein Engel, der in den Mist­hau­fen gefal­len ist?
Kotflügel!

Drei Häs­chen wet­ten, wer am höchs­ten eine Mau­er springt.
Das ers­te springt und schafft es fast 10 Zen­ti­me­ter darüber.
Das zwei­te springt und schafft es 15 Zen­ti­me­ter dar­über. Das drit­te springt und kracht mit dem Kopf gegen die Mauer.
Als es wie­der bei Selbst­be­wusst­sein ist, sagt es: ”Ich bin am höchs­ten gesprun­gen. Ich habe sogar die Ster­ne gesehen.”

Zwei Brat­kar­tof­feln in der Mikro­wel­le. Sagt die eine zur ande­ren: ”du, es ist ganz heiß hier!” Meint die ande­re: ”Oh, eine spre­chen­de Brat­kar­tof­fel!” „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Witzeecke

Der Vater fragt sei­nen Sohn: ”Was steht die­se Woche auf dem Kalander?”
Die­ser blät­tert eif­rig und sagt: ”Mon­tag, Diens­tag, Mittwoch…”

Was hat man im Dezem­ber, das man in kei­nem ande­ren Monat hat?
Den Buch­sta­ben „D”.

Tref­fen sich ein Stein und ein Brett. Fragt das Brett: „Wer bist du?”
Dar­auf der Stein: „Ich bin ein Stein.”
Erwi­dert das Brett lachend: „Wenn du Ein­stein bist, dann bin ich Brad Pitt!”

Anfang Dezem­ber rennt klein Lies­chen durch den Gar­ten und schreit immer wie­der aus vol­lem Hals: „Lie­ber Weih­nachts­mann, schenk mir ein neu­es Fahrrad.”
Dar­auf­hin der Vater: „Schrei doch nicht so, der Weih­nachts­mann ist ja nicht schwerhörig.”
Dar­auf Lies­chen: „Der Weih­nachts­mann nicht, aber Oma im ers­ten Stock schon.”

„Du hast ja einen schwar­zen und einen blau­en Schuh an!”, wun­dert sich Max, ant­wor­tet Karl­chen: „Ja, ich weiß. Aber weißt du, was komisch ist? Zu Hau­se habe ich noch so ein merk­wür­di­ges Paar…” „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Witzeecke

Ein Schot­te schreibt ab die loka­le Zei­tung: „Sehr geehr­te Damen und Her­ren. Wenn Sie es künf­tig nicht unter­las­sen, Wit­ze über Schot­ten zu ver­öf­fent­li­chen, höre ich auch auf, Ihre Zei­tung auszuleihen!”

Herr Mül­ler meint ganz nach­denk­lich zu einem Kol­le­gen: „Ist es nicht furcht­bar, dass bei jedem Atem­zug, den ich mache, über­all auf der Erde Men­schen ster­ben müssen?”
„Sag mal”, meint der Kol­le­ge ganz besorgt, „hast du es schon mal mit Zäh­ne­put­zen versucht?”

Ein Freund zum ande­ren: „Mei­ne Frau ist Kat­zen­lieb­ha­be­rin. Lei­der ver­ur­sa­chen ihre drei Kat­zen so einen gräss­li­chen Gestank in unse­rer Wohnung.”
„Viel­leicht soll­test du mal häu­fi­ger durchlüften.”
„Das geht nicht. Wenn ich das Fens­ter öff­ne, wür­den mir mei­ne 50 Tau­ben ja weg­flie­gen.” „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Prümer Chronik: Geschichte eines Neuanfangs

Im Archiv vom Trie­ri­schen Volks­freund haben wir einen Arti­kel gefun­den, der uns sehr inter­es­siert, weil es die Prü­me­rin Moni­ka Rol­ef betrifft. Über die­se Ehren­bür­ge­rin haben wir bereits im IGEL berich­tet. Die Stadt­his­to­ri­ke­rin Moni­ka Rol­ef gab eine Stadt­chro­nik her­aus. Dafür hat sie über Jahr­zehn­te Fotos, Tex­te und Schrif­ten vie­ler Men­schen zusam­men­ge­tra­gen. Der ers­te Band erschien Anfang Dezem­ber 2020. Respekt! „Prü­mer Chro­nik: Geschich­te eines Neu­an­fangs“ weiterlesen

Mars – der rostige Planet

Der Mars wird häu­fig als der „rote Pla­net” bezeich­net, weil er am Nacht­him­mel auf­fal­lend blut­rot leuch­tet. Die alten Römer gaben ihm des­halb den Namen ihres Kriegs­gotts Mars. Heu­te wis­sen wir, dass Rost im Mars­ge­stein für die rote Far­be des Pla­ne­ten ver­ant­wort­lich ist.

Gibt es Leben auf dem Mars? „Mars – der ros­ti­ge Pla­net“ weiterlesen

Hurra, noch ein langes Wochenende. Aber warum feiern Christen überhaupt Pfingsten?

Kurz: An Pfings­ten wird die Ent­sen­dung des Hei­li­gen Geis­tes gefeiert!

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Da Pfings­ten immer 49 Tage nach Oster­sonn­tag gefei­ert wird, fällt es jedes Jahr auf ein ande­res Datum. Der Pfingst­sonn­tag ist immer der 50. Tag nach der Oster­zeit. Das kann man sich so mer­ken: Das Wort Pfings­ten kommt vom alt­grie­chi­schen Wort „Pen­te­kos­te”. Und das heißt so viel wie „der fünf­zigs­te Tag”. Jeden­falls tra­fen sich Jesu Freun­de, die Apos­tel, zum Pfingst­fest. Sie saßen in einem Haus zusam­men und fei­er­ten. Plötz­lich kam vom Him­mel ein lau­tes Brau­sen, das sich anhör­te wie ein Sturm.

Der Hei­li­ge Geist erschien den Apos­teln als Flam­men aus Feu­er. So konn­ten sie ihn dann doch sehen. Danach soll­ten sie allen von Jesus und Gott erzäh­len. Sie soll­ten allen sagen, dass sie sich tau­fen las­sen sol­len, um zu Gott zu gehö­ren. Sie soll­ten an Gott glau­ben und allen von sei­ner Lie­be erzäh­len. In Jeru­sa­lem gab es aber Men­schen aus vie­len ver­schie­de­nen Län­dern. Fast jeder sprach eine ande­re Spra­che. Damit aber die Apos­tel jeder ver­ste­hen konn­te, mach­te der Hei­li­ge Geist, dass sie jede Spra­che spre­chen konn­ten. Sofort rann­ten sie aus dem Haus und erzähl­ten jedem die Geschich­te von Jesus.

Chris­ten fei­ern an die­sem Tag die ange­kün­dig­te Ent­sen­dung  des Hei­li­gen Geis­tes: In der Bibel steht, dass die zwölf Apos­tel, die Jün­ger Jesu, an die­sem Tag den Hei­li­gen Geist emp­fin­gen und von da oben an den Auf­trag hat­ten, die Leh­ren Jesu und das Evan­ge­li­um zu ver­kün­den und zu verbreiten.

Spä­ter kamen immer mehr Men­schen hin­zu, die sich tau­fen lie­ßen. Seit­dem gilt Pfings­ten als der Geburts­tag der Kir­che. Die Chris­ten bete­ten seit­dem gemein­sam und lob­ten und dank­ten Gott im Gebet. Sie glaub­ten an den einen Gott, der aus dem Vater, dem Sohn und dem Hei­li­gen Geist besteht – eben­so wie wir Chris­ten es noch heu­te tun. Das Chris­ten­tum ist über die vie­len Jahr­hun­der­te rie­sig gewor­den: Heu­te ist fast jeder drit­te Mensch auf der Erde Christ. Allei­ne in Deutsch­land sind fast 50 Mil­lio­nen Men­schen Christen.

An Pfings­ten fei­ern wir nicht nur, dass der Hei­li­ge Geist zum ers­ten Mal zu den Jün­gern hin­ab kam. Bis heu­te soll das Fest auch dar­an erin­nern, dass man nicht die­sel­be Spra­che spre­chen muss, um an das­sel­be zu glau­ben. Was Gott einem sagen will, kann jeder ver­ste­hen – egal, wel­che Spra­che man spricht.

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Witzeecke

Zur Zeit der Kreuz­zü­ge fin­det ein Löwe einen Rit­ter, der in sei­ner Rüs­tung unter einer Pal­me ein­ge­schla­fen ist. „So ein Mist”, knurr­te er, „schon wie­der eine Konserve.”

Sara zu ihrer Freun­din Lena: „Ich habe heu­te Mor­gen unse­re Leh­re­rin gefragt, ob ich mor­gen ein biss­chen spä­ter in die Schu­le kom­men darf.”
„Und darfst du?”
„Sie mein­te: Träum wei­ter! – Voll nett von ihr, oder?”

Eine Frau kommt in eine Mode­ge­schäft und fragt der Ver­käu­fer: „Könn­te ich mal das Kleid im Schau­fens­ter anprobieren?”
„Wenn Sie unbe­dingt wol­len, ger­ne. Aber wir hät­ten im Geschäft auch Umklei­de­ka­bi­nen…” „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Witzeecke

Gehen zwei Jäger in den Wald und schie­ßen ein Ren­tier. Sagt der eine: „Das hat sich ja voll rentiert!”

Beim Mit­tag­essen sagt Lisa zu ihrer Mut­ter: „Jetzt habe ich die Karot­ten 30-mal gekaut, Mama.”
„Das ist sehr brav.”
Lisa zieht ein Gesicht und fragt denn wei­ner­lich: „Und was soll ich jetzt damit machen?”

Fragt die Mut­ter: „Max, hast du nicht Lust, mit dem Elek­tro­ele­fan­ten zu spielen?”
Dar­auf Max: „Mama, ich bin 13. Kannst du mir bit­te ganz nor­mal sagen, dass ich staub­saugen soll!”

Quel­le: Kalen­der – Schü­ler­wit­ze 2021

Witzeecke

Tref­fen sich drei Mäu­se. Sagt die eine:
„Ich bin die stärks­te Maus der Welt. Ich kann eine Mäu­se­fal­le aufstemmen.”
Dar­auf die zwei­te: „Ach, das ist noch gar nichts.
Das­sel­be krie­ge ich locker mit einer Rat­ten­fal­le hin.”
Meint die drit­te: „Oh, sor­ry, ich muss gehen. Ich muss noch die Kat­ze verprügeln.”

Nach­dem sie in der Schu­le einen Auf­satz schrei­ben soll­ten,  unter­hal­ten sich zwei Bank­nach­ba­rin­nen: „Also, mir ist gar nichts ein­ge­fal­len. Ich hab ein völ­lig lee­res Blatt abge­ge­ben. ” „Oje, ich auch”, meint die ande­re. „Jetzt denkt die Leh­re­rin bestimmt, ich hät­te von dir abgeschrieben…”

Paul kam zu spät zu Schu­le. Der Leh­rer frag­te, war­um er so spät gekom­men sei.  Paul ant­wor­te­te: „Ich habe einen Mann getrof­fen,  der einen 50-Euro-Schein ver­lo­ren hat.”
Dar­auf der Leh­rer: „Aha, ver­ste­he, und du hast ihn gehol­fen, ihn wiederzufinden?”
Dar­auf Paul: „Ne, ich stand drauf und muss­te war­ten, bis der Mann wie­der weg­ge­gan­gen ist.”

Quel­le: Schü­ler­wit­ze 2021: Tages-Abreiss­ka­len­der für Kin­der mit genia­len Wit­zen für jeden Tag „Wit­ze­ecke“ weiterlesen

Das härteste Schlittenhunderennen der Welt startet in Alaska

Ihr fangt schon bei dem Gedan­ken an 30 bis 40 Grad minus an zu schlot­tern? Schlit­ten­hun­de dage­gen lie­ben die Käl­te und sind seit Jahr­hun­der­ten an das Leben in Eis und Schnee ange­passt. Daheim sind Schlit­ten­hun­de des­halb vor allem dort, wo es kalt ist: In Alas­ka und im Nor­den Kana­das, in Finn­land, Schwe­den, Sibi­ri­en und in der Ark­tis. Aber auch in schnee­rei­chen Gegen­den Deutsch­lands, zum Bei­spiel im Thü­rin­ger Wald oder im Schwarz­wald, leben Schlit­ten­hun­de und wer­den dort trai­niert. Dank ihres dicken Fells mit dich­ter Unter­wol­le hal­ten Schlit­ten­hun­de Tem­pe­ra­tu­ren von bis zu minus 45 Grad Cel­si­us pro­blem­los aus. Es ist auch üblich, dass Schlit­ten­hun­de im Frei­en über­nach­ten, wo ihnen ein aber ein Unter­schlupf in Form einer Hun­de­hüt­te zur Ver­fü­gung steht. „Das här­tes­te Schlit­ten­hun­de­ren­nen der Welt star­tet in Alas­ka“ weiterlesen

Angst vor Professor Snape – oder doch Faszination?

 

Eine der belieb­tes­ten Kin­der- und Jugend­buch­rei­he: Har­ry Pot­ter. Har­ry Pot­ter hat es nicht leicht im Fach Zau­ber­trän­ke. Denn Pro­fes­sor Snape macht kein Geheim­nis aus sei­ner Abnei­gung  gegen den Zau­ber­schü­ler. Auch vie­le ande­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler an der Hog­warts­schu­le für Hexe­rei und Zau­be­rei haben Angst vor dem Zau­ber­trän­ke-Pro­fes­sor. Dro­ce Mal­foy gehört in der Geschich­te aller­dings zu des­sen Lieb­lings­schü­lern. Er muss nicht fürch­ten, von ihm mies behan­delt zu wer­den. „Angst vor Pro­fes­sor Snape – oder doch Fas­zi­na­ti­on?“ weiterlesen

Es gibt einen Trick, das Gedächtnis zu trainieren

Voka­beln und wich­ti­ge Daten aus­wen­dig ler­nen – da hat man stun­den­lang gelernt und doch wie­der die Hälf­te ver­ges­sen. Ner­vig! Sport­ler trai­nie­ren ihre Mus­keln. Sie wer­den mit Übung schnel­ler, gelen­ki­ger oder etwa kräf­ti­ger. Ähn­li­ches kann man auch mit der Erin­ne­rung machen: trai­nie­ren, sich mehr Sachen zu mer­ken. „Es gibt einen Trick, das Gedächt­nis zu trai­nie­ren“ weiterlesen