
Unsere TV-Lesepaten zu Besuch an der KLR+ Prüm


Eure Online-Schülerzeitung der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm


Mit einem bunten Programm der Orientierungsstufe wurden die neuen Fünftklässler/innen beim traditionellen Begegnungsnachmittag am Montag, 18. Juli 2022 endlich wieder feierlich in einem großen Rahmen empfangen.

Neben Ansprachen des Fördervereins (Monika Weber) und der Schulleiterin Frau Genc sorgten die Klassen 5c (Frau Plötzer) mit ihrem „Welcome-Song” und die Schulband für den passenden musikalischen Rahmen.

Die neuen Klassenleitungen, Frau Bujara, Frau Seevogel-Schmitt und Frau Krebs, führten die Kinder durch die Schule und zum neuen Klassenraum. Gleichzeitig wurden die 6. Klassen aus der GOS verabschiedet. Nach den Ferien starten sie in neue abschlussbezogene 7. Klassen.
Ein Blick ins nächste Schuljahr – das ist die kommende 5b mit ihrer zukünftigen Klassenlehrerin im Schuljahr 2022/23: „Begegnungsnachmittag für unsere 3 neuen Fünferklassen“ weiterlesen


Für 8 unserer Schülerinnen und Schüler ging es dann am 13. Juli 2022 weiter zu den Kreisjugendspielen nach Bitburg. Gemeinsam mit dem Vincent- von- Paul Gymnasium aus Niederprüm fuhren wir in einem Bus dorthin. Am Stadion angekommen suchten wir uns einen Sammelplatz. Nach einer kurzen Einweisung wurden wir in Riegen eingeteilt und schon ging es los. 3 Disziplinen standen auf dem Programm- Sprint, Weitsprung und Weitwurf. Voller Energie und Motivation bestritten wir unsere Wettkämpfe. Anschließend gab es eine Siegerehrung, bei der jeweils die ersten drei Plätze der Jahrgänge 2009–2014 der Mädchen und Jungen das Podium betreten durften und eine Urkunde überreicht bekamen. Zwei von uns- Marvin Blaszko (6a) und Ben Kribs (5b) haben es geschafft und sind jeweils in ihrem Jahrgang auf dem zweiten Platz gelandet. Eine super Leistung!! Alle anderen erzielten ebenfalls großartige Ergebnisse und erhielten eine Urkunde. Für uns alle war es ein ereignisreicher Tag und wir hatten großen Spaß.
Ben Kribs (5b), Philipp Büsch (5b), Mira Gompelmann (5b), Alexa Moos (5c), Marvin Blaszko (6a), Monja Simon (6b), Sarah Willems (6b), Kaden (7a) „Kreisjugendsportfest in Bitburg“ weiterlesen

Am Freitag, den 01.06.2022, fanden die diesjährigen Bundesjugendspiele unserer Schule statt. Bei bestem Wetter absolvierten knapp 250 unserer Schülerinnen und Schüler motiviert und erfolgreich 3 zuvor ausgewählte Disziplinen. Sie konnten zwischen Sprint, Weitwurf, Kugelstoßen, Weitsprung und Ausdauerlauf wählen. Zunächst wurden alle Disziplinen bis auf die Ausdauerläufe ausgetragen. Zwischendurch wurden die TeilnehmerInnen bestens von der Klasse 10a mit warmen Würstchen und Brötchen versorgt. Zum krönenden Abschluss wurden die 800m und 1000m Läufe gestartet. Alle Schülerinnen und Schüler feuerten die TeilnehmerInnen kräftig an. Es war ein erfolgreicher und rundum gelungener Sporttag gemeinsam mit allen Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern der KLRplus.
Die 3 besten Jungen und 3 besten Mädchen wurden mit einem Gutschein vom Sportgeschäft Giese in Prüm für ihre tollen Leistungen belohnt. Zu den Schulsiegern zählten:
Mädchen: 1. Platz Monja Simon (6b) Jungen: 1. Nikita Ghzhu- Myi (10b)
Wir gratulieren euch ganz herzlich zu dieser herausragenden Leistung und wünschen viel Spaß beim Shoppen J „Schulsieger der Bundesjugendspiele 2022“ weiterlesen

In dem Buch „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang, welches wir im Deutschunterricht gelesen haben, geht es um eine Katastrophe in einem Atomkraftwerk. Janna-Berta ist der Hauptcharakter und wurde auch verstrahlt. Die Geschichte hat traurige Momente und ist eher ernst als lustig. Das Buch bringt die Gefühle der Charaktere gut rüber. Es ist so geschrieben, dass man die wichtigen Momente nicht vergisst wie z. B. den Tod von Uli – die tragischste Stelle des Buches -, die Verstrahlung von Janna-Berta, das Wiedersehen von Janna und Almut, die Politiker-Krise oder die Beerdigung von Uli.
Ich fand es auch gut, dass eine reale Katastrophe mit eingebaut wurde (Tschernobyl) damit diese Dinge nicht vergessen werden. Außerdem finde ich es toll, dass das Buch die Ignoranz und den Egoismus der Menschen zeigt, da Menschen in Katastrophensituationen oft nur an sich denken. Ich finde es auch gut, dass meist immer bei den Kapitel Anfängen ein Bild ist und es uns so ein wenig die Situation beschreibt und zeigt. „IGEL-Lesetipp: Buchkritik der Lektüre „Die Wolke” von Gudrun Pausewang“ weiterlesen

Sie verlassen nicht nur die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Sondern auch den IGEL. Jahrelang waren sie bei unserer Schülerzeitung aktiv tätig und die letzten beiden Jahre als Chefredakteure. Macht’s gut und alles Gute für die Zukunft wünscht euch die IGEL-Redaktion.
Wisst ihr noch? Heute vor einem Jahr? Unsere Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm hatte geschlossen – schulfrei. Eigentlich ein Grund zur Freude. Aber heute vor einem Jahr nicht. Hochwasser! Mitte Juli kam es in Teilen Deutschlands zu extremen Unwettern. Am schlimmsten waren Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen betroffen. Am 14. Juli und in der Nacht auf den 15. Juli fiel in Teilen der beiden Bundesländer innerhalb von 24 Stunden 100 bis 150 Liter Regen pro Quadratmeter. In der Folge des Starkregens kam es in den betroffenen Regionen zu Sturzfluten und massiven Überschwemmungen, die zu Toten und enormen Schäden führten.
In Prüm selbst trieben am Abend des 14.7.21 Campingwagen durch die Innenstadt, rissen Brücken, Bäume mit sich, der angrenzende Tennisplatz und das Schwimmbad sind nicht mehr wiederzuerkennen, Wohnhäuser und Geschäfte wurden überflutet, Existenzen zerstört.
Auch das Haus der Jugend (HdJ) in Prüm war nach dem Hochwasser nicht mehr nutzbar, hat aber endlich einen vorübergehenden Ersatzstandort gefunden:
Das HdJ Prüm nach Hochwasserkatastrophe an neuem Standort
Rückblick: Auch im Jahr 1993 gab es bereits eine Hochwasserkatastrophe in Deutschland. Anlässlich des Jahrestags der Flutkatastrophe sind mir die angehängten Fotos vom sogenannten Weihnachtshochwasser 1993 aus meiner Heimatstadt Koblenz in die Hände gefallen.

Alle Fotos habe ich selbst von der Ladefläche eines Bundeswehr-MAN 5‑Tonners (auf einigen Fotos zu sehen) aufgenommen, der mit einer Höhe von fast 3 Metern problemlos durch die überfluteten Straßen meiner Heimatstadt fahren konnte.

Am 23.12.1993 lag der Rheinpegel in Koblenz bei der Rekordhöhe von 9,49m. Zum Vergleich: Aktuell liegt der Rheinpegel bei knapp unter einem Meter. Die Gesamtschäden des Rheinhochwassers 1993 wurden laut Wikipedia auf 400–500 Millionen Euro geschätzt. Im Vergleich zur Schadenshöhe der Flutkatastrophe im Ahrtal in Höhe von ca. 29 Milliarden Euro eine geradezu überschaubare Summe.

Weitere Informationen, Fotos und Vorsorgemaßnahmen für den Katastrophenfall erfahrt ihr hier:

Jetzt haben wir es endlich geschafft – nach 10 Jahren Schule sind wir endlich durch. Davon hatten die meisten von uns 6 wunderschöne Jahre hier in der KLR+ in Prüm. Doch diese Zeit hat nun ein Ende und so wollen wir das Chaos, was uns magnetisch anzog, in Form von „Steckbrief von jedem Schüler“ verabschieden. „Abschlussklasse 2022 – 10a – Das Chaos zog uns magnetisch an“ weiterlesen


Die Klasse verabschiedet sich von der gemeinsamen Zeit an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Hier ihre Steckbriefe: „Abschluss 22 – 10b – Teamwork war alles“ weiterlesen


Hier die Steckbriefe der 9d:

Hier kommen ihre Steckbriefe:

Hi, hier ist Moritz und ich habe wieder was Neues zu erzählen. Letzte Woche am Donnerstag, den 7.7.2022 hat die 8b zusammen mit Herrn Wagner einen Ersten Hilfe-Kurs gemacht.
Dort haben wir gelernt, wie eine Herzdruckmassage funktioniert und haben das Auffinden einer verletzten Person und die stabile Seitenlage mit Rettungsdecke geübt. Ich glaube, dass der Klasse viele neue Dinge gelehrt wurden, wie z.B., dass in einem Defibrillator ein Rasierer drin ist.
Hi, hier ist Herr Wagner mit einem großen Dank an die Björn-Steiger-Stiftung, die uns kostenfrei mit 15 Übungspuppen zur Herzdruckmassage, einem Übungs-Defibrillator und einem AED für den Ernstfall ausgestattet hat. Wir hoffen, dass viele Klassen dem Vorbild der 8b folgen und angelernt werden, einen Notruf absetzen zu können und in den ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Herzdruckmassage durchzuführen. „Erste Hilfe Übung in der 8b“ weiterlesen
Im Religionsunterricht:
„Wer weiß, wie lange Adam und Eva im Paradies geblieben sind?”, fragt der Lehrer.
„Bis zum Herbst”, antwortet Jonas.
„Wie kommst du denn darauf, Jonas?”
„Na, weil im Herbst die Äpfel reif werden!”
Sagt der Lehrer: „Leon, nenne mir bitte drei Tiere!”
Darauf Leon : „Kätzchen, Pferdchen und Hündchen.”
Fragt der Lehrer: „Kannst du auch ein Tier ohne ‑chen?”
Leon antwortet: „Ja, das Eichhörn!”
Quelle: Kalender – Schülerwitze 2021 „Witzeecke“ weiterlesen


Der Mars wird häufig als der „rote Planet” bezeichnet, weil er am Nachthimmel auffallend blutrot leuchtet. Die alten Römer gaben ihm deshalb den Namen ihres Kriegsgotts Mars. Heute wissen wir, dass Rost im Marsgestein für die rote Farbe des Planeten verantwortlich ist.
Gibt es Leben auf dem Mars? „Mars – der rostige Planet“ weiterlesen





Morgenstund… Laufgrüppchen vor dem Frühstück.


Shiny happy people
Fotos und Texte: Hanna Seevogel-Schmitt/privat


Wir sind am Dienstag Abend nach Montpellier gefahren, das ist ungefähr 900km von Prüm entfernt. Dann in Montpellier angekommen, bin ich dann ins Hotel und habe mich vorbereitet auf mein Praktis zum Aufwärmen für den Contest. Dann fing um 16:00 Uhr mein erster Contest Run an. Jeder hat 2 Runs, wo man alle Tricks machen kann, aber nur ein Run wird gezählt. Ich habe also meinen ersten Run als Sicherheitsrun gemacht und dann bei dem zweiten alle Tricks und die besten Tricks gemacht, die ich konnte.
Für jeden Trick gab es unterschiedlich viele Punkte, aber das wird halt nach Trick Schwierigkeit vergeben. Dann habe ich auf mein Ergebnis gewartet und wurde am Ende zwölfter von vierzig Fahrern. Das war mein erster U17 Contest, deswegen wurde ich Letzter, was aber richtig gut für mich war, da ich vorher immer U14 gefahren bin und in U17 bessere Fahrer sind und ich der Jüngste aus der Gruppe war.
Als ich dann am nächsten Tag im Finale gefahren bin, bin ich risikoreich gefahren, da ich ja nicht schlechter werden konnte. Ich habe aus dem ersten Run dann wieder einen Sicherheitseids Run gemacht und habe alle Tricks geschafft. Der zweite Run war dann nicht so gut, aber es hatte ja nur ein Run gezählt und ich habe den ersten ja geschafft ohne abzusetzen. Ich habe dann noch auf mein Ergebnis gewartet und habe dann gesehen, dass ich sechster wurde. Das war halt richtig gut fürs erste mal U17.
An den anderen Tagen habe ich ein bisschen ruhiger gemacht und habe meinem Freund bei seinen Runs zugeguckt. Das war auch das erste Mal, dass er in der Profiklasse mitgefahren ist. Er wurde am Ende auch sechster. Am Sonntag morgen bin ich dann wieder nach Hause gefahren und das wars schon mit meinem Bmx Contest.



Mein Praktikumsbetrieb: Zahnen Technik in Schönecken
1. Was wird hier hergestellt, verkauft oder repariert ?
Es werden Kläranlagen, Pumpstationen , Regenbewirtschaftungsanlagen und Biogasanlagen gebaut.
2. Welche Dienstleistungen werden angeboten
Ausbildungsberuf, Entwürfe für Baustellen , Entwicklung unterschiedlicher Produkte.
3. Wie viele Mitarbeiter hat der Betrieb?
Mittlerweile 140+.
4. Welsch berufe üben deine Kolleginnen/ Kollegen aus ?
Auch den Technischen Produktdesigner (in meiner Abteilung).
5. Für welchen Beruf bildet der Betrieb aus ?
Elektroniker/in für Betriebstechnik, Duales Studium der Elektrotechnik, Groß ‑und Außenhandelskaufmann/frau, Bürokauffrau/mann, Technischer Produktdesigner, Technischer Systemplaner und Fachkraft für Lagerlogistik.

Eine Woche während meines Praktikums: „Mein Praktikum bei Zahnen Technik als Technischer Produktdesigner“ weiterlesen

Ich habe mein einwöchiges Praktikum als Zahnarzthelferin in einer Zahnarztpraxis in Prüm absolviert. Vorweg kann ich sagen, dass mit das Praktikum sehr viel Spaß gemacht. Hier ein kleiner Einblick: „Mein Praktikum bei der Zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Wehse/Trost in Prüm“ weiterlesen

Mein Praktikumsberuf: Design Ingenieur ist der Beruf, den ich im Praktikum kennen gelernt habe.
1. Welche verschiedene Tätigkeiten werden ausgeübt?
Wir machen hier 3d-Zeichnungen am PC oder Technische Zeichnungen auf Papier.
2. Welche Fähigkeiten und Fertigleiten werden ausgeübt?
Fantasie, Vorstellungskraft und PC-Erfahrung.
Mein Praktikumsbetrieb: „Mein Praktikum bei Tesla als Design Ingenieur“ weiterlesen


Die AG „Kinder helfen Kindern“ organisierte zusammen mit den Carikids – ein Projekt des Familienservices des Caritasverbandes Westeifel – einen Aktionstag in Prüm für Kinder und Jugendliche mit Behinderung. Neben Spiel und Spaß standen eine Schnitzeljagd, Pizzabrötchen backen und Basteln von Insektenhotels auf dem Programm. An einem Samstag besuchten 13 Kinder mit drei Betreuerinnen des Caritasverbandes Westeifel die Kinder helfen Kindern AG der Realschule plus in Prüm. Die Schülerinnen und Schüler der AG planten im Vorhinein die jeweiligen Aktivitäten und führten diese gemeinsam mit den Carikids aus. „Bei diesem Treffen waren das Anfertigen der Insektenhotels und die Schnitzeljagd das Highlight“, waren sich die Teilnehmer einig.

Bei dem Projekt Carikids geht es darum, Familien mit kranken und behinderten Kindern zu helfen. „Von diesen Begegnungen profitieren sowohl die Besucherkinder als auch die Mitglieder der AG. Inklusion wird bei diesen Treffen selbstverständlich gelebt“, sagt Brigitte Richter-Weber, die seit 2015 die AG „Kinder helfen Kindern“ an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm leitet. Derzeit zählt die Arbeitsgemeinschaft 23 Mitglieder, die sich auch in ihrer Freizeit engagieren.

Für ihre besonders engagierte und integrative Arbeit erhielt die Arbeitsgemeinschaft „Kinder helfen Kindern“ 2019 den Inklusionspreis des Landes Rheinland-Pfalz und erreichte 2021 Platz 22 beim Deutschen Engagementpreis.

Am 04.05.2022 ist unsere Klasse 9b um 6:00 Uhr in der Schule gestartet, um 3 schöne Tage in Straßburg zu verbringen. Wir brauchten etwa 4Stunden, bis wir in Straßburg ankamen. Wir haben nochmal geschaut, ob alle da sind und anschließend gingen wir zur Kathedrale. Dort in der Nähe kauften wir uns Tickets für eine Bootsfahrt auf der Ill inmitten von Straßburg. Am Boot angekommen haben wir Ohrstöpsel bekommen. Dadurch wurde uns alles über die Stadt erzählt. Nach der 1,5 stündigen Fahrt mit dem Boot haben wir alle zusammen noch in die Kathedrale im Zentrum von Straßburg besichtigt. Bevor wir auf eigene Faust losgezogen sind, haben wir natürlich noch ein paar schöne Klassenfotos vor der Kathedrale gemacht. Danach durften wir uns in 3er Gruppen aufteilen und verschiedene Dinge unternehmen, wie shoppen, etwas essen oder die Stadt erkunden. Was man halt so macht, wenn man in einer Stadt ist, die man das erste Mal besucht. Um 17 Uhr haben wir uns alle dann nochmal vor der Kathedrale versammelt und sind zusammen wieder zum Bus zurückgekehrt.

Von dort aus waren es nochmal etwa 45min bis nach Rust in den Europapark. Dort übernachteten wir im direkt angrenzenden Camp- Resort. Wir haben in solchen Tippis geschlafen, in denen je 12 Betten drinnen waren. Als wir ankamen, haben wir unsere Sachen aus dem Bus geladen, sie in die Tippis gebracht und uns erstmal ausgeruht. Am selben Abend waren wir noch in einem Restaurant im Camp direkt etwas essen. Es war etwa 20 Uhr und von dort an durften wir den Abend frei gestalten. Manche saßen zusammen im Tippi, andere haben Fußball auf einem Fußballplatz direkt am Camp gespielt . Um 23 Uhr war dort Nachtruhe. Also mussten wir in unsere Tippis zurück und möglichst schnell schlafen.
Am nächsten Morgen sind wir um 6 Uhr aufgewacht und haben uns alle fertig für den Tag gemacht. Um 8 Uhr sind wir dann im selben Restaurant wie am vorherigen Tag, frühstücken gewesen. Jeder durfte sich am Buffet selbst nehmen, worauf er Lust hatte. Es gab Brötchen, Croissants, Würstchen, Joghurt, Müsli, Obst, Säfte usw… Als wir fertig gegessen haben, sind wir um 9 Uhr in den Europapark hineingegangen. Frau Schnitzius teilte uns die Tickets aus und schon ging es los. Leider hat es die erste Stunde ein wenig geregnet, aber es war nicht so schlimm, weil deshalb weniger los war und wir direkt die Attraktionen genutzt haben, die überdacht waren. Wir haben uns wieder in mindestens 3er Gruppen aufgeteilt und durften machen, worauf wir Lust hatten. Wir sind mit Achterbahnen gefahren und haben etwas gegessen. Frau Schnitzius und Frau Plötzer haben zwischendurch Treffpunkte mit uns ausgemacht, um gemeinsam verschiedene Attraktionen zu besuchen.
Um 18 Uhr war am Ausgang wieder Treffpunkt. Von dort sind wir zurück ins Camp. Wir waren duschen und sind anschließend in eine Pizzeria in Rust, ca 1,5km, außerhalb vom Europapark essen gegangen. Gegen 21.30 waren wir zurück und durften die restliche Zeit gemeinsam verbringen. Manche haben Fußball gespielt, manche haben auch Karten mit den Lehrkräften gespielt. Um 23Uhr war wieder Nachtruhe, wo wir dann auch wieder geschlafen haben. „Klassenfahrt 9b- 4.5.–6.5.22: Straßburg und Europapark Rust“ weiterlesen

Mein Praktikumsberuf: Ich habe vom: 2.5. – 6.5.22 mein einwöchiges Praktikum beim Amtsgericht gemacht. Dort habe ich mir viele Berufe mal etwas genauer angeguckt. Das waren die Berufe: Justizwachtmeister, Justizfachwirt, Rechtspfleger und Richter. Ich durfte an einigen Sitzungen teilnehmen und konnte mir die Anwälte und den Richter mal etwas genauer anschauen und von ihnen lernen.
Ich musste um 8 Uhr da sein, aber die Sitzungen begonnen immer erst ab 9:15 Uhr. So hatte ich immer genügend Zeit, um mir die Akten zu den Fällen durchzulesen.
Mein Praktikumsbetrieb: Amtsgericht
Adresse: Teichstraße 18, 54595
Telefonnummer: 06551/951–124
Name meines Betreuers: Otmar Klaes
Ich habe während meines Praktikums in die verschiedensten Abteilungen reinschauen dürfen. Z.B. Strafsachen, Bußsachen, Zivilsachen, Betreuungssachen und Familiensachen.
Im Amtsgericht werden Streitfälle geklärt. Das Amtsgericht hat 26 Mitarbeiter. Meine Kollegen üben die Berufe Justizwachtmeister, Justizfachwirt, Rechtspfleger und Richter aus. Mein Betrieb bildet für folgende Berufe aus: Justizwachtmeister , Rechtspfleger und den Justizfachwirt.

Ein Tag während meines Praktikums „Mein Praktikum beim Amtsgericht in Prüm“ weiterlesen

Wie kamen die ersten Menschen auf den Kontinent, den die Europäer viele Jahrtausende später Amerika nannten? Darauf gibt es verschiedene Antworten. Vermutlich sind die ersten Menschen aus Ostasien zu Fuß eingewandert. Das war vor rund 11500 Jahren, als das Wasser des heutigen Nordpolarmeeres noch in riesigen Gletschern gefroren war und sich zwischen Asien und Amerika eine große Landbrücke erstreckte. „Wie kamen die Ureinwohner Nordamerikas von der Arktis bis nach Mexiko?“ weiterlesen

Quer durch die Eifel hieß es für alle Schüler und Lehrer der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm am heutigen Mittwoch – zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Da kamen einige Kilometer bei hitzigem Wetter und guter Laune zustande. In unserer großen Fotogalerie zeigen wir euch die Highlights des Tages:







Stefan fragt Sascha „Was heißt noch mal Bürgermeister auf Englisch?” Darauf Sascha: „Burgerking”
Marie und ihre Mutter essen Suppe „Mama”, fängt Marie an. Die Mutter unterbricht sie: „Marie”, beim Essen spricht man nicht!” Nachdem sie aufgegessen haben, fragt die Mutter: „Was wolltest du denn sagen?” Darauf Marie: „Jetzt hast du die Fliege schon mitgegessen, die in deinem Teller saß!”
„Welche drei Sinne kennst du neben dem Tastsinn und dem Geschmackssinn denn noch?” Antwortet der Schüler der Lehrerin: „Den Blödsinn, den Schwachsinn und den Unsinn.”
Eine ältere Dame im Restaurant: „Herr Ober, es tut mir leid, aber ich schaffe es nicht, alles auf zu essen. Wären Sie so lieb und packen mir das zum Mitnehmen ein?” Darauf der Ober: „Aber das ist ein Buffet!”
Quelle: Schülerwitze 2021: Tages-Abreisskalender für Kinder mit genialen Witzen für jeden Tag „Witzeecke“ weiterlesen

Ich habe vom 02.05 bis zum 03.05 mein Betriebspraktikum in der Firma Zahnen Technik als Industriekauffrau ausgeführt. Die Firma Zahnen Technik modernisiert und optimiert Wasseranlagen z.B. Kläranlagen.
Es werden Dienstleistungen wie Elektroniker/in, Konstruktionsmechaniker/in für draußen oder in Hallen, Produktdesigner/in oder Technische/r Systemplaner/in. Der Betrieb hat 130 Mitarbeiter und 37 Azubis. Meine Kollegin und auch Betreuerin Elena H. arbeitet als Industriekauffrau im Bereich Finanzen.
Der Betrieb bildet Berufe aus wie:
– Elektroniker/in für Betriebstechnik oder Automatisierungstechnik
– Technische/r Systemplaner/in
– Industriekaufleute
Technische/r Produktdesigner/in
– Fachinformatiker/in
– Fachkraft für Lagerlogistik
– Konstruktionsmechaniker/in
– Kombi-Ausbildung Elektro oder Metall.

Tagesbericht von Montag: „Mein Praktikum bei der Firma Zahnen Technik als Industriekauffrau“ weiterlesen

Kurz: An Pfingsten wird die Entsendung des Heiligen Geistes gefeiert!

Da Pfingsten immer 49 Tage nach Ostersonntag gefeiert wird, fällt es jedes Jahr auf ein anderes Datum. Der Pfingstsonntag ist immer der 50. Tag nach der Osterzeit. Das kann man sich so merken: Das Wort Pfingsten kommt vom altgriechischen Wort „Pentekoste”. Und das heißt so viel wie „der fünfzigste Tag”. Jedenfalls trafen sich Jesu Freunde, die Apostel, zum Pfingstfest. Sie saßen in einem Haus zusammen und feierten. Plötzlich kam vom Himmel ein lautes Brausen, das sich anhörte wie ein Sturm.
Der Heilige Geist erschien den Aposteln als Flammen aus Feuer. So konnten sie ihn dann doch sehen. Danach sollten sie allen von Jesus und Gott erzählen. Sie sollten allen sagen, dass sie sich taufen lassen sollen, um zu Gott zu gehören. Sie sollten an Gott glauben und allen von seiner Liebe erzählen. In Jerusalem gab es aber Menschen aus vielen verschiedenen Ländern. Fast jeder sprach eine andere Sprache. Damit aber die Apostel jeder verstehen konnte, machte der Heilige Geist, dass sie jede Sprache sprechen konnten. Sofort rannten sie aus dem Haus und erzählten jedem die Geschichte von Jesus.
Christen feiern an diesem Tag die angekündigte Entsendung des Heiligen Geistes: In der Bibel steht, dass die zwölf Apostel, die Jünger Jesu, an diesem Tag den Heiligen Geist empfingen und von da oben an den Auftrag hatten, die Lehren Jesu und das Evangelium zu verkünden und zu verbreiten.
Später kamen immer mehr Menschen hinzu, die sich taufen ließen. Seitdem gilt Pfingsten als der Geburtstag der Kirche. Die Christen beteten seitdem gemeinsam und lobten und dankten Gott im Gebet. Sie glaubten an den einen Gott, der aus dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist besteht – ebenso wie wir Christen es noch heute tun. Das Christentum ist über die vielen Jahrhunderte riesig geworden: Heute ist fast jeder dritte Mensch auf der Erde Christ. Alleine in Deutschland sind fast 50 Millionen Menschen Christen.
An Pfingsten feiern wir nicht nur, dass der Heilige Geist zum ersten Mal zu den Jüngern hinab kam. Bis heute soll das Fest auch daran erinnern, dass man nicht dieselbe Sprache sprechen muss, um an dasselbe zu glauben. Was Gott einem sagen will, kann jeder verstehen – egal, welche Sprache man spricht.

