Kleine Schritte können Großes bewirken – Hilfe für die Realschulen im Ahrtal

Und wie­der ein­mal hat unse­re AG-Kin­der hel­fen Kin­der es geschafft, etwas Gutes zu tun, indem sie durch einen Pau­sen­ver­kauf Geld für die Real­schu­len des Ahr­tals Geld gesam­melt haben.

Das Hoch­was­ser im Süd­wes­ten Deutsch­lands hat uner­mess­li­ches mensch­li­ches Leid ver­ur­sacht. Hier im gesam­ten Eifel-Kreis und im Kreis Ahr­wei­ler zum Beispiel.
Unter der Viel­zahl der Sach­schä­den betrof­fe­nen Schu­len befin­den sich vier Real­schu­len im Ahr­tal. Vie­le Din­ge, die pas­sie­ren, kann man nicht auf­hal­ten, aber man kann ver­su­chen zu hel­fen – so wie unse­re „Kin­der hel­fen Kinder”-AG, die schon Gro­ßes geleis­tet hat! Durch das furcht­ba­re Hoch­was­ser haben vie­le Men­schen ihr Zuhau­se ver­lo­ren, genau­so ist es auch im Ahr­tal. Men­schen, die nicht mehr wis­sen, wie es jetzt wei­ter­ge­hen soll, brau­chen unse­re Hilfe.

Aus die­sem Grund möch­te ich noch­mal auf­merk­sam dar­auf machen, wie glück­lich ihr euch schät­zen könnt, mit einem Dach über dem Kopf und der nöti­gen Versorgung…

Auch ihr könnt ande­ren Men­schen hel­fen, indem ihr spen­det, denn klei­ne Schrit­te kön­nen Gro­ßes bewir­ken. Selbst wenn es nur eine Klei­nig­keit für euch ist, die ihr spen­det, für ande­re kann es so unend­lich viel bedeuten…

In der ers­ten und zwei­ten Pau­se haben die Kin­der der AG Muf­fins, Waf­feln und Milks­hakes ver­kauft. Das Geld, was sie davon ein­neh­men, spen­den sie an die Real­schu­len des Ahrtals.

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Working Holiday Australia

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich will spä­ter mehr von der Welt sehen. Und falls ihr das auch wollt, lest euch ger­ne den Text durch. Die­ser Text – extra für den IGEL geschrie­ben – ist von mei­nem Bru­der Denis, der gera­de durch Aus­tra­li­en reist. Dann könnt ihr mal sehen, wie das Gan­ze so abläuft.


My name is Denis and I am 25 years old. After I finis­hed my stu­dies in 2019 I deci­ded to tra­vel the world and to gain expe­ri­ence living in ano­t­her coun­try for a lon­ger period.
Aus­tra­lia offers a working holi­day visa for for­eign tra­vel­lers, which is easy to access online. If your app­li­ca­ti­on gets appro­ved you are able to live in Aus­tra­lia for one year with full working rights. You are able to extend your visa if you have met the cri­te­ria (88 days of farm work). The cost for each visa is appro­xi­mate­ly 500 dol­lar for each application.


I have seen most of the coun­try which inclu­des eight sta­tes and ter­ri­to­ries. Each sta­te has its own government. Espe­cial­ly during the pan­de­mic you could tell the dif­fe­rence. Various mea­su­re­ments and clo­sed bor­ders which means no tra­ve­ling bet­ween sta­tes and ter­ri­to­ries. Basi­cal­ly most peop­le were stuck for a cou­p­le of mon­ths. Aus­tra­lia in gene­ral could mana­ge the pan­de­mic pret­ty well and inter­sta­te tra­vel was ope­ned up quick­ly. At the moment I am in Wes­tern Aus­tra­lia which is the most iso­la­ted sta­te com­pa­red to the rest of Aus­tra­lia. I am in Perth the most iso­la­ted City in the World.

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I have seen the who­le East Coast (Cairns, Bris­bane, Syd­ney and Mel­bourne), the Nort­hern Ter­ri­to­ry (Dar­win), the South Coast (Ade­lai­de) and now I am tra­ve­ling the West Coast (Perth to Broo­me). One coun­try with four dif­fe­rent cli­ma­te zones.

„Working Holi­day Aus­tra­lia“ weiterlesen

Herzlich willkommen, Frau Plötzer!

Lie­be Frau Plöt­zer. Herz­lich will­kom­men an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm. Ich hof­fe, Sie haben sich bis jetzt gut an unse­rer Schu­le zurecht­ge­fun­den. Seit dem 1. Febru­ar 2021 sind Sie neu im Team – ganz frisch also. Wir vom IGEL haben bereits gehört, dass Sie die Fächer Deutsch, Musik und Dar­stel­len­des Spiel unter­rich­ten. Aber das reicht uns und unse­ren Mit­schü­lern natür­lich nicht an Infor­ma­tio­nen und des­halb haben wir Ihnen ein paar Fra­gen gestellt. Wollt ihr sie auch ken­nen­ler­nen? Hier geht’s zum Interview…

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Homeschooling – Die Kühlschranktür ist fast aktiver als unser Netflix-Account

 

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Der zwei­te Lock­down ist da und und das Spiel beginnt von vorne.
Mei­ne Cou­si­ne und ich sind uns sicher, dass wir nicht die Ein­zi­gen sind, die Lan­ge­wei­le  haben, also dach­ten wir uns, dass wir euch über unser Home­schoo­ling-Life berich­ten. „Home­schoo­ling – Die Kühl­schrank­tür ist fast akti­ver als unser Net­flix-Account“ weiterlesen

Respektvolles Miteinander an der KLR – Unsere Schulelternsprecherin Michaela Zechner im IGEL-Interview

Lie­be Frau Zech­ner, vie­len Dank, dass Sie sich auch in die­sem Schul­jahr im Eltern­bei­rat enga­gie­ren. Und vie­len Dank, dass Sie sich Zeit neh­men, der Schü­ler­schaft vor­zu­stel­len. „Respekt­vol­les Mit­ein­an­der an der KLR – Unse­re Schul­el­tern­spre­che­rin Michae­la Zech­ner im IGEL-Inter­view“ weiterlesen

Mensch ist Mensch!!!!!!!!

Es ist eine Sen­sa­ti­on und sie wird über­all in den Medi­en gefei­ert: Demo­kra­tin Sarah McBri­de ist die ers­te Trans­gen­der-Poli­ti­ke­rin im US-Senat. Doch war­um ist das eine Sen­sa­ti­on? War­um zie­len alle Schlag­zei­len auf ihr Trans­gen­der­da­sein und nicht auf ihre poli­ti­sche Fähigkeiten?
Mitt­ler­wei­le sind wir doch im Jahr 2020 und immer noch müs­sen sich Men­schen für das, was und wie sie sind, recht­fer­ti­gen. Jeder Mensch hat das Recht, so zu leben wie er möch­te. Denn Mensch ist Mensch, egal wel­che Reli­gi­on, Haut­far­be oder Sexua­li­tät. Wenn jemand sich in sei­nem Kör­per nicht wohl fühlt, darf er sich so ver­än­dern, wie er das möch­te. Dar­über möch­te ich heu­te mit euch spre­chen. „Mensch ist Mensch!!!!!!!!“ weiterlesen

Herzlich willkommen, Frau Kinne!

Ich hof­fe, Sie haben sich bis jetzt gut an unse­rer Schu­le zurecht­ge­fun­den. Denn nach­dem ich am Anfang sehr miss­trau­isch war, habe ich gemerkt, dass Sie sehr nett und hilfs­be­reit sind und dass außer­dem der Unter­richt mit Ihnen sehr viel Spaß macht. Um Sie aber nun noch etwas bes­ser ken­nen­zu­ler­nen, habe ich ein paar Fra­gen an Sie:
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Unsere TV-Lesepaten zu Besuch

Am Mitt­woch, 17.06. 2020, kamen Frau Kath­rin Fran­zen von der Kreis­spar­kas­se Bit­burg-Prüm und Herr Björn Pazen vom Trie­ri­schen Volks­freund zu Besuch zu uns an die Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm. Als unse­re lang­jäh­ri­ge Lese­pa­tin ver­sorgt die Spar­kas­se Bit­burg-Prüm uns seit eini­gen Jah­ren tages­ak­tu­ell mit dem Trie­ri­schen Volks­freund, wor­über wir sehr dank­bar sind. Das Pro­jekt nennt sich „Lesen steckt an”. Wir freu­en uns sehr über unse­ren täg­li­chen „Trie­ri­schen Volks­freund”, zum Bei­spiel, um im Regio­nal­sport das Bild der eige­nen Mann­schaft zu ent­de­cken, einen Bericht über unse­re IGEL-Machen­schaf­ten nach­zu­le­sen oder auch Neu­es aus der gro­ßen wei­ten Welt zu erfah­ren. Unse­re Leh­re­rin Cat­rin Ste­cker äußert sich dazu im Trie­ri­schen Volks­freund wie folgt: „Wir freu­en uns dar­auf, nach den gro­ßen Feri­en die Lese­ecke end­lich wie­der nut­zen zu können.”
Wir sagen der Kreis­spar­kas­se Bit­burg-Prüm herz­li­chen Dank!!!
Bei­trags­bild: Björn Pazen
von links: Kath­rin Fran­zen, Ene­as Thie­len, Dia­na Debel, Armin Lepage, Ali­c­ja Duit­kie­wiz, Char­ly Erkel, Fee Wollers­heim, Cat­rin Stecker

Der Deutsche Bürgerpreis U21 geht an die „Kinder helfen Kindern“-AG!

Prü­mer Real­schü­ler für vor­bild­li­chen Ein­satz ausgezeichnet

Prüm. In einer offi­zi­el­len Fei­er­stun­de fand an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm die Preis­ver­lei­hung statt. Land­rat Dr. Joa­chim Streit über­reich­te zusam­men mit dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Patrick Schnie­der und Ingolf Ber­mes, dem Vor­stands­vor­sit­zen­den der Kreis­spar­kas­se Bit­burg-Prüm, die Aus­zeich­nung Deut­scher Bür­ger­preis U21 an die Arbeits­ge­mein­schaft „Kin­der hel­fen Kin­dern“ und lob­te das beson­de­re Enga­ge­ment: „Die­se AG spricht für die­se Schu­le und ist ein Vor­bild für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler – sogar für ganz Deutsch­land“,  so Dr. Streit. „Der Deut­sche Bür­ger­preis U21 geht an die „Kin­der hel­fen Kindern“-AG!“ weiterlesen

DS Corona Blog VII – Melissas Corona-„Ferien”

Wie geht es Euch? Was macht Ihr so? Was macht Coro­na mit Euch? Seid Ihr in der Schu­le? Dann schreibt Euren Mit­schü­lern, die im Home­schoo­ling sind, davon, wie es ist, wie die Zom­bies durch das Schul­ge­bäu­de zu schlei­chen. Erlebt Ihr die gro­ße Pau­se auch wie den Hof­gang in einem Gefäng­nis? Was kommt zuerst, Hän­de waschen oder Mas­ke anzie­hen? Macht all das Sinn? Oder müsst Ihr zuhau­se hocken, die Decke fällt Euch auf den Kopf und Ihr hasst Coro­na, die­ses unsicht­ba­re Schwein (nach­zu­le­sen im Coro­na-Rap der 7a), das Euch dar­an hin­dert, Euren Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen wie Freun­de tref­fen, Fuß­ball spie­len,… nach­zu­ge­hen? Schreibt uns, wir stel­len Eure Bei­trä­ge ein! „DS Coro­na Blog VII – Melis­sas Corona-„Ferien”“ weiterlesen

Containern – Essen aus dem Müll

Mülltonne zur Erdbeersaison
Müll­ton­ne zur Erdbeersaison

Frau Ste­cker gab mir die Auf­ga­be, einen Bericht über das Con­tai­nern zu schrei­ben. Aber was ist Con­tai­nern eigent­lich?
Beim Con­tai­nern geht es dar­um, das (haupt­säch­lich) Student*innen in den Müll­ton­nen der Super­märk­te weg­ge­wor­fe­ne Lebens­mit­tel sam­meln. Es sind aber nicht immer nur Student*innen. Das „Ent­wen­den” der Lebens­mit­tel aus den Müll­ton­nen ist tat­säch­lich eine Straf­tat, die einen sehr viel Geld kos­ten kann. Ein Bei­spiel der Ver­schwen­dung ist Back­wa­re, jedes drit­te Stück wird in den Müll geschmis­sen, das sind im Jahr 1,8 Mil­lio­nen Ton­nen und Lebens­mit­tel. Ins­ge­samt lan­den jähr­lich in Deutsch­land 20 Mil­lio­nen Ton­nen im Abfall. Das ist doch echt per­vers, fan­den wir auch in der IGEL-Redak­ti­on. Es ist ein­fach nicht in Ord­nung, dass soviel Essen weg­ge­schmis­sen wird.

Fundstücke an Heiligabend im Edekamüll Trier-Nord
Fund­stü­cke an Hei­lig­abend im Ede­ka­müll Trier-Nord

Über einen ehe­ma­li­gen Schü­ler* der KLR+ konn­ten wir dann Kon­takt zu zwei con­tai­nern­den Student*innen in Trier auf­neh­men, von denen uns einer anonym unse­re Fra­gen per Audio­bot­schaft beantwortete.

  • Melis­sa: Könnt Ihr gut vom Con­tai­nern leben?
    M.B.*: Im Prin­zip auf jeden Fall, nur mache ich das im Moment eher­Teil­zeit, also zwei bis drei Mal die Woche und den Rest kau­fe ich dann ein, aber wenn ich es wirk­lich woll­te, könn­te ich auch jeden Tag con­tai­nern. Es ist defi­ni­tiv mög­lich, davon zu leben. 
  • Melis­sa: Habt Ihr kei­ne Angst, dass Ihr durch das Con­tai­nern krank wer­det?
    M.B.: Nein, über­haupt nicht, kein biss­chen. Man lernt nach einer Zeit auch, wel­che Sachen noch gut sind und­wel­che nicht. Da ich aber sowie­so meist nur Obst und Gemü­se con­tai­ne­re, habe ich da über­haupt kei­ne Bedenken. 
  • Melis­sa: Wie lan­ge con­tai­nert Ihr schon?
    M.B.: Ca. acht bis neun Monate 
  • Melis­sa: Wie kamt Ihr dazu zu con­tai­nern?
    M.B.: Ich wur­de von einer Freun­din, die rela­tiv jung ist (16), zum Con­tai­nern ein­ge­la­den und es hat mir sofort gefal­len und der Aspekt, dass man viel Geld spart, hat mich dazu gebracht. 
  • Melis­sa: Wie oft macht Ihr das?
    M.B.: Ein bis zwei Mal die Woche, das kommt aber auch dar­auf, an wie viel Lust und Zeit man gera­de hat.
  • Melis­sa: Geht Ihr über­haupt noch nor­mal ein­kau­fen?
    M.B.: Ja, auf jeden Fall so 50 bis 60% der Lebens­mit­tel, die ich zu mir neh­me, sind aus dem Con­tai­ner und der Rest ist legal gekauft.
  • Melis­sa: Con­tai­nert Ihr eher, um Geld zu spa­ren oder eher, um die Umwelt zu schüt­zen?
    M.B.:
    Das ist kein ent­we­der oder, das ist eher so bei­des, Geld zu spa­ren ist mir sehr wich­tig und die Umwelt zu schüt­zen auch. 
  • Melis­sa: Fin­det Ihr, dass Con­tai­nern erlaubt wer­den soll­te?
    M.B.:
    Ja, defi­ni­tiv, ich fän­de das super. Ich den­ke aber nicht, dass der Gesetz­ge­ber das ent­schei­den soll­te, son­dern dass die Super­märk­te von sich aus sagen soll­ten: „Ja, das ver­schen­ken wir jetzt!”, oder zumin­dest an bedürf­ti­ge Leu­te, weil es bringt eigent­lich nichts, dass Lebens­mit­tel­ret­ten ver­bo­ten ist. 
  • Melis­sa: Wollt Ihr das lebens­lang machen?
    M.B.: Ich den­ke, das kann ich jetzt so noch nicht beant­wor­ten, aber es macht auf jeden Fall Spaß und es gibt einem ein gutes Gefühl, aber end­gül­tig kann ich das nicht sagen. 
  • Melis­sa: Wenn alles übri­ge Essen an Bedürf­ti­ge ver­teilt könn­te statt im Con­tai­ner zu lan­den, wäre das für Euch okay?
    M.B.: Ja, auf jeden Fall, das fän­de ich super. 
  • Melis­sa: Was waren Eure tolls­ten Fän­ge?
    M.B.: Rie­si­ge Pake­te mit Obst und Gemü­se, das noch sehr gut war, teil­wei­se sogar bes­ser als aus dem Laden. Ein Bei­spiel: Wenn man in einen Super­markt geht, fin­det man meist die grü­nen und unrei­fen Bana­nen vor und wenn man Con­tai­nern geht, fin­det man super super rei­fe Bananen. 
  • Melis­sa: Habt Ihr Kon­takt zu Läden, um sie davon zu über­zeu­gen, dass Essen auf Abla­ge­flä­chen hygie­ni­scher zu ver­schen­ken wäre, als es in den Con­tai­nern zusam­men­zu­schmei­ßen?
    M.B.: Nein, also ich habe Freun­de, die ver­fü­gen über Kon­tak­te zu Läden, die wer­den dann, wenn was übrig­bleibt, kön­nen die das abholen.
Avocados, Bananen und Co...
Avo­ca­dos, Bana­nen und Co…

Soweit das Inter­view mit einem Stu­den­ten, der in Trier lebt und dort con­tai­nert. Aber auch die hie­si­gen Super­märk­te woll­ten wir zu die­sem The­ma zu Wort kom­men las­sen. ALDI Süd bot sofort ein Inter­view an, dar­auf sind wir sehr gespannt und wer­den Euch bald berich­ten, auch sind wir gespannt, wie die Ant­wor­ten von REWE, Hit, dem Bio­la­den Neu­markt Zieg­ler, Kre­wels­hof etc. aus­fal­len wer­den. Ist Con­tai­nern in Prüm über­haupt ein The­ma? Wir hal­ten Euch auf dem Laufenden!

Über Prüm hin­weg haben wir auch noch wei­ter recher­chiert. Ein Kauf­haus in Bre­men fin­det das Con­tai­nern-Ver­bot falsch – und hat an sei­nen Müll­ton­nen nun sogar Regeln auf­ge­hängt, die den Men­schen hel­fen sol­len. „Lie­be Lebens­mit­tel­ret­ter! Beach­ten Sie bit­te fol­gen­de Hin­wei­se”, heißt es dort. 

Pak Choi, Lauch und Chinakohl
Pak Choi, Lauch und Chinakohl
Tipps fürs Containern

„Milch­pro­duk­te: sind nach Ablauf des MHD nicht sofort schlecht. Ihre Ver­zehr­bar­keit kann aber z.B. bei war­men Tem­pe­ra­tu­ren schnell über­schrit­ten wer­den”, steht auf dem Info­blatt von „Les­tra”, einem Bre­mer Kauf­haus, das Con­tai­nern azu­s­drück­lich erlaubt. Weg­ge­wor­fe­nes Fleisch und Fisch soll­ten nicht mehr ver­zehrt wer­den: „Bit­te sehen Sie davon ab, die­se Pro­duk­te mit­zu­neh­men. Ihrer Gesund­heit zulie­be.” Obst und Gemü­se könn­ten unbe­denk­lich, auch nach­dem der Super­markt die Waren aus­sor­tiert hat, geges­sen wer­den, nur Pro­duk­te mit Schim­mel soll­ten im Müll blei­ben. Auch unan­ge­neh­mer Geruch ist ein Hin­weis auf ver­dor­be­ne Lebens­mit­tel. Eben­so kön­nen Kon­ser­ven und Tro­cken­wa­ren ohne Beden­ken noch geges­sen wer­den. „Ver­las­sen Sie sich auf Ihre Sin­ne: Riecht etwas unan­ge­nehm, hat eine unge­wohn­te Kon­sis­tenz oder Far­be, ver­zeh­ren Sie das Pro­dukt bit­te nicht.”

Obst und Gemüse vom Müll
Obst und Gemü­se vom Müll

Das ist doch mal nett, statt die Lebens­mit­tel­ret­ter zu kri­mi­na­li­sie­ren, so wie zuletzt die zwei Stu­den­tin­nen in Ber­lin, die ange­zeigt und nun zu Geld­stra­fen ver­ur­teilt wurden.

Wie gesagt, Ihr hört von uns. 😉

Text: Melis­sa Belsch, 8a
Fotos: M.B.*, Name und Anschrift der Redak­ti­on bekannt

Projekttage 2020: Comeback der Wölfe

Projekt Wölfe
Pro­jekt Wölfe

Als Pro­jekt hat­te ich „nach­hal­tig leben” bei Frau Krebs gewählt, da sie aber lei­der kurz­fris­tig krank gewor­den ist, wur­de ich zu Frau Schrö­der in die Pro­jekt­grup­pe „Wöl­fe” ein­ge­teilt. In dem Pro­jekt haben wir dar­über gere­det und geforscht, dass die Wöl­fe zurück nach Deutsch­land und auch in unse­re Regi­on kom­men. Frau Schrö­der fand dies im Gegen­satz zu uns nicht so toll, sie erklär­te uns, dass die Wöl­fe Scha­fe auch rei­ßen, um satt zu wer­den aber auch manch­mal, ein­fach um den Jün­gern zu zei­gen, wie es geht. Da dabei sehr vie­le Scha­fe drauf­ge­hen, fin­det sie es nicht so toll. Frau Schrö­der gab sich sehr viel Mühe und mit viel Lust und Lau­ne haben wir am Tag der offe­nen Tür unser Klas­sen­zim­mer pas­send zum The­ma geschmückt und den Gäs­ten Vie­les über die Wöl­fe erklärt, was wir jetzt dank Frau Schrö­der wissen.

Text: Melis­sa Belsch, 8a
Foto: San­dra Jacobs

IGEL-Adventskalender 23. Türchen: 40 Jahre IGEL – Rubin-Glückwünsche von unserem Schulleiter Stephan Schilling

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Lie­bes IGEL-Team,

40 Jah­re IGEL-Schü­ler­zei­tung an der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus Prüm – welch ein Jubiläum.

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IGEL-Adventskalender neuntes Türchen: 40 Jahre IGEL – Rubin-Glückwünsche vom alten IGELhasen Volkmar Herbst

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Lie­be IGEL-Redak­ti­on,

herz­li­chen Glück­wunsch zum Jubi­lä­um „40 Jah­re Schü­ler­zei­tung IGEL“. Noch mehr gra­tu­lie­re ich aber zum neu­en Erfolg beim Lan­des­wett­be­werb. Ihr habt einen über­ra­gen­den Platz auch gegen Gym­na­si­en und Berufs­schu­len erreicht.

40 Jah­re IGEL! 

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Bürgermeister aus Leidenschaft – der IGEL im Interview mit Verbandsgemeindebürgermeister Aloysius Söhngen

IGEL: Herz­li­chen Dank, sehr geehr­ter Herr Söhn­gen, dass Sie sich Zeit neh­men für ein Inter­view mit uns, dem IGEL. Seit ein paar Tagen wis­sen wir, dass der IGEL im Lan­des­wett­be­werb des Minis­te­ri­ums zweit­bes­te Schü­ler­zei­tung von Rhein­land-Pfalz ist.

Wir füh­len uns geehrt, mit Ihnen ein Inter­view machen zu dür­fen, das unse­re Online-Schü­ler­zei­tung sicher noch infor­ma­ti­ver und inter­es­san­ter macht.

Das IGEL-Team im Büro von Herrn Aloy­si­us Söhngen
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Die fleißigen Bienen – Bienenfortbildung

Am Diens­tag, 24.9. 2019, haben wir, die HuS-Grup­pe aller ach­ten Klas­sen zusam­men mit unse­rer Leh­re­rin Frau Rich­ter-Weber eine span­nen­de Bie­nen­rei­se unter­nom­men, aber das gan­ze Pro­jekt fing eigent­lich schon viel frü­her an. Im Unter­richt haben wir uns zunächst über Bie­nen infor­miert, Frau Rich­ter-Weber lud sogar einen Imker hier aus Prüm in unse­ren Unter­richt ein, der uns vie­les über das Leben der Bie­nen erklär­te, von der Art, wie sie leben bis hin zu, wie sie uns Men­schen am Leben hal­ten und das ist gar nicht so kompliziert. 

von links: Frau Rich­ter-Weber, Rosa­li­na, ich, Lena, Jas­min, Mar­cel, Gra­cia, Mar­la, Jonas, Saskia, Tabea und Sonia
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Die KLR+ „dänce’t” ab!

Lau­ra und Anna, 9b, „flashmob­ben”

Zwei unse­rer Sport­leh­re­rin­nen, Frau Lau­res und Frau Schnit­zi­us, ent­schie­den, unse­re Schu­le an einem Tanz-Wett­be­werb teil­neh­men zu las­sen, der in Form eines Flashmob aus­ge­schrie­ben war. Zunächst frag­ten die bei­den in allen Klas­sen nach, wer Lust hat mit­zu­ma­chen. Es kamen sehr, sehr vie­le inter­es­sier­te Schüler*innen zusam­men, die dann gemein­sam am Don­ners­tag, 17.10., zusam­men in der gro­ßen Hal­le des Wand­al­bert­ge­bäu­des einen Tag lang tanz­ten. Ins­ge­samt nah­men 80 Schüler*innen an dem Pro­jekt teil, das im Rah­men des ESSD, euro­pean school sports day, stattfand!

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Schlaft mal aus, ihr Zocker!

An der NoNa­me-Schu­le xxx gab es einen Schü­ler namens Fried­rich Ist­mi­re­gal, der das Pro­dukt Lev­lUp im Inter­net bestellt, mit Mut­tis Kre­dit­kar­te bezahlt (Mut­ti ist sehr tole­rant und meis­tens müde), mit an die Schu­le genom­men und dort ver­kauft (ver­schenkt) hat­te. Als die „Kun­den” die­ses Auf­putsch­mit­tel wäh­rend des Unter­richts neh­men woll­ten, wur­den sie, da sie sich dumm dabei anstell­ten, von ihrem Leh­rer Herr Ich­weiß­al­les­bes­ser erwischt und da Herr Ich­weiß­al­les­bes­ser mein­te, Lev­lUp Gaming Sup­ple­ment Boos­ter sei eine Dro­ge, hat er schnell allen Kolleg*innen Bescheid gege­ben, die Klas­sen­leh­re­rin alar­mier­te dar­auf­hin die Poli­zei. Die Poli­zei konn­te aber „lei­der” gar nichts tun. 

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Johannes Reuschen – von der KLR zum Stadtbürgermeister

Ein ech­ter Glücks­griff ist uns da gelun­gen am Tag der offi­zi­el­len Amts­ein­füh­rung unse­res Schul­lei­ters. Johan­nes Reu­schen, Prüms seit Mai neu gewähl­ter Stadt­bür­ger­meis­ter war vor Ort und „oute­te” sich als ehe­ma­li­ger Schü­ler unse­rer Schu­le und erklär­te sich sofort bereit, dem IGEL in einem Exklu­siv-Inter­view Rede und Ant­wort zu ste­hen! Eben­falls berich­tet über unser Inter­view mit Herrn Reu­schen wur­de im Trie­ri­schen Volks­freund, nach­le­sen könnt Ihr den Arti­kel hier.

Johan­nes Reu­schen im Gespräch mit Melis­sa, Cat­rin Ste­cker, Son­ja und Peter von der IGEL-Redak­ti­on
„Johan­nes Reu­schen – von der KLR zum Stadt­bür­ger­meis­ter“ weiterlesen

Hochdeutschtürkisch am Wandertag

Fly­er des DRK Bitburg

Am Frei­tag, 20.09.2019, fuh­ren alle ach­ten und zehn­ten Klas­sen der KLR+ nach Bit­burg ins Haus der Jugend. Dort wur­de im Rah­men der inter­kul­tu­rel­len Woche „Zusam­men­le­ben – zusam­men wach­sen” das Thea­ter­stück „Hoch­deutsch­tür­kisch” der Ulmer Thea­ter­grup­pe Ulüm (ein­ge­tür­kischt für die Stadt Ulm) auf­ge­führt. Das Stück wur­de ursprüng­lich nicht als Jugend­thea­ter­stück kon­zi­piert, inso­fern stell­te die Vor­mit­tags­vor­stel­lung ein Expe­ri­ment für alle Betei­lig­ten dar. Ein Feed­back der besu­chen­den Schüler*innen war den Ver­an­stal­tern wie auch den Schau­spie­lern sehr wich­tig, so konn­te man am Ende des Stü­ckes eine Bewer­tung abge­ben oder ver­ein­facht ver­schie­de­ne Smi­leys in dafür vor­ge­se­he­ne Boxen stecken.

„Hoch­deutsch­tür­kisch am Wan­der­tag“ weiterlesen

Produktplatzierung in der KLR+ – darf man das?

Ist Wer­bung an Schu­len zuläs­sig?
Wer trifft die Ent­schei­dung über die Zulas­sung von Wer­be- oder Spon­so­ring­maß­nah­men an Schu­len? An wen muss ich mich wen­den? Über den Abschluss einer Spon­so­ring­ver­ein­ba­rung ent­schei­det die Schul­lei­tung mit Zustim­mung der Schul­kon­fe­renz und des Schul­trä­gers (§ 99 Abs. 1 SchulG). Es wird emp­foh­len, sich an die Schul­lei­te­rin oder den Schul­lei­ter direkt zu wenden.

Die Klas­se 8a lös­te das auf die etwas ande­re Art… hier der Bericht und einer der Werbeclips:

„Pro­dukt­plat­zie­rung in der KLR+ – darf man das?“ weiterlesen

Habemus Rectorem Klappe die Zweite

Herr Schi­ling mit Töch­ter­chen Cara und Ernennungsurkunde

Habe­mus rec­to­rem – wei­ßer Rauch an der KLR+, auf deutsch „wir haben einen Rek­tor”, so titel­te der IGEL am 06.03.2018 stolz und schrieb wei­ter: „Nach einem Jahr des War­tens (Schu­le ohne Schul­lei­ter – der IGEL berich­te­te) dür­fen wir Herrn Ste­phan Schil­ling als unse­ren neu­en Rek­tor der Kai­ser-Lothar-Real­schu­le plus herz­lich will­kom­men hei­ßen.” Soweit ein Aus­zug aus dem IGEL-Arti­kel vor ein­ein­halb Jah­ren.

„Habe­mus Rec­to­rem Klap­pe die Zwei­te“ weiterlesen

Unseren „Neuen” ein herzliches Willkommen!

Mit leuch­ten­den Augen ver­sam­mel­ten sich am 12.08.2019 zu Beginn der ers­ten Stun­de unse­re neu­en Schüler*innen der Klas­sen 5a und 5b in der Pau­sen­hal­le, um mit allen ande­ren Schüler*innen, Lehrer*innen der Schul­ge­mein­schaft von unse­rem Schul­lei­ter Herrn Ste­phan Schil­ling begrüßt zu wer­den. Anschlie­ßend wur­den die „Neu­en“ von ihrem Klas­sen­leh­rer Herrn Jacobs (5a) und ihrer Klas­sen­leh­re­rin Frau Rich­ter-Weber (5b) in Emp­fang genom­men. Es ist für sie das ers­te Schul­jahr an der KLR+! Auch wir vom IGEL  hei­ßen Euch neue Fün­fer sehr herz­lich will­kom­men und wün­schen Euch einen tol­len Ein­stieg an unse­rer Schule! 

Die Klas­se 5a mit Klas­sen­leh­rer Herr Jacobs
„Unse­ren „Neu­en” ein herz­li­ches Will­kom­men!“ weiterlesen

Prank time!-IGlu

Frau Mau­mené und ich (Melis­sa Belsch) kamen mal wie­der auf eine ver­rück­te Idee. Wir haben uns Gedan­ken über ein Video, dass es so noch nie auf dem IGEL gab, gemacht und kamen dabei auf die lus­ti­ge Idee, ein Prank-Video zu dre­hen. Mit viel Arbeit und Spaß haben wir euch hier ein Video gezau­bert, viel Spaß auch Euch beim Zuschau­en! Ach, und Ihr wisst nicht, was IGlu bedeu­tet? Tja… 


Melis­sa Belsch, 7a

Wir sagen tschüss.…

Mai­ke Mau­mené und IGEL-Redak­teu­rin Melis­sa Belsch im Kreativrausch 😉

Es ist soweit, die letz­ten Tage bei uns an der KLR+ haben für unse­re FSJ­le­rin Mai­ke Mau­mené geschla­gen. Das wird ein sehr schwe­rer Abschied für uns alle, Frau Mau­mené gehen zu las­sen. Sie war ein­fach ein Teil der Schul­ge­mein­schaft trotz der kur­zen Zeit (genau ein Schul­jahr), die sie an unse­rer Schu­le war. Ich hof­fe, dass es auch für Frau Mau­mené eine schö­ne Zeit war, denn ich kann mir vor­stel­len, dass es anfangs nicht immer ein­fach für sie war. 

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7a – ein klasse Nachmittag!

Heu­te, am 02.04.2019 fand bei uns in der Klas­se 7a ein Fil­me-Piz­za-Back-Nach­mit­tag statt. Nach der sechs­ten Stun­de haben wir die Tische zusam­men­ge­scho­ben und zusam­men mit Frau Krebs auf unse­re Piz­zen gewar­tet. Als die­se anka­men, gelie­fert von Eli­as“ Vater, kam auch schon die hung­ri­ge Frau San­der dazu. Frau San­der hat­ten wir ein­ge­la­den, weil wir mit Frau San­der eine Art „Sek­te” gegrün­det haben und schon mit ihr Leb­ku­chen geba­cken hat­ten.
Als wir alle die köst­li­chen Piz­zen aus dem Dia­dem geges­sen hat­ten, sind wir alle run­ter in die Lehr­kü­che und haben eine Run­de geba­cken nach Frau San­ders Rezept. 

Tabea, Cora und Leo­nie in Aktion
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Wer würde eher?- IGlu (=IGEL lustig)

Frau Mau­mené und ich (Melis­sa Belsch) kamen auf die ver­rück­te Idee, ein „Wer wür­de eher”-Video zu dre­hen, um den IGEL etwas auf­zu­fri­schen. Das geht ganz ein­fach. Jeder bekommt einen Zet­tel, auf dem auf einer Sei­te der Name von dir sel­ber steht und auf die ande­re Sei­te kommt der Name des Spiel­part­ners. Einer liest sei­ne Fra­ge vor, wie zum Bei­spiel: „Wer wür­de eher eine Woche lang nicht duschen?”, und dann muss der Name hoch gehal­ten wer­den, von dem man glaubt, dass der­je­ni­ge dies eher machen wür­de oder der Sach­ver­halt eher auf ihn zutref­fen wür­de. Frau Mau­mené und ich möch­ten sol­che Vide­os jetzt öfter dre­hen, damit der IGEL noch abwechs­lungs­rei­cher wird.

„Wer wür­de eher?- IGlu (=IGEL lus­tig)“ weiterlesen

Mein persönlicher Girls“ Day

Heu­te am 28.3.19 war es soweit, der Boys and Girls Day stand für mich wie für vie­le ande­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler aller Schu­len Deutsch­lands an.
„Der Tag setzt seit vie­len Jah­ren ein Zei­chen für Kli­schee­frei­heit in der Berufs­wahl. Er ist ein wich­ti­ger Impuls­ge­ber, der auf dem Weg der indi­vi­du­el­len Berufs­fin­dung span­nen­de und viel­fäl­ti­ge Per­spek­ti­ven auf­zeigt”, sagt Romy Stüh­mei­er, Lei­te­rin der Bun­des­ko­or­di­nie­rungs­stel­le des Girls“ Day und Boys“ Day.

Der Pra­xis­tag hat zum Ziel, Mäd­chen und Jun­gen ab Klas­se 5 die Mög­lich­kei­ten ihrer beruf­li­chen Zukunft auf­zu­zei­gen. Sie ler­nen Aus­bil­dun­gen und Stu­di­en­fä­cher ken­nen, die immer noch durch Geschlech­ter­vor­ur­tei­le besetzt sind. An die­sem Tag gehen Mäd­chen in Tech­nik, Hand­werk, Indus­trie oder IT, Jun­gen ins Sozia­le, in Gesund­heit und Pfle­ge sowie in Kitas, Grund­schu­le oder in die Verwaltung.

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Basketball-Turnier – es kann nur einen […] geben!

Wir haben es geschafft, vol­ler Ehr­geiz haben alle Klas­sen das Bas­ket­ball-Tur­nier am 23. und am 24.01.2019 gemeis­tert:
Zunächst spiel­ten alle Sie­be­ner gegen­ein­an­der: die 7a, die 7b und die 7c, um dann gegen die 8a, die 8b und die 8c anzu­tre­ten. Auch die Ach­ter spiel­ten zunächst unter­ein­an­der, um dann mit den bei­den jeweils bes­se­ren Teams der Mäd­chen und Jun­gen gegen die Sie­be­ner anzu­tre­ten. Eine Beson­der­heit die­ses Jahr war, da das Mäd­chen-Team der 7c nicht spiel­fä­hig war, dass die­ses Team hier mit zwei Jungs der eige­nen Klas­se auf­ge­stockt wurde.

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