Kleine Schritte können Großes bewirken – Hilfe für die Realschulen im Ahrtal

Und wieder ein­mal hat unsere AG-Kinder helfen Kinder es geschafft, etwas Gutes zu tun, indem sie durch einen Pausen­verkauf Geld für die Realschulen des Ahrtals Geld gesam­melt haben.

Das Hochwass­er im Süd­west­en Deutsch­lands hat uner­messlich­es men­schlich­es Leid verur­sacht. Hier im gesamten Eifel-Kreis und im Kreis Ahrweil­er zum Beispiel.
Unter der Vielzahl der Sach­schä­den betrof­fe­nen Schulen befind­en sich vier Realschulen im Ahrtal. Viele Dinge, die passieren, kann man nicht aufhal­ten, aber man kann ver­suchen zu helfen – so wie unsere „Kinder helfen Kinder”-AG, die schon Großes geleis­tet hat! Durch das furcht­bare Hochwass­er haben viele Men­schen ihr Zuhause ver­loren, genau­so ist es auch im Ahrtal. Men­schen, die nicht mehr wis­sen, wie es jet­zt weit­erge­hen soll, brauchen unsere Hilfe.

Aus diesem Grund möchte ich nochmal aufmerk­sam darauf machen, wie glück­lich ihr euch schätzen kön­nt, mit einem Dach über dem Kopf und der nöti­gen Versorgung…

Auch ihr kön­nt anderen Men­schen helfen, indem ihr spendet, denn kleine Schritte kön­nen Großes bewirken. Selb­st wenn es nur eine Kleinigkeit für euch ist, die ihr spendet, für andere kann es so unendlich viel bedeuten…

In der ersten und zweit­en Pause haben die Kinder der AG Muffins, Waf­feln und Milk­shakes verkauft. Das Geld, was sie davon ein­nehmen, spenden sie an die Realschulen des Ahrtals.

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Working Holiday Australia

Ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ich will später mehr von der Welt sehen. Und falls ihr das auch wollt, lest euch gerne den Text durch. Dieser Text – extra für den IGEL geschrieben – ist von meinem Brud­er Denis, der ger­ade durch Aus­tralien reist. Dann kön­nt ihr mal sehen, wie das Ganze so abläuft.


My name is Denis and I am 25 years old. After I fin­ished my stud­ies in 2019 I decid­ed to trav­el the world and to gain expe­ri­ence liv­ing in anoth­er coun­try for a longer period.
Aus­tralia offers a work­ing hol­i­day visa for for­eign trav­ellers, which is easy to access online. If your appli­ca­tion gets approved you are able to live in Aus­tralia for one year with full work­ing rights. You are able to extend your visa if you have met the cri­te­ria (88 days of farm work). The cost for each visa is approx­i­mate­ly 500 dol­lar for each application.


I have seen most of the coun­try which includes eight states and ter­ri­to­ries. Each state has its own gov­ern­ment. Espe­cial­ly dur­ing the pan­dem­ic you could tell the dif­fer­ence. Var­i­ous mea­sure­ments and closed bor­ders which means no trav­el­ing between states and ter­ri­to­ries. Basi­cal­ly most peo­ple were stuck for a cou­ple of months. Aus­tralia in gen­er­al could man­age the pan­dem­ic pret­ty well and inter­state trav­el was opened up quick­ly. At the moment I am in West­ern Aus­tralia which is the most iso­lat­ed state com­pared to the rest of Aus­tralia. I am in Perth the most iso­lat­ed City in the World.

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I have seen the whole East Coast (Cairns, Bris­bane, Syd­ney and Mel­bourne), the North­ern Ter­ri­to­ry (Dar­win), the South Coast (Ade­laide) and now I am trav­el­ing the West Coast (Perth to Broome). One coun­try with four dif­fer­ent cli­mate zones.

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Herzlich willkommen, Frau Plötzer!

Liebe Frau Plötzer. Her­zlich willkom­men an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Ich hoffe, Sie haben sich bis jet­zt gut an unser­er Schule zurecht­ge­fun­den. Seit dem 1. Feb­ru­ar 2021 sind Sie neu im Team – ganz frisch also. Wir vom IGEL haben bere­its gehört, dass Sie die Fäch­er Deutsch, Musik und Darstel­len­des Spiel unter­richt­en. Aber das reicht uns und unseren Mitschülern natür­lich nicht an Infor­ma­tio­nen und deshalb haben wir Ihnen ein paar Fra­gen gestellt. Wollt ihr sie auch ken­nen­ler­nen? Hier geht’s zum Interview…

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Homeschooling – Die Kühlschranktür ist fast aktiver als unser Netflix-Account

 

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Der zweite Lock­down ist da und und das Spiel begin­nt von vorne.
Meine Cou­sine und ich sind uns sich­er, dass wir nicht die Einzi­gen sind, die Langeweile  haben, also dacht­en wir uns, dass wir euch über unser Home­school­ing-Life bericht­en. „Home­school­ing – Die Kühlschrank­tür ist fast aktiv­er als unser Net­flix-Account“ weiterlesen

Mensch ist Mensch!!!!!!!!

Es ist eine Sen­sa­tion und sie wird über­all in den Medi­en gefeiert: Demokratin Sarah McBride ist die erste Trans­gen­der-Poli­tik­erin im US-Sen­at. Doch warum ist das eine Sen­sa­tion? Warum zie­len alle Schlagzeilen auf ihr Trans­gen­der­da­sein und nicht auf ihre poli­tis­che Fähigkeiten?
Mit­tler­weile sind wir doch im Jahr 2020 und immer noch müssen sich Men­schen für das, was und wie sie sind, recht­fer­ti­gen. Jed­er Men­sch hat das Recht, so zu leben wie er möchte. Denn Men­sch ist Men­sch, egal welche Reli­gion, Haut­farbe oder Sex­u­al­ität. Wenn jemand sich in seinem Kör­p­er nicht wohl fühlt, darf er sich so verän­dern, wie er das möchte. Darüber möchte ich heute mit euch sprechen. „Men­sch ist Men­sch!!!!!!!!“ weiterlesen

Unsere TV-Lesepaten zu Besuch

Am Mittwoch, 17.06. 2020, kamen Frau Kathrin Franzen von der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm und Herr Björn Pazen vom Tri­erischen Volks­fre­und zu Besuch zu uns an die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Als unsere langjährige Lesep­a­tin ver­sorgt die Sparkasse Bit­burg-Prüm uns seit eini­gen Jahren tage­sak­tuell mit dem Tri­erischen Volks­fre­und, worüber wir sehr dankbar sind. Das Pro­jekt nen­nt sich „Lesen steckt an”. Wir freuen uns sehr über unseren täglichen „Tri­erischen Volks­fre­und”, zum Beispiel, um im Region­al­sport das Bild der eige­nen Mannschaft zu ent­deck­en, einen Bericht über unsere IGEL-Machen­schaften nachzule­sen oder auch Neues aus der großen weit­en Welt zu erfahren. Unsere Lehrerin Catrin Steck­er äußert sich dazu im Tri­erischen Volks­fre­und wie fol­gt: „Wir freuen uns darauf, nach den großen Ferien die Leseecke endlich wieder nutzen zu können.”
Wir sagen der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm her­zlichen Dank!!!
Beitrags­bild: Björn Pazen
von links: Kathrin Franzen, Eneas Thie­len, Diana Debel, Armin Lep­age, Alic­ja Duitkiewiz, Char­ly Erkel, Fee Woller­sheim, Catrin Stecker

Der Deutsche Bürgerpreis U21 geht an die „Kinder helfen Kindern“-AG!

Prümer Realschüler für vor­bildlichen Ein­satz ausgezeichnet

Prüm. In ein­er offiziellen Feier­stunde fand an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm die Preisver­lei­hung statt. Lan­drat Dr. Joachim Stre­it über­re­ichte zusam­men mit dem Bun­destagsab­ge­ord­neten Patrick Schnieder und Ingolf Bermes, dem Vor­standsvor­sitzen­den der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm, die Ausze­ich­nung Deutsch­er Bürg­er­preis U21 an die Arbeits­ge­mein­schaft „Kinder helfen Kindern“ und lobte das beson­dere Engage­ment: „Diese AG spricht für diese Schule und ist ein Vor­bild für alle Schü­lerin­nen und Schüler – sog­ar für ganz Deutsch­land“,  so Dr. Stre­it. „Der Deutsche Bürg­er­preis U21 geht an die „Kinder helfen Kindern“-AG!“ weiterlesen

DS Corona Blog VII – Melissas Corona-„Ferien”

Wie geht es Euch? Was macht Ihr so? Was macht Coro­na mit Euch? Seid Ihr in der Schule? Dann schreibt Euren Mitschülern, die im Home­school­ing sind, davon, wie es ist, wie die Zom­bies durch das Schul­ge­bäude zu schle­ichen. Erlebt Ihr die große Pause auch wie den Hof­gang in einem Gefäng­nis? Was kommt zuerst, Hände waschen oder Maske anziehen? Macht all das Sinn? Oder müsst Ihr zuhause hock­en, die Decke fällt Euch auf den Kopf und Ihr has­st Coro­na, dieses unsicht­bare Schwein (nachzule­sen im Coro­na-Rap der 7a), das Euch daran hin­dert, Euren Lieblings­beschäf­ti­gun­gen wie Fre­unde tre­f­fen, Fußball spie­len,… nachzuge­hen? Schreibt uns, wir stellen Eure Beiträge ein! „DS Coro­na Blog VII – Melis­sas Corona-„Ferien”“ weiterlesen

Containern – Essen aus dem Müll

Mülltonne zur Erdbeersaison
Müll­tonne zur Erdbeersaison

Frau Steck­er gab mir die Auf­gabe, einen Bericht über das Con­tain­ern zu schreiben. Aber was ist Con­tain­ern eigentlich?
Beim Con­tain­ern geht es darum, das (haupt­säch­lich) Student*innen in den Müll­ton­nen der Super­märk­te wegge­wor­fene Lebens­mit­tel sam­meln. Es sind aber nicht immer nur Student*innen. Das „Entwen­den” der Lebens­mit­tel aus den Müll­ton­nen ist tat­säch­lich eine Straftat, die einen sehr viel Geld kosten kann. Ein Beispiel der Ver­schwen­dung ist Back­ware, jedes dritte Stück wird in den Müll geschmis­sen, das sind im Jahr 1,8 Mil­lio­nen Ton­nen und Lebens­mit­tel. Ins­ge­samt lan­den jährlich in Deutsch­land 20 Mil­lio­nen Ton­nen im Abfall. Das ist doch echt per­vers, fan­den wir auch in der IGEL-Redak­tion. Es ist ein­fach nicht in Ord­nung, dass soviel Essen weggeschmis­sen wird.

Fundstücke an Heiligabend im Edekamüll Trier-Nord
Fund­stücke an Heili­ga­bend im Edekamüll Trier-Nord

Über einen ehe­ma­li­gen Schüler* der KLR+ kon­nten wir dann Kon­takt zu zwei con­tain­ern­den Student*innen in Tri­er aufnehmen, von denen uns ein­er anonym unsere Fra­gen per Audiobotschaft beantwortete.

  • Melis­sa: Kön­nt Ihr gut vom Con­tain­ern leben?
    M.B.*: Im Prinzip auf jeden Fall, nur mache ich das im Moment eherTeilzeit, also zwei bis drei Mal die Woche und den Rest kaufe ich dann ein, aber wenn ich es wirk­lich wollte, kön­nte ich auch jeden Tag con­tain­ern. Es ist defin­i­tiv möglich, davon zu leben. 
  • Melis­sa: Habt Ihr keine Angst, dass Ihr durch das Con­tain­ern krank werdet?
    M.B.: Nein, über­haupt nicht, kein biss­chen. Man lernt nach ein­er Zeit auch, welche Sachen noch gut sind undwelche nicht. Da ich aber sowieso meist nur Obst und Gemüse con­tainere, habe ich da über­haupt keine Bedenken. 
  • Melis­sa: Wie lange con­tain­ert Ihr schon?
    M.B.: Ca. acht bis neun Monate 
  • Melis­sa: Wie kamt Ihr dazu zu con­tain­ern?
    M.B.: Ich wurde von ein­er Fre­undin, die rel­a­tiv jung ist (16), zum Con­tain­ern ein­ge­laden und es hat mir sofort gefall­en und der Aspekt, dass man viel Geld spart, hat mich dazu gebracht. 
  • Melis­sa: Wie oft macht Ihr das?
    M.B.: Ein bis zwei Mal die Woche, das kommt aber auch darauf, an wie viel Lust und Zeit man ger­ade hat.
  • Melis­sa: Geht Ihr über­haupt noch nor­mal einkaufen?
    M.B.: Ja, auf jeden Fall so 50 bis 60% der Lebens­mit­tel, die ich zu mir nehme, sind aus dem Con­tain­er und der Rest ist legal gekauft.
  • Melis­sa: Con­tain­ert Ihr eher, um Geld zu sparen oder eher, um die Umwelt zu schützen?
    M.B.:
    Das ist kein entwed­er oder, das ist eher so bei­des, Geld zu sparen ist mir sehr wichtig und die Umwelt zu schützen auch. 
  • Melis­sa: Find­et Ihr, dass Con­tain­ern erlaubt wer­den sollte?
    M.B.:
    Ja, defin­i­tiv, ich fände das super. Ich denke aber nicht, dass der Geset­zge­ber das entschei­den sollte, son­dern dass die Super­märk­te von sich aus sagen soll­ten: „Ja, das ver­schenken wir jet­zt!”, oder zumin­d­est an bedürftige Leute, weil es bringt eigentlich nichts, dass Lebens­mit­tel­ret­ten ver­boten ist. 
  • Melis­sa: Wollt Ihr das lebenslang machen?
    M.B.: Ich denke, das kann ich jet­zt so noch nicht beant­worten, aber es macht auf jeden Fall Spaß und es gibt einem ein gutes Gefühl, aber endgültig kann ich das nicht sagen. 
  • Melis­sa: Wenn alles übrige Essen an Bedürftige verteilt kön­nte statt im Con­tain­er zu lan­den, wäre das für Euch okay?
    M.B.: Ja, auf jeden Fall, das fände ich super. 
  • Melis­sa: Was waren Eure toll­sten Fänge?
    M.B.: Riesige Pakete mit Obst und Gemüse, das noch sehr gut war, teil­weise sog­ar bess­er als aus dem Laden. Ein Beispiel: Wenn man in einen Super­markt geht, find­et man meist die grü­nen und unreifen Bana­nen vor und wenn man Con­tain­ern geht, find­et man super super reife Bananen. 
  • Melis­sa: Habt Ihr Kon­takt zu Läden, um sie davon zu überzeu­gen, dass Essen auf Ablage­flächen hygien­is­ch­er zu ver­schenken wäre, als es in den Con­tain­ern zusam­men­zuschmeißen?
    M.B.: Nein, also ich habe Fre­unde, die ver­fü­gen über Kon­tak­te zu Läden, die wer­den dann, wenn was übrig­bleibt, kön­nen die das abholen.
Avocados, Bananen und Co...
Avo­ca­dos, Bana­nen und Co…

Soweit das Inter­view mit einem Stu­den­ten, der in Tri­er lebt und dort con­tain­ert. Aber auch die hiesi­gen Super­märk­te woll­ten wir zu diesem The­ma zu Wort kom­men lassen. ALDI Süd bot sofort ein Inter­view an, darauf sind wir sehr ges­pan­nt und wer­den Euch bald bericht­en, auch sind wir ges­pan­nt, wie die Antworten von REWE, Hit, dem Bio­laden Neu­markt Ziegler, Krewelshof etc. aus­fall­en wer­den. Ist Con­tain­ern in Prüm über­haupt ein The­ma? Wir hal­ten Euch auf dem Laufenden!

Über Prüm hin­weg haben wir auch noch weit­er recher­chiert. Ein Kaufhaus in Bre­men find­et das Con­tain­ern-Ver­bot falsch – und hat an seinen Müll­ton­nen nun sog­ar Regeln aufge­hängt, die den Men­schen helfen sollen. „Liebe Lebens­mit­tel­ret­ter! Beacht­en Sie bitte fol­gende Hin­weise”, heißt es dort. 

Pak Choi, Lauch und Chinakohl
Pak Choi, Lauch und Chinakohl
Tipps fürs Containern

„Milch­pro­duk­te: sind nach Ablauf des MHD nicht sofort schlecht. Ihre Verzehrbarkeit kann aber z.B. bei war­men Tem­per­a­turen schnell über­schrit­ten wer­den”, ste­ht auf dem Infoblatt von „Lestra”, einem Bre­mer Kaufhaus, das Con­tain­ern azus­drück­lich erlaubt. Wegge­wor­fenes Fleisch und Fisch soll­ten nicht mehr verzehrt wer­den: „Bitte sehen Sie davon ab, diese Pro­duk­te mitzunehmen. Ihrer Gesund­heit zuliebe.” Obst und Gemüse kön­nten unbe­den­klich, auch nach­dem der Super­markt die Waren aus­sortiert hat, gegessen wer­den, nur Pro­duk­te mit Schim­mel soll­ten im Müll bleiben. Auch unan­genehmer Geruch ist ein Hin­weis auf ver­dor­bene Lebens­mit­tel. Eben­so kön­nen Kon­ser­ven und Trock­en­waren ohne Bedenken noch gegessen wer­den. „Ver­lassen Sie sich auf Ihre Sinne: Riecht etwas unan­genehm, hat eine unge­wohnte Kon­sis­tenz oder Farbe, verzehren Sie das Pro­dukt bitte nicht.”

Obst und Gemüse vom Müll
Obst und Gemüse vom Müll

Das ist doch mal nett, statt die Lebens­mit­tel­ret­ter zu krim­i­nal­isieren, so wie zulet­zt die zwei Stu­dentin­nen in Berlin, die angezeigt und nun zu Geld­strafen verurteilt wurden.

Wie gesagt, Ihr hört von uns. 😉

Text: Melis­sa Belsch, 8a
Fotos: M.B.*, Name und Anschrift der Redak­tion bekannt

Projekttage 2020: Comeback der Wölfe

Projekt Wölfe
Pro­jekt Wölfe

Als Pro­jekt hat­te ich „nach­haltig leben” bei Frau Krebs gewählt, da sie aber lei­der kurzfristig krank gewor­den ist, wurde ich zu Frau Schröder in die Pro­jek­t­gruppe „Wölfe” eingeteilt. In dem Pro­jekt haben wir darüber gere­det und geforscht, dass die Wölfe zurück nach Deutsch­land und auch in unsere Region kom­men. Frau Schröder fand dies im Gegen­satz zu uns nicht so toll, sie erk­lärte uns, dass die Wölfe Schafe auch reißen, um satt zu wer­den aber auch manch­mal, ein­fach um den Jüngern zu zeigen, wie es geht. Da dabei sehr viele Schafe draufge­hen, find­et sie es nicht so toll. Frau Schröder gab sich sehr viel Mühe und mit viel Lust und Laune haben wir am Tag der offe­nen Tür unser Klassen­z­im­mer passend zum The­ma geschmückt und den Gästen Vieles über die Wölfe erk­lärt, was wir jet­zt dank Frau Schröder wissen.

Text: Melis­sa Belsch, 8a
Foto: San­dra Jacobs

IGEL-Adventskalender 23. Türchen: 40 Jahre IGEL – Rubin-Glückwünsche von unserem Schulleiter Stephan Schilling

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Liebes IGEL-Team,

40 Jahre IGEL-Schülerzeitung an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm – welch ein Jubiläum.

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IGEL-Adventskalender neuntes Türchen: 40 Jahre IGEL – Rubin-Glückwünsche vom alten IGELhasen Volkmar Herbst

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Liebe IGEL-Redak­tion,

her­zlichen Glück­wun­sch zum Jubiläum „40 Jahre Schülerzeitung IGEL“. Noch mehr grat­uliere ich aber zum neuen Erfolg beim Lan­deswet­tbe­werb. Ihr habt einen über­ra­gen­den Platz auch gegen Gym­nasien und Beruf­ss­chulen erreicht.

40 Jahre IGEL! 

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Bürgermeister aus Leidenschaft – der IGEL im Interview mit Verbandsgemeindebürgermeister Aloysius Söhngen

IGEL: Her­zlichen Dank, sehr geehrter Herr Söh­n­gen, dass Sie sich Zeit nehmen für ein Inter­view mit uns, dem IGEL. Seit ein paar Tagen wis­sen wir, dass der IGEL im Lan­deswet­tbe­werb des Min­is­teri­ums zweitbeste Schülerzeitung von Rhein­land-Pfalz ist.

Wir fühlen uns geehrt, mit Ihnen ein Inter­view machen zu dür­fen, das unsere Online-Schülerzeitung sich­er noch infor­ma­tiv­er und inter­es­san­ter macht.

Das IGEL-Team im Büro von Her­rn Aloy­sius Söhngen
„Bürg­er­meis­ter aus Lei­den­schaft – der IGEL im Inter­view mit Ver­bands­ge­mein­de­bürg­er­meis­ter Aloy­sius Söh­n­gen“ weiterlesen

Die fleißigen Bienen – Bienenfortbildung

Am Dien­stag, 24.9. 2019, haben wir, die HuS-Gruppe aller acht­en Klassen zusam­men mit unser­er Lehrerin Frau Richter-Weber eine span­nende Bienen­reise unter­nom­men, aber das ganze Pro­jekt fing eigentlich schon viel früher an. Im Unter­richt haben wir uns zunächst über Bienen informiert, Frau Richter-Weber lud sog­ar einen Imk­er hier aus Prüm in unseren Unter­richt ein, der uns vieles über das Leben der Bienen erk­lärte, von der Art, wie sie leben bis hin zu, wie sie uns Men­schen am Leben hal­ten und das ist gar nicht so kompliziert. 

von links: Frau Richter-Weber, Ros­ali­na, ich, Lena, Jas­min, Mar­cel, Gra­cia, Mar­la, Jonas, Sask­ia, Tabea und Sonia
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Die KLR+ „dänce’t” ab!

Lau­ra und Anna, 9b, „flash­mobben”

Zwei unser­er Sportlehrerin­nen, Frau Lau­res und Frau Schnitz­ius, entsch­ieden, unsere Schule an einem Tanz-Wet­tbe­werb teil­nehmen zu lassen, der in Form eines Flash­mob aus­geschrieben war. Zunächst fragten die bei­den in allen Klassen nach, wer Lust hat mitzu­machen. Es kamen sehr, sehr viele inter­essierte Schüler*innen zusam­men, die dann gemein­sam am Don­ner­stag, 17.10., zusam­men in der großen Halle des Wan­dal­bert­ge­bäudes einen Tag lang tanzten. Ins­ge­samt nah­men 80 Schüler*innen an dem Pro­jekt teil, das im Rah­men des ESSD, euro­pean school sports day, stattfand!

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Schlaft mal aus, ihr Zocker!

An der NoN­ame-Schule xxx gab es einen Schüler namens Friedrich Ist­mire­gal, der das Pro­dukt LevlUp im Inter­net bestellt, mit Mut­tis Kred­itkarte bezahlt (Mut­ti ist sehr tol­er­ant und meis­tens müde), mit an die Schule genom­men und dort verkauft (ver­schenkt) hat­te. Als die „Kun­den” dieses Auf­putschmit­tel während des Unter­richts nehmen woll­ten, wur­den sie, da sie sich dumm dabei anstell­ten, von ihrem Lehrer Herr Ich­weißalles­bess­er erwis­cht und da Herr Ich­weißalles­bess­er meinte, LevlUp Gam­ing Sup­ple­ment Boost­er sei eine Droge, hat er schnell allen Kolleg*innen Bescheid gegeben, die Klassen­lehrerin alarmierte daraufhin die Polizei. Die Polizei kon­nte aber „lei­der” gar nichts tun. 

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Johannes Reuschen – von der KLR zum Stadtbürgermeister

Ein echter Glücks­griff ist uns da gelun­gen am Tag der offiziellen Amt­se­in­führung unseres Schulleit­ers. Johannes Reuschen, Prüms seit Mai neu gewählter Stadt­bürg­er­meis­ter war vor Ort und „out­ete” sich als ehe­ma­liger Schüler unser­er Schule und erk­lärte sich sofort bere­it, dem IGEL in einem Exk­lu­siv-Inter­view Rede und Antwort zu ste­hen! Eben­falls berichtet über unser Inter­view mit Her­rn Reuschen wurde im Tri­erischen Volks­fre­und, nach­le­sen kön­nt Ihr den Artikel hier.

Johannes Reuschen im Gespräch mit Melis­sa, Catrin Steck­er, Son­ja und Peter von der IGEL-Redak­tion
„Johannes Reuschen – von der KLR zum Stadt­bürg­er­meis­ter“ weiterlesen

Hochdeutschtürkisch am Wandertag

Fly­er des DRK Bitburg

Am Fre­itag, 20.09.2019, fuhren alle acht­en und zehn­ten Klassen der KLR+ nach Bit­burg ins Haus der Jugend. Dort wurde im Rah­men der interkul­turellen Woche „Zusam­men­leben – zusam­men wach­sen” das The­ater­stück „Hochdeutschtürkisch” der Ulmer The­ater­gruppe Ulüm (eingetürkischt für die Stadt Ulm) aufge­führt. Das Stück wurde ursprünglich nicht als Jugendthe­ater­stück konzip­iert, insofern stellte die Vor­mit­tagsvorstel­lung ein Exper­i­ment für alle Beteiligten dar. Ein Feed­back der besuchen­den Schüler*innen war den Ver­anstal­tern wie auch den Schaus­piel­ern sehr wichtig, so kon­nte man am Ende des Stück­es eine Bew­er­tung abgeben oder vere­in­facht ver­schiedene Smi­leys in dafür vorge­se­hene Box­en stecken.

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Produktplatzierung in der KLR+ – darf man das?

Ist Wer­bung an Schulen zuläs­sig?
Wer trifft die Entschei­dung über die Zulas­sung von Werbe- oder Spon­sor­ing­maß­nah­men an Schulen? An wen muss ich mich wen­den? Über den Abschluss ein­er Spon­sor­ingvere­in­barung entschei­det die Schulleitung mit Zus­tim­mung der Schulkon­ferenz und des Schul­trägers (§ 99 Abs. 1 SchulG). Es wird emp­fohlen, sich an die Schullei­t­erin oder den Schulleit­er direkt zu wenden.

Die Klasse 8a löste das auf die etwas andere Art… hier der Bericht und ein­er der Werbeclips:

„Pro­duk­t­platzierung in der KLR+ – darf man das?“ weiterlesen

Habemus Rectorem Klappe die Zweite

Herr Schiling mit Töchterchen Cara und Ernennungsurkunde

Habe­mus rec­torem – weißer Rauch an der KLR+, auf deutsch „wir haben einen Rek­tor”, so titelte der IGEL am 06.03.2018 stolz und schrieb weit­er: „Nach einem Jahr des Wartens (Schule ohne Schulleit­er – der IGEL berichtete) dür­fen wir Her­rn Stephan Schilling als unseren neuen Rek­tor der Kaiser-Lothar-Realschule plus her­zlich willkom­men heißen.” Soweit ein Auszug aus dem IGEL-Artikel vor einein­halb Jahren.

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Unseren „Neuen” ein herzliches Willkommen!

Mit leuch­t­en­den Augen ver­sam­melten sich am 12.08.2019 zu Beginn der ersten Stunde unsere neuen Schüler*innen der Klassen 5a und 5b in der Pausen­halle, um mit allen anderen Schüler*innen, Lehrer*innen der Schul­ge­mein­schaft von unserem Schulleit­er Her­rn Stephan Schilling begrüßt zu wer­den. Anschließend wur­den die „Neuen“ von ihrem Klassen­lehrer Her­rn Jacobs (5a) und ihrer Klassen­lehrerin Frau Richter-Weber (5b) in Emp­fang genom­men. Es ist für sie das erste Schul­jahr an der KLR+! Auch wir vom IGEL  heißen Euch neue Fün­fer sehr her­zlich willkom­men und wün­schen Euch einen tollen Ein­stieg an unser­er Schule! 

Die Klasse 5a mit Klassen­lehrer Herr Jacobs
„Unseren „Neuen” ein her­zlich­es Willkom­men!“ weiterlesen

Prank time!-IGlu

Frau Mau­mené und ich (Melis­sa Belsch) kamen mal wieder auf eine ver­rück­te Idee. Wir haben uns Gedanken über ein Video, dass es so noch nie auf dem IGEL gab, gemacht und kamen dabei auf die lustige Idee, ein Prank-Video zu drehen. Mit viel Arbeit und Spaß haben wir euch hier ein Video geza­ubert, viel Spaß auch Euch beim Zuschauen! Ach, und Ihr wisst nicht, was IGlu bedeutet? Tja… 


Melis­sa Belsch, 7a

Wir sagen tschüss.…

Maike Mau­mené und IGEL-Redak­teurin Melis­sa Belsch im Kreativrausch 😉

Es ist soweit, die let­zten Tage bei uns an der KLR+ haben für unsere FSJ­lerin Maike Mau­mené geschla­gen. Das wird ein sehr schw­er­er Abschied für uns alle, Frau Mau­mené gehen zu lassen. Sie war ein­fach ein Teil der Schul­ge­mein­schaft trotz der kurzen Zeit (genau ein Schul­jahr), die sie an unser­er Schule war. Ich hoffe, dass es auch für Frau Mau­mené eine schöne Zeit war, denn ich kann mir vorstellen, dass es anfangs nicht immer ein­fach für sie war. 

„Wir sagen tschüss.…“ weiterlesen

7a – ein klasse Nachmittag!

Heute, am 02.04.2019 fand bei uns in der Klasse 7a ein Filme-Piz­za-Back-Nach­mit­tag statt. Nach der sech­sten Stunde haben wir die Tis­che zusam­mengeschoben und zusam­men mit Frau Krebs auf unsere Pizzen gewartet. Als diese anka­men, geliefert von Elias“ Vater, kam auch schon die hun­grige Frau Sander dazu. Frau Sander hat­ten wir ein­ge­laden, weil wir mit Frau Sander eine Art „Sek­te” gegrün­det haben und schon mit ihr Lebkuchen geback­en hat­ten.
Als wir alle die köstlichen Pizzen aus dem Dia­dem gegessen hat­ten, sind wir alle runter in die Lehrküche und haben eine Runde geback­en nach Frau Sanders Rezept. 

Tabea, Cora und Leonie in Aktion
„7a – ein klasse Nach­mit­tag!“ weiterlesen

Wer würde eher?- IGlu (=IGEL lustig)

Frau Mau­mené und ich (Melis­sa Belsch) kamen auf die ver­rück­te Idee, ein „Wer würde eher”-Video zu drehen, um den IGEL etwas aufzufrischen. Das geht ganz ein­fach. Jed­er bekommt einen Zettel, auf dem auf ein­er Seite der Name von dir sel­ber ste­ht und auf die andere Seite kommt der Name des Spiel­part­ners. Ein­er liest seine Frage vor, wie zum Beispiel: „Wer würde eher eine Woche lang nicht duschen?”, und dann muss der Name hoch gehal­ten wer­den, von dem man glaubt, dass der­jenige dies eher machen würde oder der Sachver­halt eher auf ihn zutr­e­f­fen würde. Frau Mau­mené und ich möcht­en solche Videos jet­zt öfter drehen, damit der IGEL noch abwech­slungsre­ich­er wird.

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Mein persönlicher Girls“ Day

Heute am 28.3.19 war es soweit, der Boys and Girls Day stand für mich wie für viele andere Schü­lerin­nen und Schüler aller Schulen Deutsch­lands an.
„Der Tag set­zt seit vie­len Jahren ein Zeichen für Klis­cheefrei­heit in der Beruf­swahl. Er ist ein wichtiger Impuls­ge­ber, der auf dem Weg der indi­vidu­ellen Berufs­find­ung span­nende und vielfältige Per­spek­tiv­en aufzeigt”, sagt Romy Stüh­meier, Lei­t­erin der Bun­desko­or­dinierungsstelle des Girls“ Day und Boys“ Day.

Der Prax­istag hat zum Ziel, Mäd­chen und Jun­gen ab Klasse 5 die Möglichkeit­en ihrer beru­flichen Zukun­ft aufzuzeigen. Sie ler­nen Aus­bil­dun­gen und Stu­di­en­fäch­er ken­nen, die immer noch durch Geschlechter­vorurteile beset­zt sind. An diesem Tag gehen Mäd­chen in Tech­nik, Handw­erk, Indus­trie oder IT, Jun­gen ins Soziale, in Gesund­heit und Pflege sowie in Kitas, Grund­schule oder in die Verwaltung.

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Basketball-Turnier – es kann nur einen […] geben!

Wir haben es geschafft, voller Ehrgeiz haben alle Klassen das Bas­ket­ball-Turnier am 23. und am 24.01.2019 gemeis­tert:
Zunächst spiel­ten alle Sieben­er gegeneinan­der: die 7a, die 7b und die 7c, um dann gegen die 8a, die 8b und die 8c anzutreten. Auch die Achter spiel­ten zunächst untere­inan­der, um dann mit den bei­den jew­eils besseren Teams der Mäd­chen und Jun­gen gegen die Sieben­er anzutreten. Eine Beson­der­heit dieses Jahr war, da das Mäd­chen-Team der 7c nicht spielfähig war, dass dieses Team hier mit zwei Jungs der eige­nen Klasse aufge­stockt wurde.

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