Unsere TV-Lesepaten zu Besuch

Am Mittwoch, 17.06. 2020, kamen Frau Kathrin Franzen von der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm und Herr Björn Pazen vom Tri­erischen Volks­fre­und zu Besuch zu uns an die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Als unsere langjährige Lesep­a­tin ver­sorgt die Sparkasse Bit­burg-Prüm uns seit eini­gen Jahren tage­sak­tuell mit dem Tri­erischen Volks­fre­und, worüber wir sehr dankbar sind. Das Pro­jekt nen­nt sich „Lesen steckt an”. Wir freuen uns sehr über unseren täglichen „Tri­erischen Volks­fre­und”, zum Beispiel, um im Region­al­sport das Bild der eige­nen Mannschaft zu ent­deck­en, einen Bericht über unsere IGEL-Machen­schaften nachzule­sen oder auch Neues aus der großen weit­en Welt zu erfahren. Unsere Lehrerin Catrin Steck­er äußert sich dazu im Tri­erischen Volks­fre­und wie fol­gt: „Wir freuen uns darauf, nach den großen Ferien die Leseecke endlich wieder nutzen zu kön­nen.”
Wir sagen der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm her­zlichen Dank!!!
Beitrags­bild: Björn Pazen
von links: Kathrin Franzen, Eneas Thie­len, Diana Debel, Armin Lep­age, Alic­ja Duitkiewiz, Char­ly Erkel, Fee Woller­sheim, Catrin Steck­er

Der Deutsche Bürgerpreis U21 geht an die „Kinder helfen Kindern“-AG!

Prümer Realschüler für vor­bildlichen Ein­satz aus­geze­ich­net

Prüm. In ein­er offiziellen Feier­stunde fand an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm die Preisver­lei­hung statt. Lan­drat Dr. Joachim Stre­it über­re­ichte zusam­men mit dem Bun­destagsab­ge­ord­neten Patrick Schnieder und Ingolf Bermes, dem Vor­standsvor­sitzen­den der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm, die Ausze­ich­nung Deutsch­er Bürg­er­preis U21 an die Arbeits­ge­mein­schaft „Kinder helfen Kindern“ und lobte das beson­dere Engage­ment: „Diese AG spricht für diese Schule und ist ein Vor­bild für alle Schü­lerin­nen und Schüler – sog­ar für ganz Deutsch­land“,  so Dr. Stre­it. „Der Deutsche Bürg­er­preis U21 geht an die „Kinder helfen Kindern“-AG!“ weit­er­lesen

DS Corona Blog VII – Melissas Corona-„Ferien”

Wie geht es Euch? Was macht Ihr so? Was macht Coro­na mit Euch? Seid Ihr in der Schule? Dann schreibt Euren Mitschülern, die im Home­school­ing sind, davon, wie es ist, wie die Zom­bies durch das Schul­ge­bäude zu schle­ichen. Erlebt Ihr die große Pause auch wie den Hof­gang in einem Gefäng­nis? Was kommt zuerst, Hände waschen oder Maske anziehen? Macht all das Sinn? Oder müsst Ihr zuhause hock­en, die Decke fällt Euch auf den Kopf und Ihr has­st Coro­na, dieses unsicht­bare Schwein (nachzule­sen im Coro­na-Rap der 7a), das Euch daran hin­dert, Euren Lieblings­beschäf­ti­gun­gen wie Fre­unde tre­f­fen, Fußball spie­len,… nachzuge­hen? Schreibt uns, wir stellen Eure Beiträge ein! „DS Coro­na Blog VII – Melis­sas Corona-„Ferien”“ weit­er­lesen

Containern – Essen aus dem Müll

Mülltonne zur Erdbeersaison
Müll­tonne zur Erd­beer­sai­son

Frau Steck­er gab mir die Auf­gabe, einen Bericht über das Con­tain­ern zu schreiben. Aber was ist Con­tain­ern eigentlich?
Beim Con­tain­ern geht es darum, das (haupt­säch­lich) Student*innen in den Müll­ton­nen der Super­märk­te wegge­wor­fene Lebens­mit­tel sam­meln. Es sind aber nicht immer nur Student*innen. Das „Entwen­den” der Lebens­mit­tel aus den Müll­ton­nen ist tat­säch­lich eine Straftat, die einen sehr viel Geld kosten kann. Ein Beispiel der Ver­schwen­dung ist Back­ware, jedes dritte Stück wird in den Müll geschmis­sen, das sind im Jahr 1,8 Mil­lio­nen Ton­nen und Lebens­mit­tel. Ins­ge­samt lan­den jährlich in Deutsch­land 20 Mil­lio­nen Ton­nen im Abfall. Das ist doch echt per­vers, fan­den wir auch in der IGEL-Redak­tion. Es ist ein­fach nicht in Ord­nung, dass soviel Essen weggeschmis­sen wird.

Fundstücke an Heiligabend im Edekamüll Trier-Nord
Fund­stücke an Heili­ga­bend im Edekamüll Tri­er-Nord

Über einen ehe­ma­li­gen Schüler* der KLR+ kon­nten wir dann Kon­takt zu zwei con­tain­ern­den Student*innen in Tri­er aufnehmen, von denen uns ein­er anonym unsere Fra­gen per Audiobotschaft beant­wortete.

  • Melis­sa: Kön­nt Ihr gut vom Con­tain­ern leben?
    M.B.*: Im Prinzip auf jeden Fall, nur mache ich das im Moment eherTeilzeit, also zwei bis drei Mal die Woche und den Rest kaufe ich dann ein, aber wenn ich es wirk­lich wollte, kön­nte ich auch jeden Tag con­tain­ern. Es ist defin­i­tiv möglich, davon zu leben.
  • Melis­sa: Habt Ihr keine Angst, dass Ihr durch das Con­tain­ern krank werdet?
    M.B.: Nein, über­haupt nicht, kein biss­chen. Man lernt nach ein­er Zeit auch, welche Sachen noch gut sind undwelche nicht. Da ich aber sowieso meist nur Obst und Gemüse con­tainere, habe ich da über­haupt keine Bedenken.
  • Melis­sa: Wie lange con­tain­ert Ihr schon?
    M.B.: Ca. acht bis neun Monate
  • Melis­sa: Wie kamt Ihr dazu zu con­tain­ern?
    M.B.: Ich wurde von ein­er Fre­undin, die rel­a­tiv jung ist (16), zum Con­tain­ern ein­ge­laden und es hat mir sofort gefall­en und der Aspekt, dass man viel Geld spart, hat mich dazu gebracht.
  • Melis­sa: Wie oft macht Ihr das?
    M.B.: Ein bis zwei Mal die Woche, das kommt aber auch darauf, an wie viel Lust und Zeit man ger­ade hat.
  • Melis­sa: Geht Ihr über­haupt noch nor­mal einkaufen?
    M.B.: Ja, auf jeden Fall so 50 bis 60% der Lebens­mit­tel, die ich zu mir nehme, sind aus dem Con­tain­er und der Rest ist legal gekauft.
  • Melis­sa: Con­tain­ert Ihr eher, um Geld zu sparen oder eher, um die Umwelt zu schützen?
    M.B.:
    Das ist kein entwed­er oder, das ist eher so bei­des, Geld zu sparen ist mir sehr wichtig und die Umwelt zu schützen auch.
  • Melis­sa: Find­et Ihr, dass Con­tain­ern erlaubt wer­den sollte?
    M.B.:
    Ja, defin­i­tiv, ich fände das super. Ich denke aber nicht, dass der Geset­zge­ber das entschei­den sollte, son­dern dass die Super­märk­te von sich aus sagen soll­ten: „Ja, das ver­schenken wir jet­zt!”, oder zumin­d­est an bedürftige Leute, weil es bringt eigentlich nichts, dass Lebens­mit­tel­ret­ten ver­boten ist.
  • Melis­sa: Wollt Ihr das lebenslang machen?
    M.B.: Ich denke, das kann ich jet­zt so noch nicht beant­worten, aber es macht auf jeden Fall Spaß und es gibt einem ein gutes Gefühl, aber endgültig kann ich das nicht sagen.
  • Melis­sa: Wenn alles übrige Essen an Bedürftige verteilt kön­nte statt im Con­tain­er zu lan­den, wäre das für Euch okay?
    M.B.: Ja, auf jeden Fall, das fände ich super.
  • Melis­sa: Was waren Eure toll­sten Fänge?
    M.B.: Riesige Pakete mit Obst und Gemüse, das noch sehr gut war, teil­weise sog­ar bess­er als aus dem Laden. Ein Beispiel: Wenn man in einen Super­markt geht, find­et man meist die grü­nen und unreifen Bana­nen vor und wenn man Con­tain­ern geht, find­et man super super reife Bana­nen.
  • Melis­sa: Habt Ihr Kon­takt zu Läden, um sie davon zu überzeu­gen, dass Essen auf Ablage­flächen hygien­is­ch­er zu ver­schenken wäre, als es in den Con­tain­ern zusam­men­zuschmeißen?
    M.B.: Nein, also ich habe Fre­unde, die ver­fü­gen über Kon­tak­te zu Läden, die wer­den dann, wenn was übrig­bleibt, kön­nen die das abholen.
Avocados, Bananen und Co...
Avo­ca­dos, Bana­nen und Co…

Soweit das Inter­view mit einem Stu­den­ten, der in Tri­er lebt und dort con­tain­ert. Aber auch die hiesi­gen Super­märk­te woll­ten wir zu diesem The­ma zu Wort kom­men lassen. ALDI Süd bot sofort ein Inter­view an, darauf sind wir sehr ges­pan­nt und wer­den Euch bald bericht­en, auch sind wir ges­pan­nt, wie die Antworten von REWE, Hit, dem Bio­laden Neu­markt Ziegler, Krewelshof etc. aus­fall­en wer­den. Ist Con­tain­ern in Prüm über­haupt ein The­ma? Wir hal­ten Euch auf dem Laufend­en!

Über Prüm hin­weg haben wir auch noch weit­er recher­chiert. Ein Kaufhaus in Bre­men find­et das Con­tain­ern-Ver­bot falsch – und hat an seinen Müll­ton­nen nun sog­ar Regeln aufge­hängt, die den Men­schen helfen sollen. „Liebe Lebens­mit­tel­ret­ter! Beacht­en Sie bitte fol­gende Hin­weise”, heißt es dort. 

Pak Choi, Lauch und Chinakohl
Pak Choi, Lauch und Chi­nakohl
Tipps fürs Containern

„Milch­pro­duk­te: sind nach Ablauf des MHD nicht sofort schlecht. Ihre Verzehrbarkeit kann aber z.B. bei war­men Tem­per­a­turen schnell über­schrit­ten wer­den”, ste­ht auf dem Infoblatt von „Lestra”, einem Bre­mer Kaufhaus, das Con­tain­ern azus­drück­lich erlaubt. Wegge­wor­fenes Fleisch und Fisch soll­ten nicht mehr verzehrt wer­den: „Bitte sehen Sie davon ab, diese Pro­duk­te mitzunehmen. Ihrer Gesund­heit zuliebe.” Obst und Gemüse kön­nten unbe­den­klich, auch nach­dem der Super­markt die Waren aus­sortiert hat, gegessen wer­den, nur Pro­duk­te mit Schim­mel soll­ten im Müll bleiben. Auch unan­genehmer Geruch ist ein Hin­weis auf ver­dor­bene Lebens­mit­tel. Eben­so kön­nen Kon­ser­ven und Trock­en­waren ohne Bedenken noch gegessen wer­den. „Ver­lassen Sie sich auf Ihre Sinne: Riecht etwas unan­genehm, hat eine unge­wohnte Kon­sis­tenz oder Farbe, verzehren Sie das Pro­dukt bitte nicht.”

Obst und Gemüse vom Müll
Obst und Gemüse vom Müll

Das ist doch mal nett, statt die Lebens­mit­tel­ret­ter zu krim­i­nal­isieren, so wie zulet­zt die zwei Stu­dentin­nen in Berlin, die angezeigt und nun zu Geld­strafen verurteilt wur­den.

Wie gesagt, Ihr hört von uns. 😉

Text: Melis­sa Belsch, 8a
Fotos: M.B.*, Name und Anschrift der Redak­tion bekan­nt

Projekttage 2020: Comeback der Wölfe

Projekt Wölfe
Pro­jekt Wölfe

Als Pro­jekt hat­te ich „nach­haltig leben” bei Frau Krebs gewählt, da sie aber lei­der kurzfristig krank gewor­den ist, wurde ich zu Frau Schröder in die Pro­jek­t­gruppe „Wölfe” eingeteilt. In dem Pro­jekt haben wir darüber gere­det und geforscht, dass die Wölfe zurück nach Deutsch­land und auch in unsere Region kom­men. Frau Schröder fand dies im Gegen­satz zu uns nicht so toll, sie erk­lärte uns, dass die Wölfe Schafe auch reißen, um satt zu wer­den aber auch manch­mal, ein­fach um den Jüngern zu zeigen, wie es geht. Da dabei sehr viele Schafe draufge­hen, find­et sie es nicht so toll. Frau Schröder gab sich sehr viel Mühe und mit viel Lust und Laune haben wir am Tag der offe­nen Tür unser Klassen­z­im­mer passend zum The­ma geschmückt und den Gästen Vieles über die Wölfe erk­lärt, was wir jet­zt dank Frau Schröder wis­sen.

Text: Melis­sa Belsch, 8a
Foto: San­dra Jacobs

IGEL-Adventskalender 23. Türchen: 40 Jahre IGEL – Rubin-Glückwünsche von unserem Schulleiter Stephan Schilling

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Liebes IGEL-Team,

40 Jahre IGEL-Schülerzeitung an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm – welch ein Jubiläum.

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IGEL-Adventskalender neuntes Türchen: 40 Jahre IGEL – Rubin-Glückwünsche vom alten IGELhasen Volkmar Herbst

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Liebe IGEL-Redak­tion,

her­zlichen Glück­wun­sch zum Jubiläum „40 Jahre Schülerzeitung IGEL“. Noch mehr grat­uliere ich aber zum neuen Erfolg beim Lan­deswet­tbe­werb. Ihr habt einen über­ra­gen­den Platz auch gegen Gym­nasien und Beruf­ss­chulen erre­icht.

40 Jahre IGEL!

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Bürgermeister aus Leidenschaft – der IGEL im Interview mit Verbandsgemeindebürgermeister Aloysius Söhngen

IGEL: Her­zlichen Dank, sehr geehrter Herr Söh­n­gen, dass Sie sich Zeit nehmen für ein Inter­view mit uns, dem IGEL. Seit ein paar Tagen wis­sen wir, dass der IGEL im Lan­deswet­tbe­werb des Min­is­teri­ums zweitbeste Schülerzeitung von Rhein­land-Pfalz ist.

Wir fühlen uns geehrt, mit Ihnen ein Inter­view machen zu dür­fen, das unsere Online-Schülerzeitung sich­er noch infor­ma­tiv­er und inter­es­san­ter macht.

Das IGEL-Team im Büro von Her­rn Aloy­sius Söh­n­gen
„Bürg­er­meis­ter aus Lei­den­schaft – der IGEL im Inter­view mit Ver­bands­ge­mein­de­bürg­er­meis­ter Aloy­sius Söh­n­gen“ weit­er­lesen

Die fleißigen Bienen – Bienenfortbildung

Am Dien­stag, 24.9. 2019, haben wir, die HuS-Gruppe aller acht­en Klassen zusam­men mit unser­er Lehrerin Frau Richter-Weber eine span­nende Bienen­reise unter­nom­men, aber das ganze Pro­jekt fing eigentlich schon viel früher an. Im Unter­richt haben wir uns zunächst über Bienen informiert, Frau Richter-Weber lud sog­ar einen Imk­er hier aus Prüm in unseren Unter­richt ein, der uns vieles über das Leben der Bienen erk­lärte, von der Art, wie sie leben bis hin zu, wie sie uns Men­schen am Leben hal­ten und das ist gar nicht so kom­pliziert.

von links: Frau Richter-Weber, Ros­ali­na, ich, Lena, Jas­min, Mar­cel, Gra­cia, Mar­la, Jonas, Sask­ia, Tabea und Sonia
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Die KLR+ „dänce’t” ab!

Lau­ra und Anna, 9b, „flash­mobben”

Zwei unser­er Sportlehrerin­nen, Frau Lau­res und Frau Schnitz­ius, entsch­ieden, unsere Schule an einem Tanz-Wet­tbe­werb teil­nehmen zu lassen, der in Form eines Flash­mob aus­geschrieben war. Zunächst fragten die bei­den in allen Klassen nach, wer Lust hat mitzu­machen. Es kamen sehr, sehr viele inter­essierte Schüler*innen zusam­men, die dann gemein­sam am Don­ner­stag, 17.10., zusam­men in der großen Halle des Wan­dal­bert­ge­bäudes einen Tag lang tanzten. Ins­ge­samt nah­men 80 Schüler*innen an dem Pro­jekt teil, das im Rah­men des ESSD, euro­pean school sports day, stat­tfand!

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Schlaft mal aus, ihr Zocker!

An der NoN­ame-Schule xxx gab es einen Schüler namens Friedrich Ist­mire­gal, der das Pro­dukt LevlUp im Inter­net bestellt, mit Mut­tis Kred­itkarte bezahlt (Mut­ti ist sehr tol­er­ant und meis­tens müde), mit an die Schule genom­men und dort verkauft (ver­schenkt) hat­te. Als die „Kun­den” dieses Auf­putschmit­tel während des Unter­richts nehmen woll­ten, wur­den sie, da sie sich dumm dabei anstell­ten, von ihrem Lehrer Herr Ich­weißalles­bess­er erwis­cht und da Herr Ich­weißalles­bess­er meinte, LevlUp Gam­ing Sup­ple­ment Boost­er sei eine Droge, hat er schnell allen Kolleg*innen Bescheid gegeben, die Klassen­lehrerin alarmierte daraufhin die Polizei. Die Polizei kon­nte aber „lei­der” gar nichts tun.

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Johannes Reuschen – von der KLR zum Stadtbürgermeister

Ein echter Glücks­griff ist uns da gelun­gen am Tag der offiziellen Amt­se­in­führung unseres Schulleit­ers. Johannes Reuschen, Prüms seit Mai neu gewählter Stadt­bürg­er­meis­ter war vor Ort und „out­ete” sich als ehe­ma­liger Schüler unser­er Schule und erk­lärte sich sofort bere­it, dem IGEL in einem Exk­lu­siv-Inter­view Rede und Antwort zu ste­hen! Eben­falls berichtet über unser Inter­view mit Her­rn Reuschen wurde im Tri­erischen Volks­fre­und, nach­le­sen kön­nt Ihr den Artikel hier.

Johannes Reuschen im Gespräch mit Melis­sa, Catrin Steck­er, Son­ja und Peter von der IGEL-Redak­tion
„Johannes Reuschen – von der KLR zum Stadt­bürg­er­meis­ter“ weit­er­lesen

Hochdeutschtürkisch am Wandertag

Fly­er des DRK Bit­burg

Am Fre­itag, 20.09.2019, fuhren alle acht­en und zehn­ten Klassen der KLR+ nach Bit­burg ins Haus der Jugend. Dort wurde im Rah­men der interkul­turellen Woche „Zusam­men­leben – zusam­men wach­sen” das The­ater­stück „Hochdeutschtürkisch” der Ulmer The­ater­gruppe Ulüm (eingetürkischt für die Stadt Ulm) aufge­führt. Das Stück wurde ursprünglich nicht als Jugendthe­ater­stück konzip­iert, insofern stellte die Vor­mit­tagsvorstel­lung ein Exper­i­ment für alle Beteiligten dar. Ein Feed­back der besuchen­den Schüler*innen war den Ver­anstal­tern wie auch den Schaus­piel­ern sehr wichtig, so kon­nte man am Ende des Stück­es eine Bew­er­tung abgeben oder vere­in­facht ver­schiedene Smi­leys in dafür vorge­se­hene Box­en steck­en.

„Hochdeutschtürkisch am Wan­dertag“ weit­er­lesen

Produktplatzierung in der KLR+ – darf man das?

Ist Wer­bung an Schulen zuläs­sig?
Wer trifft die Entschei­dung über die Zulas­sung von Werbe- oder Spon­sor­ing­maß­nah­men an Schulen? An wen muss ich mich wen­den? Über den Abschluss ein­er Spon­sor­ingvere­in­barung entschei­det die Schulleitung mit Zus­tim­mung der Schulkon­ferenz und des Schul­trägers (§ 99 Abs. 1 SchulG). Es wird emp­fohlen, sich an die Schullei­t­erin oder den Schulleit­er direkt zu wen­den.

Die Klasse 8a löste das auf die etwas andere Art… hier der Bericht und ein­er der Wer­be­clips:

„Pro­duk­t­platzierung in der KLR+ – darf man das?“ weit­er­lesen

Habemus Rectorem Klappe die Zweite

Herr Schiling mit Töchterchen Cara und Ernen­nung­surkunde

Habe­mus rec­torem – weißer Rauch an der KLR+, auf deutsch „wir haben einen Rek­tor”, so titelte der IGEL am 06.03.2018 stolz und schrieb weit­er: „Nach einem Jahr des Wartens (Schule ohne Schulleit­er – der IGEL berichtete) dür­fen wir Her­rn Stephan Schilling als unseren neuen Rek­tor der Kaiser-Lothar-Realschule plus her­zlich willkom­men heißen.” Soweit ein Auszug aus dem IGEL-Artikel vor einein­halb Jahren.

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Unseren „Neuen” ein herzliches Willkommen!

Mit leuch­t­en­den Augen ver­sam­melten sich am 12.08.2019 zu Beginn der ersten Stunde unsere neuen Schüler*innen der Klassen 5a und 5b in der Pausen­halle, um mit allen anderen Schüler*innen, Lehrer*innen der Schul­ge­mein­schaft von unserem Schulleit­er Her­rn Stephan Schilling begrüßt zu wer­den. Anschließend wur­den die „Neuen“ von ihrem Klassen­lehrer Her­rn Jacobs (5a) und ihrer Klassen­lehrerin Frau Richter-Weber (5b) in Emp­fang genom­men. Es ist für sie das erste Schul­jahr an der KLR+! Auch wir vom IGEL  heißen Euch neue Fün­fer sehr her­zlich willkom­men und wün­schen Euch einen tollen Ein­stieg an unser­er Schule!

Die Klasse 5a mit Klassen­lehrer Herr Jacobs
„Unseren „Neuen” ein her­zlich­es Willkom­men!“ weit­er­lesen

Prank time!-IGlu

Frau Mau­mené und ich (Melis­sa Belsch) kamen mal wieder auf eine ver­rück­te Idee. Wir haben uns Gedanken über ein Video, dass es so noch nie auf dem IGEL gab, gemacht und kamen dabei auf die lustige Idee, ein Prank-Video zu drehen. Mit viel Arbeit und Spaß haben wir euch hier ein Video geza­ubert, viel Spaß auch Euch beim Zuschauen! Ach, und Ihr wisst nicht, was IGlu bedeutet? Tja…


Melis­sa Belsch, 7a