Herzlich willkommen, Frau Plötzer!

Liebe Frau Plötzer. Her­zlich willkom­men an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Ich hoffe, Sie haben sich bis jet­zt gut an unser­er Schule zurecht­ge­fun­den. Seit dem 1. Feb­ru­ar 2021 sind Sie neu im Team – ganz frisch also. Wir vom IGEL haben bere­its gehört, dass Sie die Fäch­er Deutsch, Musik und Darstel­len­des Spiel unter­richt­en. Aber das reicht uns und unseren Mitschülern natür­lich nicht an Infor­ma­tio­nen und deshalb haben wir Ihnen ein paar Fra­gen gestellt. Wollt ihr sie auch ken­nen­ler­nen? Hier geht’s zum Interview…

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Homeschooling – Die Kühlschranktür ist fast aktiver als unser Netflix-Account

 

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Der zweite Lock­down ist da und und das Spiel begin­nt von vorne.
Meine Cou­sine und ich sind uns sich­er, dass wir nicht die Einzi­gen sind, die Langeweile  haben, also dacht­en wir uns, dass wir euch über unser Home­school­ing-Life bericht­en. „Home­school­ing – Die Kühlschrank­tür ist fast aktiv­er als unser Net­flix-Account“ weiterlesen

Mensch ist Mensch!!!!!!!!

Es ist eine Sen­sa­tion und sie wird über­all in den Medi­en gefeiert: Demokratin Sarah McBride ist die erste Trans­gen­der-Poli­tik­erin im US-Sen­at. Doch warum ist das eine Sen­sa­tion? Warum zie­len alle Schlagzeilen auf ihr Trans­gen­der­da­sein und nicht auf ihre poli­tis­che Fähigkeiten?
Mit­tler­weile sind wir doch im Jahr 2020 und immer noch müssen sich Men­schen für das, was und wie sie sind, recht­fer­ti­gen. Jed­er Men­sch hat das Recht, so zu leben wie er möchte. Denn Men­sch ist Men­sch, egal welche Reli­gion, Haut­farbe oder Sex­u­al­ität. Wenn jemand sich in seinem Kör­p­er nicht wohl fühlt, darf er sich so verän­dern, wie er das möchte. Darüber möchte ich heute mit euch sprechen. „Men­sch ist Men­sch!!!!!!!!“ weiterlesen

Unsere TV-Lesepaten zu Besuch

Am Mittwoch, 17.06. 2020, kamen Frau Kathrin Franzen von der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm und Herr Björn Pazen vom Tri­erischen Volks­fre­und zu Besuch zu uns an die Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm. Als unsere langjährige Lesep­a­tin ver­sorgt die Sparkasse Bit­burg-Prüm uns seit eini­gen Jahren tage­sak­tuell mit dem Tri­erischen Volks­fre­und, worüber wir sehr dankbar sind. Das Pro­jekt nen­nt sich „Lesen steckt an”. Wir freuen uns sehr über unseren täglichen „Tri­erischen Volks­fre­und”, zum Beispiel, um im Region­al­sport das Bild der eige­nen Mannschaft zu ent­deck­en, einen Bericht über unsere IGEL-Machen­schaften nachzule­sen oder auch Neues aus der großen weit­en Welt zu erfahren. Unsere Lehrerin Catrin Steck­er äußert sich dazu im Tri­erischen Volks­fre­und wie fol­gt: „Wir freuen uns darauf, nach den großen Ferien die Leseecke endlich wieder nutzen zu können.”
Wir sagen der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm her­zlichen Dank!!!
Beitrags­bild: Björn Pazen
von links: Kathrin Franzen, Eneas Thie­len, Diana Debel, Armin Lep­age, Alic­ja Duitkiewiz, Char­ly Erkel, Fee Woller­sheim, Catrin Stecker

Der Deutsche Bürgerpreis U21 geht an die „Kinder helfen Kindern“-AG!

Prümer Realschüler für vor­bildlichen Ein­satz ausgezeichnet

Prüm. In ein­er offiziellen Feier­stunde fand an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm die Preisver­lei­hung statt. Lan­drat Dr. Joachim Stre­it über­re­ichte zusam­men mit dem Bun­destagsab­ge­ord­neten Patrick Schnieder und Ingolf Bermes, dem Vor­standsvor­sitzen­den der Kreiss­parkasse Bit­burg-Prüm, die Ausze­ich­nung Deutsch­er Bürg­er­preis U21 an die Arbeits­ge­mein­schaft „Kinder helfen Kindern“ und lobte das beson­dere Engage­ment: „Diese AG spricht für diese Schule und ist ein Vor­bild für alle Schü­lerin­nen und Schüler – sog­ar für ganz Deutsch­land“,  so Dr. Stre­it. „Der Deutsche Bürg­er­preis U21 geht an die „Kinder helfen Kindern“-AG!“ weiterlesen

DS Corona Blog VII – Melissas Corona-„Ferien”

Wie geht es Euch? Was macht Ihr so? Was macht Coro­na mit Euch? Seid Ihr in der Schule? Dann schreibt Euren Mitschülern, die im Home­school­ing sind, davon, wie es ist, wie die Zom­bies durch das Schul­ge­bäude zu schle­ichen. Erlebt Ihr die große Pause auch wie den Hof­gang in einem Gefäng­nis? Was kommt zuerst, Hände waschen oder Maske anziehen? Macht all das Sinn? Oder müsst Ihr zuhause hock­en, die Decke fällt Euch auf den Kopf und Ihr has­st Coro­na, dieses unsicht­bare Schwein (nachzule­sen im Coro­na-Rap der 7a), das Euch daran hin­dert, Euren Lieblings­beschäf­ti­gun­gen wie Fre­unde tre­f­fen, Fußball spie­len,… nachzuge­hen? Schreibt uns, wir stellen Eure Beiträge ein! „DS Coro­na Blog VII – Melis­sas Corona-„Ferien”“ weiterlesen

Containern – Essen aus dem Müll

Mülltonne zur Erdbeersaison
Müll­tonne zur Erdbeersaison

Frau Steck­er gab mir die Auf­gabe, einen Bericht über das Con­tain­ern zu schreiben. Aber was ist Con­tain­ern eigentlich?
Beim Con­tain­ern geht es darum, das (haupt­säch­lich) Student*innen in den Müll­ton­nen der Super­märk­te wegge­wor­fene Lebens­mit­tel sam­meln. Es sind aber nicht immer nur Student*innen. Das „Entwen­den” der Lebens­mit­tel aus den Müll­ton­nen ist tat­säch­lich eine Straftat, die einen sehr viel Geld kosten kann. Ein Beispiel der Ver­schwen­dung ist Back­ware, jedes dritte Stück wird in den Müll geschmis­sen, das sind im Jahr 1,8 Mil­lio­nen Ton­nen und Lebens­mit­tel. Ins­ge­samt lan­den jährlich in Deutsch­land 20 Mil­lio­nen Ton­nen im Abfall. Das ist doch echt per­vers, fan­den wir auch in der IGEL-Redak­tion. Es ist ein­fach nicht in Ord­nung, dass soviel Essen weggeschmis­sen wird.

Fundstücke an Heiligabend im Edekamüll Trier-Nord
Fund­stücke an Heili­ga­bend im Edekamüll Trier-Nord

Über einen ehe­ma­li­gen Schüler* der KLR+ kon­nten wir dann Kon­takt zu zwei con­tain­ern­den Student*innen in Tri­er aufnehmen, von denen uns ein­er anonym unsere Fra­gen per Audiobotschaft beantwortete.

  • Melis­sa: Kön­nt Ihr gut vom Con­tain­ern leben?
    M.B.*: Im Prinzip auf jeden Fall, nur mache ich das im Moment eherTeilzeit, also zwei bis drei Mal die Woche und den Rest kaufe ich dann ein, aber wenn ich es wirk­lich wollte, kön­nte ich auch jeden Tag con­tain­ern. Es ist defin­i­tiv möglich, davon zu leben. 
  • Melis­sa: Habt Ihr keine Angst, dass Ihr durch das Con­tain­ern krank werdet?
    M.B.: Nein, über­haupt nicht, kein biss­chen. Man lernt nach ein­er Zeit auch, welche Sachen noch gut sind undwelche nicht. Da ich aber sowieso meist nur Obst und Gemüse con­tainere, habe ich da über­haupt keine Bedenken. 
  • Melis­sa: Wie lange con­tain­ert Ihr schon?
    M.B.: Ca. acht bis neun Monate 
  • Melis­sa: Wie kamt Ihr dazu zu con­tain­ern?
    M.B.: Ich wurde von ein­er Fre­undin, die rel­a­tiv jung ist (16), zum Con­tain­ern ein­ge­laden und es hat mir sofort gefall­en und der Aspekt, dass man viel Geld spart, hat mich dazu gebracht. 
  • Melis­sa: Wie oft macht Ihr das?
    M.B.: Ein bis zwei Mal die Woche, das kommt aber auch darauf, an wie viel Lust und Zeit man ger­ade hat.
  • Melis­sa: Geht Ihr über­haupt noch nor­mal einkaufen?
    M.B.: Ja, auf jeden Fall so 50 bis 60% der Lebens­mit­tel, die ich zu mir nehme, sind aus dem Con­tain­er und der Rest ist legal gekauft.
  • Melis­sa: Con­tain­ert Ihr eher, um Geld zu sparen oder eher, um die Umwelt zu schützen?
    M.B.:
    Das ist kein entwed­er oder, das ist eher so bei­des, Geld zu sparen ist mir sehr wichtig und die Umwelt zu schützen auch. 
  • Melis­sa: Find­et Ihr, dass Con­tain­ern erlaubt wer­den sollte?
    M.B.:
    Ja, defin­i­tiv, ich fände das super. Ich denke aber nicht, dass der Geset­zge­ber das entschei­den sollte, son­dern dass die Super­märk­te von sich aus sagen soll­ten: „Ja, das ver­schenken wir jet­zt!”, oder zumin­d­est an bedürftige Leute, weil es bringt eigentlich nichts, dass Lebens­mit­tel­ret­ten ver­boten ist. 
  • Melis­sa: Wollt Ihr das lebenslang machen?
    M.B.: Ich denke, das kann ich jet­zt so noch nicht beant­worten, aber es macht auf jeden Fall Spaß und es gibt einem ein gutes Gefühl, aber endgültig kann ich das nicht sagen. 
  • Melis­sa: Wenn alles übrige Essen an Bedürftige verteilt kön­nte statt im Con­tain­er zu lan­den, wäre das für Euch okay?
    M.B.: Ja, auf jeden Fall, das fände ich super. 
  • Melis­sa: Was waren Eure toll­sten Fänge?
    M.B.: Riesige Pakete mit Obst und Gemüse, das noch sehr gut war, teil­weise sog­ar bess­er als aus dem Laden. Ein Beispiel: Wenn man in einen Super­markt geht, find­et man meist die grü­nen und unreifen Bana­nen vor und wenn man Con­tain­ern geht, find­et man super super reife Bananen. 
  • Melis­sa: Habt Ihr Kon­takt zu Läden, um sie davon zu überzeu­gen, dass Essen auf Ablage­flächen hygien­is­ch­er zu ver­schenken wäre, als es in den Con­tain­ern zusam­men­zuschmeißen?
    M.B.: Nein, also ich habe Fre­unde, die ver­fü­gen über Kon­tak­te zu Läden, die wer­den dann, wenn was übrig­bleibt, kön­nen die das abholen.
Avocados, Bananen und Co...
Avo­ca­dos, Bana­nen und Co…

Soweit das Inter­view mit einem Stu­den­ten, der in Tri­er lebt und dort con­tain­ert. Aber auch die hiesi­gen Super­märk­te woll­ten wir zu diesem The­ma zu Wort kom­men lassen. ALDI Süd bot sofort ein Inter­view an, darauf sind wir sehr ges­pan­nt und wer­den Euch bald bericht­en, auch sind wir ges­pan­nt, wie die Antworten von REWE, Hit, dem Bio­laden Neu­markt Ziegler, Krewelshof etc. aus­fall­en wer­den. Ist Con­tain­ern in Prüm über­haupt ein The­ma? Wir hal­ten Euch auf dem Laufenden!

Über Prüm hin­weg haben wir auch noch weit­er recher­chiert. Ein Kaufhaus in Bre­men find­et das Con­tain­ern-Ver­bot falsch – und hat an seinen Müll­ton­nen nun sog­ar Regeln aufge­hängt, die den Men­schen helfen sollen. „Liebe Lebens­mit­tel­ret­ter! Beacht­en Sie bitte fol­gende Hin­weise”, heißt es dort. 

Pak Choi, Lauch und Chinakohl
Pak Choi, Lauch und Chinakohl
Tipps fürs Containern

„Milch­pro­duk­te: sind nach Ablauf des MHD nicht sofort schlecht. Ihre Verzehrbarkeit kann aber z.B. bei war­men Tem­per­a­turen schnell über­schrit­ten wer­den”, ste­ht auf dem Infoblatt von „Lestra”, einem Bre­mer Kaufhaus, das Con­tain­ern azus­drück­lich erlaubt. Wegge­wor­fenes Fleisch und Fisch soll­ten nicht mehr verzehrt wer­den: „Bitte sehen Sie davon ab, diese Pro­duk­te mitzunehmen. Ihrer Gesund­heit zuliebe.” Obst und Gemüse kön­nten unbe­den­klich, auch nach­dem der Super­markt die Waren aus­sortiert hat, gegessen wer­den, nur Pro­duk­te mit Schim­mel soll­ten im Müll bleiben. Auch unan­genehmer Geruch ist ein Hin­weis auf ver­dor­bene Lebens­mit­tel. Eben­so kön­nen Kon­ser­ven und Trock­en­waren ohne Bedenken noch gegessen wer­den. „Ver­lassen Sie sich auf Ihre Sinne: Riecht etwas unan­genehm, hat eine unge­wohnte Kon­sis­tenz oder Farbe, verzehren Sie das Pro­dukt bitte nicht.”

Obst und Gemüse vom Müll
Obst und Gemüse vom Müll

Das ist doch mal nett, statt die Lebens­mit­tel­ret­ter zu krim­i­nal­isieren, so wie zulet­zt die zwei Stu­dentin­nen in Berlin, die angezeigt und nun zu Geld­strafen verurteilt wurden.

Wie gesagt, Ihr hört von uns. 😉

Text: Melis­sa Belsch, 8a
Fotos: M.B.*, Name und Anschrift der Redak­tion bekannt

Projekttage 2020: Comeback der Wölfe

Projekt Wölfe
Pro­jekt Wölfe

Als Pro­jekt hat­te ich „nach­haltig leben” bei Frau Krebs gewählt, da sie aber lei­der kurzfristig krank gewor­den ist, wurde ich zu Frau Schröder in die Pro­jek­t­gruppe „Wölfe” eingeteilt. In dem Pro­jekt haben wir darüber gere­det und geforscht, dass die Wölfe zurück nach Deutsch­land und auch in unsere Region kom­men. Frau Schröder fand dies im Gegen­satz zu uns nicht so toll, sie erk­lärte uns, dass die Wölfe Schafe auch reißen, um satt zu wer­den aber auch manch­mal, ein­fach um den Jüngern zu zeigen, wie es geht. Da dabei sehr viele Schafe draufge­hen, find­et sie es nicht so toll. Frau Schröder gab sich sehr viel Mühe und mit viel Lust und Laune haben wir am Tag der offe­nen Tür unser Klassen­z­im­mer passend zum The­ma geschmückt und den Gästen Vieles über die Wölfe erk­lärt, was wir jet­zt dank Frau Schröder wissen.

Text: Melis­sa Belsch, 8a
Foto: San­dra Jacobs

IGEL-Adventskalender 23. Türchen: 40 Jahre IGEL – Rubin-Glückwünsche von unserem Schulleiter Stephan Schilling

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Liebes IGEL-Team,

40 Jahre IGEL-Schülerzeitung an der Kaiser-Lothar-Realschule plus Prüm – welch ein Jubiläum.

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IGEL-Adventskalender neuntes Türchen: 40 Jahre IGEL – Rubin-Glückwünsche vom alten IGELhasen Volkmar Herbst

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Liebe IGEL-Redak­tion,

her­zlichen Glück­wun­sch zum Jubiläum „40 Jahre Schülerzeitung IGEL“. Noch mehr grat­uliere ich aber zum neuen Erfolg beim Lan­deswet­tbe­werb. Ihr habt einen über­ra­gen­den Platz auch gegen Gym­nasien und Beruf­ss­chulen erreicht.

40 Jahre IGEL! 

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Bürgermeister aus Leidenschaft – der IGEL im Interview mit Verbandsgemeindebürgermeister Aloysius Söhngen

IGEL: Her­zlichen Dank, sehr geehrter Herr Söh­n­gen, dass Sie sich Zeit nehmen für ein Inter­view mit uns, dem IGEL. Seit ein paar Tagen wis­sen wir, dass der IGEL im Lan­deswet­tbe­werb des Min­is­teri­ums zweitbeste Schülerzeitung von Rhein­land-Pfalz ist.

Wir fühlen uns geehrt, mit Ihnen ein Inter­view machen zu dür­fen, das unsere Online-Schülerzeitung sich­er noch infor­ma­tiv­er und inter­es­san­ter macht.

Das IGEL-Team im Büro von Her­rn Aloy­sius Söhngen
„Bürg­er­meis­ter aus Lei­den­schaft – der IGEL im Inter­view mit Ver­bands­ge­mein­de­bürg­er­meis­ter Aloy­sius Söh­n­gen“ weiterlesen

Die fleißigen Bienen – Bienenfortbildung

Am Dien­stag, 24.9. 2019, haben wir, die HuS-Gruppe aller acht­en Klassen zusam­men mit unser­er Lehrerin Frau Richter-Weber eine span­nende Bienen­reise unter­nom­men, aber das ganze Pro­jekt fing eigentlich schon viel früher an. Im Unter­richt haben wir uns zunächst über Bienen informiert, Frau Richter-Weber lud sog­ar einen Imk­er hier aus Prüm in unseren Unter­richt ein, der uns vieles über das Leben der Bienen erk­lärte, von der Art, wie sie leben bis hin zu, wie sie uns Men­schen am Leben hal­ten und das ist gar nicht so kompliziert. 

von links: Frau Richter-Weber, Ros­ali­na, ich, Lena, Jas­min, Mar­cel, Gra­cia, Mar­la, Jonas, Sask­ia, Tabea und Sonia
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Die KLR+ „dänce’t” ab!

Lau­ra und Anna, 9b, „flash­mobben”

Zwei unser­er Sportlehrerin­nen, Frau Lau­res und Frau Schnitz­ius, entsch­ieden, unsere Schule an einem Tanz-Wet­tbe­werb teil­nehmen zu lassen, der in Form eines Flash­mob aus­geschrieben war. Zunächst fragten die bei­den in allen Klassen nach, wer Lust hat mitzu­machen. Es kamen sehr, sehr viele inter­essierte Schüler*innen zusam­men, die dann gemein­sam am Don­ner­stag, 17.10., zusam­men in der großen Halle des Wan­dal­bert­ge­bäudes einen Tag lang tanzten. Ins­ge­samt nah­men 80 Schüler*innen an dem Pro­jekt teil, das im Rah­men des ESSD, euro­pean school sports day, stattfand!

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Schlaft mal aus, ihr Zocker!

An der NoN­ame-Schule xxx gab es einen Schüler namens Friedrich Ist­mire­gal, der das Pro­dukt LevlUp im Inter­net bestellt, mit Mut­tis Kred­itkarte bezahlt (Mut­ti ist sehr tol­er­ant und meis­tens müde), mit an die Schule genom­men und dort verkauft (ver­schenkt) hat­te. Als die „Kun­den” dieses Auf­putschmit­tel während des Unter­richts nehmen woll­ten, wur­den sie, da sie sich dumm dabei anstell­ten, von ihrem Lehrer Herr Ich­weißalles­bess­er erwis­cht und da Herr Ich­weißalles­bess­er meinte, LevlUp Gam­ing Sup­ple­ment Boost­er sei eine Droge, hat er schnell allen Kolleg*innen Bescheid gegeben, die Klassen­lehrerin alarmierte daraufhin die Polizei. Die Polizei kon­nte aber „lei­der” gar nichts tun. 

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Johannes Reuschen – von der KLR zum Stadtbürgermeister

Ein echter Glücks­griff ist uns da gelun­gen am Tag der offiziellen Amt­se­in­führung unseres Schulleit­ers. Johannes Reuschen, Prüms seit Mai neu gewählter Stadt­bürg­er­meis­ter war vor Ort und „out­ete” sich als ehe­ma­liger Schüler unser­er Schule und erk­lärte sich sofort bere­it, dem IGEL in einem Exk­lu­siv-Inter­view Rede und Antwort zu ste­hen! Eben­falls berichtet über unser Inter­view mit Her­rn Reuschen wurde im Tri­erischen Volks­fre­und, nach­le­sen kön­nt Ihr den Artikel hier.

Johannes Reuschen im Gespräch mit Melis­sa, Catrin Steck­er, Son­ja und Peter von der IGEL-Redak­tion
„Johannes Reuschen – von der KLR zum Stadt­bürg­er­meis­ter“ weiterlesen

Hochdeutschtürkisch am Wandertag

Fly­er des DRK Bitburg

Am Fre­itag, 20.09.2019, fuhren alle acht­en und zehn­ten Klassen der KLR+ nach Bit­burg ins Haus der Jugend. Dort wurde im Rah­men der interkul­turellen Woche „Zusam­men­leben – zusam­men wach­sen” das The­ater­stück „Hochdeutschtürkisch” der Ulmer The­ater­gruppe Ulüm (eingetürkischt für die Stadt Ulm) aufge­führt. Das Stück wurde ursprünglich nicht als Jugendthe­ater­stück konzip­iert, insofern stellte die Vor­mit­tagsvorstel­lung ein Exper­i­ment für alle Beteiligten dar. Ein Feed­back der besuchen­den Schüler*innen war den Ver­anstal­tern wie auch den Schaus­piel­ern sehr wichtig, so kon­nte man am Ende des Stück­es eine Bew­er­tung abgeben oder vere­in­facht ver­schiedene Smi­leys in dafür vorge­se­hene Box­en stecken.

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Produktplatzierung in der KLR+ – darf man das?

Ist Wer­bung an Schulen zuläs­sig?
Wer trifft die Entschei­dung über die Zulas­sung von Werbe- oder Spon­sor­ing­maß­nah­men an Schulen? An wen muss ich mich wen­den? Über den Abschluss ein­er Spon­sor­ingvere­in­barung entschei­det die Schulleitung mit Zus­tim­mung der Schulkon­ferenz und des Schul­trägers (§ 99 Abs. 1 SchulG). Es wird emp­fohlen, sich an die Schullei­t­erin oder den Schulleit­er direkt zu wenden.

Die Klasse 8a löste das auf die etwas andere Art… hier der Bericht und ein­er der Werbeclips:

„Pro­duk­t­platzierung in der KLR+ – darf man das?“ weiterlesen

Habemus Rectorem Klappe die Zweite

Herr Schiling mit Töchterchen Cara und Ernennungsurkunde

Habe­mus rec­torem – weißer Rauch an der KLR+, auf deutsch „wir haben einen Rek­tor”, so titelte der IGEL am 06.03.2018 stolz und schrieb weit­er: „Nach einem Jahr des Wartens (Schule ohne Schulleit­er – der IGEL berichtete) dür­fen wir Her­rn Stephan Schilling als unseren neuen Rek­tor der Kaiser-Lothar-Realschule plus her­zlich willkom­men heißen.” Soweit ein Auszug aus dem IGEL-Artikel vor einein­halb Jahren.

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Unseren „Neuen” ein herzliches Willkommen!

Mit leuch­t­en­den Augen ver­sam­melten sich am 12.08.2019 zu Beginn der ersten Stunde unsere neuen Schüler*innen der Klassen 5a und 5b in der Pausen­halle, um mit allen anderen Schüler*innen, Lehrer*innen der Schul­ge­mein­schaft von unserem Schulleit­er Her­rn Stephan Schilling begrüßt zu wer­den. Anschließend wur­den die „Neuen“ von ihrem Klassen­lehrer Her­rn Jacobs (5a) und ihrer Klassen­lehrerin Frau Richter-Weber (5b) in Emp­fang genom­men. Es ist für sie das erste Schul­jahr an der KLR+! Auch wir vom IGEL  heißen Euch neue Fün­fer sehr her­zlich willkom­men und wün­schen Euch einen tollen Ein­stieg an unser­er Schule! 

Die Klasse 5a mit Klassen­lehrer Herr Jacobs
„Unseren „Neuen” ein her­zlich­es Willkom­men!“ weiterlesen

Prank time!-IGlu

Frau Mau­mené und ich (Melis­sa Belsch) kamen mal wieder auf eine ver­rück­te Idee. Wir haben uns Gedanken über ein Video, dass es so noch nie auf dem IGEL gab, gemacht und kamen dabei auf die lustige Idee, ein Prank-Video zu drehen. Mit viel Arbeit und Spaß haben wir euch hier ein Video geza­ubert, viel Spaß auch Euch beim Zuschauen! Ach, und Ihr wisst nicht, was IGlu bedeutet? Tja… 


Melis­sa Belsch, 7a

Wir sagen tschüss.…

Maike Mau­mené und IGEL-Redak­teurin Melis­sa Belsch im Kreativrausch 😉

Es ist soweit, die let­zten Tage bei uns an der KLR+ haben für unsere FSJ­lerin Maike Mau­mené geschla­gen. Das wird ein sehr schw­er­er Abschied für uns alle, Frau Mau­mené gehen zu lassen. Sie war ein­fach ein Teil der Schul­ge­mein­schaft trotz der kurzen Zeit (genau ein Schul­jahr), die sie an unser­er Schule war. Ich hoffe, dass es auch für Frau Mau­mené eine schöne Zeit war, denn ich kann mir vorstellen, dass es anfangs nicht immer ein­fach für sie war. 

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7a – ein klasse Nachmittag!

Heute, am 02.04.2019 fand bei uns in der Klasse 7a ein Filme-Piz­za-Back-Nach­mit­tag statt. Nach der sech­sten Stunde haben wir die Tis­che zusam­mengeschoben und zusam­men mit Frau Krebs auf unsere Pizzen gewartet. Als diese anka­men, geliefert von Elias“ Vater, kam auch schon die hun­grige Frau Sander dazu. Frau Sander hat­ten wir ein­ge­laden, weil wir mit Frau Sander eine Art „Sek­te” gegrün­det haben und schon mit ihr Lebkuchen geback­en hat­ten.
Als wir alle die köstlichen Pizzen aus dem Dia­dem gegessen hat­ten, sind wir alle runter in die Lehrküche und haben eine Runde geback­en nach Frau Sanders Rezept. 

Tabea, Cora und Leonie in Aktion
„7a – ein klasse Nach­mit­tag!“ weiterlesen

Wer würde eher?- IGlu (=IGEL lustig)

Frau Mau­mené und ich (Melis­sa Belsch) kamen auf die ver­rück­te Idee, ein „Wer würde eher”-Video zu drehen, um den IGEL etwas aufzufrischen. Das geht ganz ein­fach. Jed­er bekommt einen Zettel, auf dem auf ein­er Seite der Name von dir sel­ber ste­ht und auf die andere Seite kommt der Name des Spiel­part­ners. Ein­er liest seine Frage vor, wie zum Beispiel: „Wer würde eher eine Woche lang nicht duschen?”, und dann muss der Name hoch gehal­ten wer­den, von dem man glaubt, dass der­jenige dies eher machen würde oder der Sachver­halt eher auf ihn zutr­e­f­fen würde. Frau Mau­mené und ich möcht­en solche Videos jet­zt öfter drehen, damit der IGEL noch abwech­slungsre­ich­er wird.

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Mein persönlicher Girls“ Day

Heute am 28.3.19 war es soweit, der Boys and Girls Day stand für mich wie für viele andere Schü­lerin­nen und Schüler aller Schulen Deutsch­lands an.
„Der Tag set­zt seit vie­len Jahren ein Zeichen für Klis­cheefrei­heit in der Beruf­swahl. Er ist ein wichtiger Impuls­ge­ber, der auf dem Weg der indi­vidu­ellen Berufs­find­ung span­nende und vielfältige Per­spek­tiv­en aufzeigt”, sagt Romy Stüh­meier, Lei­t­erin der Bun­desko­or­dinierungsstelle des Girls“ Day und Boys“ Day.

Der Prax­istag hat zum Ziel, Mäd­chen und Jun­gen ab Klasse 5 die Möglichkeit­en ihrer beru­flichen Zukun­ft aufzuzeigen. Sie ler­nen Aus­bil­dun­gen und Stu­di­en­fäch­er ken­nen, die immer noch durch Geschlechter­vorurteile beset­zt sind. An diesem Tag gehen Mäd­chen in Tech­nik, Handw­erk, Indus­trie oder IT, Jun­gen ins Soziale, in Gesund­heit und Pflege sowie in Kitas, Grund­schule oder in die Verwaltung.

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Basketball-Turnier – es kann nur einen […] geben!

Wir haben es geschafft, voller Ehrgeiz haben alle Klassen das Bas­ket­ball-Turnier am 23. und am 24.01.2019 gemeis­tert:
Zunächst spiel­ten alle Sieben­er gegeneinan­der: die 7a, die 7b und die 7c, um dann gegen die 8a, die 8b und die 8c anzutreten. Auch die Achter spiel­ten zunächst untere­inan­der, um dann mit den bei­den jew­eils besseren Teams der Mäd­chen und Jun­gen gegen die Sieben­er anzutreten. Eine Beson­der­heit dieses Jahr war, da das Mäd­chen-Team der 7c nicht spielfähig war, dass dieses Team hier mit zwei Jungs der eige­nen Klasse aufge­stockt wurde.

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